Wie kann ich meine Eltern überreden einen Hund zu bekommen?

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13 Antworten

Hallo!!Ich hab genau dasselbe Problem bei meinen Eltern!!Meine Mama sagt wir haben keine Zeit für den Hund...Und das ich in der Früh eh nie mit dem Hund Gasse .eh!!!Ich steh jetzt jeden Tag um 6 Uhr auf und geh bei jedem Wetter Ca.1h spazieren!!Klingt verrückt hilft aber vielleicht!!??Ich hab auch schon alles zeitliche geklärt und die perfekte Hunderasse für meine Familie und alles....!!!Schau im Internet nach und such dir gute Argumente!! Ich hoffe ich konnte dir helfen!! ! LG.Marie1604

kann schon sein dass du gut für den hund schauen würdest, aber deine eltern vielleicht nicht nicht. wenn dein vater schon genug aufräumt, müsste er auch noch mehr putzen, lüften, spielen, gassi gehen, futter beschaffen, den hund bürsten, baden wenn er sich in gülle oder schlimmerem gewälzt hat, streit mit den nachbarn schlichten, wenn er als junghund ihrer katze durch alle beete hinterherjagt......mein junger hund zum beispiel stinkt plötzlich, ich kann ihn zur zeit nicht mit zu besuch mitnehmen, muss deswegen zum tierarzt. wenn ich meinen hund nicht extrem lieb hätte, würde mich das vielleicht stören. darum, in einer familie müssen a l l e einen hund wollen, weil immer was ist, ein hund läuft nicht einfach so mit in einem haushalt, er braucht viel pflege und beschäftigung und das ist anstrengend und nur schön, wenn man wirklich freude an einem hund hat.

Das wird schwierig! Wie sollen Deine Eltern einen Hund bekommen? Da gibt's rein biologisch ein paar Problemchen... Frag sie einfach, ob Du ein Geschwisterchen bekommen kannst - dafür können sie leichter etwas tun...

Vielleicht gibt es in euer Nachbarschaft einen Hund, den du ausführen kannst und um den du dich kümmern kannst. Möglich, daß deine Eltern über einen "Patenhund" den du hast, sehen, daß es sehr Ernst mit deinem Wunsch ist und du auch bereit bist Verantwortung zu übernehmen. Wenn du dann bei schlechtem Wetter z.B. keine Lust haben solltest Gassi zu gehen oder Freundtreffen wichtiger ist, dann... war es vielleicht richtig Nein zu sagen???

Hallo,

die Anschaffung eines Hundes für Kinder und Jugendliche will immer gut überlegt sein, denn

wer kümmert sich um den Hund, während du in der Schule und mit deinen Freunden unterwegs bist?

Wer zahlt für Steuer, Nahrung, Tierarzt usw.?

Wohin mit dem Hund, wenn ihr verreist?

Was wird mit dem Hund, wenn du deine Ausbildung machst oder zum Studium von zuhause wegziehst?

Meine Vorschläge als Alternative zum eigenen Hund:

Warum hilfst du nicht bei Nachbarn, Freunden und Bekannten mit Hund aus (Gassi gehen, Urlaubsvertretung).

Viele Tierheime freuen sich auch, wenn sich Freiwillige finden, die mit den Heimhunden Gassi gehen.

:-) AstridDerPu

Ein Hund ist in erster Linie ein Familienmitglied.

Als Jugendliche kannst du selbst keinen Hund alleine halten. - Nach deinen anderen Fragen schätze ich dich auf plus/minus 15 Jahre. - In den nächsten 2 bis 5 Jahren wird sich DEIN Leben ganz extrem ändern: Schulabschluss, Ausbildung oder Studium. Dazwischen ganz neue Interessen wie Tanzen gehen, möglicherweise Erste große Liebe.... und dann lebt der Hund mindestens noch sieben bis zwölf Jahre! WO?

Natürlich bei deinen Eltern! Also, sei nicht so egoistisch. Nur, wenn deine Eltern auch gerne einen Hund haben möchten, werden sie sich einen anschaffen.

Suche dir lieber ein oder zwei Kontakte in der Nachbarschaft, wo jemand einen Hund hat. Auch ältere Menschen brauchen manchmal einen Hundesitter, wenn sie auf Reisen gehen möchten oder Termine beim Arzt haben... Und dabei kannst du dir vllt sogar etwas Taschengeld verdienen.

Klar, ein Hund bedeutet Verantwortung, aber auch ich schaffte es damals mit meinen 15 Jahren einen Welpen großzuziehen und 2 Jahre später noch meinen zweiten. Mittlerweile habe ich 3 Hunde. Ich wohne mit meinen 3 in einer Wohnung und war auch mit 15 nie überfordert oder verlor das Interesse, man sollte also nicht alle auf einen Haufen scheren.

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@Bieweryorki1

Nichts liegt mir ferner als alle Jugendlichen "über einen Kamm zu scheren"!

Auch ich habe meinen ersten Welpen mit 15 Jahren bekommen und habe meine Verpflichtungen ihm gegenüber erfüllt. Aber die Entscheidung für einen Hund als Familienmitglied hatte doch die ganze Familie getragen. - Und hallo, glaubst mein Vater es erlaubt, dass ich in dem Alter abends im Winter allein vor die Tür gegangen wäre? Nein, er wusste von Anfang an, dass dieser Teil dann zu seinen Aufgaben gehören würde.

Es freut mich auch sehr, dass dein Interesse an Hunden noch immer besteht - und wahrscheinlich auch so bleiben wird. Nur, in Bezug auf die bisher gestellten Fragen von unserer Fragestellerin wage ich das bei ihr zu bezweifeln.

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Psychologische Studien über die positive Auswirkung von Hunden auf die Kinderseele suchen und deinen Eltern zeigen.

... und die arme Hundeseele???

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Wenn das deine Eltern nicht wollen, dann musst du damit leben. Ist immerhin ihr Haus/Wohnung (was auch immer)

kannst du einem hund überhaupt ein hundewürdiges leben anbieten? wenn du nur kuscheln willst dann bin ich auf der seite deiner eltern. ich weiß nicht ob wir das hier entscheidne können ob du einen hund bekommen solltest oder nicht.

Meine eltern haben das geld für einen hund und genug zeit habe ich auch für ihn ..... aber meine eltern denken halt das ich noch nicht so verantwortungsvoll bin -.-

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Du bist eine Jugendliche/Jugendlicher der sich immer noch an das zu halten hat, was die Eltern wünschen.

Zu einem Hund als Familienmitglied sollte man niemanden aus der Familie überreden müssen, wenn dann muss die ganze Familie einen Hund adoptieren wollen. Kommt ein Welpe ins Haus, ist es sehr zeitaufwendig den jungen Hund zu erziehen, ihn artgerecht zu betreuen und zu ernähren... Und die ganze Familie läßt sich für +/- 15 Jahre darauf ein, Hundehalter zu sein..

Meine Meinung dazu: wenn deine Eltern nicht wollen dass du einen Hund bekommst, dann hast du dich damit abzufinden!

Lass es sein. Ich wollte früher als Kind auch einen Hund. Meine Eltern lehnten ab mit den Worten: "Wenn du mal eine Familie hast, kannst du Dir einen Hund zulegen!" Wir haben uns nie einen zugelegt, weil wir die Verpflichtung nicht wollen: nicht dauernd mit dem Hund rausgehen, keine Kosten für Ernährung und Tierarzt, kein Tiergeruch in der Wohnung. Schlechte Voraussetzungen, wenn die Eltern aus bekannten Gründen nicht wollen.

mach bellchen vor ihnen und kriech am besten wie ein köter vor ihnen und nerv sie ständig damit; bis sie dir freiwillig einen kaufen

Frag sie ab heute nur noch, ob du ein Kamel bekommst... Nach ca. 2 Monaten fragst du dann nach dem Hund und sie werden Ja sagen, da es ihnen nicht mehr so schlimm vorkommt. Das ist Psychologie :)

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