Wie kann ich meine Sünden begleichen?

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14 Antworten

Du kannst sie nicht begleichen, aber Jesus hat sie für Dich schon beglichen. Du kannst sie bereuen sowie evtl. Sühne leisten, den guten Willen haben (der letztlich auch widerum von Gott geschenkt ist) und mit Jesus so stark verbunden bleiben, dass Du ohne Sünde vor Gott stehst; das geschieht z. B. in der Taufe, in der Krankensalbung und (katholisch) in der Beicht, ein Stückweit aber in jedem Akt des Gebetes und des Glaubens. Dass der Glaube "allein" vor Gott rette, ist hier etwas viel gesagt, weil zum Glauben auch Handlungen gehören - eben wie z. B. der Entschluss zu beten, der zwar ein Geschenk Gottes ist, dem ich als Einzelmensch aber zur Durchsetzung verhelfen kann, indem ich mich für Gott öffne und meinen Lohn nicht von anderswo, sondern von Ihm her erwarte. Es ist also nicht etwa Gehorsam um der Vorschrift willen, sondern nur Gehorsam um der Veränderung Deiner selbst und Übung des Glaubens willen, der Dich näher zu Gott führt.

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Kommentar von JTKirk2000
27.08.2012, 22:31

Wie Du richtig schreibst ist ein Gebet dazu da, um etwas zu erbitten. Es ist aber nicht nur dazu da, um für Lohn in der Ewigkeit zu bitten, um Frieden mit dem eigenen Gewissen zu haben oder ähnliches. Wie mehrfach in der Bibel erwähnt wird, ist ein Gebet auch dazu da, um für Antworten oder Hilfe zu bitten, oder auch um Gott seine Dankbarkeit zu erweisen. Auch wenn Gott nicht erst auf den Dank im Gebet warten muss, denn er kennt genauso gut auch unsere Gedanken, so hilft den Menschen aber die Dankbarkeit vor Gott, um in Demut zu wachsen und sich so der Segnungen bewusster zu werden. Es gibt für die Entwicklung des persönlichen Glaubens nur zwei Wege: Der eine Weg ist, an seinem Glauben zu arbeiten und so zu stärken. Der andere Weg ist, dass an glaubt, dass der eigene Glaube schon stark genug sei, diesen Glauben nicht weiter entwickelt sondern vernachlässigt und dass der Glaube deshalb wieder schwächer wird. Aber Glaube wird grundsätzlich erst durch entsprechende Taten lebendig, auch wenn es vielleicht nur die ehrliche Herzensabsicht ist, die zu entsprechenden Taten führt, denn im Geist findet bei einer solchen Herzensabsicht schon eine Tat statt.

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Bereuen Bekennen Busswerk

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Kommentar von JTKirk2000
27.08.2012, 22:23

Wobei Bekennen eine Sache ist, die mehrdeutig ist. Ich für meinen Teil bekenne im Gebet. Nur wenn ich Zweifel habe, ob ich einer bestimmten Aufgabe noch würdig bin, spreche ich darüber mit einem anderen Geistlichen. Das ist nicht nur mein Glaube sondern ist auch gemäß der Lehre der Kirche, der ich angehöre. Wichtig ist, dass Reue, Umkehr und nach Möglichkeit Wiedergutmachung ehrlich sind, denn die starke Einigkeit zwischen Gewissen und Bewusstsein, ist das, was den Frieden bringt.

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Da es nach den verschiedenen Religionen individuell auch verschiedene Rezepte gibt, seine Sünden "zu begleichen", solltest du dich zunächst für die richtige Religion entscheiden, damit man dir defintiv raten kann.

Grundsätzlich gehört jedoch dazu, vor Gott die Sünden zu bereuen und wieder gut zu machen, sofern dies möglich ist. Wurden durch die Sünde andere Menschen geschädigt, bedarf es auch der Schadlosstellung des/der Geschädigten.

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Kommentar von BigTumbler
26.08.2012, 01:14

Es bedarf der Reue nicht vor "Gott" (der schaut immer freundlich ginsend zu!), sondern der vor den Geschädigten!!

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Laut Bibel ist ein Mensch nicht dazu in der Lage Gutes zu tun - folglich kann er auch nicht seine Sünden begleichen (Römer 3:10-12). Einzig und allein der Glaube an Jesus Christus rettet einen Menschen (Apostelgeschichte 16:31, Römer 3:28; Römer 10:9+13). Wenn dein Glaube echt ist folgt alles andere ("gute Werke tun") nach und nach von selbst. Siehe auch Youtube-Videos "6000 Punkte für den Himmel", "Beliebte Irrtümer #2 " und besonders dieses hier:

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Die kannst du, kann keiner "begleichen" (Röm.6,23).

Alle haben gesündigt und den ewigen Tod verdient (Röm.3,23).

Jeshua, der Sohn Gottes, kam auf diese Erde als Mensch in Fleisch und Blut und hat nie gesündigt.

Deshalb starb Er (als Geisel sozusagen) für uns alle, wenn wir Seinen Tod auf uns übertragen und Ihn sowie Gott durch Gottes Geist (Kol.2,12) in uns leben lassen (Röm.8,34).

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Kommentar von JTKirk2000
27.08.2012, 22:19

Den ewigen Tod verdient? Wofür? Dass man mal nein gesagt hat, als man hätte ja sagen sollen (auch wenn es nur eine Lapalie war?), dass man nicht gleich als Kind ins Bett geht, wenn man von den Eltern dazu aufgefordert wird, oder noch sinnloser dass man überhaupt geboren wurde? Die Erbsünde ist nur eine Erfindung der römisch-katholischen Kirche. Die Erbsünde gab es nie und wird es auch nie geben. Wieso sonst, hätten sich zu Jesu Christi Zeiten nur Erwachsene taufen lassen sollen? Jesus Christus, der wohl für alle Christen eine wichtige Schlüsselperson ist (oder zumindest sein sollte), hat sich selbst erst im Alter von 30 Jahren taufen lassen, als er also schon erwachsen war. Hätte es die Erbsünde gegeben, so wäre auch er nicht unschuldig aufgrund des Erbes seiner menschlichen Mutter gewesen. So viel also dazu.

Jeder ist nur für seine eigenen Entscheidungen verantwortlich und wer umkehrt und sich taufen lässt, zur Sündenvergebung, der wird von seinen Sünden reingewaschen. Und wer danach von eventuell weiteren Sünden umkehrt und sein Taufbündnis und im Glauben an Christus durch das Abendmahl erneuert, dem sind auch diese weiteren Sünden vergeben. Wichtig sind Reue, Umkehr, der ehrliche Versuch der Wiedergutmachung und die Erneuerung des Taufbündnisses im Glauben an Christus.

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Aus eigener Kraft gar nicht, du bist dazu auf die Gnade Gottes angewiesen.

Ich würde beichten gehen. Dazu vielleicht interessant: Die fünf Beicht-Bs: Besinnen, Bereuen, Bekennen, Bessern, Büßen. Beten und Bedanken kann man auch noch hinzufügen.

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Also, generell gilt laut der Bibel in 1. Johannes 1, 9: "Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er [der Herr] treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit"

Also, bekenne dich zu deinen Sünden, z.B. mit den Worten aus Psalm 51, 3-5: "Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich rein von meiner Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir". Bitte ihn darum, dir zu vergeben.

Und dann ist es OK. Psalm 32, 2: "Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Missetat nicht zurechnet, in des Geist kein Falsch ist!"

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In dem Du jeden Tag eine gute Tat vollbringst, muss auch nichts Großes sein. Der Wille zählt!

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Du kannst dich selbst geißeln. Ist leicht und macht Spaß

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Kommt drauf an was es ist. ^^

Geh beichten oder mach was ehrenamtliches.

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sünden an anderen menschen können immer beglichen werden


so lehrt doch die kirche.


aber was du der welt damit angetan hast, daß übernimmt der christus für dich.

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Bete zu Christus (dem Herrn des Karma) und bitte ihn um Hilfe und um barmherzige Verzeihung.

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Kommentar von BigTumbler
26.08.2012, 01:15

Bete zu Christus (dem Herrn des Karma) > >

mha1213 - bisher hatte ich ich ja irgendwie noch ernst genommen....!

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durch beichten und Pilgerfahrten..

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Echt bereuen und versprechen es wieder zu tun.

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Kommentar von nowka2
25.08.2012, 22:30

nicht, oder KEIN nicht?

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