Wie kann ich meine Eltern von einem Hund überzeugennn?

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12 Antworten

Ein Hund wird deine Probleme auch nicht lösen. Er mag dir in manchen Zeiten Trost spenden und ein guter Zuhörer sein. Aber du bekommst auf deine Fragen keine Antwort von ihm.

Ich finde bis 12 Uhr (nehme an Mitternacht) lang genug. Außerdem gibt es da das Jugendschutzgesetz.

Auslachen finde ich nicht schön. Andererseits fällt es deinen Eltern wohl schwer, richtig mit dir zu reden.

Wenn deine Eltern nicht hinter dir stehen bezüglich des Hundes wird es nicht klappen. Klar, du sagst du kümmerst dich um ihn und das glaube ich dir - auch glaub ich, dass dir ein Hund bzw. ein Tier gut tun würde und dir eventuell wirklich hilft aber das nutzt dir in deiner derzeitigen Situation wenig. Du hast den Hund wenns gut geht bis zu 15 Jahre. In deinem Leben wird sich noch einigens ändern. Hast du z.B. deine Schule beendet willst du evtl. studieren oder irgendwo eine Ausbildung machen. Heißt in beiden Fällen keine Zeit mehr für den Hund. D.h. für deine Eltern auf ihn aufpassen oder was willst du in der Zeit mit ihm machen währen du 8 Stunden in der Arbeit bist?

Auch wenn ich dich gut verstehen kann ich rate jedem ab sich einen Hund anzuschaffen wenn die Zukunft noch nicht ansatzweise geplant ist. Du trägst einfach all diese Jahr die Verantwortung für dieses Tier und musst gleichzeitig auf dich selbst schauen was oftmals nicht funktioniert und auf den Rücken der Tiere ausgetragen wird :/.

Ich an deiner Stelle würde mich in Tierheimen erkundigen die suchen ständig Leute zum Gassigehne oder bei älteren Personen, die Pflegekräfte für ihre eigenen Tier oft suchen. Mit diesen Hunden könntest du täglich Gassigehen und dich um sie kümmern. Klar, es ist kein eigener Hund aber eine gute alternative.

gar nicht! dieser zeitpunkt ist die schlechteste zeit fuer einen hund -diese zeit ist voller umbrueche -heute liebst du das, morgen hast du ein anderes hobby..heute bist du noch eine schueler morgen in der ausbildung/ oder im studium -da passt kein hund in dein leben.

Du willst wirklich noch bis ungefähr 30 zuhause bei Deinen Eltern wohnen? Nein? Was wird dann mit dem Hund, wenn Du ausziehst?

Und mit 15 bis MItternacht unterwegs sein ist durchaus ausreichend.

Melde Dich als Gassigänger im Tierheim! Da braucht man Dich, da nimmt man Dich ernst und Du kannst mit den Tieren reden, wenn Du es mit Menschen nicht kannst. Ich war auch mal 15 aber ich bekam von meinem Papa zu meinem 12. Geburtstag einen kleinen Hund geschenkt. und wir pflanzten zusammen einen Apfelbaum. Und trotzdem hatte ich Stress! Das geht vorbei! Mit 18 bin ich dann ausgezogen, mein Hunti konnte natürlich nicht mit. Insofern wäre die Anschaffung eines eigenen Hundes eher Sache Deiner Eltern, denn Du wirst nicht mehr allzulange dort bleiben, oder?! Gg

Frag deine Eltern, ob sie ein Hirn haben. Und wenn ja, dann frag sie, ob das ausreichend ist, um damit vernünftig zu diskutieren, anstatt nur Hohn und blöde Kommentare abzulassen. Vielleicht bereitet ihnen bei einem Hund ja irgendetwas Sorge.

Ist hingegen tatsächlich so, dass deine Eltern Hunde nicht allzusehr mögen, wirst du vorerst auf einen Hund verzichten müssen.Als Schüler hast du nicht die Zeit und das Geld, so was alleine zu schmeißen. Das wäre kein gutes Leben für einen Hund.

Des Weiteren denke ich, dass du die Haltung eines Hundes unterschätzt. Überleg mal: Wo willst du Zeit und Muße herehmen, einen Hund zu versorgen, wenn du bereits die Schule und deine Freunde vernachlässigst?

Du wirst später keine Zeit mehr für einen Hund haben, du wirst sagen: natürlich!, aber Schule beansprucht ne menge Zeit! Und auch wenn du in der Schule bist, wäre der kleine alleine! Du wirst keinen Hund haben können, wenn du von deinen Eltern nicht unterstützt wirst! Versuche, dich mit deinen Eltern zu vertragen, dh. ihnen zustimmen und dass machen, was sie wollen und dann sag ihnen du möchtest dir gerne mal ein Tierheim angucken oder machs wie ich und sag, du brauchst das für ein Schulprojekt (...) ich weiß nicht, ob deine Eltern darauf anspringen, aber wenn man in einem Tierheim ist, indem ein süßer Hund mit traurigen Augen sitzt und man eine quängelnde Tochter dabei hat, dann.. muss der einfach "gerettet" werden! Aber wie gesagt, nur wenn deine Eltern sich in der Schulzeit um ihn kümmern können!

BILLLEEINS 15.06.2012, 21:52

Sorry, auch dann nicht jetzt ist Schule angesagt-Stress mit den Eltern (ist in der Pubertät normal) dann die erste Liebe (wieder Stress) dann die Ausbildung (noch mehr Stress (man muss sich wieder an andere regeln halten) dann wieder eine neue Liebe (vielleicht auf Dauer) erster Arbeitplatz (wieder Stress-an neue Kollegen gewöhnen-Überstunden) Und wer bleibt in den durchschnittlich 15 Jahren auf der strecke dein HUND (wenn er nicht nach 1Jahr schon abgeschoben wurde weil ihn deine Eltern ja nie wirklich haben wollten Meine BITTE lass es. Danke

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Hallo,

die Anschaffung eines Hundes für Kinder und Jugendliche will immer gut überlegt sein, denn

wer kümmert sich um den Hund, während du in der Schule und mit deinen Freunden unterwegs bist?

Wer zahlt für Steuer, Nahrung, Tierarzt usw.?

Wohin mit dem Hund, wenn ihr verreist?

Was wird mit dem Hund, wenn du deine Ausbildung machst oder zum Studium von zuhause wegziehst?

Meine Vorschläge als Alternative zum eigenen Hund:

Warum hilfst du nicht bei Nachbarn, Freunden und Bekannten mit Hund aus (Gassi gehen, Urlaubsvertretung).

Viele Tierheime freuen sich auch, wenn sich Freiwillige finden, die mit den Heimhunden Gassi gehen.

:-) AstridDerPu

Vielleicht fragst du deine Eltern lieber ob du einen hamster,mäuse,meerschweinchen oder kaninchen bekommst.natürlich immer 2 außer beim goldhamster:) Vielleicht wäre das eine alternative für dich. Du könntest deinen vater dann vielleicht auch fragen ob er einen kãfig mit Dir zusammen baut,das lenkt vielleicht von eurem alltäglichen stress ab. Und zwei Kaninchen kann man auch seine sorgen anvertrauen.es gibt genügend paare die von privat ab zu geben sind und ein neues zuhause suchen. Viel glück

seit beginn der pubertät nur noch streit mit meinen eltern

das war bei mir genauso. und meine eltern haben mir, um die problematik zu entschärfen und meine depressionen zu mildern, einen hund angeschafft, mir allerdings die gesamte verantwortung überlassen, bis auf das finanzielle natürlich.

nach einem jahr war der hund völlig verhunst, weil er von 7 bis 13/14 uhr und manchmal auch noch länger alleine war, und ich, da völlig unerfahren, obwohl wir bereits mehrere hunde gehabt hatten, die allerdings nicht erzogen worden waren. ich musste mich wieder von ihm trennen, und das bricht einem wirklich das herz, glaub mir!

sei vernünftig. besser wäre, ihr würdet euch untereinander mehr entgegenkommen. überleg mal, ob der viele streit nicht auch eine ursache in der art, wie du damit umgehst, begründet ist. man sagt, es sind immer zwei seiten beteiligt. und das ist eine wahrheit, die man nicht bestreiten kann. du bist in einer sehr schweren phase deines lebens, da fällt es einem besonders schwer, über seinen schatten zu springen, aber genau das wäre jetzt wichtig.

ich wünsche dir viel glück!

"wir sind nie der gleichen meinung "

Dann sage ihnen doch, dass Du keinen Hund haben willst!

ein hund ist eine aufgabe, eine schöne erfüllende aufgabe--aber trotzdem.."eine aufgabe".

du musst jeden tag 3x raus mit ihm, wann? du musst sein futter kaufen, tierarzt, steuer, zubehör, von was?

was machst mit dem hund bei einer ausbildung? was wenn du studierst? was wenn du in ne wohnung ziehst wo hundehaltung verboten ist?

und du willst den hund das es dir besser geht, das der dich aus deiner "traurigkeit!" rausholt.....falsche gründe!

und sorry--mit 15 bis mitternacht weggehen, davon konnt ich träumen....ich glaub du versteifst dich auf den hund EBEN weil deine eltern nein sagen...trotzreaktion?

beende die schule--gut, mach ne ausbildung, mit erfolg....damit bist du die nächsten jahre genug beschäftigt..... :-)

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