Wie kann ich mich als Agnostiker trösten, dass nette christliche Menschen umsonst glauben?

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25 Antworten

Zusammen mit dieser Frage hier http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-ich-einem-christen-sagen-dass-mir-seine-art-mir-zu-helfen-nicht-hilft hinterlässt du den Eindruck, hier ein Unterhaltungsprogram auf Kosten der Christen zu fahren - als Ratsuche ernst nehmen kann man das leider nicht.

Aber sei getröstet: du musst dich nicht fremdgrämen, du sagst ja selber

Sie sind einfach nur super gelaunt, lieben ihr Leben

während du selber bei ihnen um Rat wegen deiner Probleme suchst (auch wenn sie dich mit dem Rat "Jesus hilft" dann nur nerven).

Gut gelaunt zu sein und sein Leben zu lieben - ich finde, das muss dich nicht traurig machen :)

Aber ganz lieben Dank für die Sorge um deine christlichen Mitmenschen :)

Hab einen schönen Tag!

Ein interessantes Sternchen, danke! ;)

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Hallo,

was mich als erstes verwirrt, ist zum einen, dass Agnostiker nicht an Gott glauben, dessen Existenz aber auch nicht abtsreiten wollen, weil sie es nicht wissen und eine Gottesexistenz durchaus gegeben sein kann bzw. weil nichts geklärt ist, und zum anderen Du den Gottesglauben als ein umsonst gelebter Glaube deklarierst, womit Du meiner Empfindung nach mehr dem Atheismus zuzurechnen bist. Jedoch, worauf ich hinaus will, ist, dass Du gar nicht wissen kannst, ob man 'umsonst' an einen Gott glaubt. Hier liegt ja schon der Widerspruch bei Dir: Agnostische Sichtweise zur atheistischen Behauptung.

Wie dem auch sei. So wie Du mir 'Deine' Christin und deren Verhalten schilderst, kommt dieses sehr dem Witz nahe, bei dem Ertrinkender dreimal die rettende Feuerwehr mit dem Ausruf 'Gott werde ihn schon noch retten; sie sollen wieder abziehen' abweist und dann vor Gott stehend ihn anklagt, weshalb Gott ihn nicht gerettet habe, woraufhin Gott lapidar meinte: 'Was willst Du denn, dreimal habe ich Dir die Feuerwehr geschickt.'

Deine Freundin wird und muss daraus selbst ihre Schlüsse ziehen bzw. die Konsequenzen übernehmen, und sei diese in einer lebenslangen Einsamkeit mündend. Single-Dasein hat nichts mit Einsamkeit zu tun, aber Einsamkeit mit Single-Dasein (sogar in einer Zweisamkeit). Lass sie in dieser Hinsicht einfach in Ruhe und sei nur da für sie, wenn sie Dich braucht. Es kann auch nervig sein für sie, wenn sie stest an ihre Situation erinnert wird.

Den einzigen Hinweis, den man ihr dann stets klar zu machen versuchen sollte, wenn sie dieses Thema wieder ansprechen sollte, ist jener, dass man selbst etwas unternehmen muss. Dies ist die Voraussetzung, dass dann einem das begegnen wird, worauf man hingearbeitet hat. Abgesehen davon, dass Jesus nicht Gottes Sohn war und ist, kann auch ein Jesus nicht die Milliarden an Wünsche bearbeiten. Oder glaubt Deine Freundin, sie die einzige, die an Jesus Bitten und Wünsche sendet? Wenn es so einfach wäre, dann bräuchten wir gar nichts mehr tun und nur warten, bis einem die Wünsche erfüllt und die Bitten gewährt werden. Deine Freundin scheint a) nicht auf der Erde zu sein aber auch b) die geistigen bzw. göttlichen Gesetze nicht zu kennen.

Vielleicht kannst Du sie darauf hinweisen.

Aber den Prinzen muss sie schon selbst 'herrollen' lassen, indem sie in Aktion tritt.

MfG Fantho

Du hättest für Sie beten können doch in deinem Fall hätte ich zweifel das sie auch in Erfüllung gehen, einen Prinzen finden ist schwer aber nicht unmöglich, was du machen könntest ist einen frommen Christ zu finden um ihn mit deiner Freundin zu verkuppeln.

Ich kenne so viele Menschen die christlich sind. Sie sind einfach nur super gelaunt, lieben ihr Leben, hoffen auf eine Besserung durch Gott und Jesus.

Freezy, mein Lieber, wie kann da Glauben umsonst sein? Selbst wenn es Gott wirklich nicht gäbe, scheint doch allein schon die Tatsache, dass man an ihn (oder etwas Vergleichbares) glaubt, eine Menge zu bewirken. ;-)

Manchmal reicht es einfach, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Mein Bauch hat allerdings noch nie gesagt, Jesus macht das schon. Ich halte es eher mit dem Spruch: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott." Soll heißen, wenn ich anfange, mich für etwas einzusetzen, habe ich durchaus des Öfteren dein Eindruck, dass mir jemand unter die Arme greift. Gilt auch für deine Bekannte. Von Zuhause sitzen und warten kommt kein Prinz in das Leben.

Versuche ihr klar zu machen, dass es auch einer gewissen Eigenverantwortung bedarf.

Sag ihr, es sei möglich, dass Gott die Menschen lediglich in ihr Leben oder ihr breites Umfeld schickt und das es letzten Endes schon auch an ihr liegt, was sie daraus macht. Vielleicht hat Gott ihr ja schon den geeigneten Partner in ihre Gemeinde/Kirche geschickt und sie muss es nurnoch erkennen und eventuell dann auch mal den ersten Schritt machen.

So jedenfalls mache ich es meist. Du musst versuchen diese Menschen ein wenig glauben zu machen, dass Gott sie eben nicht bei jedem Schritt an die Hand nimmt.

Falls es Dich tröstet: Viele nette Christen glauben gar nicht umsonst. Die mögen vergeblich glauben und beten, aber ihre Kirchenzugehörigkeit ist gar nicht umsonst, die zahlen brav ihre Kirchensteuer.

Lass sie doch einfach in Ruhe, respektierte ihre religiöse Einstellung und kümmere Dich um Deinen eigenen Krempel. Sie wird in der Tat auch ohne Dich das Leben meistern. Vielleicht sogar besser, als Du es Dir mit Deiner Engstirnigkeit vorstellen kannst. Im übrigen sage uns doch bitte welchen Prinzen Du für sie ausgesucht hast. Vielleicht willst Du ja ihr Prinz werden, auch wenn Du hier das Gegenteil behauptest.

Lass sie doch einfach in Ruhe>

Bist du ihr Freund?

respektierte ihre religiöse Einstellung>

Warst du dabei als ich zu ihr behauptete, ich respektiere sie nicht?

kümmere Dich um Deinen eigenen Krempel.>

Mit Menschen normal und ohne religiösen Hintergrund zu reden, was sie nicht macht, lässt mich aber nicht einfach so um meinen Krempel kümmern, da ich sie ja mag als gute Freundin. Oder darf nie mehr ein Atheist mit einer Christin reden?

Sie wird in der Tat auch ohne Dich das Leben meistern.>

Habe ich gesagt, dass meine Existenz über ihre Zukunft entscheidet? Und woher willst du wissen dass sie es meistert?

Vielleicht sogar besser, als Du es Dir mit Deiner Engstirnigkeit vorstellen kannst. >

Nur auf Attacke aus sein und Persönlichwerderei kann ich auch. Ich halte mich nicht für engstirnig. 1:1. Ausgleichstreffer.

Im übrigen sage uns doch bitte welchen Prinzen Du für sie ausgesucht hast.>

Über Single-Dasein zu reden, hat nicht unbedingt etwas mit Partnervorschläge zu tun.

Vielleicht willst Du ja ihr Prinz werden, auch wenn Du hier das Gegenteil behauptest.>

Womit du daneben liegst. Keinerlei Gefühle für sie.

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@freezyderfrosch

Na, geht doch freezyderfrosch, das wollte ich mit meiner Antwort nur erreichen, dass Du über Dein Verhalten nachdenkst.

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@Lacus

Ich habe nicht über mein Verhalten nachgedacht, sondern lediglich Einwände gegen deinen Beitrag gehabt.

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Schwierig, ich kenne so ähnliche Situationen.

Nach meiner Erfahrung (aus endlosen Diskussionsrunden) kannst Du jedenfalls nichts erreichen, wenn bei Deinem Gegenüber auch schon der Anschein von Kritik an seinem Glauben entsteht. Er wird Deinen Argumenten vielleicht nicht widersprechen können, aber irgendwann mit einer Bemerkung wie "der Herr wird's schon richten" oder "das ist halt Gottes Wille" abweisen. Das hast Du ja so ähnlich erlebt. Für viele Menschen ist es wohl unbewusst zu erschreckend, dass irgendjemand wirklich für die Ungerechtigkeit der Welt, Hungersnöte oder sogar das eigene Leben Verantwortung übernehmen muss. Da ist es halt einfacher diese Aufgabe an einen Staat, eine Institution oder eben eine höhere Macht abzutreten und nicht selbst tragen zu müssen.

Manchmal half mir dieser Gedankengang, zumindest als Denkanstoß: "Dein Gottvertrauen ist bestimmt gut und wichtig für Dich. Aber glaubst Du nicht, dass er Dich mit all diesen Gaben ausgestattet hat, wenn er nicht gewollt hätte, dass wir unseren gottgegebenen Verstand auch benutzen und selbst Verantwortung für unser Leben übernehmen?"

Entweder du bist Agnostiker oder Atheist, beides geht nicht. Du bezeichnest dich zwar als Agnostiker, deinem Text meine ich aber entnehmen zu können, dass du eben doch von der Nichtexistenz einer göttlichen Macht überzeugt bist. Was denn nun?

Was deine eigentliche Frage angeht: das ist nicht unbedingt ein Problem des Glaubens, sondern der falschen Interpretation diesen Glaubens. Auch im Christentum ist es icht richtig, sich drauf zu verlassen, dass Gott schon alles richten wird, nein, auch laut der christlichen Lehre muss man sich selber erstmal anstrengen.

Ich bin Agnostiker, wenn es um den philosophischen Satz geht "Nur weil ich etwas nicht gesehen habe, heißt es nicht dass es nicht existiert". Dieser eine Satz führt gerade noch dazu dass ich Agnostiker bin. Also ich bewege mich da auf dünnem Eis. Auf der anderen Seite bekommt mich immer wieder dieses Gefühl, es gibt gar keinen Gott, wodurch ich eher wieder zum Atheisten werde. Das heißt ich bin Agnostiker, der aber gefühlsmäßig sehr oft zum Atheismus gleitet.

Also du hast Recht, es gibt auch den Punkt, dass man sich selbst anstrengen muss, den kennt man aus klassischen Predigten aus Gemeinden und Kirchen. Aber die Christin die ich meine handelt jetzt nicht so sehr danach, die denkt wirklich, da ist ein Jesus, der es für mich richten wird.

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@freezyderfrosch

nicht Jesus, sondern Gott. Jesus war ein Mensch, kein Gott, kein Halbgott, kein Sohn gottes.

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Natürlich geht beides.

Agnostiker sagen einfach, dass sie nicht wissen, ob ein Gott existiert, eben weil seine Existenz (noch?) nicht beweisbar ist. Ob sie es glauben ist eine vollkommen andere Sache, darüber trifft man bei der Einordnung "Agnostiker" zunächst keine Aussage. Aus diesem Grund ist das Agnostikertum auch sowohl mit dem Theismus, als auch mit dem Atheismus vereinbar. Weiter unten hatte ich es wie folgt beschrieben: "Agnostiker gehen sogesehen mit einem Tennisschläger zu einem Golfspiel, denn sie behandeln eine Glaubensfrage als Wissensfrage."

Es gibt also theistische Agnostiker und atheistische Agnostiker.

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Hi. Hm. Also Deine Einstellung ist allgemein, aus meinen Augen, schon ganz ok. Nur gehst Du mit "Christen" etwas zu hart ins Gericht. Ich halte Religiösität ebenfalls für absolut lächerlich, allerdings gibt es vielen Menschen Halt und Lebensfreude. Dann ist es eine gute Sache! Im radik. Konstruktivismus, dem ich übrigens angehöre, haben religiöse Einflüsse ebenfalls einen wichtigen Stellenwert, weil sie nunmal, ob Realität oder nicht, einen relevanten Einfluss auf einen gewissen Anteil in der Bevölkerung haben.

So. Soweit dazu.

Ich glaube, dass Du das mit der derzeitigen Strategie nicht schaffen kannst. Deine bisherige Strategie war es, sie davon zu überzeugen, Selbstinitiative auf KOSTEN ihres Glaubens einzugehen. Dreh das Ganze doch einfach um. Das Schöne an Jesus ist nämlich, dass man alles, einfach alles als seinen Fingerzeig deuten kann.

Daher lautet mein Rat: Mach ihr verständlich, dass Dein Vorschlag, dass sie sich umschauen soll, attraktiv zu machen etc. ein Fingerzeig Jesu sei. Du bist ein Zeichen für sie. Das soll sie annehmen. Wollen wir wetten, dass diese Strategie vom Himmel abgenickt wird?

Ich wünsch Dir alles Gute!

P.S. Zum Himmel schau Wenn Du, lieber Jesus nichts dagegen hast, dass ich diese NAchricht abschicke, dann schick mir bitte kein Zeichen! ....... Dein Wille geschehe!

Somit hast Du Dich auch lächerlich gemacht

Ich halte Religiösität ebenfalls für absolut lächerlich

Du bist im Widerspruch mit Dir selbst:

Im radik. Konstruktivismus, dem ich übrigens angehöre, haben religiöse Einflüsse ebenfalls einen wichtigen Stellenwert

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radikale Atheisten sind genauso ätzend wie radikale religionsfanatiker.

bitte lass doch die Christen in ruhe glauben was sie wollen solange es sie glücklich macht. Du als ungläubiger weißt im endeffekt rein GAR nichts besser als sie... immerhin heißt es nicht umsonst "glauben".

bitte lass doch die Christen in ruhe glauben was sie wollen solange es sie glücklich macht.>

Lass ich doch.

Du als ungläubiger weißt im endeffekt rein GAR nichts besser als sie...>

Individuell bedingt. Ich kann mehr wissen als ein Christ, aber auch weniger wissen als ein Christ. Verneint ein Christ aber die Evolution und ich bejahe sie, weiß ich wohl im Endeffekt da mehr, wo andere eher mehr Fakten abstreiten und glauben.

immerhin heißt es nicht umsonst "glauben".>

Glaube der wie Wissen gehandhabt wird.

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Wie du dem Titel entnehmen kannst ist er Agnostiker und kein radikaler Atheist.

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  1. Glaube ist niemals umsonst. Egal an was man man glaubt. Solange man glaubt hat man auch Hoffnung.
  2. Wenn du Ihr helfen willst, dann hilf ihr als Freund und nicht als Atheist oder sonstwas. Schließlich willst du ihr helfen und ihr nicht ihren Glauben ausreden.
  3. Entweder findet sie jemanden oder nicht, das kannst du nicht beeinflussen.
  1. Aber Glaube und Religion sind schon zu trennen. Ich kann in der Religion umsonst glauben, im Sinne von, nach dem Tod passiert nichts und ich hab mein ganzes Leben religiös gestaltet, wiederum in anderen Bereichen ist es gesund zu hoffen und zu glauben, dann sogar in Verbindung mit Religion wenn Gott einem Kraft gibt. Umsonst und Glaube kann man hier leicht verwechseln.

  2. Das funktioniert nicht, denn sie lässt sich mehr von Jesus als von mir helfen.

  3. Jesus, Jesus, Jesus.

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@freezyderfrosch

Glaube ist schon ein wenig mehr als nur das Risiko wagen, dass das Geglaubte hoffentlich wahr sein möge. Glaube ohne Liebe ist nichts. Wer aber liebt, hat diesen Gott/Jesus bereits erfahren und kann also auch vertrauen. Religion ist in erster Linie die Beziehung des Menschen zu einem personalen DU, das wir Gott nennen. Das ist der sog. Beweis, den Atheisten gerne hätten, aber nicht erzwingen können und deshalb auch anderen nicht zugestehen. Es wäre leicht, diesen Beweis zu erhalten durch das einfache Gebet "Gott, wenn es dich gibt, lass mich dich finden". Aber dies ist Menschen unmöglich, die ungläubig sein und bleiben wollen und die Augen geschlossen halten.

Deine "unglücklichen Christinnen" werden sicher noch lernen, dass die Vorsehung Gottes auch der eigenen Freiheit und Entscheidung Raum gibt, wir dürfen und sollen mitwirken an den Plänen Gottes für uns. Er zeigt den Weg, aber gehen müssen wir ihn selber. Das Vertrauen auf Jesus ist sicher keine schlechte Adresse. Deine Hilfe ist eher unerwünscht und unproduktiv.

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@Raubkatze45

Glaube ist schon ein wenig mehr als nur das Risiko wagen, dass das Geglaubte hoffentlich wahr sein möge.>

Was das bisschen mehr ist, sagst du nicht...

Glaube ohne Liebe ist nichts>

Eine Behauptung ohne nähere Begründung ist auch nichts.

Wer aber liebt, hat diesen Gott/Jesus bereits erfahren und kann also auch vertrauen.>

Ich liebe meine Familie und meine Freunde, bin ich jetzt Christ?

Religion ist in erster Linie die Beziehung des Menschen zu einem personalen DU, das wir Gott nennen>

Kann nicht sein. Im Buddhismus gibt es zum Beispiel keinen Gott und im Hinduismus mehrere Götter.

Das ist der sog. Beweis, den Atheisten gerne hätten, aber nicht erzwingen können und deshalb auch anderen nicht zugestehen.>

Welchen Beweis genau hätten gerne Atheisten? Genauere Erklärung?

Es wäre leicht, diesen Beweis zu erhalten durch das einfache Gebet "Gott, wenn es dich gibt, lass mich dich finden">

Hände zusammenfalten, sprechen und hoffen ist kein Gottesbeweis. Dann sag ich dir, dass du durch Wäsche aufhängen, Augen schließen und mit dem Spruch "Sesam öffne Dich" zu Zeus gelangst.

Aber dies ist Menschen unmöglich, die ungläubig sein und bleiben wollen und die Augen geschlossen halten.>

Sie bleiben ja auch ungläubig, weil sie wissen, dass diese Religion für sie im Leben nix bringt. Logische Schlussfolgerung oder?

Deine "unglücklichen Christinnen" werden sicher noch lernen, dass die Vorsehung Gottes auch der eigenen Freiheit und Entscheidung Raum gibt, wir dürfen und sollen mitwirken an den Plänen Gottes für uns.>

Das weißt du nicht - du kennst sie nicht.

Er zeigt den Weg, aber gehen müssen wir ihn selber.>

Wer zeigt Wege? Gott? Dafür gibt es auch das Arbeitsamt, Partnervermittlung und Psychologen und nicht zuletzt mich selbst.

Das Vertrauen auf Jesus ist sicher keine schlechte Adresse.>

Das Verzichten auf ihn ist sogar noch eine bessere Adresse.

Deine Hilfe ist eher unerwünscht und unproduktiv.>

Kennst du die Art und Weise meiner Hilfe?

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Seltsame Christinnen kennst Du da.

Aber; "den Richtigen" findet man entweder oder man findet ihn nicht. Er kann auch gar nicht gefunden werden, wenn man es nicht auf den Versuch ankommen lässt. Wenn man im eigenen Leben in seiner Beziehung zu anderen Menschen perfektionistische Ideale pflegt, hat man es eben schwerer als Menschen, die sich weniger Ansprüche auferlegen. Das, was man in der Gegenwart als richtig und erstrebenswert beurteilt, kann in der Realität als langweilig und illusorisch empfunden werden. Deine christliche Bekannte verkennt die Rolle der Selbstverantwortlichkeit des Menschen, des Wagnisses, des Mutes, die nötig sind. Entweder sie hat echtes Vertrauen, was sich auch dadurch äußert, nicht durchgehend einen Mangel zu äußern und vor allem zu empfinden - oder Du musst sie ermutigen, Menschen als Wesen mit einer Neigung zur Unvollkommenheit zu akzeptieren.

Halte dich da bloß raus. Wieso mußt gerade du dir Sorgen um diese Christin machen? SEtze deine Kräfte doch woanders ein. Es ist immer eine sehr undankbare Aufgabe, für andere entscheiden zu wollen, was deren "Glück" dient. Auch wenn du es nicht für möglich hältst, aber es ist lediglich D E I N E Sichtweise, sie sei unglücklich und du wüßtest, wie sie vorgehen müsse um glücklich zu werden.

Übe Toleranz und laß sie nach ihrer Facon selig werden. Das gleiche Recht möchtest du als Anostiker doch auch in Anspruch nehmen, daß man dich toleriert, oder?

Nerve sie am besten nicht weiter. Ich lasse dich doch auch in Ruhe.

Wer nichts weiß muss halt glauben ^^, ja also, wenn es denjeingen ein gutes gefühl gibt, sie keine angst vor den tod haben, und sie es nicht übertreiben, ist es oke, also lass es lieber sie auf deinen pfad zu bringen :D, aber sie ist schon ein wenig dumm, wenn sie glaubt, dass der "prinz" von alleine kommt, dagegen kann sie schon was tun, indem sie den ersten schritt macht!

PS: Über agnostiker gibt es eine amüsante southparkfolge :D, also da bin ich viel lieber atheist!

Agnostiker sind in der Regel Atheisten...

Agnostiker gehen einfach anders an die Frage heran. Sie sagen, dass sie nicht wissen, ob es Gott gibt. Darüber, ob sie es glauben, treffen sie zunächst damit keine Aussage. Deshalb ist das Agnostikertum auch sowohl mit dem Theismus, als auch mit dem Atheismus vereinbar.

Agnostiker gehen sogesehen mit einem Tennisschläger zu einem Golfspiel, denn sie behandeln eine Glaubensfrage als Wissensfrage. Die Erkenntnis, dass die Existenz Gottes nicht beweisbar ist, bringt einen bei der Glaubensfrage eigentlich nicht weiter. Dennoch halte ich es für eine wichtige Grundeinstellung, da sie Fundamentalismus und Intoleranz vorbeugt.

Ich bezeichne mich daher recht gerne als atheistischen Agnostiker.

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Wer nichts weiß muss glauben.

OKAY

was weißt du denn, über Entstehungsgeschichte?

bist du 5 Milliarden Jahre Alt?

Hast du mit den "Neandertalern" und den "Vormenschen" gelebt.

Angst vor dem Tod?

Es ist nicht die Angst vor dem Tod, da ja jedes Kind weiß, dass jeder sterben wird, von daher warum angst?

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@zerdescht

Für gott gibt es überhaupt keine beweise, die evolution ist logisch/biologisch aufgebaut und bewiesen, es gibt mehr argumente, dass es keinen gott gibt als dass es einen gibt! Religion KANN eine gute sache sein! Viele haben angst vor dem tod, viele wollen nicht sterben und dann einfach weg sein!

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@qqqqp

Aber nur weil es manche "Wissenschaftler" gibt, die irgendwelche Behauptungen in den Medien veröffentlichen und meinen, sie hätten die Entdeckung der Menschheitsgeschichte gemacht, muss das doch nicht gleich die Wahrheit sein.

es gibt unzählige wissenschaftler/videos, wo die Evolution als Lüge dargestellt wird.

Es wurden Fliegen und andere Tiere entdeckt, die vor 200 mio jahren gelebt haben, die nicht ins kleinste Detail von den heutigen abweichen.

Es wurden bis heute keine Zwischen-Form Mensch Affe gefunden.

gefundene Skellete wurden bearbeitet.

http://www.youtube.com/watch?v=Swx4d2UsET8

schau dir an, und mach die Augen auf.

Jetzt zu der Sache mit den Tod.

Ich frage dich, was soll bitteschön schlimm daran sein, dass man plötzlich stirbt und nicht mehr existiert?

ich mein, das Schicksal geschiet doch jedem von uns.

Hätten die Menschen religion erfunden, weil sie angst vor dem Tod haben, dann würden sie nur Paradies erwähnen. Denn lauzt den Religionen gibt es eine qualvolle Hölllle.

ich habe keine angst vor dem tod, sondern vor dieser Hölle, vor der uns Gott durch all seine Propheten immer wieder gewarnt hat.

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@zerdescht

Aber nur weil es manche "Wissenschaftler" gibt, die irgendwelche Behauptungen in den Medien veröffentlichen und meinen, sie hätten die Entdeckung der Menschheitsgeschichte gemacht, muss das doch nicht gleich die Wahrheit sein.>

Müssen nicht, kann aber die Wahrheit sein.

es gibt unzählige wissenschaftler/videos, wo die Evolution als Lüge dargestellt wird.>

Und unzählige Evolutionsbiologen die sich über diese Videos kaputtlachen und sie widerlegen.

Es wurden Fliegen und andere Tiere entdeckt, die vor 200 mio jahren gelebt haben, die nicht ins kleinste Detail von den heutigen abweichen.>

Na und? Nur weil etwas genauso aussieht wie vor 200 Mio. Jahren heißt es nicht, dass überhaupt keine Entwicklung stattfand.

Es wurden bis heute keine Zwischen-Form Mensch Affe gefunden.

gefundene Skellete wurden bearbeitet.>

Wir stammen a) von den Affen nicht ab, sondern sind nur verwandt und b) wir haben uns weiterentwickelt, während die anderen Affenarten auf ihrem Stand stehengeblieben sind.

schau dir an, und mach die Augen auf.>

http://www.youtube.com/watch?v=O0wEXrcv6QU

Hätten die Menschen religion erfunden, weil sie angst vor dem Tod haben, dann würden sie nur Paradies erwähnen. Denn lauzt den Religionen gibt es eine qualvolle Hölllle.>

Du verwechselst Angst vor dem Tod mit Angst vor der Hölle.

ich habe keine angst vor dem tod, sondern vor dieser Hölle, vor der uns Gott durch all seine Propheten immer wieder gewarnt hat.>

Und wo ist nun diese Hölle?

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weißt du lieber/liebe freezyderfrosch;

Es gibt Menschen, die andere Menschen aufgrund ihres Geldes, Ansehen etc. beneiden, und wünschten sie wären auch so gut bedient.

Eventuell bist du jemand, der diese Freundin wegen ihres Starken Glaubens und Halt an Gott, beneidet????

Du musst wissen, dass Einen Gläubigen Menschen man nicht einfach so ausreden kann, sich auf keinen anderen zu verlassen außer sich selbst.

Inschallah wird Gott ihr den Wahren Weg, und den Wahren "Prinzen" zeigen.

Man kann aus deinen neuen Fragen als "atheistischer Agnostiker" nicht so recht schlau werden. Willst du nur dich ins Licht setzen, oder willst du "dümmliche Christinnen" (nach deiner Schilderung wenigstens) verunglimpfen?

Ich glaube beinahe du willst beides. Du hältst dich in deiner Erkenntnis für erhaben. - Du behauptest ja, dass "nette" Gläubige "umsonst" glauben ohne jeglichen "empirischen" Beweis überhaupt für die Richtigkeit deiner These und stempelst das beschriebene, arme Mädchen gleichzeitig für dumm.

Warum solltest du gerade das beschriebene Mädchen trösten wollen? Ich kaufe dir dieses Mitleid nicht ab. Du bist nicht so tolereant, wie du dich geben willst. Das beweist schon dein Frageinhalt. Eines bist du aber bestimmt, hochmütig und sehr von dir eingenommen.

Tut mir leid, dass ich aufgrund deiner Frage keine bessere Antwort finden kann.

Erstmal muss ich sagen, ich hab die Frage gestellt als ich unzurechnungsfähig war, sprich, betrunken.

Ich hab mir einen zu viel hinter die Binde gescheppert, als mein Freund auf die super Idee kam doch nen herzlich-lieblichen Rotwein von Rewe XXL ins Haus zu schleppen.

Für mich ist kein Mensch dumm der christlich ist. Jeder Mensch ist dumm, jeder ist aber auch intelligent, entweder man weiß in den einen Punkten nichts oder nur ein bisschen oder in anderen Punkten mehr.

Also Intelligenz will ich nicht mit Glaube und Religion unbedingt zwingend auf eine Stufe stellen, weil was das Fachwissen angeht, hat sie ja in manchen Dingen auch was drauf.

Ins Licht setzen möchte ich mich nicht im Sinne von Angeben, sondern eher sag ich mal auch provozieren oder auf eine bestimmte Sache aufmerksam machen. Dann wär das Leben ja langweilig wenn man immer aus allem direkt schlau wird und sich so diszipliniert aufführt wie es nur geht.

Ich trenne aber auch Philosophie von Überzeugung. Fragst du mich als jemand der nun über die These "Du behauptest ja, dass "nette" Gläubige "umsonst" glauben" philosophieren müsste, dann könnte ich sagen, ich kann es empirisch nicht beweisen, vielleicht ist ja auch mein Glaube der falsche Weg. Fragst du mich als überzeugten Agnostiker oder von mir aus Atheist, dann ziehe ich eine klare Linie, wo ich sag, die Bibel ist ein Menschenwerk, dass sogar widerlegt wurde von Wissenschaften, der Aspekt dass der Mensch eigentlich schon immer höhere Wesen erschaffen hat, vielleicht auch aus Angst vor dem Tod oder damit er nicht ein einsamer kleiner kosmischer Fleck bleibt, bringt mich zur Überzeugung, dass sie auch nur einen von Menschen erfundenen Glauben hat.

Toleranz ist auch ein Begriff, den ich aber auch sehr einschränke. Man muss eine gewisse Intoleranz haben, meiner Meinung nach im Leben in gewissen Situationen. Wenn ich tolerant zu allen Dingen bin und sag, ist okay, ist okay, ist okay, dann gibt es keine Diskussionen mehr die ich führen darf, dann könnte ich zu dir sagen, pasmalle, deine Ansicht akzeptiere ich und respektiere ich und danke für die Antwort. Das mache ich aber nicht. Ich tolerier deine Antwort, aber ich muss auch was dagegen einwenden, weil sonst verlier ich ja meine Persönlichkeit auch irgendwo. Toleranz hört bei mir aber bei dieser Christin auch irgendwo auf, weil sie nichts von meiner Einstellung hören will, ich muss mir aber immer anhören dass nur ihr Weg stimmt. Insofern kann ich da kaum meine vollste Toleranz unter Beweis stellen. Also ergo, ich kann nicht alles im Leben tolerieren, das funktioniert bei keinem.

Ich will nicht sagen ich bin hochmütig, aber ich bin mit mir zufrieden und bin mit mir im Reinen. Erst wenn ich falle und sag, na das war ja doch nicht so ganz in Ordnung, dann könnte ich sagen, okay da habe ich mich überschätzt. Aber ich finde es nicht schlimm, weil wenn es stimmen sollte, dass man nur einmal lebt, dann sollte man sich auch mal gut finden dürfen.

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@freezyderfrosch

"Umsonst" ist also eine Provokation, ähnlich wie "Gott ist tot". Durch Provokationen bekommt man immer etwas von der Breitseite ab, aber das Gute ist, ohne dieses umsonst, hättest du beispielsweise nicht darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht empirisch beweisen kann, ob sie nun wirklich umsonst glaubt. Also Provokation ist die Ursache und Kritik mit interessantem Inhalt die Wirkung.

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@freezyderfrosch

...und jetzt der Kommentar dazu,

Erstmal muss ich sagen, ich hab die Frage gestellt als ich unzurechnungsfähig war, sprich, betrunken.

Nun nehme ich an, Du bist es immer noch.

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@freezyderfrosch
  1. Du hast das Agnostikertum scheinbar nicht verstanden.

  2. Du wirfst die Begriffe Wissen und Intelligenz durcheinander.

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@FaBa1990

Du hast das Agnostikertum scheinbar nicht verstanden.>

Wenn ich der Meinung bin, man kann Gott nicht beweisen, ich weiß nicht ob es ihn gibt, bin ich dann kein Agnostiker?

Du wirfst die Begriffe Wissen und Intelligenz durcheinander.>

Beispiel?

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@freezyderfrosch

Meinst du die Abschnitte...?

Für mich ist kein Mensch dumm der christlich ist. Jeder Mensch ist dumm, jeder ist aber auch intelligent, entweder man weiß in den einen Punkten nichts oder nur ein bisschen oder in anderen Punkten mehr.>

Intelligenz ist für mich in dem Punkt auch Wissen, wo ich etwas erkennen kann. Wenn ich erkenne dass das auf dem Bild ein Tisch ist, dann war das intelligent, gleichzeitig verfüge ich aber auch über das Wissen, dass es ein Tisch ist. Ich weiß es ist ein Tisch.

Also Intelligenz will ich nicht mit Glaube und Religion unbedingt zwingend auf eine Stufe stellen, weil was das Fachwissen angeht, hat sie ja in manchen Dingen auch was drauf.>

Hier geht es um Umgangssprache. Man sollte hier nicht Wissen und Intelligenz mit einander vermischen, sondern lediglich drücke ich da aus, dass wenn ich sag, "du bist intelligent" ich auch gleichzeitig meine "du weißt viel". Das reicht dem Experten und dem Professor vielleicht nicht, aber für mich, als jemand der Umgangssprache verwendet, reicht mir das, da muss man nicht korinthenkackern.

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@freezyderfrosch

Die Erkenntnis allein, dass die Existenz eines Gottes nicht beweisbar ist, macht einen noch nicht zu einem Agnostiker. Es scheint oft, als würdest du glauben zu wissen, dass Gott nicht existiert. Damit handelst du deinem eigenen Anspruch, nur jenes für Wissen zu halten was beweisbar ist, zuwider.


Wissen und Intelligenz sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich versuche es mal mit Definitionen klar zu machen.

Intelligenz: Eine Kombination von intellektuellen Fähigkeiten wie Auffassungsgabe, logisches Denkvermögen, usw.. Es ist kurzum die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen.

Wissen: Die Menge an Fakten und gerechtfertigten(!) Meinungen über die ein Mensch in Kenntnis ist.

Wie man sieht kann man wenig intelligent sein und gleichzeitig viel wissen oder umgekehrt. Jedoch lässt sich eine gewisse positive Korrelanz zwischen Wissen und Intelligenz natürlich nicht abstreiten. Nur sollte man nicht den Fehler machen dies durcheinander zu werfen...

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@FaBa1990

Unter Agnostizismus versteht man mehrere Sachen, auch dass man nicht weiß ob aus Stoff Geist oder aus Geist Stoff entstanden ist. Darum gehts aber nicht.

Bei Wikipedia steht:

Die Frage „Gibt es einen Gott?“ wird dementsprechend nicht mit „Ja“ oder „Nein“, sondern mit „Ich weiß es nicht“, „Es ist nicht geklärt“, „Es ist nicht beantwortbar“ oder „Es ist mir egal“ beantwortet.>

Definition:

Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνοεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“; vergleiche Gnosis und Gnostizismus) bezeichnet die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt oder grundsätzlich nicht zu klären sind.>

Genau dieser Meinung bin ich auch in meinem Buch.

Es scheint oft, als würdest du glauben zu wissen, dass Gott nicht existiert. Damit handelst du deinem eigenen Anspruch, nur jenes für Wissen zu halten was beweisbar ist, zuwider.>

Man kann auch Agnostiker und Atheist sein. Ich bezeichne mich aber lieber als Agnostiker. Ich komme als Atheist rüber, weil ich nicht an den christlichen Gott glaube. D.h. nicht dass ich sonst ein höheres Wesen definitiv ablehne.

Wissen und Intelligenz sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich versuche es mal mit Definitionen klar zu machen.>

Brauchst du nicht, ich weiß was diese Begriffe bedeuten, da ich mich für Philosophie interessiere. Es geht mir eher darum dass auch mal die Umgangssprache nicht immer mit Intelligenzbestienstrategie auf die Goldwaage gelegt werden muss. Und was Umgangssprache bedeutet weißt du sicherlich.

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@freezyderfrosch

Deine Frage in der Überschrift suggeriert aber, dass du glaubst zu wissen, dass Gott nicht existiert. Denn wie sonst kannst du dir das Urteil erlauben, Christen würden umsonst glauben?


Du widersprichst dir. Einerseits sagst du, du wärst an Philosophie interessiert, anderseits meidest du genaue Begriffsdefinitionen. In der Philosophie ist aber gerade letzteres unabdingbar.

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@FaBa1990

Deine Frage in der Überschrift suggeriert aber, dass du glaubst zu wissen, dass Gott nicht existiert. Denn wie sonst kannst du dir das Urteil erlauben, Christen würden umsonst glauben?>

Ich denke Christen glauben um sonst, im Sinne von, dass was sie glauben, kann nicht stimmen. Das hat nichts damit zu tun hundertprozentig sicher zu sein, dass es keinen Gott gibt.

Du widersprichst dir. Einerseits sagst du, du wärst an Philosophie interessiert, anderseits meidest du genaue Begriffsdefinitionen. In der Philosophie ist aber gerade letzteres unabdingbar.>

Kant sagte, man müsse nicht überall philosophieren und Philosoph sein.

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"Wie kann ich sie dazu bringen, ihren Prinzen zu finden"? Wieso, bist du der Obermacher? Spielst du "Gott?" Laß anderen Leuten doch ihre Prinzipien und mische dich nicht in Dinge, die dich nichts angehen.

Gut, dass ich deine Beitrag gelesen habe und nicht einfach der Überschrift geantwortet.

Ich glaube auch, aber Jesus richtet nichts. Sag ihr doch, dass es den freien Willen gibt und Gott uns uns selbst überlässt. Aber ich glaube Gott führt uns schon irgendwie, aber so, dass wir selbst bestimmen können.

Mit Liebe! Ohne die Liebe ist Gott nicht wert. Johannes 3, 16. Darum.

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