Wie kann ich meinen Vater zu einen Hund überzeugen?

Wie lange wäre der Hund denn täglich maximal allein? Könntest du dich vollkommen ohne deine Eltern um das Tier kümmern? Auch finanziell?

Er wer maximal 2 mal in der Woche für 2h alleine.

Gehst du nicht in die Schule?

Doch ich gehe in die Schule mama muss aber erst um 11Uhr arbeiten und das nur 3 Tage

Welches Alter hast Du denn?

Ich bin 13 Jahre alt

Nur so nebenbei... Degus haben nichts mit Meerschweinchen zu tun. Das ist eine komplett andere Art. Sie haben lediglich gemeinsam, das es beide Nagetiere sind.

Ja ich weiß aber ich wusste nicht ob es leute kennen und wollte deswegen nur ein beispiel machen

Du sagtest doch garnix von Meerschweinchen in der Frage?-nur dass es eine Art Nagetiere sind was ja stimmt …oder hab ich was überlesen?

Ne alles gut ich hab es überarbeitet

7 Antworten

Zeig ihm das du dich informiert hast und bereit bist Verantwortung zu übernehmen, ein Hund ust kein Spielzeug und nur weil man mal keine Lust hat, kann man ihn nicht abschieben.

Ich weiss am Anfang denkt man sich ja aber das packe ich und kein Problem, doch vor allem in jungen Jahren ändert sich das gerne mal.

Sei dir einfach bewusst, informiere über alles gut und stelle es wie dein eigenes Business vor. Dann regelt sich das von alleine, am Ende wird dein Vater am meisten Freude daran finden.

Wenn er sich nicht überzeugen lässt, musst du das akzeptieren.
Er muss schließlich den Großteil finanzieren und bestimmt, wer ins Haus kommt. Du scheinst noch zu jung zu sein - irgendwann wirst du ausziehen und eine Ausbildung o. Studium machen, sodass sich deine Eltern vermehrt um den Hund kümmern müssten.
Außerdem hattet ihr schonmal Probleme mit einem Hund und konntet die Arbeit nicht stemmen - ein Hund ist nunmal sehr zeitaufwendig.

Kümmere dich weiterhin um deine Tiere und beschäftige dich mit den Hunden aus deinem Verwandtenkreis - vielleicht hast du ja Glück und er ändert irgendwann seine Meinung.

Da Deine Eltern annehmen, dass ein großer Teil der Arbeit an ihnen hängen bleibt (womit sie erfahrungsgemäß Recht haben, und manche Dinge wie Fahrten zum Tierarzt kann sowieso nicht an die Kinder abgeben) und vielleicht auch die Kosten vor Augen haben (Hundesteuer, Ausstattung, Tierarzt, Versicherung, Futter), müsstest Du vielleicht damit werben, was sie selber für Vorteile hätten.

Solche Vorteile sind ja oft: Gänge an die frische Luft, Kontakt mit anderen Hundebesitzern, Zeitvertreib durch Spiel und Spaß mit dem Hund, Ihr Kind (Du) geht öfter mal vor die Tür wegen Gassi...

Ein paar Anregungen (längst nicht alle passend, aber trotzdem...):

https://www.wirliebenhunter.de/magazin/artikel/5-gute-gruende-fuer-einen-hund-als-haustier/

https://www.purina.de/anschaffung/artikel/anschaffung-hund/adoption/vorteile-hund
https://www.perfect-fit.de/hundehaltung/ich-und-mein-haustier/ich-und-mein-haustier-gesundheitliche-vorteile-der-hundehaltung

https://www.bunte.de/family/leben/entscheidungshilfe-hund-als-haustier-das-sind-die-vor-und-nachteile.html

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bei euch ist die Hundehaltung schon mal gescheitert und der Hund wurde abgegeben. Ein Hund ist daher für deine Familie nicht geeignet denn auch ein neuer Hund muss erzogen werden.

Dein Vater wird wissen warum er gegen einen Hund ist.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich lebe seit mehreren Jahren mit Hunden zusammen.

Und was wollt ihr machen wenn der neue Hund ebenfalls nicht hört? Wieder abgeben?

Einen Welpen könnt ihr nicht holen, der darf die ersten Monate gar nicht alleine bleiben was bei euch scheinbar nicht möglich ist.

Und ein Erwachsener Hund braucht teilweise ebenfalls paar Wochen/Monate bis er alleine bleiben kann.

Bald wird die Schule auch länger, die Aufgaben schwieriger und irgentwann musst du Arbeiten gehen oder beginnst eine Ausbildung.

Zudem wird der Hund jedem gehören und auch dein Vater wird mit dem Hund leben müssen, wozu er offensichtlich keine Lust hat.

Bleib bei deinen Degus und hol dir einen Hund sobald du eine eigene Wohnung und genug Zeit/Geld/Lust hast.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Besitze zwei Hunde

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