Wie kann ich meine Eltern doch noch überzeugen einen Hund zu bekommen?

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11 Antworten

Ein Hund kostet viel Geld. Arbeitest du? Bestimmt nicht...Taschengeld reicht nicht und somit würden deine Eltern den Hund finanzieren.
Er braucht Auslauf und damit meine ich nicht kurz in Garten lassen oder um Block gehen.
Er braucht geistige Auslastung.
DU solltest in die hundeschule gehen das kostet Geld.
Gutes Futter kostet auch. Wenn der Hund Allergiker ist oder andersweitig krank ist noch mehr. Und sag nicht der Hund wäre gesund. Das kann immer passieren...
Einmal nicht aufgepasst und der Hund hat einen Unfall das kostet viel Geld.
Hutes Zubehör kostet Geld und muss auch ersetzt werden.
Haftpflichtversicherung und Hundesteuer kommt auch dazu.
Sozialisierung und regelmäßigen Hundekontakt ist wichtig.
Kannst du deinen Hund auch vor anderen beschützen die zB auf euch zugestürmt kommen?
Wer kümmert sich wenn du in der Schule bist? Ein Hund besonders Welpe muss alle zwei Stunden auch nachts raus.
Stubenreinheit muss gelernt werden.
Bei einer Hündin muss man besonders acht geben wenn sie läufig wird das sie keine Welpen bekommt.
Ein Hund braucht Pflege. Ohren, Krallen und Fellpflege ist wichtig.
Kannst du deinem Hund helfen wenn er in Not gerät. ZB wenn er einen Unfall hat ohne Panik den Hund zum Tierarzt bringen?
Ein Hund bringt dreck ins Haus. Er kann Flöhe und zecken kriegen. Kein Mittel bietet 100%tigen Schutz dagegen...
Was kannst du dem Hund bieten?

Wie kann ich meine Mutter überzeugen das es gar nicht so viel Arbeit ist?

Gar nicht - sonst muesstest du naemlich luegen. Ein Hund ist sehr viel Arbeit!

WELPE:

  • Es muss 24h am Tag jemand da sein.
  • Man muss alle 2h mit ihm raus, auch nachts.
  • Alleine sein kann er fruehestens langsam als Junghund lernen.
  • Stubenreinheit dauert ggf Monate.
  • 15+ Jahre Verantwortung fuer den Hund

HUND ALLGEMEIN

  • Mindestens 2-4h Auslauf taeglich, je nach Rasse auch mehr
  • Erziehung (Welpenschule, Hundeschule)
  • Ggf Hundesport, Agility
  • Tierarztbesuche, Betreuung organisieren usw.
  • Urlaub waehrend der Eingewoehnung nehmen
  • Auf Fernurlaube verzichten
  • Arbeitseinteilung nach dem Hund richten
  • Eine Hunde-Lebenslange Verantwortung
  • Tierarztkosten koennen in den Vierstelligen Bereich gehen
  • Laufende Kosten, Anschaffungskosten

Und so weiter und so fort!

Erzaehl doch Mal was DU und deine Familie dem Hund bieten koennt! Dann kann dir hier von einem Hund zu- oder abgeraten werden.

LG

Es ist viel Arbeit. Es bleibt immer der meiste Teil an der Mutter hängen. Naturgesetz seit Generationen.


Wirst du den Hund bürsten? Täglich nach Zecken absuchen und die
Zecken töten? Wer kontrolliert seine Krallen, wer saugt seine Haare auf?
Wer hebt ihn ins Auto, wer fährt ihn zum Tierarzt? Wer zahlt das
spezielle Futter, wenn er Allergien entwickelt? (Nicht selten.)

Wer gibt ihm Augentropfen, wer trainiert täglich die Gehorsamkeitsübungen mit ihm, wer geht bei Regen mit ihm raus...

Wer bezahlt die Steuer, die Haftpflicht, wer kümmert sich um ihn, wenn er alt ist und nicht mehr spielen mag?



Ein Hund macht sehr viel Arbeit.

Kannst DU garantieren, dass du die nächsten 15 Jahre jeden Tag mind 4 Std Zeit für den Hund hast?

Egal ob du in die Schule gehst, arbeitest oder Urlaub willst?

Gerade der erste Hund ist viel Arbeit, da die Erziehung viel Konsequenz und Geduld erfordert. Dazu kommt das tägliche Ausführen, je nach Hundegröße 2-4 Stunden täglich. Wenn es ein Welpe ist, muss der natürluch auch erstmal stubenrein werden.

Dazu kommen sämtliche Kosten für Futter, Tierarzt, etc. & die Putzarbeiten von dem Aufsaugen der Haare bis hin zur Fellpflege.

Auch sollten Leute ihne Erfahrung meiner Meinung nach immer zur Hundeschule, weil die meisten den Hund sonst einfach nur verkorksen.

Außerdem sollte ich mir keinen Hund anschaffen, wenn tagsüber längere Zeit keiner zu Hause ist, oder wenn ich ohne den Hund Urlaub machen möchte und ihn keiner im gewohntem Umfeld pflegen kann.

Wenn du das alles hinkriegst, würden deine Eltern dir das bestimmt erlauben, nur sind damit meist 60% der Erwachsenen schon überfordert.

Vielleicht könntest du mit deinen Eltern ausmachen, dass du dich einen Monat lang so um ein Stofftier kümmerst als wäre es ein Hund ? Wenn das klappt hättest du ja gezeigt, dass du das Zeug dazu hat und wenn nicht bist du halt noch nicht bereit.

stefhoef 03.08.2017, 09:12

Nicht nach Größe, sondern nach Rasse, es gibt genügend kleine Hunde, die mehr Auslastung benötigen als große.

Ich war und gehe NIE in eine Hundeschule und meine Mama auch nicht und unsere Hunde sind NICHT Verkorkst. Sondern tolle liebe Familienmitglieder. Was man nicht bei jeder Hundeschule hinbekommt, da 99% dieser nur in eine Richtung denken(nur das eine/diese Möglichkeit ist Richtig)

UND das ist natürlich nicht Richtig, es gibt viele Wege die zum Ziel führen.

So gut wie KEIN Hund wird im Urlaub im gewöhnten Umfeld gepflegt, das machen zu 99% nur die Züchter.

Stofftier, echt jetzt?!? Da ist ja das Nintendogs Spiel noch besser, ich hätte es meinen Eltern aber trotzdem damit nicht beweisen können, weil sie gedacht haben ich wäre zu faul immer raus zu gehen (vor Schule, bei Regen etc.)

Und in dem Fall habe ich es so nachgestellt. 

Und ja, ich habe meine Eltern überzeugen können. Aber ich werde mich auch solange mein Hund lebt um ihn kümmern. 

Was wichtig ist, ist der Wille,je länger desto besser. Ich stehe täglich um 4 auf um mich eine Stunde mit meinem Hund zu kommen und davor noch die Katzen füttern(vielleicht 5 min)

Dann bekommt mein Hund das Futter ich gehe duschen/mich für die Schule herrichten und der Bus kommt.

In der Schulzeit geht mein Papa (wenn er nicht gerade Therapie hat)  mit dem Hund mittlerweile nur mehr 1-2 mal Raus, früher (als Welpe) bis zu 5 mal.

Komm ich von der Schule, ist das erste was ich tu, mit dem Hund raus gehen. Egal ob Regen 30Grad oder ich auch noch soooo hungrig bin, obwohl ich in der Schule nie etwas esse, da kauf ich dem Hund/den Katzen lieber was gescheites. Dann geh ich essen und meistens Aufgabe machen, einmal in der Woche geh ich Musikschule, da ist der Hund seit er 7 Monate ist immer mind 3h allein, es kann aber auch länger sein bis zu 7 1/2 Stunden, bei Abschlussfeier, oder anschließender Musik, das ist aber selten und nur spontan, meist haben wir den Hund mit wenn wir wissen es spielt gute Musik, oft machen wir dann auch DogDance.

Wenn jetzt NICHTS ist, geh ich je nach Jahreszeit, Temperatur, Aufgaben, Wetter ... zwischen zwei und unendlich mal raus. Wenn draußen die Sonne scheint, dann bleib ich meist auch draußen beim Lernen und der Hund kommt zwischendurch immer wieder mal zu ner Runde Beschäftigung. 

Also, bist du bereit? Dann zeig es deinen Eltern.

Plan ist in den Ferien übrigens nicht viel anders, willst du dann auch noch früher auf stehen? Bitze denke darüber nach, wie viel zu Bürsten ist, ist sowieso beib jeder Rasse unterschiedlich.

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ein Hund gehört nicht in eine Hundepension, es sei denn der Besitzer ist im Krankenhaus! Ein Hund gehört in das Rudel (Familie) und wird im Urlaub mitgenommen!

Du musst ihn täglich füttern und mit ihm Gassi gehen, er muss erzogen werden und braucht ein wenig Beschäftigung. Wenn er krank ist, muss man mit ihm zum Tierarzt. Ich versteh schon, dass Deine Mutter darauf keine Lust hat.

wenn deine mutter   sich Keinen hund anschaffen möchte  und das nur macht , um dir einen gefallen zu tun , dann kann ich  von einer anschaffung nur unbedingt abraten--

du bist noch ein kind   JETZT hast du lust auf einen hund ,  aber in 10  oder 15 jahren ?? so lange lebt  nun mal ein hund  und  will  TÄGLICH betreut werden .

man kann einen hund auch nicht einfach im urlaub in eine pension geben.. es gibt  tiere, die leiden unendlich , wenn sie  von ihrem rudel getrennt werden  und erholen sich davon kaum  wieder .das tiuer muß erzogen werden   ,das kann aber nur deine mutte r machen ,weil hund e kinde r nicht respektieren  bzw. ernst nehmen -also  bleibsts an deine r  mutte rhängen   ,die aber vermutlich ganztags arbeiten muß ,oder ?

 außerdem   sin d dann a uch die wochenenden nicht mehr frei  ,weder für dich noch  für deine mutter --der hund muß immer  jemandne haben ,der bei ihm ist..

du wirst   eine ausbildung anfangen -- wer kümmert sich dann tagsübe r um dne hund ?  der kann nicht  ganztags allein  bleiben    --du  wirst mal einen partner  haben und kein einteresse mehr   täglich  dich ums tie r zu kümmern ..also bleibts es  doch an deine r mutter  "hängen "

  nein --  bitte keine hundeanschaffug   unter diesen voraussetzungen

Ein Hund macht nicht so viel Arbeit? Könnte das bitte mal jemand meiner Hündin erklären? 

Jetzt möchte ich zu dem GANZEN Sch. Nochmal stellung nehmen. Meine Mama hatte mit ca. 16 ihren ersten Hund und ?!? Es war ein Kangal. Ich habe mit 16 meinen ersten Hund bekommen, es war ein Aussi, solange man sich selbst ausgiebig informiert und auch wirklich weiß, dass man es will, funktioniert es, aber auch nur wenn mind. ein Elternteil dir wirklich körperlich hilft. Gassi ind der Schulzeit und natürlich auch ein bisschen mit trainiert. Hör bitte nicht auf alles, egal ob hier in der Community oder nachher bei Fragen zu deinem Hund, es gibt immer unendlich viele Lösungen für 1 Problem und der Richtige weg, ist der, der für dich und dem Hund am besten passt. Lg. Viel Glück und Überzeugung. Bitte ließ meinen Kommentar auch durch. Ich verneine einiges, sage aber auch wie ICH meine Mama überzeugt habe, was trotzdem sie Hunde hat nicht einfach ist. (Leben mittlerweile zwar getrennt aber okay.)

Ein Hund ist schon viel Arbeit! Wie alt bist du denn?

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