Wie kann ich meine eltern zu einem hund überreden?

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16 Antworten

meine liebe ich habe die ganze zeit auch rumgejammert und dann hatte ich ihn endlich aber dann kam der große reinfall meine eltern waren beide berufstätig und wenn ich irgendwo auf klassenfahrt oder etc fahren wollte konnte ich leider nicht wegen dem hund und das ist auch eine riesen verantwortung

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Wenn Deine Mutter der Meinung ist, dass das Geld nicht für einen Hund reicht?! Was willst Du dann machen? Wenn der Hund mal eine schwere Krankheit hat und Dauerpatient beim Tierarzt ist oder eine OP braucht.. Dafür muss auch Geld da sein. Ich glaube, Deine Mutter ist da sehr vernünftig, auch wenn Du das vermutlich nicht hören willst :)

Du könntest ihr vorschlagen, dass Du Dir einen Ferienjob suchst oder nebenbei Zeitungen austrägst, damit Du auch etwas dazu beiträgst. So sieht Deine Ma, dass es Dir wirklich ernst ist!

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Gar nicht.

Du vergisst scheinbar, dass ein Hund ein Lebewesen ist, das auch rund um die Uhr Betreuung und Pflege bedarf. Da heißt es dann alleine schon für Dich, als Schülerin nein.

Selbst wenn sie ja sagen würden, hätten deine Eltern wohl den größten Aufwand mit dem Tier. Du kannst es ja nicht mit in die Schule nehmen.

Und einige Hunde sind auch nicht unbedingt dafür geeignet, wenn jamdn mit Baby zu Besuch kommen würde. Gerade Babys sind oftmals für den Hund ein "Gegner" der in deren Revier eindringt. Und dann kann es auch beim noch so liebsten Hund dazu kommen, dass er es mal attakiert.

Beispiel: Meine Hündin ist sehr eifersüchtig. Ich gehöre eindeutig ihr und weder meine Frau noch andere Personen dürfen mir großartig nahe kommen. Sie ist zwar absolut verschmust, bei jedem, aber sobald ich dann in den Raum komme, sind die anderen abgemeldet. Selbst im Bett will sie immer zwischen mir und meiner Frau schlafen.

Ich wüsste z.B: nicht, wie sie bei einem Baby reagieren würde. Da könnte es durchaus sein, wenn es dauerhaft hier wäre, dass sie es angreifen würde.

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Kommentar von crazyrat
25.10.2012, 11:00

Und sorry, es ist sehr häufig so, dass gereade kleinere Hunde gegen Babys vorgehen, da sie damit auch einen Reviergegner sehen können. Größere nehmen sie meistens gar nicht ernst, aber wenn sie dann heranwachsen und die fast gleiche Größe erreicht haben, so ein oider zwei Jahre alt, kann das dann auch passieren.

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Entweder ist deine Mutter schlecht über Hunde informiert, oder sie möchte schlicht und ergreifend keinen.

Warum sprichst du nicht einfach mal mit ihr darüber, was ein Hund tatsächlich kostet, wie das mit der Stubenreiheit ist und was es sonst noch alles für Sachen gibt, die sie anführt.

Wenn sie ihre Meinung ändert, war sie wohl falsch informiert, wenn nicht, dann möchte sie einfach keinen. Eine Entscheidung, die du nunmal akzeptieren musst, solange du Zuhause wohnst und dich nicht selber um den Hund kümmern kannst.

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so ein hund ist in der tat verdammt teuer... im notfall wartest du halt, bis du genug verdienst, um den hund selbst finanzieren zu können ;)

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Klar, Du willst unbedingt einen Hund haben. Aber was, wenn die Töle dann da ist und Euch den letzten Nerv kostet? Überall hinmacht? Dich dauernd weckt? Nicht gehorcht?

Nur mal so als Beispiel: Einer meiner Hunde hatte in den vergangenen zwei Wochen Darmprobleme und Durchfall (ehe sich jemand aufregt: der Hund ist tierärztlich behandelt worden, aber manche Dinge dauern eben trotz Behandlung und Medikation etwas, bis sie abklingen). Das heißt, dass der Hund weder über einen längeren Zeitraum allein bleiben konnte (gut, meine sind eh so gut wie nie allein) noch die Nacht durchgeschlafen hat. Drei Nächte in Folge hat er mich alle 30 bis 40 Minuten geweckt, weil er wegen seines Durchfalls dringend rausmusste. In diesen Nächten bin ich locker 10 bis 12 Mal mit ihm raus. Sturzmüde natürlich. Und dann jedes Mal so frisch aus dem Schlaf gerissen die Treppe mit dem Hund runtergewankt. Nach drei Tagen ohne richtige Nachtruhe bin ich auf dem Zahnfleisch gegangen (Arbeit musste tagsüber natürlich dennoch einwandfrei erledigt werden), und nach 10 Tagen mit mehrmaliger Unterbrechung der Nachtruhe ging's mir echt beschissen. Dennoch muss man dem Tier gegenüber stets ruhig und freundlich bleiben, darf nicht ungeduldig oder böse werden. Der Hund hält einen ja nicht mit Absicht vom Schlafen ab. Er muss eben.

So, nun stell Dir mal vor, dass DU in der Situation bist, dass Dein Hund Dich quasi rund um die Uhr immer wieder aus dem Bett bzw. aus dem Haus schleppt. Du schon längst so müde bist, dass Du kaum noch aufrecht stehen kannst, und trotzdem musst Du raus. Und tagsüber wieder "funktionieren", denn Schule und Hausaufgaben bleiben ja bestehen, vielleicht steht gerade eine Klassenarbeit an oder ein benotetes Referat. Und drei, vier Stunden Auslauf und Beschäftigung braucht der Hund obendrein jeden Tag, auch wenn Du so hundemüde bist, dass Du nur noch schlafen willst, Geht nicht, der Hund braucht seine Gassi- und Spielzeit. Und raus muss er bei jedem (!) Wetter. Nassgrauer Regen, Schneematsch, Griesel - der Hund muss raus.

Und noch eine praktische Seite: Ich würde mir (in Deutschland) niemals im Herbst einen Welpen zulegen. So ein junger Hund sollte solchen harschen Witterungsverhältnisen noch nicht ausgesetzt werden. Wenn es unbedingt ein Welpe sein muss (was ich bei Hundeanfängern sowieso für nicht ratsam halte), dann sollte man bis zum Frühjahr warten.

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Kommentar von crazyrat
25.10.2012, 10:58

Gute Erklärung aber die Wortwahl am Anfang macht mich stutzig.

Egal wie es meinen eigenen Hunden geht, so würde ich sie niemals gegenüber anderen, wie hier als Töle oder Nervtötend bezeichnen, auch wenn es manchmal solche Momente gibt. Und ich hatte den kleinen dicken Schwarzen auch schon, als er nur 12 Wochen alt war bekommen. Da war es sicherlich nervend, dass man nachts mal raus musste, aber es war noch erträglich, die beiden (die Dame ist 10, der Rüde ist 8) raus zubringen in der Nacht.

Sowas ist kein negativer, sondern positiver Stress, wenn man weiß, dass es dem Tier dadurch bald besser gehen wird. Und ich habe mit meiner Frau noch mehrere Wochen gebraucht, bis er stubenrein war.

Und hatte damals insgesamt dann vier Hunde zu betreuen. Die Welpen sollten vermittelt werden, aber die 40 Interessenten wollten alle nur den jüngsten aus dem Wurf, der älteste ist jetzt halt mein Hund geworden. Nach vier MOnaten waren wir so auf ihn gewöhnt.

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Wenn deine Tante einen Hund hat, kannst du dich doch mit dem beschäftigen.

Hunde kosten nunmal Geld und das jeden Monat.

Hund will Pflege, Futter,3xtägl. Gassigehen, zum TA (regelmäßig zur Routine und wenn es was anderes ist, kann es schnell mal über 1000 € kosten).

Bist DU bereit das Geld für die nächsten 15 Jahre aufzubringen?

Überleg es dir genau, denn ein Hund ist ein Rudeltier, dass kannst du nicht einfach in die Ecke stellen oder vernachlässigen, weil es dir gerade in den Kram passt.

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Nimm einfach einen mit und drücke ihn Deiner Mom in den Arm. Hatte ich früher auch so gemacht und schwupps,ist es um sie geschehen ;-)) Ein kleiner Hund kostet gerade mal 30 Euro im Monat bei Trockenfutter-fütterung incl.Kauartikel. Plus ca.100 Eu im Jahr Steuern und rund 60 Eu Haftpflicht.Plus Tierarzt. Toi Toi

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was kosten, stubenreinheit, erziehung, etc angeht, ist deine tante die beste informationsquelle. außerdem hättet ihr mit ihr jemanden, der den hund in notfällen zu sich nehmen könnte. besser geht es eigentlich kaum. wenn deine tante es nicht schafft, deine mutter zu überzeugen, dann können wir dir sicher noch weniger helfen, so leid es mir tut :-(

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ich bin 16 und habe selbst 8 jahre um einen hund gebettelt. das beste ist einfach dran bleiben. zeig ihr das du mit hunden umgehen kannst und sag ihr zu den unmöglichsten zeitpunken: "jetz könnte ich mit meinem eigenen hund rausgehen und spieln oder tricks üben etc.." dann brauchst du noch viel gedult. du musst wirklich betteln und ihr kla machen das ein hund nicht am geld scheitert ! meine eltern wollten selbst NIEE einen hund haben und jetz lieben sie ihn! du kannst ihr auch zeigen das du verantwortung übernehmen kannst. das ist nämlich wirklich wichtig. du kannst auch im haushalt helfen, dass sie sieht das du dafür wirklich alles tust! aber sei dir trotzalledem bewusst das selbst ich, die wirklich eine hundenarrin ist anfang sehr überfordert war. aber trotzdem viel erfolg :p

lg Distanziert

und halt mich auf dem laufenden.

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Frag immer wieder und sag das du einfach alles für ihn tuhst damit es ighn gut geht,ich bekomme bald auch wd ein hund ich musste auch meine Eltern überreden und es hat bei mir geklappt :)

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ein hund muss von allen familienitglieder gewollt werden sonst bringt das nichts

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Im Interesse des Hundes besser gar nicht. Ein Hund ist kein Spielzeug sondern eine Verpflichtung.

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Was würde denn eure Katze dazu sagen?

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Kommentar von Maro95
25.10.2012, 13:57

"Miau" vermutlich.

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deine eltern müssen euren vermieter um erlaubnis fragen.

und viel kosten und aufmerksamkeit bräuchte dies im positivem falle auch.

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Hallo, überreden ist nicht -

du musst überzeugen! - Gg

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