Wie kann ich mich diesem “Problem“ stellen?

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6 Antworten

Am besten erzählst du es deinen Psychologen. Soweit ich das weiß steht er auch unter der Schweigepflicht. Er kann dich auf ein Gespräch sicher vorbereiten mit deinen Eltern. Und Eltern haben meist mehr Verständnis als du glauben magst. Und sobald du es ihnen erzählst und dich damit auseinandersetzt wirst du mehr und mehr mit der Situation klar kommen und es realisieren können. Nichts tun und es in sich hineinfressen macht es nur schlimmer. Spring "einfach" über deinen Schatten und pack das "Problem" an. Ich hoffe ich konnte dir helfen.

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am besten wendest du dich mal an eine beratungsstelle wie zum beispiel pro familia. die werden dir dort helfen und dir verschiedene möglichkeiten aufzeigen. solche Stellen gibt es eigentlich in jeder Stadt. einfach mal googeln:)

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Du solltest es zuerst Deinem Psychologen sagen, ihn um Hilfe bitten und ihm mitteilen dass es Deine Eltern noch nicht wissen und Du es ihnen selbst sagen willst aber nicht weisst wie.

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Warst du schon beim fraunarzt ? wennnicht solltest du das dringent machenum sicher zugehen das alles ok ist bei euch beiden. ansonsten gibt es noch Profamilia, die werden soweit ich weis nur auf wunsch mit deinen Eltern sprechen. Ich hab in deinem Alter auch oft probleme damit gehabt mit jemandem über Schweres zu reden, deshalb habe ich damals mit meiner Psychologin ausgemacht einfach einen Brief vorher zu schreiben und den dan der betreffenden Person zu geben.

Probier es erstmal aus. schreib alles auf was dir durch den Kopf geht ( auch das du Angst wegen deiner Eltern hast) und gebe ihn dann zb deinem Psychologen.

Hab keine Angst und vorallem weihe irgentjemanden ein. Nur so kann es besser werden. Vorallem wenn du dir nicht sicher bist ob du das Kind austragen möchtest.

Personen die du einweihen kannst : Profamilia, Psychologen, Vertrauens/Lieblingslehrer, Eltern der besten Freundin, Frauenarzt , Hausarzt

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du wirst es jemanden sagen müssen ..spätestens wenn dein bauch größer wird, werden sie wissen wollen was los ist. außerdem brauchst du die hilfe deiner eltern, besonders jetzt. ich würde an deiner stelle (nach dem gespräch mit dem psychologen) als erstes mit deiner mutter darüber sprechen, ich denke sie wird (als mutter - und als *deine mutter vor allen dingen) mehr verständnis für dich haben als dein vater vielleicht. das wird dich wahrscheinlich einiges an überwindung kosten, aber glaub hinterher bist du bestimmt froh, dieses "geheimnis" endlich mit jemanden zu teilen, mit jemandem darüber reden zu können und nicht mehr ganz alleine damit zu stehen. nach dazu, dass ich mir wie gesagt nicht vorstellen kann, dass deine mutter nicht alles tun wird, um dir zu helfen und dich zu unterstützen, immerhin bist du a) ihre tochter und b) weiß sie selbst, wie es ist mutter zu werden. weglaufen ist jedenfalls keine lösung, - so würde es wahrscheinlich auf noch viel unangenehmere weise rauskommen, also schlag dir das lieber aus dem kopf

wünsch dir alles gute dabei und hoffe du schaffst das:)

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Du brauchst es niemandem zu erzählen. Es wird nicht lange dauern, dann sehen es alle :-) so einen Zustand kann man auf Dauer einfach nicht verbergen!


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