Wie kann ich meine Mutter von einem Zweithund überzeugen?

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3 Antworten

Hunde sind Rudeltiere und immer lieber zu zweit als alleine. Das Hauptargument ist tatsächlich, dass es für Euch weniger Arbeit ist, denn zwei Hunde beschäftigen sich so viel miteinadner und kommunizieren ganz subtil miteinadner, selbst wenn sie jetzt nicht gerade spielen. Uund ob ein, zwei oder 3 Hunde, die Gassistrecke bleibt die Selbe.

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Kommentar von Scherina
15.07.2013, 18:46

leider bringen solche argumente bei den meisten eltern wenig, habe diese auch gesagt und ein 2. hund (was für milou das beste wäre) kommt bei uns zb mit der begründung "milou kostet uns jetzt schon soviel (gut das meiste war halt erstanschaffung und pech) was meinst du wieviel geld und 2 hunde kosten, wir können kein geld ****"

wenn die eltern da weniger ahnung haben bzw kein einsehen bringen die besten argumente leider nichts

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Kommentar von TalkingMoose
15.07.2013, 20:19

Ich habe auch schon bei Bekannten gesehen, dass ein Zweithund, sich sehr an dem Ersthund orientiert und seine Macken nachahmt bzw. annimmt. Der erste war eher ängstlich und hat das auf den Zweithund übertragen, obwohl der ursprünglich nicht so war.

Also ich denke, dass es eine wichtige Voraussetzung für einen zweiten Hund ist, dass der Erste richtig gut erzogen ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann auch keinen zweiten Hund, das löst keine Probleme.

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huhu,

hunde fühlen sich zu 2. natürlich wohler als allein. auchein mensch ersetzt keinen artgenossen. zudem haste weniger aufwand, da die sich gegenseitig beschäftigen.

aber sie kosten auch doppelt soviel dann

meine großeltern sind leider genau so dagegen, trotz dieser gründe. hier müsste eine echte hundetrainerin schon sagen, dass ein 2. hund angebracht wäre, bevor was passiert (uns "kindern" wird ja nie geglaubt -.-*)

wenn euer erster hund gerne spiel oder etwas ängstlich ist, wäre ein 2. hund, der ebenfalls gern spielt bzw sehr suverän und furchlos ist genau das richtige für ihn

es hilft leider nur argumente hervorzubringen und zu hoffen, das die eltern das verstehen.

dann kommt aber sowas wie "einen hund kann man nicht in pflege geben, 2 will schon keiner mehr" "die machen doppelt arbeit" "kosten aber auch doppelt soviel geld" "wir haben keinen platz für 2 hunde hier"

und sowas alles.. ich habs schon alles durch.. da hilft echt nur ansprechen und glück haben

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Kommentar von TalkingMoose
15.07.2013, 20:12

Weniger arbeit würde ich nicht sagen, da ein Zweithund keinen Rudelführer (was der Mensch sein sollte) ersetzen kann. Auch zwei Hunde kann man nicht länger allein lassen, da gilt das selbe Höchstmaß wie bei einem. Außerdem müssen auch zwei Hund jeden Tag spazieren gehen, spielen, Denkspiele machen und anderweitig ausgelastet werden. Bei Katzen würde die Regel gelten, dass zwei Katzen länger allein bleiben können und weniger Zuwendung brauchen, bei Hunden nicht!

Und wenn der erste Hund ängstlich ist, dann ist es nicht gesagt, dass sein "furchtloser" Hund ihm hilft seine Angst zu überwinden. Oft orientieren sich Zweithunde am schon dagewesenen Artgenossen und es ist möglich, dass die Angst abfärbt.

Also nur weil man einen zweiten Hund will, ist das noch lange kein Grund einen zu holen.

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Hallo

Kannst du dich und deine Familie mal vorstellen ? weil wer weiß vll passt es ja auch so schon nicht. Welche Gründe hatte denn deine Mama das sie gegen den Hund war ? oder hatte sie nichts erwähnt? Und wie hast du sie beim 1. mal angesprochen ?

so würde ich es auch bei dem 2. Hund machen...

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Kommentar von RikeHannah
15.07.2013, 18:01

alsooooooo: wir wohnen in einem Einfamilien- Haus mit Garten, und können direkt zu genügend Grünflächen (Wald etc) kommen. Meine Mutter meint es wäre zu viel Arbeit mit einem zweiten Hund (obwohl es ja mein Hund sein soll ) und, dass wir ja schon einen haben, und nicht noch einen brauchen:( Beim erstenmal hat mein Vater das geklärt und wir haben sie auch ein bisschen damit überrumpelt, dass sie kaum Mitspracherecht hatte....... nur ich glaub wenn wir das nocheinmal machen findet die das nicht umbedingt so toll

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