Wie kann ich meine Eltern überzeugen das ich einen Hund bekomme?

17 Antworten

Versuch mal eine Tierpatenschaft (oder wie man das nennt) in einem Tierheim einzugehen. Am Besten über mehrere Monate, um zu testen ob du überhaupt nach einiger Zeit noch immer so begeistert bist, einen Hund haben zu wollen.

Ein Hund bereichert ein Menschenleben auf jeden Fall, aber sie schränken natürlich auch gewisse Freiheiten ein, das sollte dir klar sein.

Wieviele Mütter haben ihren Töchtern Chiwuauas bei Züchtern gekauft als es in Mode war und wie schnell haben sie ihn dann im Endeffekt in irgendeinem Tierheim abgegeben oder sogar ausgesetzt, weil sie merkten, dass man schnell das Interesse verliert...

Vielleicht werden ihn deine Eltern, wenn du ihn abundzu mal mit nach Hause nimmst, so liebgewinnen... aber was viel wichtiger ist, wie gesagt, du wirst merken was für Pflichten Du auf dich nehmen musst.

Außerdem würde ich Dir ans Herz legen, Dir einen älteren Hund aus einem Tierheim zu kaufen (wenn man den nicht sogar umsonst bekommt?), der schon jahrelang auf ein neues zu Hause wartet. Um unter Anderem auch das Umgehen mit einem Hund zu lernen (Erziehung teils schon meist vorhanden).

Aber was viel wichtiger ist: Um ihm in den letzten Jahren, die ihm noch bleiben ein schönes, harmonisches, familiäres Zuhause zu bieten.

Trotz deines guten Textes, in den Heimen darf er erst mit mindestens 16 Jahren Hunde führen und dann je nach Rasse und Bundesland nur mit Sachkundenachweis. Kaufen und anmelden geht erst mit 18. (Zudem kommen die Auflegen des Hundegesetzes des betreffenden Bundeslandes!)

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@PitBullDMC

Kenne mich nicht mit Tierheimen aus. Habe keine Ahnung von Hunden. Das was ich schrieb war nur gut gemeint. Aber gut zu wissen :)

Gibts nicht auch folgende Schreibweise: Chiwawa? Aber dann doch lieber das Original: Chihuahua

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Vielleicht werden ihn deine Eltern, wenn du ihn abundzu mal mit nach Hause nimmst, so liebgewinnen... aber was viel wichtiger ist, wie gesagt, du wirst merken was für Pflichten Du auf dich nehmen musst.

So ein Unfug. Der Hund darf nicht ab und zu mal mit nach Hause genommen weren. wir reden von einem Tierheim und nicht von einer Leihbücherei. Das ist ein Lebewesen und kein Buch. Manchmal könnte ich heulen, wenn ich solchen Quatsch lese.

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@bignose

Versteh nicht was dagegen spricht, wenn man abundzu mal einen Hund vom Tierheim Gassi führt und diesen Hund den Eltern zeigt?

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@Freigeist1988

Gassi führen (sprich während der offiziellen Zeiten mit dem Hund für ca. 1 Stunde oder je nach Regelung des Tierheims in der unmittelbaren Umgebung dessen spazieren gehen) ist ja wohl was anderes als ihn mit nach Hause nehmen, oder? Ausserdem dürfen 15-Jährige in keinem Tierheim Hunde ausführen. Es ist schon manchmal besser, wenn man dann:

Kenne mich nicht mit Tierheimen aus. Habe keine Ahnung von Hunden. Das was ich schrieb war nur gut gemeint Lieber mal gar nichts schreibt. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

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@bignose

Ooooooh! Tut mir Leid, Sir!

Ich finde ich habe guten Rat gegeben. Habe sie mehrmals darauf hingewiesen, dass ein Hund gewisse Pflichten mit sich bringt.

UND: Es wird nicht so weit kommen, wenns eh nicht erlaubt ist!

Außerdem schreibe ich Kommentare wenn ich will. Ich lass mir von niemandem den Mund verbieten.

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@PitBullDMC

Das ist auf jeden Fall ein sinnvolles Gesetz.

Aber "da es ein Gesetz ist" ist für mich keine Begründung. Dafür gibt es zu viele sinnlose Gesetze und seien wir mal ehrlich, wer ist denn schon 100%ig gesetzestreu? Ich nicht.

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...ja und vor allem weil du ja nicht weißt, was die Zukunft für dich bringt... was ist z.B. wenn du zur Ausbildung in einen anderen Ort ziehen musst...? Ein älterer Hund lebt halt nicht mehr so lange - da würde das dann eher passen!

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auch wen du der Meinung bist , das du Verantwortung übernehmen kannst , wollen deine eltern keinen Hund im Haus haben , sie müssen den Hund mit in den urlaub nehmen , Hundesteuer zahlen und wen der Hund mal krank wir und operiert werden muss ist das sehr teuer, und eine gute erziehung braucht der hund auch , hundeschule muss auch bezahlt werden. Wen deine eltern keinen hund wollen solltest du das akzeptieren, lass eine zeitlang vergehen und Frage dann nochmal und spreche dasnochmal an.

Es ist wichtig, dass du dir erst folgende Gedanken machst: 

Hunde sind nicht so pflegeleicht. Du musst Hunde beschäftigen. 

Sie brauchen Auslauf, Gassi gehen musst du bei jedem Wetter. 

Ein Hund isst auch viel, was kostet.

Ein Hund muss gechipt, geimpft werden und Sterilisiert

Zum Teil musst du in eine Hundeschule mit deinem Tier

Ein Hund kann laut sein

Ein Hund bringt im Fell Zecken und anderes Ungeziefer ins Haus

Es braucht schon eine Menge Zeit und Platz

Wenn Hundefell nass ist, müffelt es und du musst ihn baden 

Hast du die Möglichkeit, dass jemand auf den Hund aufpasst?

Und wenn Du den Hund willst, bist Du verantwortlich für ihn. 

Nicht, ich habe den Hund und jemand anders soll für ihn sorgen. 

Die Kothaufen muss auch Du aufnehmen, nicht jemand anderes

Du kannst denHund cht einfach mal so weitergeben, wenn du keine Lust mehr auf ihn hast. 

Dann gibt es noch Hundesteuern

Und Überlege, was du machst, wenn du in die Ferien fahren willst. Ein Hund schränkt dich ein bei der Reise, und der Hotelwahl. Andernfalls muss du ihn in 'ne Hundepension o.ä. bringen, was auch viel kostet.

Viele Leute unterschätzen die Hundeerziehung und sind dem entsprechend überfordert.

Katzen sind wesentlich unproblematischer, unabhängiger und sauberer. 

Falls es wirklich gut überlegt ist, trage Hunde nicht in deiner Handtasche. 

Hunde sind Lebensretter, schützen Menschen vor Drogen. u.a.

Und kaufen musst du keinen Hund, gehe in ein Tierheim, da sind viele treue Hunde, die warten auf dich.

Erzähle deine Eltern auch, das ein Hund die Familie bereichern kann, Und das sehr viele arme Tiere im Tierheim auf ein neues Zuhause warten, und das ihr wegen den großen Garten eigentlich die moralische Pflicht habt ein lieben Hund bei euch aufzunehmen

Viel Glück

Niemand ist verpflichtet aus moralischen gründen einen Hund zu nehmen , weil er einen grossen Garten hat. Das Leben ist teuer und viele Menschen haben noch nicht einmal für sich selbst was .Die Tochter braucht auch viel und kostet Geld : Ausbildung oder Studium.

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@Holly62

sie hat eine Wohnung oben für sich alleine, arme Menschen sind das sicher nicht ;-)

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@Bigtroll

Auch aus dem Tierheim kostet es einen Hund zu nehmen 250-300 Euro schutzgebühr sagen die nur dazu :)

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@Bigtroll

Wenn eine 15-Jährige eine eigene Wohnung hat, dann muss das nichts Gutes heißen. Man kann trotzdem emotional arm dran sein.

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@bignose

jo, aber nicht so arm wie der Hund im heim. du darfst den Hund aber erst mal mitnehmen, schauen ob es passt

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das geht nicht -deine eltern wollen keinen hund und sie wollen dich auch nicht bei der betreuung unterstuetzen. das muessen sie aber -weil du ja einen grossen teil des tages in der shcule bist.

von einem taschengeld kann dein hund nicht leben. hundehaltung pro monat kostet mind 50 -100 euro im moant und dann koennen auch mal 3-4 stellige summen fuer den tierarzt anfallen!

das musst du halt akzeptieren.

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