Wie kann ich meinem Hund über eine Trauerphase hinweg helfen?

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7 Antworten

Oh, das tut mir leid, das ist immer schlimm für Mensch und Hund.

Ich denke bei so etwas immer, dass es wichtig ist den Hund trauern zu lassen. Er ist ein Lebewesen und trauern ist wichtig.

Ich würde ihn erst mal in Ruhe lassen aber viel mit ihm in Gegenden gehen wo er noch nie war. Geh mit ihm ruhig spazieren da wo er noch nicht war . Lass ihn schnuppern und seine Dinge tun. Mache ab und an mal einen Richtungswechsel und lobe ihn wenn er mit Dir mit kommt.

Die neue Gegend bringt neue Gerüche und Eindrücke mit sich die dem Hund gut tun.

Wenn einige Zeit vergangen ist würde ich anfangen ihn aus der Hand zu füttern. Das schafft Vertrauen und Bindung.

Du kannst dann auch das Futter in der Wohnung verteilen und mit ihm zusammen suchen. Also könntest Du einen Teil aus der Hand füttern den anderen suchen lassen.

Tue Dinge mit ihm die ihm Spaß mac hen Spielen , Dinge suchen, Lächer Buddeln.

Bedränge ihn nicht sei aber immer für ihn da.

Dir alles Liebe und Gute ♥

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juliane388 02.12.2013, 17:55

danke für die Antwort ;)

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Hallo. Das tut mir natürlich leid für deinen Hund. Gerade bei Hunden, die schon unter Verlustängsten leiden, ist das häufig ein großes Problem. Aus tiermedizinischer Sicht ist der Rat mit der Ablenkung sehr gut. Bewegung baut Stress und negative Emotionen ab. Der Kontakt zu anderen Hunden fördert das Selbstbewusstsein und die sozialen Fähigkeiten. Gesunde, ausgewogene, auf den Hund abgestimmte Ernährung beugt Krankheiten vor, die aufgrund einer möglichen stressbedingten Schwächung des Immunsystems auftreten können. Schlussendlich braucht er Zuneigung und eine neue Vertrauensperson. Hier ist jedoch zu beachten, dass das natürliche Dominanzverhältnis gewahrt werden muss. Lass bei aller Liebe nicht zu, dass der Hund den Ton angibt und nicht du.

Ich wünsche viel Erfolg und dir und deinem Hund nur das Beste.

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NoradieHexe 02.12.2013, 12:27

Schade! Der überwiegende Teil deiner Antwort war sehr gut, dafür hätte ich dir gerne einen Daumen gegeben!!!

Allerdings halte ich deine zwei letzten Sätze weder für "zeitgemäß" noch im Zusammenhang mit der Frage stehend! In diesem Zusammenhang sogar für extrem kontraproduktiv, daher habe ich mich dagegen entschieden!

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juliane388 02.12.2013, 17:54

Danke für der antwort! ;)

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Gibt ihm "Hilfe" wo er "direkt" Hilfe benötigt, aber gehe dabei nicht auf seine Ängste ein. Versetze dich mental in den Zustand wie schön es wäre, wenn er diesen Trauerzustand überwunden hätte und sich ganz dir anschließen könnte. Bitte versuche, dich selbst von diesen "negativen Gedanken" zu befreien, da du unbewusst den Hund mit runterziehst. Ich weiß, dass meine Antwort ein bisschen seltsam klingt, aber wenn du mal intensiv darüber nachdenkst, wirst du verstehen, was ich meine. Stell dir vor, er wäre ein Mensch, dann kannst du evtl. besser verstehen, was ich ausdrücken möchte, vielleicht hast du da schon mal so eine Situation erlebt. Denke nicht: "hoffentlich wirft es ihn nicht aus der Bahn"! Sondern: Mit meiner innerlichen Stärke wirst du wieder Freude am Leben finden! Alleine die Tatsache, dass du ganz anders auf ihn wirkst (Hunde haben noch viel mehr Antennen, was die Emotionen angeht!!) wird ihm helfen! Wirkt es nicht, bist du selbst nicht ehrlich genug! Negative Gefühle "zudecken" hilft nichts! Gehe viel mit ihm Spazieren, damit hilfst du ihm am Besten!

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juliane388 02.12.2013, 17:51

Danke für die schnelle antwort (:

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Beschäftige ihn, wenn er beschäftigt werden möchte, aber lass ihm ruhe, wenn er sich zurück zieht. auch einem hund muss man zeit zum trauern lassen. und betüttel ihn nicht übermäßig mit "du armer" etc. das würde alles nur noch schlimmer machen.

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juliane388 02.12.2013, 17:55

danke für die Antwort ;)

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Hallo!

Wichtig: Beschäftige dich viel mit ihm! Geh mit ihm raus, geh richtig mit ihm rennen und spiel wirklich mit ihm (nicht einfach Tauziehen, richtig umherhüpfen!). Lass dich einmal richtig gehen, vielleicht macht es ihm Spaß.

Gib dir einfach Mühe und kümmere dich um ihn, mache viel mit ihm, damit er die Lebenseuphorie nicht verliert :) Ich denke da ist Futter das am wenigsten wichtige :D

Viel Glück :)

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juliane388 01.12.2013, 20:39

Danke für die antwort, ich wünsche einen schönen advent

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Lenk deinen Hund ab, geh mit ihm ins Kino, schick essen oder so ;) Ne Spaß bei Seite, geh mit ihm spazieren, spiel mit ihm fütter ihn.

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juliane388 01.12.2013, 20:37

Danke für die schnelle hilfe, ich gebe mein bestes. Schönen advent noch

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Streicheleinheiten und Spaziergänge ,mal ein Leckerli .Beschäftige Dich mit dem Hund. Er wird es Dir danken .Lass Ihn aber an der Leine.

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juliane388 02.12.2013, 17:55

danke für die Antwort ;)

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