Wie kann ich meinem Freund helfen wg. seiner Einstellung?

7 Antworten

Ich bin selbst so in der Richtung, habe aber einen gergelten Alltag. Das ist das Wichtigste, und eigentlich kannst du ihm nur damit helfen. Die Entscheidung, eine Sucht zu bekämpfen oder den Konsum sein zu lassen, muss von der Person slebst kommen. Überreden geht nicht und bringt leider auch nichts, das würde dich nur frustrieren. Oft geht man als Süchtiger dann in eine Abwehrhaltung und fühlt sich indirekt bedroht.

Aber du solltest mit ihm über seinen Lebenswandel sprechen. Es gibt ein paar Regeln, an die man sich als Kiffer halten sollte, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.

  1. Beobachte dein Konsumverhalten und steigere den Konsum nicht.
  2. Kiffe nur, wenn du dich psychisch gut fühlst und nicht unter Stress stehst bzw Termine vor dir hast
  3. Kiffe immer erst nach getaner Arbeit
  4. Verliere deinen Fokus und deine Ziele im Leben nicht

Du kannst ihm z.B. helfen, seinen Ablauf zu koordinieren und wieder mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Vlt dnekt er dann slebst darüber nach aufzuhören, vlt aber auch nicht. Ihm den Konsum auszureden wird für dich eher frustrierend enden

vor der abait kiffen ballert mehr ^^

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@hans1312

Ich habs einmal gemacht, weil ich vergessen habe, dass ich arbeiten muss (woher das wohl kam? ;))

Jedenfalls wars für mich die Hölle, da ich zu dem Zeitpunkt mit Kundenkontakt gearbeitet habe. ICh kann mir jetzt ungefähr vorstellen, wie sich eine Sozialphobie anfühlt

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Helfe ihm mit Aktionen und nicht mit Worten. Verabredet euch und helfe ihm ein vernünftigen Beruf zu finden ( falls es ihm überhaupt stört vielleicht mag er seinen jetzigen Beruf und hat nichts dagegen ) dann sagst du ihm ausführlich was du vom kiffen hältst, was es ausrichtet und was es mit einem Menschen machen kann. Und stell ihm die Frage was ihm wichtiger sei, du oder das kiffen, da es dir ja nicht passt. ( hätte ich so gemacht da ich keinen im Freundeskreis haben will der kifft ) wenn’s dich nicht so stört dann musst du drüber wegsehen da es dein Freund ist. Sei wie eine Stütze für ihn, vielleicht brauch er das einfach. Ach ja und Führerschein muss er ja nicht zwingend haben, vielleicht brauch er momentan keinen? Aber ich weiß was du meinst

Du kannst ihn sagen das kiffen gleichgültig macht, wie jede sucht und er dadurch sich alles kaputt macht. denn das ist zur zeit seine nummer 1, nur bleibt dafür alles andere liegen und werden mit der zeit immer mehr probleme und er will durch kiffen vergessen und entspannen aber rafft nicht, das es ein dreckszeug ist. jetzt kommen andere mit ihren gelaber die das schön reden und gesund ist bla bla, aber er ist nicht krank und die leute bekommen kein reines cannabis sondern nur bestimmte substanzen davon.

"Die Leute bekommen kein Cannabis, sondern nur bestimmte Substanzen davon" - FALSCH

Ich kiffe selbst und will es nicht schönreden, es ist eine Sucht, die den Alltag beeinträchtigen kann. ABER es bleibt bei mir nicht alles andere dafür liegen, ich arbeite Vollzeit und unternehme häufig was mit Freunden. Ich treibe im winter häufig Sport und bin im Sommer draußen.

Nur weil man kifft, heißt das nicht, dass man sein Leben nicht unter Kontrolle hat. Ich behaupte nicht, dass das nicht auch vorkommt, auch die Denkleistung kann eingeschränkt sein. Psychische Schäden wie Psychosen treten häufiger auf. Jedoch siehst du das genauso schwarz-weiß, wie jmd, der dabei alles schönredet. Andere können auch ein Bier zum Feierabend trinken, ohne gleich an der Flasche zu hängen!

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@Dariano

er hat sein leben nicht unter kontrolle, wie du liest, kann das dumme gequatsche von euch kiffern nicht ab. an dein zeug ist nichts gut also kifft euch doch die birne dicht und haltet andere daraus.

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@Dariano

"Das hat mir eine Ärztin gesagt und sie wird es wohl wissen" was genau hat diese Ärztin denn gesagt? Für die Behandlung wird häufig medizinisches Cannabis verwendet, nicht nur ein Teil davon.

Dazu brauch ich keine Ärztemeinung, das ist ein Fakt. Und sehr einfach recherchierbar.

mit dem ersten Satz wäre deine Behauptung wiederlegt

https://www.aerzteblatt.de/archiv/186476/Medizinisches-Cannabis-Die-wichtigsten-Aenderungen

Über das Thema Cannabis habe ich auch schon sowohl mit Ärzten, als auch Psychologen gesprochen, die Meinungen gingen auseinander. Im jungen Alter kann Cannabis die Entwicklung negativ beeinträchtigen.

"[...] kann das dumme gequatsche von euch kiffern nicht ab. an dein zeug ist nichts gut also kifft euch doch die birne dicht und haltet andere daraus."

Inwiefern raushalten? Und warum beleidigst du mich und scherst alle über einen Kamm?

Ich kann weder was für deine engstirnigen und kleingeistlichen Ansichten, noch kann ich etwas für deine schlechte Rechtschreibung oder für deinen Mangel an Informationen, also wirf hier nicht mit schwachsinnigen Thesen und Beleidigungen um dich.

An deiner Stelle würde ich mir mal darüber Gedanken machen, warum ein Kiffer, der scheinbar sein Leben nicht unter Kontrolle hat, mit klaren Fakten kontern kann, während du Halbwahrheiten gepaart mit Beleidigungen in den Raum wirfst.

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@ratsucher1912

Du nimmst es aber nicht für die Gesundheit und er auch nicht also ist es nicht gut, da ihr das aus fun konsumiert und zwar mehr als einer der das medizinisch nimmt. die ärztin sagte bestimmte substanzen davon als ich extrem gekifft hatte und mit dem gleichen argument kam das es gesund ist. ob das jetzt stimmt oder nicht , ist mir egal.ich weiß das es mein alltag bestimmte und ich deswegen nichts auf die reihe bekam. ich finde es scheiße das die kiffer es immer harmlos schreiben.

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@Dariano

"ich finde es scheiße das die kiffer es immer harmlos schreiben."

Aber das tu ich doch garnicht und will ich ganricht... ich habe mir Mühe gegeben, beide Seiten zu beleuchten. Für mich gibt es nur nicht schwarz und weiß.

Ich habe doch sogar Punkte aufgegriffen, die du genannt hast. Und auch ich merke es im Alltag, habe ich selbst beschrieben.

Kiffen kann Folgen haben, z.B. soziale Probleme, mangelnde Motivation, Psychosen auslösen, Konzentrationsschwächen verursachen, etc...

Gesund am Cannabis kann z.B. CBD sein, das ohne psychoaktivem Wirkstoff, also ohne THC, verabreicht wird. Das meinte wahrscheinlich deine Ärztin.

Cannabis wirkt einfach von Person zu Person unterschiedlich. Auch soziale Faktoren und Umweltfaktoren allgemein spielen eine wichtige Rolle. Wenn man im Jugendalter anfängt zu kiffen und gleichzeitig Schwierigkeiten im Umfeld, z.B. im Elternhaus hat, kann die Substanz sehr großen Schaden anrichten.

Wenn man im Erwachsenenalter aber mal einen Feierabendjoint raucht und mit beiden Beinen im Leben steht, sind weniger negative Folgen zu erwarten.

"Du nimmst es aber nicht für die Gesundheit und er auch nicht also ist es nicht gut, da ihr das aus fun konsumiert und zwar mehr als einer der das medizinisch nimmt."

Wer behauptet denn, dass ich mehr davon konsumiere? Das ist ja auch abhängig vom Patienten und den Beschwerden. Nur weil du mal extrem gekifft hast, muss ich das ja nicht auch machen?

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@ratsucher1912

Ich kenne aber viele Kiffer die nur mal einen geraucht haben und es dann ständig wurde, deshalb sehe ich das lieber von der strengen sorte und lasse das harmlose weg, weil sie sich sonst auf das harmlose fokusieren und das ernste übersehen. ich habe dich dann falsch verstanden und entschuldige mich dafür.

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@Dariano

Kein Problem. Es ist völlig verständlich, dass man bei dem Thema sensibel ist, wenn man selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat.

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du kannst ihn nicht ändern. du kannst ihn zu nichts zwingen. seine entscheidung - sein leben.

Dies ist dein Empfinden. Vielleicht gefällt ihm sein Leben ja genau so wie es ist.

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