Wie kann ich meiner Mutter erklären , dass ich eine Therapie machen will?

7 Antworten

du kannst / solltest auch zu einem psychiater. medikamentöse bahandlung PLUS therapie macht hier wohl sinn. deine eltern werden das schon akzeptieren auch wenn es schwer aus zuhalten ist für sie. was meinst du mit einer richtigen therapie? gibt es eine unrichtige? oder meinst du eine klinik? suche dir auf jeden fall einen therapeuten. die wartelisten sind lange und je eher du dich um einen platz kümmerst, notfalls bei mehreren therapeuten, desto besser. alle gute!

Ich musste das selbst mal machen. Ich bin zu ihr gegeangen, hab sie gefragt, ob ich mal mit ihr reden könne (in Ruhe). Dann haben wir uns hin gesetzt und ich hab ihr gesagt, dass ich doch nicht aufgehört habe mich selbst zu verletzen und dass ich jetzt Hilfe will, weil ich das nicht mehr machen will, dass ich in eine Klinik will. Und meine Mutter hat mir bei dem Schritt geholfen. Hat sie dich denn schon mal beschuldigt, ihr weh tun zu wollen? Das ist immer ein schwerer Schritt, ich wünsche dir alles Gute und wenn du Hilfe brauchst, kannst du mich gerne anschreiben.

Hey! Natürlich finde ich es gut, dass du dir dabei auch Sorgen um deine Mutter machst, was auch total lieb ist, aber DU bist die tochter und sie ist ERWACHSEN! Es geht DIR schlecht ( oke ihr auch, aber es geht um dich!) und da ist es nicht fair, dass sie dich für irgendetwas beschuldigt. Ich würde ihr ganz ruhig sagen, mama mir gings die letzten Wochen echt nicht gut, ich glaube es wäre wirklich besser eine Therapie zu machen. Du kannst ja noch sagen, dass das nichts mit ihr zu tuen hat, das es dir halt einfach nicht gut geht. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn deine Mutter sich Hilfe sucht?! Auf jeden Fall kannst DU unter www.junoma.de schon mal Anlaufstellen finden, denn ich denke bis du einen ambulanten Therapieplatz bekommst, wird sicherlich noch Wartezeit verstreichen... Alles Gute! lg Calimero5

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