Wie kann ich meinen Glauben zu Gott stärken?

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43 Antworten

Es sind die persönlichen Erfahrungen, die uns als Christen immer wieder von der Realität der unsichtbaren Wirklichkeit überzeugen. Vor allem durch das, was wir an uns selbst erleben und erkennen. Das ist mitunter ernüchternd und enttäuschend. Aber es bestätigt die Aussagen der Bibel ungemein: Das Fleisch versteht nichts vom Glauben (1. Korinther 2,14)! Das ist eine geistliche, biblisch bestätigte Tatsache. Sicherlich besteht bei allen Nachfolgern Jesu die Gefahr des ''Dahinplätscherns'' und auch des ''Müßiggangs''. In Epheser 4, 22-23 schreibt uns Paulus in dieser Hinsicht etwas Erhellendes: ''Legt also eure frühere Lebensweise ab! Ja, legt den ganzen alten Menschen ab, der seinen Begierden folgt! Die betrügen ihn nur und führen ihn ins Verderben. Lasst euch in eurem Denken erneuern durch den Geist, der euch geschenkt ist''. Wer hat das als Christ nicht auch schon am eigenen Leibe so erlebt und gespürt und erfahren? Das Fleisch ist triebgesteuert. Das ist nicht zwangsläufig immer negativ, weil wir uns ja auch ernähren, pflegen und körperlich fit halten müssen und wollen - Epheser 5,29: ''Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es...''. Aber der Glaube lebt nicht vom Fleisch, und es gibt Triebe, die schaden der Seele und betrüben den in den Gläubigen wohnenden Heiligen Geist. Die Seele des Glaubens können wir nicht gesund und munter halten durch körperliche Befriedigung, sondern nur durch geistliche Nahrung. Wir brauchen aber tatsächlich auch körperliche Disziplin in geistlichen Dingen. Auf diese Weise (durch Gebet, Gemeinschaft, Austausch, Stille und Bibellesen...) redet Gott zu uns. Das sollen wir nicht vernachlässigen wie uns in Hebräer 10, 23-25 ins Gewissen gesprochen wird: ''Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht''.

Gottes Willen für unser Leben erfahren wir durch praktische Glaubensschritte die wir durch das Fleisch (als Mittel zum Zweck) für den Geist umsetzen sollen. Gott will, daß wir ihm vertrauen - in allem. Das dies mitunter in einer Welt, die einen fortlaufend betrügt, versklavt, übervorteilt, nicht ernst nimmt, belächelt und enttäuscht, als Christ nicht immer einfach ist, macht es nicht weniger nötig, daß wir trotzdem (oder gerade deshalb) Gott vertrauen. Wir sollten es tun, wir dürfen es, und es lohnt sich, weil Gott des Vertrauens würdig ist. Das dürfen wir uns untereinander auch zusprechen. Es ist wichtig das wir das tun. Es ist die Wahrheit. In Römer 8, 12-15 steht (Hoffnung für alle): ''Darum, liebe Brüder und Schwestern, sind wir nicht mehr unserer alten menschlichen Natur verpflichtet und müssen nicht länger ihren Wünschen und ihrem Verlangen folgen. Denn wer ihr folgt, ist dem Tod ausgeliefert. Wenn ihr aber mit der Kraft des Geistes eure selbstsüchtigen Wünsche tötet, werdet ihr leben. Alle, die sich vom Geist Gottes regieren lassen, sind Kinder Gottes. Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er macht euch vielmehr zu Gottes Kindern''. Der Geist hat Kraft. Es ist nicht unsere Kraft, sondern Gottes Kraft, die alles was Gott feindlich und misstrauisch gegenüber steht überwindet (1. Johannes 5,14). Nicht nur diese Welt, Tod und Teufel, sondern auch unser Fleisch, dem natürlichen Feind des Geistes (Galater 5,17). Machen wir uns doch bitte die Mühe Gott zu vertrauen, ganz konkret, personen- und sachbezogen, ohne Zweifel, abwartend und nach vorne schauend, hoffnungsfroh, nach Gottes Willen fragend, glaubend, dankbar und jeden Tag neu. Alles Gute.

sehr schön zusammengefasst♡

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Nie zweifeln - das wird wohl nicht möglich sein. Wir sind auch als Christen nur Menschen und kommen an unsere Grenzen. Doch diese Grenzen können wir überschreiten und dies stärkt uns und unser Vertrauen in Gott. Wenn uns diese Grenzüberschreitung nicht gelingt - weil wir zu sehr zweifeln - gibt Gott uns neue Gelegenheiten. Er lässt uns Zeit, wenn wir diese brauchen :-) Oder, um es anders zu sagen, wenn der Glaube gestärkt werden soll, braucht es Krisen.

Es ist schön, dass dir klar ist dass du Jesus brauchst. Falle aber nicht zu sehr in die Haltung dass du etwas tun musst dass er dich liebt. Vielleicht kennst du den Begriff der "Werkgerechtigkeit". Das bedeutet, dass man etwas tut, also ein "Werk", um vor Gott als "gerecht", also als gut dazustehen. Genau dass das nicht mehr nötig ist, dafür ist ja Jesus gestorben. Denn man kann nie genug und alles richtig machen. Deshalb haben wir Gnade bekommen. Vergiss also nicht, das Leben zu geniessen!

Ich weiss nicht, ob du in eine christliche Gemeinde gehst. Wenn nicht, suche dir eine, die für dich geeignet ist , und schliess dich nach Möglichkeit einem Hauskreis oder einer Jugendgruppe an. Ich hoffe, du findest Gleichgesinnte in deinem Alter.

Du bist noch sehr jung, und ich denke, Du wirst im Laufe der Zeit viel gelassener mit Glaubensfragen umgehen können. Wenn Du allzu stark versuchst, krampfhaft Deinen Glauben zu stärken begibst Du Dich leicht in Gefahr, in den Fängen irgendwelcher religiöser Fundamentalisten zu landen.

Gott wird sie schützen damit das nicht passiert

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@Brighet

Netter Gedanke, nur leider kommt das immer wieder vor.

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@SibTiger

Ich weiß..leider..da sie aber schon sehr stark glaubt steht sie unter Gottes Schutz. Sei gesegnet Brighet

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@Brighet

Wenn du nur ganz fest daran glaubst können alle deine Träume war werden.

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@Brighet

Stimmt Brighet!

Er schützt nicht nur einzelne Menschen - auch "sein Haus des Gebets":

Apostelgeschichte 5:38 Und so sage ich euch unter den gegenwärtigen Umständen: Steht ab von diesen Menschen, und laßt sie gehen (denn wenn dieses Unterfangen oder dieses Werk von Menschen ist, wird es umgestürzt werden; 39 wenn es aber von Gott ist, werdet ihr sie nicht stürzen können); andernfalls mögt ihr vielleicht als solche erfunden werden, die in Wirklichkeit gegen Gott kämpfen.“ 40 Da hörten sie auf ihn, . . .

Ist doch so.

Es gibt nichts neues Unter der Sonne!

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Liebe Lololo, ich freue mich immer, wenn ich junge Menschen sehe/höre oder von ihnen lese, die sich zum HERRN bekennen.

Die Dinge die wir machen können um im Glauben zu wachsen sind hier schon oft genug genannt. Ich möchte Dir Mut machen, auch Zweifel und Glaubenskrisen zu Respektieren und als Chance zu verstehen, im Glauben zu wachsen. Im AT findest du immer wieder Berichte von Menschen mit großen Zweifeln und Glaubenskrisen. Lies nur mal die Erlebnisse von Jona. Auch für David und Salomo und selbst für Moses waren Zweifel nichts unbekanntes.

Wenn Du Dich mal mit dem Leben von großen Mystikern, wie Franz v. Assisi oder Hildegard v. Bingen befasst, wirst Du sehen, dass auch die Zeiten erlebten in denen die Zweifel überwiegten.

Aber all diese Menschen sind durch die Zweifel und Glaubenskrisen in ihrem Glauben gewachsen und gestärkt daraus hervorgegangen.

Segenregen.

Hans

Ich bin nun fast 30 Jahre Christ...trotz aller Tiefen in meinem Leben, hatte ich nie Zweifel an Gott und Seine Existenz auch wenn ich das Handeln Gottes oft nicht verstand... Immer wieder habe ich mich gefragt, woran das liegt, dass Gläubige in Glaubenskrisen kommen...

Die Erfahrung aus Gesprächen und aus dem, was ich darüber von diesen Christen las, war ausschließlich, dass sie sich mit vielen andern Dingen, die nicht zu einem Gläubigen passen, beschäftigen haben. Auch stellte ich fest, dass Zweifler sich zu wenig in der Nähe des Herrn aufhielten und in Kontakt mit "Christen" waren, die das Wort Gottes solange verdreht haben, bis es ihren Wünschen entsprach..

Da wo Gottes Wort nicht wirklich angenommen wird, da halte dich fern...Gibst du dem Teufel einen Finger - gibt er keine Ruhe, bis er deine ganze Hand hat...Und glaube nicht, dass du das gleich merkst und dagegen steuern kannst. Er tarnt sich oft als Engels des Lichts .. Es ist dein Verlust, wenn du vom Weg abkommst..

Ein Christ braucht das Wort Gottes täglich - wir essen und trinken ja auch täglich, damit der Körper ausreichend Energie hat und wir den Tag meistern können. So ist es auch mit unserer Seele, sie braucht täglich geistliche Nahrung. Und je mehr du dich mit IHM dem Herrn Jesus beschäftigst, je inniger wird dein Verhältnis zu Ihm und du wirst wunderbare Erfahrungen mit Ihm machen, auch in dunklen Tagen. Dann hat der Feind auch keine Macht mehr über deine Empfindungen. Was du allerdings bleiben lassen sollst...keine Diskussionen in Foren, wo Ungläubige alles versuchen werden, dich davon abzubringen. Je mehr Raum der Teufel hat, je schneller wird ein junger Gläubiger ins Wanken kommen. Wir sind nur Menschen und unterliegen deshalb immer wieder Gefühlsschwankungen durch mancherlei Umstände und oft können wir den Dingen, die uns negativ beeinflussen wollen, nicht aus dem Weg gehen. Wir leben in der Welt und sind daher täglich mit ihr konfrontiert. Schon in den Schulen werden Dinge gelehrt, dich sich gegen Gott und Seine Existenz stellen...Draum ist es auch wichtig, dass du mit vielen alten und jungen Gläubigen Kontakt hast. Deinen Freizeit mit ihnen verbringst...auch Urlaub und Hobbys teilst...

Du darfst auf den Herrn vertrauen, denn Er wird dich an die Hand nehmen, wenn du Ihn lässt. Und solltest du doch mal in eine Situation kommen, die dich von Ihm wegziehen möchte, dann halte dich nocht fester an Ihn und Seinem Wort fest. Mir hat die Tatsache immer geholfen, dass ich, wenn ich innerlichen und äußerlichen Angriffen ausgesetzt war, auf Seine Verheißungen vertraut habe. Aus Erfahrung wußte ich, dass ich auf Sein Wort vertrauen konnte, auch wenn ich im Moment nicht in der Lage war, zu beten, weil das Leid mich so fest im Griff hatte, dass ich nur noch die Hände falten konnte. Meine stummen Gebeten wurde erhört...immer! Ich bekam Trost und Halt...und stand wieder auf, weil Gott mein Glauben gestärkt hat. Doch dazu muß du Gottes Wort auch kennen.

Loben zieht nach oben - Danken hilft vor Wanken

Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand. Ps. 73, 23

lg K

Liebe Lolo,

eine wichtige frage hast du da gestellt. Und viele gute Antworten habe ich hier unten schon dazu gelesen.

Nun möchte ich dir auch erzählen, wie ich immer mehr an glauben gewann.

Zunächst aber tatsächlich das wirklich Wichtigste:

  • du brauchst eine gute Gemeinde, die wirklich und tatsächlich an Jesus Christus glauben, die nichts hinzufügen (wie eine der großen Kirchen... die evangelische Kirche meine ich nicht damit) und nichts wegnehmen (wie eine der großen Kirchen... die katholische Kirche meine ich nicht damit). Es gibt viele freie Gemeinden, aber auch schwarze Schafe, vorsicht!

  • lies die Bibel, den Tipp von karhenn kann ich nur bestätigen.

  • ...genauso, wie ihr Tipp über das Beten. Bete also, danke IHM für alles.

Was mir nun speziell viel weiterbrachte:

  • Das ist das Hören von guten Vorträgen aus dem Internet. http://www.sermon-online.de/ ist das wohl die beste Adresse! Äußerst gute Redner sind, da sind sich viele einig, Wilhelm Pahls (Evangelist), Wilfried Plock, Werner Gitt (Evangelist, wissenschaftlich), Wilhelm Busch (Pfarrer der alten Schule, mehrfach von der GeStaPo inhaftiert, verstorben 1966), Wolfgang Nestvogel, Lothar Gassmann (Sektenaufklärer), Roger Liebi (Archäologe und Sprachgenie) ---- lade dir einige Themen auf deinen Player und höre!

  • Lesen von Biographien gläubiger Menschen, Pilgerreise von John Bunyan, andere Büber über Gebet, Glauben, Biblische Archäologie UND, das muss ich aber mit Vorsicht ansprechen: Lies mal den 12 Romane von der Endzeit, wo plötzlich die wahren Christen entrückt werden, der Überrest gläubig wird, wo der Antihrist auftaucht und die weltweite Christenvernichtung losgeht. Die Reihe heißt "Finale - die letzten Tage der Erde" von Jerry B. Jenkins und Tim La Haye. Hier musst du aber aufpassen, weil dort etwas erzählt wird, was man noch nicht genau wissen kann. Klar, 1. Entrückung, 2. Antichrist, 3. 2x3,5 Jahre Trübsalszeit mit Christenverfolgung, 4. Krieg, 5. Jesus kommt wieder. Aber wie das so genau geschehen wird, weiß niemand. Außerdem sind andere Stellen der Buchreihe bedenklich, weil sie höchstwahrscheinlich nicht biblisch sind. Dennoch ist es eine wirklich umreißende Geschichte, die ihres Gleichen sucht. Die Filme dazu kann man aber getrost vergessen!

  • geh mal auf Bibelfreizeiten, die Bibelschule Brake hat oft gewisse Aktionen, perfekt für dein Alter. Andere Bibelschulen machen sowas sicherlich auch.

Viele Grüße und Gottes Segen,

e

Die Dinge die karhenn bereits genannt hat sind die Basis. Ich bin schon sehr lange im Glauben und gebe zu dass mir manchmal das Lesen der Bibel "zu trocken" wird und ich Dinge brauche die mir die Realität Gottes klarmachen.

Unter anderem gehört folgendes video dazu:

Die Vorstellung dieser Umstände lässt mich immer sehr nah an Gott treten. Dazu sei dir immer bewusst Er jederzeit neben dir steht - dafür musst du Ihn aber einladen und dir seine Anwesenheit bewusst machen.

Das Jesusgebet hat mich dazu auch in Momenten indenen ich nicht so die Verbindung bekommen kann, sehr geholfen.

Jesus Christus, du Sohn Gottes, sei mir Sünder gnädig.

Entscheidend ist hier dir über jedes Wort wirklich klar zu werden was es bedeutet. Ich bete es unzählige Male hintereinander und fühle nach jedem Mal Jesus einen Schritt auf mich zu kommen.

Die Zeit die du mit Ihm im Gespräch bist ist es die dich wachsen und fester werden lässt. Bitte Ihn dir mehr von sich zu zeigen. Und höre nicht auf an seinem "Rockzipfel" zu hängen! :)

Deine Frage gefällt mir. In dem Alter hatte ich eine Phase, in der ich dachte, ich verliere meinen Glauben an Jesus Christus. Das hat mich oft sehr traurig gemacht. aber im Nachhinein hab ich festgestellt, dass das nur der Übergang vom kindlichen Glauben war zu einem Hinterfragen von Gottes Wort - nicht, um Gott und sein Wort anzweifeln, sondern um es besser zu verstehen. Es werden immer wieder Zeiten kommen, in denen es nicht so leicht fällt, einfach zu glauben und zu vertrauen. Wichtig ist, sich davon nicht runterziehen zu lassen.

Ich rate dir, dein Vertrauten ganz auf den Herrn Jesus zu setzen und dich nicht zu sehr mit eventuell vorhandenen Zweifeln zu beschäftigen. Ganz praktisch bedeutet dies, dass du alles dran setzest, Jesus immer besser kennen zu lernen. Apg. 2, 42, also durch lesen von Gottes Wort, Gemeinschaft mit anderen Nachfolgern Jesu und Gebet.

Und denk dran: Phil. 2, 1, Mtth. 6, 33 und Jak. 1, 5. Das sind ein paar Stellen, die mir zu diesem Thema viel bedeuten.

Blinder Glaube ist gefährlich, behalte deine Zweifel und gehe ihnen nach. Versuche das Leben und auch deine und andere Religionen mit Rationalität zu hinterfragen, du wirst wahrscheinlich zu der Erkenntnis kommen, dass ein allmächtiger, allwissender und allguter Gott ein Ding der unmöglichkeit ist und deinen Glauben verlieren.

Nehme dein Leben selbst in die Hand und lege es nicht in die Hände einer imaginären Person, du wirst sehen, dass dein Leben auch ohne Gott wunderschön sein kann und ohne religiöse Gehirnwäsche an Lebensqualität gewinnt.

oder wie es Douglas Adams ausdrückte: "Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“

Die Notwendigkeit deinen Glauben stärken zu wollen, kann doch eigentlich nur einer gewissen Unsicherheit bezüglich des Glaubens entspringen. Ist dir der Gedanke wirklich so weit entfernt, ohne Glauben leben zu können, dass du mit aller Macht versuchst, wider deinen Verstand die Glaubensillusion aufrecht zu erhalten?

Du kannst es versuchen , Bette zu sen Herren Jesus Christus und lese die Bibel konzentriere dich auf das Wort Gottes , Und habe Geduld und tue und handle nach das wort Gottes, und Bitte den Herren was du Brauchst weil das was du Hier geschrieben hast kann die kein mensch geben nur er allein kann dir dein Glaube Stärken ,Johannes 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Johannes 15,1-11

1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir1 könnt ihr nichts tun. 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. 8 Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. 9 Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. 11 Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde.

Jakobus 1,5 Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.

Gott will hat ein Plan Für dich er will dich Führen und leiten er weis was du brauchst ,

Matthäus 6, 30 30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen.

DU kannst selber deinen Glauben gar nicht stärken . Aber damit Gott deinen Glauben stärkt wirst du Widerstand erleben , Dinge in deinem Leben , die dir überhaupt nicht passen . Dann siehst du selber , wie stark oder schwach dein Glauben ist und wenn du dann in miesen Situationen dennoch Gott vertraust , dann bist du gestärkt .

Hallo Lololo16!

 Um Deinen Glauben zu festigen, wäre es nützlich, wenn Du Dich mit der Glaubwürdigkeit der Grundlagen Deines Glaubens einmal beschäftgst, damit Du auch in Lage bist, ihn vor Anderen zu verteidigen (1.Petr.3/15). Dazu gehören die Merkmale der Glaubwürdigkeit der Bibel und der Nachweis, daß Jesus der Messias ist. 

Die Bibel – Gottes- oder Menschenwort? In welcher Weise hat der Gott der Bibel für die Glaubwürdigkeit ihres göttlichen Ursprungs gesorgt?

A) die Bibelschreiber bezeugten, unter Inspiration geschrieben zu haben bzw. legten diesbezüglich Zeugnis ab (2.Sam.23/2; 2.Tim.3/16; Joh.17/17; 2.Petr.1/21) Das wäre für sich allein natürlich kein Beweis, aber er gehört zur ganzen Beweisstruktur dazu; Jesus hat sich in seiner Argumentation nie auf andere jüdische Überlieferungen gestützt als nur auf den Teil der hebräischen Schriften, der als das sogenannte Alte Testament bekannt ist

B) Die Bibelschreiber zeichneten sich durch Ehrlichkeit aus Sie versuchten nichts zu glorifizieren (wie dies vielfach bei anderen Geschichtsschreibern festgestellt wurde). Sie berichteten über Niederlagen genauso ehrlich wie über Siege. Sie berichteten ehrlich auch über schwere Verfehlungen einzelner Diener Gottes; über die ständigen Auflehnungen des Volkes gegenüber den Sittenmaßstäben Gottes bis hin zur Ermordung Jesu Christi.

C) Überlieferung der Heiligen Schrift Was die Überlieferung durch Abschriften betrifft, so waren die Abschreiber insofern motiviert, daß sie in der Überzeugung abschrieben, das Wort Gottes zu kopieren und arbeiteten sorgfältig. Mit der Zeit bürgerte sich der Brauch ein, sogar die Buchstaben und Wörter zu zählen. Wie sorgfältig die Sopherim arbeiteten, ist aus den Funden zu Quumram (am Toten Meer) zu erkennen. Unter diesen Funden sind mit Ausnahme des Buches Esther alle Bibelbücher vertreten, meistenteils aber nur in Fragmenten. Die Jesaiarolle war vollständig vorhanden, von den Psalmen 36 Exemplare, vom 5. Buch Mose 29 Exemplare, von den übrigen Büchern oft weniger als ein Zehntel. Aber aus diesen Funden konnte man erkennen, wie genau abgeschrieben wurde. Was die christlich-griechischen Schriften oder das sogenannte Neue Testament betrifft, so gibt es drei vollständige Abschrift-Exemplare, die über eine Reihe von Abschriften bis auf die Urschrift zurückgehen, die sind der „codex vaticanus“, „der codex sinaiticus“ und der „codex alexandrinus“; zeitlich dazwischen eine Menge von Fragmenten, von denen das älteste (ein Stück des Johannesevangeliums) auf Anfang des zweiten Jhdt’s datiert wurde (was nicht allein auf Grund radiometrischer Methoden erfolgte sondern auch auf Grund von damals in Gebrauch stehenden Schriftarten). Was also die Abschriftenfolge betrifft, bestehen kaum Zweifel an der korrekten Überlieferung; in Bezug auf Übersetzungen haben sich allerdings Ungenauigkeiten bis hin zu Verfälschungen eingeschlichen, meist aus der theologischen Überzeugung des Übersetzers, diese sind aber auf Grund der verlässlichen Abschriften eruierbar. Die Anzahl wird allerdings vielfach überschätzt, aber die Auswirkungen waren oft sehr gewichtig.

D) da dem Gott der Bibel daran gelegen ist, daß sein Wort möglichst allen Menschen zugänglich wird, hat er für ein weitestgehende Verbreitung gesorgt. Die Bibel ist mit Abstand das weitverbreitetste religiöse Buch; und das, obwohl es über 500 Jahre lang dem „Laien“ verboten war, die Bibel in der Volkssprache zu lesen und diverse Übersetzer von der Inquisition mit drohender Todesstrafe verfolgt wurden. E) der Gott der Bibel ließ die Bibel nicht als wissenschaftliches Lehrbuch schreiben, aber da Gott allwissend ist, enthält sie Aussagen, die weit über das damalige Zeitwissen hinausgingen und wenn sie wissenschaftliche Aussagen macht, ist sie genau und stimmt mit den Tatsachen (nicht immer mit Theorien) überein. Beispielsweise ihre geographischen, historischen, astronomischen und anderen Angaben wurden – obwohl vorher vielfach angezweifelt – durch Ausgrabungen immer wieder bestätigt, aber nie widerlegt. F) Parallelberichte – wie beispielsweise die synoptischen Evangelien – lassen erkennen, daß es keine Abschreibarbeiten gewesen sind, sondern Berichte, die vom Standpunkt des jeweiligen Schreibers aus erfolgten, wobei hier Alter, Mentalität, Beruf und dergleichen eine Rolle spielten

G) Obwohl etwa 40 Schreiber an den 66 Büchern der Heiligen Schrift geschrieben haben, und dies oft mit zeitlichen Unterschieden von Jahrhunderten, hat die Bibel vom Anfang bis zum Ende ein einheitliches Thema und ist völlig harmonisch; somit frei von (echten) Widersprüchen, was auf einen wahrheitsliebenden Autor schließen lässt, der die Niederschriften überwacht hat. Widersprüche ergeben sich nur durch falsche Interpretation.

H) Der Autor der Bibel hat sich vorbehalten, selbst der Interpret seines Wortes zu sein (1.Mose 40/8; 41/16; Dan.2/28). Demgemäß lautet die richtige Regel zur Interpretation der Bibel: Die „B

In Deinem Alter sind viele Teenis sehr fromm. Sie müssen erst ihren Weg finden. Doch im moment finde ich es gut, daß Du Dich in Deinem Glauben vertiefen möchtest. Du könntest doch einer kath. oder evgl. Jugendgruppe beitreten, die sich wöchentlich treffen. Dort findest Du bestimmt Freunde, die ebenso denken wie du. Aber daß Du nie zweifeln wirst, das glaube ich nicht. Sowas gibt es einfach nicht. Du kannst aber versuchen mit anderen darüber zu reden, wie man seinen Glauben festigen kann.

Ich vertraue ihn sehr und möchte meinem Glauben stärken, und ihn zu 100% Vertrauen ohne zu zweifeln wirklich nieeeeee zweifeln, aber wie ?

Warum bist du dann vollkommen am Ende? Am Anfang eines Wegs ist man doch euphorisch. Lass ihn an deinem Leben teilhaben und freu dich über die positiven Ergebnisse. Und dazu gehört auch die Erfahrung das er dich nicht fallen lässt, wenn du doch mal zweifelst.Oder hat er etwa zu Petrus gesagt: Ich will dich nicht mehr sehen! als er ins Wasser gefallen ist? Nein! Noch nicht mal dann als er ihm angekündigt hat, das Petrus ihn 3 mal verleugnen würde. Ich will damit sagen mach dich nicht selbst fertig und lebe einfach dein christliches Leben. Was ein christliches Leben beinhaltet, das haben ja schon die Anderen prima beschrieben. Es ist doch die wichtigste Erfahrung zu wissen das das wahr ist:

Ich bin bei euch bis ans Ende der Welt!

Hallo Lolo16 Wenn du deinen Glauben stärken möchtest und Ihm voll Vertrauen ohne je zu Zweifeln dann gibt es den Weg des Gebetes. Rede mit Gott und bitte ihn dich in deinen Schwächen zu stärken. Er wird dein Gebet erhören und Dir genug Gelegenheiten über den weg schicken dich in Deinen Schwächen zu stärken. ****Wenn du es aus dem Herzen** ******herau**s willst, wird Gott Dein einziger Lehrmeister sein******. Bittet so wird euch gegeben. Was ich Dir hier schreibe sind meine eigenen Erfahrungen . Auch ich hatte diese Probleme mit mir und Gott. Rede mit Ihm das ist immer der beste Weg. Ich wünsche Dir Gotts Segen und den Glauben ohne Zweifel. Sei gesegnet Brighet

Lies eine gute Studienbibel wie die von John MacArthur mit Schlachterübersetzung.

Dann empfiehl es sich zu lesen was andere Menchen mit Gott erlebt haben wie z.B. Pastor Wilhelm Busch, Hudson Taylor, Gerog Müller, etc

Hier: http://www.sermon-online.de/ findest Du gite Predigten und Kommentare von Wolfgang Bühne, Wilhelm Busch, Karl Herrmann Kauffmann, William MacDonald, Johannes Busch, ein Buch von Jes Hudson Taylor findest Du dort auch im PDF Format.

Theo Lehmann ist ganz super, besonders für Jugendliche. Den findest Du auch dort in der Liste.

Und lass Dich nicht entmutigen. Deine Idee ist ganz super, denn Jesus Christus ist die Zukunft nach dem Leben hier und es lohnt sich das auch hier zu vertiefen.

LG&GS

Nie zweifel das ist schwierig. Du kannst in ein Christliches Lager gehen. Ich weiss nich wo du wohnst aber in der Schweiz gibt es 2018 in Basel wieder ein Praisecamp. Es ist wirklich klasse! Solche Camps oder Lager haben meinen Glauben total gestärkt. ;)

Liebe Lololo,

nieeee zweifeln? Zweifel sind gut und es spricht nur für dich, Dinge auch zu hinterfragen. Du kannst deinem Herzen 100% Vertrauen, aber niemals irgendwelchen Gemeinschaften, Sekten, Glaubenslehren.

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