Wie kann ich meinen Tag strukturiert, organisiert und stressfreier angehen?

5 Antworten

Hallo AskHuman12,

wie sieht es im allgemeinen mit Deiner Motivation aus? Wonach verlangen Deine Bedürfnisse? Möchtest Du Dich für ein Studium bewerben? Wenn ja, warum?

Feste Tagesabläufe können helfen. Zumindest einige "Fixpunkte" (bei vielen Menschen die Nahrungsaufnahme).

Hast Du "Kontakt zur Zeit"? Also weißt Du, wie viel eine Stunde (halbe Stunde,....) ist? - so im Gefühl. Wenn nicht, dann kann es vielleicht hilfreich sein, wenn Du einen Wecker stellst, um wieder ein Gespür für die Zeit zu bekommen. Falls es Dich stresst, dann mach die Abstände größer (zum Beispiel alle 3 Stunden). Nun im Sommer, in dieser Wärme, aber tatsächlich vielleicht alle 30 oder 60 Minuten, um genau in dem Intervall etwas zu trinken.


Schreibe auf, was Du am Tag gemacht hast. OHNE zu bewerten! Wenn Du *nichts* getan hast, dann ist auch das vollkommen in Ordnung. Spüre dann aber in Deine Gedankengänge hinein, in Deine Gefühlswelt. (Bedürfnisse, Gedankengänge, Sehnsüchte, Enttäuschungen,.... was auch immer).


Je nachdem, was die Gründe sind.... da gibt es verschiedene Möglichkeiten dann.

Lieben Gruß an Dich.

Na ja, halt einen realistischen Stundenplan erstellen und sich dran halten, auf Pausen achten, regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend trinken, Bewegung, Ruhephasen, regelmäßige Bettzeiten usw.

Falls du mit deiner Beschreibung Antriebsmangel meinst, dazu du noch Einbußen beim Erleben von deinen Interessen bemerkst, dich nicht mehr recht freuen kannst, dich irgendwie ausgelaugt oder erschöpft fühlst bzw. schnell schon bei Kleinigkeiten ermüdest, evtl. noch Schlafstörungen hast, würde ich empfeheln mal zum Hausarzt zu gehen und z.B. Eisenwerte u.a. bestimmen lassen.

Ich rate dir zu einem Terminkalender in Buchform, in den du deine fixen Termine oder Dinge, die dir von Tag zu Tag wichtig sind, dir einträgst. Allerdings sollte der Kalender dann auch IMMER griffbereit sein bzw. an einem Platz liegen, wo du ihn siehst & nachschlagen kannst!

Außerdem arbeite ich mit "Tagesplänen": Jeden Abend schreibe ich mir auf einen Zettel, was ich am nächsten Tag vorhabe ----------> wenn möglich auch mit "Zirka-Zeitangabe" bzw. in der Reihenfolge in der ich es tun möchte!

Das hat sich seit einigen Jahren beides gut bewährt, sodass ich es dir wärmstens empfehlen kann :)

Pickel auf der wange, Akne?

Hab seit ca nem halben jahr einfach so tausende von pickel auf meinen wangwn bekommen, natürlicj hab ich auch mitesser auf nase und stirn aber nicht so extrem und die hab ich schon länger. aber das ist unnormal was auf meiner wange ist, weiß jemand gründe dafür und wie man das los wird? ich gehe irgendwann auch zu nem hautarzt aber habe nicjt so viel zeit.. also an der hygiene liegt nicht, meine routine variiert zwar aber meistens schmink ich micj ab, wasche mein gesicht mit entweder neutrogena oder aok, und hab dann jeden tag teebaumöl auf die meisten mitesser gegeben aber lasse das jetzt, merke selbst das es zu aggressiv ist. morgens wasch ich mein gesicht nur mit wasser.
Habt ihr da irgendwelche ideen?

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Krankhaftes Kalorienzählen?

Hallo.

Ich habe seit Juni ein Problem, was mich sehr belastet:

Ich war schon länger unzufrieden mit meinem Körper, mein Gewicht hat dabei nie wirklich eine Rolle gespielt. Dazu sollte ich sagen, dass ich seit 2,5 Jahren 3x/Woche rudern (Rennrudern) gehe. Ich wog damals 63 kg (bei 170 cm Körpergröße), hatte einen kleinen Bauchansatz, der durch das Training und gesündere Ernährung dann auch weniger geworden ist.

Im Juni diesen Jahres wog ich 60 kg, was für mich aber nicht schlimm war, eher im Gegenteil, mir ging es körperlich gut und ich habe auf nichts verzichten müssen, um mein Gewicht halten zu können, noch dazu gab es aus meinem Umfeld Lobe für eine gute Figur, wodurch ich mich noch mehr bestätigt gefühlt habe.

Jetzt kommt das eigentliche Problem:

Ich habe, eigenlich mehr aus Interesse, dann im Juli angefangen, Kalorien zu zählen (ich bin dabei dann von 1500 kcal pro Tag ausgegangen, und vorweg genommen; Ich weiß, dass das zu wenig ist), was anfangs irgendwie merkwürdig war, dann aber schnell zur Routine wurde, und ich immer strikter gezählt habe. Im September habe ich mich erneut gewogen und festgestellt, dass ich nur noch 58,2 kg wog. Im Training wurde ich auch schlechter. Allerdings stellte ich auch fest, dass ich nur noch ein knappes Kilo davon entfernt war, als Leichtgewicht auf Regatten starten zu können, was für mich Ansporn war, weiter abzunehmen. 

Lange Rede, kurzer Sinn, ich wiege bei 171 cm 57 kg, und ich komme vom Kalorienzählen nicht mehr weg. Kein Essen kann ich mehr ansehen, ohne darüber nachzudenken, ob das nun noch in meine Tagesbilanz passt, dazu kommt, dass ich beim Rudern auch immer langsamer und schlechter werde und mir mehrere Bekannte gesagt haben, dass ich nicht weiter abnehmen sollte, aber ich weiß nicht wirklich, wie ich das Kalorien zählen lassen kann..

Ich will nie wieder aussehen wie vor 2,5 Jahren, aber ich will trotzdem wieder Muskeln im Training aufbauen können. Ich will wieder besser werden, aber ich kann das verdammte Zählen nicht lassen, und ich weiss nicht, ob ich nicht lieber Leichtewicht bleiben soll, damit ich kein Fett zum Muskelaufbau ansetze. Gibt es vielleicht, ganz vielleicht Leute (eventuell sogar Sportler) hier, die mir irgendwie helfen können? Ich würde so gerne schlank bleiben, kein Fett ansetzen, nicht zunehmen, aber wiederum auch Muskelmasse aufbauen können, aber Muskeln wiegen ja mehr als Fett, und vor allem kann man Muskeln ja nur mit Kalorienüberschuss aufbauen, sprich: Ich müsste ja eigentlich erst mal Fett ansetzen, dass dann in Muskelmasse umgewandelt werden könnte.

Ich bin einfach nur am Verzweifeln, und ich könnte jedes Mal heulen, wenn ich an dieses ganze Thema denke, aber ich kann nicht so weiter machen, weil ich merke, dass es mir so nicht unbedingt gut geht, und sich im Training so schwächlich zu fühlen, ist so ein dreckiges Gefühl; Genau so dreckig wie das Gefühl daran, zuzunehmen, wenn ich mehr als 1500 kcal pro Tag esse...

Ich bin für jeden hilfreichen Tipp dankbar.

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Wann sollte man sein Studium abbrechen?

HI, bin gerade am überlegen, ob ich mein Studium abbrechen soll. Ich studieren Informatik(Bindestrich). Es ist nicht so, dass das Studium anders erwartet wurde.Im Gegenteil. Mathe - Kein Problem Formale Informatik - Kein Problem Technische Informatik - Kein Problem Programmieren - Hat gut angefangen, aber jetzt blicke ich echt nicht mehr durch. Hatte 6 Kumpels, die mit mir angefangen haben, 3 sind schon wegen Programmieren weg. Sind nur noch eine 3er Gruppe und ich habe jetzt auch Abbruchsgedanken. Ich meine, ich habe auch andere Freunde in höheren Semestern und die meinten immer, dass die Fächer, wo ich keine Problem habe, die schwierigsten seien, aber ich scheitere bei der eigentlich einfachsten Aufgabe/Fach. Ich hatte sogar 2 Jahre Informatik in der Schule, also konnte schon programmieren, aber irgendwie ist alles weg. Ich könnte natürlich das Fach Programmieren aufschieben, aber finde ich eher sinnlos, da die anderen Fächer ja drauf aufbauen, dann müsste ich sie ja auch verschieben. Die Gedanken meiner Freunde haben sich anscheinend auf mich übertragen^^ Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob ich überhaupt was studieren soll in der Richtung. Wenn ich abbreche, bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit, was ich studieren könnte. Und da das ein Ingenieursstudiengang ist, habe ich Zweifel, dass ich das nicht schaffe. Oder bin ich nur pessimistisch? Ich bin eigentlich auch nicht der Typ, der sich jeden Tag ins Büro quälen kann/könnte/würde. Ich habe noch andere Möglichkeiten, aber meine Eltern (ja bin 19) wollen unbedingt, dass ich studiere. Ich will auch studieren, aber nur im mich zu bilden. Ein Grund, wrm ich diesen Studiengang gewählt habe war, dass ich nicht so viel lernen musste und mich auf meine Alternative (naja eigentlich mein 1.Weg) konzentrieren kann. Also wollte das machen, was ich wollte und mit dem Studieren das, was meine Eltern wollten und ich auch, nur aus anderen Gründen. Ich schweife ab merke ich gerade. Ich weiß, hier sind keine Experten zu dem Thema. Kann ich mich irgendwo bei jemanden melden, mit dem ich darüber reden kann? Mit meinen Eltern gehts nicht, die wollen, dass ich aus Prinzip studiere. Meine Freunde sagen, ich soll machen was mir Spaß macht und was ich will, aber damit kann man ja später auch nicht leben. Ich bin in einer Zwickmühle, naja ich fühle mich so. Ich hätte noch eine 3.Möglichkeit, die aber mit viel Arbeit und Glück verbunden ist, aber sich 1000% auszahlen würde. Nur, wenn ich es nicht schaffe stehe ich mit leeren Händen da. Also ich stelle mir immer die selbe Frage: Würdest du das machen, was du gerade machst, wenn du reich wärst? Studieren wenn ich reich wäre?-->Nein. Weiterbilden? JA! Ich kann und habe mich immer im Internet/Büchern gebildet. Das mit dem Studieren/Ausbildung kommt mir wie ein Zwang vor, welches von der Gesellschaft erschaffen wurde. Ach man, ich brauche einen Psychologen, oder? xD Die Menschen tun vieles, um Geld zu bekommen, aber machen zu selten das, was sie lieben

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Wieso ist die DHL so unorganisiert?

Findet ihr es nicht auch ziemlich nervig, den ganzen Tag auf ne angekündigte Lieferung zu warten? Und es ist gleich 17 Uhr, ich fühl mich wie im Käfig gefangen. Jetzt mal im Ernst, wieso können die nicht einfach ne ungefähre Tageszeit angeben, wann die Ware eintrifft. Es ist so be scheuert organisiert von denen, diese unnötige Sendungsverfolgung bringt mir auch nichts, die Informationen sind zu grob und sie gibt auch keine Auskunft wann es endlich soweit ist. Ich würde lieber 3 mal in den Laden gehen, als so unnötig, gelangweilt und genervt auf ne Lieferung zu warten. Ich heul gleich. Sorry hab bisschen meine Frust ausgelassen.

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Ordner für die Schule so unpraktisch?

Ich komme jetzt nach den Ferien in die 10. Klasse einer Realschule. Ich bin relativ unorganisiert uns kann es im Moment einfach nicht mehr sehen. Überall auf meinem Schreibtisch tummeln sich Mappen meiner 11 Fächer und ich vergesse manchmal meine Mappen. (wenn man 3 mal sein Material vergisst muss man schon einen 5 Seiten langen Text abschreiben, ist also sehr nervig!) Antworten wie "Dann sei nicht so vergesslich" könnt ihr euch sparen, unsere Lehrer vergessen öfter Sachen wie ich xD

Meine Frage ist, ob es sich lohnt einen Ordner anzulegen. Ich hätte ja dann immer alles dabei und ich habe auch jeden tag mindestens 4 Fächer zu denen ich eh dicke Schnellhefter mitnehmen müsste. Das Gewicht würde mich jetzt ehrlich gesagt weniger stören, darum geht es mir nicht. Mir geht es darum, gut Organisiert zu sein und immer alles dabei zu haben. Ich denke schon dass ein Ordner Sinn machen würde. Wie seht ihr das? :)

(Von einem Ordner für jedes Fach halte ich persönlich nichts.)

Danke schonmal :)

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Süchtig nach Selbstbefriedigung? Was tun?

Hallo zusammen.

Und zwar habe ich (weiblich) das Problem, dass ich sehr viel masturbiere. 1x am Tag, manchmal auch 2x. Ich würde das gerne ein wenig reduzieren, weil es für mich einfsch nichts besonderes mehr ist. Ich hab teilweise das Gefühl das ich süchtig bin. Vielleicht mache ich es teilweise auch, weil ich einsam bin? Also einsam was die sexuelle Ebene betrifft. Ihr wisst schon. Wenn ich dann aber mal mit Freunden im Urlaub bin, also mehrere Tage unterwegs, dann habe ich keinerlei drang mich zu masturbieren. Die Möglichkeit hätte ich dort auch nicht, der Drang is allerdings auch gar nicht da.

Ich hab immer das Gefühl, dass ich das Bedürfnis dazu habe, allerdings glaube ich oft, dass es nur Langeweile und Routine ist?

Wie kann ich ein bisschen davon loskommen? Was kann ich tun, wenn ich merke das ich den 'drang' habe mich zu befriedigen?

Bitte um ernste antworten, liebe grüsse.

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