Wie kann ich mich in einen Freundeskreis integrieren?

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Gemeinsame Interessen sind die beste Bindung. Da reicht es aber nicht aus, so zu tun, als interessiere man sich dafür. Es muss schon echtes Interesse sein. Das kann Musik sein, Sport (Fußball?), moderne Medien, usw. Oder Du engagierst dich in einem Sportverein, in einem kirchlichen oder politischen Jugendverband, beim Bund Naturschutz, bei der Jugendfeuerwehr... Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Aber bitte nicht aus Unsicherheit heraus eine große Schau abziehen. Das merkt man und das verbessert dein Ansehen nicht. Hast Du dich in deiner Klasse eigentlich auch mal für irgend etwas freiwillig gemeldet? Du kümmerst dich um etwas, wo alle was davon haben. Denk´ mal drüber nach.

Danke, ich darf aber keine Vereine besuchen, mir bleibt nur die Schule. Und bei den Kursen und so wurden Sachen gefragt, mir wurde aber so gut wie nichts zugeteilt...

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@LonelyBoy392

Mitarbeit bei Schulprojekten ist eine gute Idee. Du solltest aber nicht darauf warten bis Dir was zugeteilt wird sondern auch hier schon aktiv werden und Dich freiwillig melden.

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Warum lässt eine Frau sich freiwillig unterdrücken?

Ich rede nicht von sexuellen Vorlieben, das ist etwas ganz anderes, finde ich. Sondern viel mehr im Alltag, Lebenseinstellung, Erwartungen. Frauen, die Machotypen bevorzugen, vor allem bei deutschen jungen Frauen habe ich oft beobachten dürfen, dass sie auf Menschen aus gewissen Kulturen total stehen. Ich bin auch in dieser „gewissen“ Kultur aufgewachsen und halte mich auch dementsprechend genau von diesen Männern fern, weil ich ganz genau weiß, was sie in Frauen sehen, weil ich selber erleben und spüren durfte, was mein Wert als Frau ist und weil ich ganz genau weiß, wozu solche Männer fähig sind. Diese „gewisse“ Kultur macht meiner Meinung nach alles kaputt, was sich die Frau in den letzten Jahren erkämpft hat. Die Frau selbst macht es sich kaputt, der Feminismus den wir heute kennen, ist ein Witz, viele Frauen sind außerdem sehr passiv und tun nichts, sagen nichts, akzeptieren die Situation und die Minderheit, die tatsächlich für die Rechte der Frau (in anderen Ländern vor allem) kämpft, wird nicht beachtet. Ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, wie eine junge Frau sich auf so etwas einlassen kann? Wie andere Frauen das nicht sehen können? Es ist auch nicht nur auf die eine Kultur/Religion bezogen, sondern allgemein, diese veraltete Lebensweise, die toxische Männlichkeit, die sowohl Frauen als auch Männern nur schadet. Ich habe das Gefühl, dass wir vor allem in Europa, in Ländern, wo die Integration offensichtlich gescheitert ist, immer zurückgebliebener werden. Vielleicht ist das auch nur eine Einbildung, aber ich weiß, dass es uns Frauen im Alltag sehr viel besser gehen müsste(vor allem bezogen auf unseren Körper, Body/Slutshaming, Gewalt und sexuelle Gewalt). Wie seht ihr das? Ist es vielleicht sogar biologisch so gewollt, dass Frauen sich unterwerfen und passiv bleiben, weniger Rechte haben? Bin 18/w

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Ich bin so offen und doch so einsam?

Hey Leute, kurze Info zu mir : Bin M/16 und bin in ein paar Wochen mit der 10. Klasse fertig. Ich habe in meinem ganzen Leben bisher in einer Kleinstadt gelebt, nur mit der Ausnahme dass ich für 3 Jahre, also von der 6. bis zur 8., in London gelebt habe. In der Grundschule und der 5. hatte ich viele Freunde in meinem „Heimatort“, bis ich nach London gezogen bin und der Kontakt zu allen außer den besten 2 Freunden abgebrochen ist. (Londonaufenthalt war sehr prägend ; wurde viel selbstbewusster, (laut manchen Mädchen auch viel attraktiver) entspannter und hatte einen großen Freundeskreis; es gab extrem viele Partys etc.) Vor 2 Jahren, also zum Anfang der 9., bin ich in meine alte Schule (Das Gymnasium, das ich in der 5. besuchte) zurückgekehrt; selbstverständlich also auch in meine alte Klasse. Nachdem anfangs viele Leute sich für mich interessierten und etwas mit mir machen wollten (Interesse sehr oft erwidert; habe mich dazu locker gegeben und nie arrogant/egoistisch) flachte es mit der Zeit ab, was an sich ja ziemlich normal ist. Jedoch wuchs gleichzeitig auch die „Distanz“ zu den Leuten bzw. ehemaligen Freunden aus meiner Klasse; ich war weder bei Feten dabei, noch wollten/wollen sich viele mit mir treffen etc. Zu allem Übel sind meine beiden besten Kumpels von früher extrem abgerutscht und sind beide weggezogen. In der 10. wurde es extremer, sodass ich mich höchstens 1-mal in 3-4 Monaten überhaupt treffe. Ich verstehe es einfach nicht : Ich war nie überheblich/egoistisch, war in London und halt früher sehr beliebt und gehe offen und fair mit allen Leuten um, zudem kann man mit mir alles machen und viele Interessen/Hobbys habe ich dazu auch. Ich werde natürlich respektiert und alle gehen ganz ok mit mir um, doch in letzter Zeit merke ich oft kritische Blicke von Leuten, mit denen ich noch nicht mal ein Wort geredet hatte, (Unsere Schule ist sehr groß, deshalb) und meine ehemaligen Freunde, mit denen ich eigentlich nur noch zusammen in der Pause sitze, haben mich noch nicht mal wirklich „reintegriert“, sondern leben ihr Leben so als wäre ich nie zurückgekommen. Mit dieser Situation habe ich extrem zu kämpfen, da ich auf einmal extrem einsam bin, und das vorher noch nie kannte. Dieses Gefühl macht mich einfach fertig und zerstört mich. Was soll ich tun? Austausch oder sogar Umzug nach London zurück falls möglich? Was würdet ihr mir empfehlen?

LG

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Wie kann ich mich richtig integrieren?

Hallo! ich bin ein 15-jähriger Österreicher und brauche dringend Rat.

Meine Situation sieht folgendermaßen aus: Ich bin in einer Klasse, in welcher leider sehr viele Jugendsünden stattfinden. Alkoholtrinken, Rauchen etc., ich selber habe mich von solchen Sachen abgeschworen, das merkten dann auch die Mitschüler und jetzt gehöre ich quasi zu den "uncoolen" Typen.

Ich bin ein offener, aber auch disziplinierter Mensch. Ich versuche zu jedem freundlich zu sein, dafür respektiert man mich auch in der Klasse, man mag mich, aber trotzdem gibt es kein bindendes Verhältnis zwischen mir und meinen Mitschülern. Das zeigt sich deutlich, dass die Jungen in unserer Klasse, außer ich und der bald beschriebene Junge gemeinsam fortgehen zB. zu Volksfesten oder Hauspartys. Ich würde auch sehr gerne mitgehen, aber niemand fragt mich, ob ich mitgehen möchte und so ist der Zug für mich schon abgefahren.

Darüber hinaus habe ich ein weiteres Problem: meine Mutter ist eine kompromisslose Person, die sich finde ich viel zu sehr um mich sorgt. Sie erlaubt mir nicht einmal mich mit den Freunden, die mir noch geblieben sind, zu treffen. Mittlerweile verliere ich sie und das finde ich überhaupt nicht gut. Mein Vater allerdings ist vom selben Typ wie ich, er zeigt Verständnis für meinen Drang endlich ein wahres Verhältnis zwischen mir und meinen Mitschülern herzustellen und würde mir auch das Party gehen erlauben. Das dumme aber ist, dass meine Mutter ihn immer überstimmt und so auch das letzte Wort hat. Bitte versteht mich nicht falsch, ich mag meine Mutter, doch sie isoliert mich mit ihren Verboten sozusagen.

Den einzig wahren Freund, den ich in der Klasse habe, ist ein anderer Junge, der muss ich gestehen, wirklich etwas seltsam ist und sich von selber aus isoliert . Dennoch schätze ich ihn sehr, da er mir ein echter Freund ist und ich mich mit ihm richtig gut verstehe. Deshalb wäre ich auch nicht bereit ihn fallen zu lassen, um zu den "Coolen" zu gehören.

Weiter gehts in der nächsten Frage, dauert nicht lang

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