Wie kann ich meinen Vater davon überzeugen, dass Killerspiele NICHT für Amokläufe wie in München verantwortlich sind?

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20 Antworten

Als Wissenschaftler sträuben sich mir immer die Nackenhaare, wenn ich Aussagen wie "Killerspiele sind für Amokläufe verantwortlich" lese. Da werden krude Zusammenhänge gezogen.

Dass solche Spiele in den Jugendzimmern aller männlichen Amokläufer zwischen 15 und 25 Lebensjahren gefunden worden sind, dürfte daran liegen, dass fast alle männliche Jugendlichen solche Spiele im Laufe Ihres Lebens einmal gespielt haben. 

Ich persönlich fand solche Spiele nie besonders "toll", da ich eher ein Fan von Echtzeitstrategie bin, aber sogenannte "Killerspiele" als Ursache für Amokläufe zu sehen, halte ich nicht nur inhaltlich für falsch, sondern auch für grob fahrlässig im Hinblick auf die Verhinderung von zukünftigen Taten. 

Kurz: "Killerspiele" können durchaus ein verstärkendes Element beim Amokläufer sein, aber mitnichten die Ursache für solche abscheulichen Gewalttaten. Da sehe ich doch deutlich eher gesellschaftliche (z.B. Ausgrenzung), familiäre (z.B. Scheidung der Eltern) und vor allem medizinische (z.B. psychische Störungen) Umstände als ursächlich an. Viel wichtiger, neben der Bekämpfung der Hauptursachen, ist auch, dass der Zugang zu illegalen Waffen unterbunden wird.  

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Schau mal hier: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchner-amoklaeufer-david-s-er-nannte-sich-hass-a-1104451.html

Zitat:

Marco lernte David S. vor zwei Jahren kennen, der war damals Mitglied
im TeamSpeak-Chat der "Counter-Strike"-Clique von Marco geworden. SPIEGEL TV (heute, 22 Uhr, RTL) hat den Jugendlichen aus München getroffen, der regelmäßig mit David S. "Counter-Strike" spielte.


Niemand habe Ali so recht gemocht, erzählt Marco. "Ali war sehr einsam." Eingeladen zu der "Counter-Strike"-Clique wurde der spätere Amokläufer von einem Mitspieler, der mit David S. die Schule besuchte. Sein Kumpel habe ihn in die Gruppe eingeladen, weil Ali ihm leidgetan habe, sagt Marco. "Er hatte überhaupt niemanden in der Klasse, der sich mit ihm abgegeben hat."

Er spielte also tatsächlich Shooter, aber ob sie der Grund für den Amoklauf waren, bezweifle ich mit Blick auf den zweiten Absatz sehr. Vielleicht waren die Spiele mit ein Grund für die Vereinsamung und Depression, aber Aggressivität war imho keine direkte Folge, sondern eben die Folge der Depression und Einsamkeit.

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Dein Vater ist für dich verantwortlich bis du volljährig bist. Und er darf dir das verbieten. Egal, was für Beweggründe er hat! Mit deinem Sarkasmus hast du dir auch ein Eigentor geschossen. Damit hast du seine Ansicht bestätigt.

Deinen Vater zu überzeugen könnte sich als sehr schwierig erweisen, denn einen Menschen der 62 Jahre alt ist, lässt sich meist nicht von seiner Meinung abbringen. Und daran sind auch die Medien viel dran schuld, denen besonders ältere Menschen glauben. Sehe ich an meinen Eltern. Ich habe ca. 10 Jahre gebraucht sie zu belehren und dennoch hab ich sie noch nicht ganz überzeugt. Zu mindestens habe ich sie soweit, das sie akzeptieren das ich Games spiele.

Die Medien und die Politiker suchen immer einen Sündenbock! Es werden einfach ohne schlüssigen Beweise Beschuldigungen aufgestellt. In ihren Augen sind Gewaltspiele eben das pure Böse. Und daran wird sich auch so bald nichts dran ändern. 

Auf der anderen Seite sind da auch noch die Cartoons. Bei denen wird nie etwas angezweifelt. Da werden die "Darsteller" erschossen, überfahren, gesprengt, gefressen, erschlagen, angezündet und verprügelt. Gemeint sind Cartoons wie zum Beispiel Roadrunner oder Tom und Jerry. Nein, da wird nicht gemeckert! Warum auch? Das ist ja für Kinder und da werden nur Tiere getötet. Und das ist ja auch lustig! 

Lachhaft!

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Kommentar von psvitabesitzer
24.07.2016, 18:42

Wie ich nun einige Male schon geschrieben habe, er hat mir kein Spiel verboten, er hat auch nicht mich persönlich darauf ausgefragt, sondern wie die Medien selbst halt über die Allgemeinheit der Spieler geredet. Ich wollte ihm ja wie beschrieben meine Spiele zeigen, er wollte es nichtmal. Er weiß ja, wie ich mich verhalte, und er vertraut mir auch. Mir ging es einzig darum, dass er seine Einstellung gegenüber den Millionen Spielern ändern sollte.

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Kommentar von numchucko
24.07.2016, 19:23

Warum sollte er seine Meinung ändern? Es ist seine Meinung lass ihn doch denken was er will über Gamer.

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Videospiele sind eine der häufigsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen, bzw. der entwickelten Welt allgemein. Unter den am Meisten gespielten Spielen (gemäß Steam) sind eine große Anzahl Shooter. Das ist alles nix Neues. 

Ebenso ist es demnach nix Neues, daß Sonboly halt auch Videospiele gespielt hat. Die Korrelation ist einfach nicht da. Genauso könnte man sagen, Sonboly, Sebastian Bosse, Tim Kretschmer, Robert Steinhäuser... Alles junge Männer, also solltest Du dich am besten von 16-22 wegsperren. Andreas Lubitz wiederum war nicht als Zocker bekannt, und auch schon älter. Hmm, was jetzt tun...

Nur noch mal verdeutlicht - es gibt keine erkennbare Korrelation zwischen Egoshootern und aggressivem Verhalten. Es GIBT aber eine erkennbare Korrelation zwischen zurückgezogenen Menschen und deren Teilname an Oninespielen. Die wiederum - siehe oben - häufig auch Shooter sind.

Für viele ist das Hilfreich, da sie im Schutz der gemeinsamen Aktivität die sozialen Kontakte und Bestätigung erfahren, die sie im echten Leben nicht haben können. 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchner-amoklaeufer-david-s-er-nannte-sich-hass-a-1104451.html

Hier ist ein interessantes Interview, daß zwar Spiegel-typisch wieder eher mit gerümpfter Nase über Videospiele berichtet - der interessante Teil ist aber, wie die bösen, bösen "Killerspieler" anscheinend Sonbolys Probleme erkannt haben und ihm helfen wollten - vielleicht als die Einzigen aus seiner nichtfamiliären Umgebung.

Als Arzt sollte dein Vater selbst als Fachfremder eigentlich einen besseren Überblick über die filigrane Psyche haben.

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Sag ihm einfach dass du nur Spaß gemacht hast. Dein Vater hat offenbar wenig bis gar keine Berührungspunkte mit Videospielen und verteufelt sie deswegen, vielleicht aus einer gewissen Bequemlichkeit heraus. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, wie meine Mutter mal ganz entsetzt war, weil ich "Ballerspiele" gespielt habe: Final Fantasy X-2 und Xenosaga. 

Ich war ja so froh, dass das nur ich mitbekommen habe.

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Sage zu deinem Vater: dann müsste es ja viele Amokläufer geben, wenn jeder der Killerspiele spielt zum Amokläufer wird.

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Man hat durchaus diese Spiele im Zimmer des Täters gefunden, jedoch ist noch nicht geklärt wie intensiv er diese gespielt hat. Hauptmotiv für die Tat ist ja auch ein ganz anderes. Der Täter hat jahrelanges Mobbing erfahren und litt unter psychischen Erkrankungen, außerdem beschäftigte er sich mehrer Jahre intensiv mit Amokläufen und fühlte sich unter anderem von Anders Breivik, der auf Oslo 77 Menschen, vor allem Jugendliche, tötete, inspiriert. Es lassen sich auch gewisse Parallelen zwischen den beiden Taten finden.
Ob der Täter überhaupt zurechnungsfähig war und wusste was er da tut ist auch noch nicht geklärt.
Die Debatte, ob Videospiele, besonders Ego-Shooter nun gewaltverherrlichend sind und ob man sie spielen sollte oder nicht und ob sie für solche Taten verantwortlich sind, ist vielen wohl bekannt und kommt leider immer wieder hoch, wenn es irgendwo Schießerein gibt. Ich glaube als normaler Mensch, spielt man solche Spiele eben nur aus Spaß und nicht weil man so etwas auch im realen Leben machen will.
Vielleicht kannst du deinen Vater ja mit dem neusten Stand zum Amoklauf umstimmen, ansonsten musst du ihm eben durch gute Argumente (eben dass du ja keinerlei Störungen hast, sonst auch ein nornaler Junge bist, und das ganze eben nur zu Belustigung für dich ist) umstimmen. Das ist nicht ganz einfach, aber dein Vater macht sich ja auch nur Sorgen um dich und meint das ganze bestimmt gar nicht so böse wie ea scheint.

Ich hoffe ich kann dir ein bisschen helfen :)

LG Lucy

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Kommentar von Guapotito
24.07.2016, 18:18

Fast alles richtig, nur eines nicht:

Der Attentäter fühlte sich nicht von Breivik inspiriert. Dafür gibt es keine Belege. Es ist ein ist ein Zusammenhang, den der Pressesprecher willkürlich hergestellt hat.

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Kommentar von Lucielouuu
24.07.2016, 18:20

Er hat aber die gleiche Waffe benutzt und sein Ziel war es Jugendliche zu treffen, es gibt schon Parallelen zwischen beiden Taten. Zudem jährte sich der Amoklauf am Freitag zum fünften Mal.

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Ich weiss was du meinst und wie du dich fühlst. Einer baut Mist und andere müssen dafür bezahlen..

Wie schon gesagt wurde, müsste es so gesehen Millionen von Amokläufer geben, dem ist aber nicht so, da sehr wenige nicht mehr Spiel von der Realität unterscheiden können.

Anderseits bist du 15 und diese Spiele sind meistens ab 18. So gesehen dürftest du so oder so diese nicht spielen, also muss ich eine Gegenfrage stellen: wieso hältst du dich nicht daran, da es eig. nicht erlaubt wäre?
Dann gäbe es dieses jetzige Dilemma gar nicht.. aber das ist mir auch bewusst, wer von den Kids hält sich schon an die Altersbeschränkung, das ist ein anderes Thema...

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Kommentar von psvitabesitzer
24.07.2016, 18:37

Ich besitze kein Spiel mit FSK 18, es gibt auch welche für das Alter 16, und ganz ehrlich, die paar Monate machens nicht besser. Es gibt auch Shooter für 16 Jahre. Zudem hat mein Vater mir die Spiele nicht verboten, und auch nicht aufgrund von mir angefangen, sondern weil er es angeblich in einer Zeitung gelesen haben soll. Also kein Problem was das angeht.

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Nun, der Erfolg des IS und anderer terroristischer Organisationen liegt wohl weniger an Killerspielen als an der Tatsache, dass viele junge Menschen keine Perspektive im Leben haben. Sie suchen einen Sinn im Leben, eine Art ,,Mission", und finden diesen leider im häufiger in Fundamentalismus und Extremismus.

Menschen mit toller Arbeit und einer liebevollen Familie werden wohl keine Amokläufe veranstalten.

Und mal abgesehen davon: In der Vergangenheit haben Menschen auch ganz ohne Videospiele grausam gehandelt (Holocaust, Kreuzzüge, beide Weltkriege...). Makaber gesagt können Leute auch ganz ohne digitale ,,Motivation" solche Sachen veranstalten.

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Erzähle ihm das Ego-Shooter gut sind. Sie verbessern die Reflexe und fördern die Augenbewegung. Ein nicht-gamer nimmt mit dem 3-4 Dinge war währendessen ein Gamer 5-6 Dinge wahrnimmt.

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Kommentar von psvitabesitzer
24.07.2016, 18:35

Gut, das sind jetzt nicht so tolle Fakten... Aber danke!

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es ist ganz einfach:

tötet JEDER mensch, der ein messer benutzt?

tötet JEDER mensch, der ein auto fährt?

tötet JEDER mensch, der ein feuerzeug benutzt?

das kannst du ewig so weiterführen, fakt ist, dass NICHT das "werkzeug" verantwortlich ist, sondern der mensch selbst, der es "bedient".........

wenn dein vater dass nicht begreifen will, dann war er selbst nie kind/jugendlicher...........:)

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Kommentar von dasder312
25.08.2016, 00:19

Wow. Eine gescheide Antwort von dir o.O

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zeig ihm einfach das video von kuchentv, wo er über den vorfall in münchen spricht. ansonsten ist dein vater ein hochgradig dämlicher fall. leute die "killer-spielen" die schuld an amokläufen geben, sind in meinen augen nicht zu rettende härtefälle.

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Kommentar von psvitabesitzer
28.08.2016, 22:44

Ich muss hier meinen Vater aber auch verteidigen. Er hat sich nie mit der Materie befasst, und als "nicht zu rettenden Härtefall" musst du eine Person die du nicht kennst auch nicht nennen. Es ist immernoch mein Vater über den du da schreibst...

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Du kannst ihn mal fragen, ob er dich grundsätzlich für bescheuert hält. Zeig ihm im täglich Leben, dass du Verantwortung übernehmen kannst und längst so weit entwickelt bist, dass solche Spiele keine Wirkung auf dich haben ( außer dem Spaßfaktor).

Du kannst ihm auch mitteilen, dass der Attentäter massive Probleme in seinem Umfeld hatte und bereits in stationärer Behandlung war.

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Der Mensch braucht einen Sündenbock und lässt sich nur schwer eine Meinung aufzwingen... Du könntest mal nach "Stigma Videospiele" googeln. Das war ein Blog, der die ganze Killerspiel-Debatte verfolgt hat. Das ganze ist jetzt als PDF frei verfügbar und lesenswert. Vielleicht findest du da ein paar Argumente.

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Gar nicht!

Er kann seinen Standpunkt aber auch nicht belegen!

Es gibt schlichtweg keine Studien dazu.

Kurz: Der Zusammenhang zwischen Amok und "Killerspielen" ist schlichtweg noch nicht erforscht!

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Hay,
nunja Killerspiele sind für Kinder nicht geeignet daran ist nichts auszusetzen!

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Kommentar von psvitabesitzer
24.07.2016, 18:09

Ja, für unter 10 vlt, aber der Amokläufer war 18 Jahre alt. Selbst daran ist seine Einstellung komisch gegenüber.

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Kommentar von Kaen011
24.07.2016, 18:29

Es gibt auch "killerspiele" also Spiele wo das Ziel darin besteht zu töten die ab 12 freigegeben sind.

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Alles auf die Randgruppen schieben, typisch Medien

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Wenn man die große Klappe riskiert und selbst auf die Idee kommt zu sagen dass man Lust am Morden habe...

Da wunderst Du dich hoffentlich nicht.

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Kommentar von psvitabesitzer
24.07.2016, 18:11

Das war nun offensichtlich tief sarkastisch gemeint, danach habe ich ja auch länger darüber geredet. Mein Vater redet selbst so, das kann er mir also kaum vorwerfen.

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Kommentar von Lucielouuu
24.07.2016, 18:13

Das war doch wirklich nur ein Scherz. Ein klärendes Gespräch räumt das bestimmt alles wieder aus dem Weg :)

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Zeige ihm genau dieses Video: 

 und guckt es zusammen es ist sehr ueberzeugend

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Ich könnte dir jetzt sagen wie und wo dein Vater unrecht hat. Aber es ist offensichtlich das ihm das Egal ist. Er wird bei seiner Meinung bleiben da kannst du nichts machen.

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