Wie kann ich meine Mutter zu einem Hund überreden auch wenn sie nicht der größte Tierfreund ist?

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10 Antworten

Du könntest ein Tierheim in eurer Nähe besuchen und mit den Hunden dort Gassi gehen. Und du könntest deine Mutter dann auch mal mitnehmen und ihr zeigen, wie viel Spaß man mit einem Hund haben kann.

Oder du könntest, natürlich mit Absprache, einen Pflegehund aufnehmen (den behält man nicht für immer, sondern nur für eine Weile) und vielleicht ändert sie ihre Meinung, oder sie sieht wie glücklich du mit ihm bist und beschließt ihre Meinung zu ändern.

Hoffe ich konnte dir helfen

LG Kcx1234 

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Also wenn Sie nicht der grösste Tierfreund ist,hast Du wohl keine Chance! Ich fände das auch schlimm,es wäre ein Hund im Haus,der merkt,das Er nicht willkommen ist! Geh mit den Nachbars Hunden spazieren und wenn Du mal eine eigene Wohnung,Zeit hast,holst Du Dir Deinen HUnd!

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Gar nicht. Wenn deine Mutter Tiere/HUnde nicht mag, sollte man es ihr und auch dem Hund ersparen, zusammenleben zu müssen.

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Gar nicht. Wem die Liebe zum Tier fehlt, den sollte man nicht damit "belasten".Jeder Hund zieht den Kürzeren, spätestens wenn die Wohnung "umfrisiert" wird, die ersten teuren Schuhe zerkaut sind oder der Hund bei Dauerregen trotzdem raus will. Es hat keinen Zweck.

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Überhaupt nicht.

Mutter will keinen Hund = Du musst damit leben.

So eine Frage wird hier wöchentlich mehrmals gestellt.

Wer bezahlt den Hund? Ein Hund ist extrem teuer.

Wer betreut den Hund? Wenn es ein Welpe sein soll braucht er die erste Zeit fast dauerhafte Betreuung. Er muss die erste Zeit Tag und Nacht alle 1-2 Stunden rauß. 

Ein erwachsener Hund braucht auch einige Monate um sich einzuleben und dann muss er das allein bleiben auch erst lernen (das sollten nicht mehr als 4-5 Stunden sein)

Ich vermute mal du gehst noch zur Schule? 

Stehst du eine halbe bis ganze Stunde früher auf um mit dem Hund zu laufen? Gehst du nach der Schule, egal wie schlecht dein Tag war, egal wie viele Hausaufgaben du auf hast, egal wie das Wetter ist und egal ob deine Freunde eigentlich was mit dir unternehmen wollen noch mal gut 2 Stunden in denen der Hund dann körperlich beschäftigt werden will und arbeiten möchte?

Dann will der Hund am Abend noch mal gut ne Stunde rauß.

Und das bei regen, Schnee, Hagel und auch wenn minus grade sind.

Dann braucht der Hund noch Zeit in der er geistig beschäftigt wird, die Pflege braucht auch Zeit. 

Würdest du dir das alles alleine zutrauen ohne die Hilfe seiner Mutter die nächsten 10-15 Jahre?

Und was ist zudem nach der Schule in ein paar Jahren? Dann hast du keine Zeit für einen Hund. 

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Überreden bringt gar nichts. Du könntest sie allenfall positiver stimmen, wenn du glaubhaft erklären kannst, dass du die volle Verantwortung für den geplanten Mitbewohner übernehem willst und kannst, inkl. Gassi gehen, füttern, spatzieren, zum Arzt gehen und so weiter, solange er lebst. 

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Gar nicht. Wenn Deine Mutter nicht will, dann sollte man sich auch kein Tier holen. Tierhaltung ist mit Verantwortung gebunden. Wer immer sich ein Tier holt muss sich sein Leben lang darum kümmern. Kannst Du das? Wenn Du keine Zeit hast, dann muss das ein anderer tun. Ist jemand da, wenn Du nicht da bist? Wenn nicht, dann vergiß es. Zudem kostet ein Tier auch Geld. Unser Nachbars Hund ist ständig beim Tierarzt, so ein Besuch kostet pro Behandlung um die 150€. Kannst Du das bezahlen? 

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Das wird bei einer solchen Person selten funktionieren - da du von der Entscheidung deiner Mutter abhängig zu sein scheinst, wird sie auch einen Teil der Arbeit und Kosten übernehmen müssen. Wenn man kein Tierfreund ist, hat man da nicht lange Lust drauf.

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Das ist ein schwieriges Unterfangen! Weil: Wer müsste sich denn um den Hund kümmern, wenn Du nicht kannst oder willst oder gerade etwas Interessanteres zu tun hast? Natürlich Deine Mutter. Sie weiß das und Du weißt das auch. Daher glaube ich, dass Du schlechte Karten hast.

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Sag ihr einfach, dass du dich Tag und Nacht um ihn kümmerst. Bei einem Welpen alle 2h mit ihm rausgehen bei Wind und Wetter und auch nachts. Natürlich auch in der Schulzeit. Wenn du dich mit deinen Freunden triffst nimmst du ihn natürlich mit! 

Ins Schwimmbad oder Eisdiele dürfen keine Hunde? Egal. Bleibst du daheim weil du dich um den Hund kümmern willst! 

Die Anschaffungskosten ( Welpe vom Züchter ca. 1000,-€) Die Erstausstattung (Bettchen, Leine, Näpfe, Geschirre etc. ca. 100,-€)

Dann die laufenden Kosten von ca. 100,-€ im Monat für Futter, Versicherung, Steuern, Flohspot. Tierarzt nicht eingerechnet. 

Hast du nicht? Macht nix. Suchst du dir einen Job. Aber denk dran, es muss einer sein wo du den Hund mitnehmen kannst. Weil es ja dein Hund ist und deine Mutter keinen wollte.

Dasselbe gilt dann auch für die Ausbildung. Denn so ein Hund lebt ca. 12- 15 Jahre und man kann ihn nicht den ganzen Tag alleine lassen. 

Wenn du das alles hin bekommst, wären das doch die besten Argumente.

Viel Glück!  

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