Wie kann ich meine Eltern davon abhalten unseren Hund zu verkaufen?

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15 Antworten

Hallo Labilover

Als erstes mal, ich hatte schon öfter "Patienten" mit diesem Problem. Und bis jetzt haben es alle heil aus der Sache raus geschafft. Als zweites, muss ich dir leider sagen, dass es nicht ganz okay ist, dass du mit 14 Jahren alleine mit einem so stark unausgeglichenen Hund unterwegs bist. 

Meine ersten Schritte wären, für das Arbeiten einen Maulkorb anzuziehen. Was sagt denn eure Hundetrainer/in zu seinem Verhalten? Ist er Dominant oder steigert er sich in seine Angst hinein?
Beides könnte möglich sein und da du noch sehr Jung bist und auch sehr unsicher, hat dein Hund keinen Respekt vor dir (und ich nehme mal an, deinen Eltern).

Du hast instinktiv falsch reagiert, in dem du an der Leine gezogen hast, wurde sein Verhalten gestärkt. Anschreien, an der Leine rupfen: All das nützt nichts.Ihr müsst ruhig und bestimmt bleiben. Lautes hyperaktives herum "nervöseln" verstärkt die Angst und/oder die Dominanz. 

(Angst: Der Hund merkt, er hat keinen Starken Führer und wird noch ängstlicher, ergo: Er steigert sich in etwas hinein. 
Dominanz: Der Hund merkt, er ist der Stärkste von allen Beteiligten, ergo: Er steigert sich in etwas hinein.)

Ich braucht eine/n Hundetrainer/in, der mit ihm den Grundgehorsam neu aufbaut und das in dem er ein festes Selbstvertrauen hat und so den Hund anständig führt.

Mir scheint, deine Eltern sind vollkommen überfordert und das spürt der Hund. Ein Hund merkt sofort, wenn seine Mitbewohner keinen Plan von irgendwas haben. Bei euch ganz klar: Der Hund führt euch nicht umgekehrt. Und ich habe das Gefühl das du (so leid es mir tut) das schwächste Glied in seinen Augen bist. -> Das heisst aber nicht, dass das so bleiben muss ;)

Ihr habt einen unausgeglichenen und nicht sozialisierten Hund. Ich denke, eher in Richtung Dominanz.
Mein Tipp: Sucht euch einen Hundetrainer, der den Hund für ein paar Wochen regelmässig (mit euch zusammen!!) trainiert. Auch bei euch Daheim.
Arbeitet mit eurem Hund mehr, er ist definitiv unterbeschäftigt! 
Ihr müsst viel länger laufen und viel mehr Gehirntraining machen.
Regelmässige Zeiten, also zweimal am Tag laufen gehen und immer um die selbe Uhrzeit (Rituale einführen, auch beim Essen!). und jetzt: Ran an den Speck, sag deinen Eltern liebe Grüsse und wenn sie ihn ins Tierheim stecken, geben sie die Verantwortung feige ab. Sie haben sich den Hund angeschafft, jetzt sollen sie zu ihren Fehlern stehen und zusammen mit dir daran arbeiten. Dann wird das ein ganz feines Hündchen! ;)

Viel Erfolg und Grüsse

Kommentar von chrivie
03.01.2016, 11:38

Hallo  Dog Trainerin, würde dir auch mehrere Sternchen für deine Antwort geben, wenn ich könnte.

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 12:58

Unsere Hindetrainerin meinte dass er meint, er müsse uns beschützen

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Kommentar von James131
04.01.2016, 19:31

Uebers ziel hinaus geschossen.

Ein 15 jaehriger hat allein wohl weniger was an einem hund zu finden, selbst die ausbildung ist nur unter aufsicht durchsetzbar.

Das kind wird die hinweise hoechst wahrscheinlich auch nicht umsetzen koennen, schon gar nicht wenn es diesen vorfall aus unwissenheit, unerfahrenheit und unvermoegen eben nicht  vermeiden konnte 

Kein serioeser Hundeausbilder wird mal eben einen hund von einem kind betreuen, was weder halter nocht  nacvhgewiesen zuverlaessiger hundefuehrer ist.

Als ausbilderin haette der einzig richtige rat sein muessen, dass das Kind zunaechst lernen muss mit hunden umzugehen, dann lernen muss mit dem hund umzugehen und dann die halter sichersatellen muessen, dass der hund eine einigermassen gestandene ausbildung bekommt. Ganz sicher hat das kind bis zu dessen faehigkeitsnachweis nichts mehr am hund zu finden, wenn es keinen erwachsenen gibt, der sich um das tier kuemmern kann oder will, dann gibt es genau eine konsequenz

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Oh je du arme :((

Eventuell solltet ihr euch einen Maulkorb anlegen . So kann er beim Gassi gehen nicht mehr zu beißen . Dann noch ein sogenanntes "Sprühhalsband". Erklärung: Der Hund trägt ein Halsband , welches eine kleine Dose dran hat in der sich meines Wissens nach Wasser drinnen befindet . Anschließend bekommt der Führer der Leine eine kleine Fernbedienung (in Anführungsstrichen). Sobald der Hund ein unerwünschtes Verhalten zum Vorschein bringt , zum Beispiel auf andere Hunde losrennen und beißen , betätigt man einen Knopf , welchen einen kleinen Schock auslöst . Also ein Spritzer Wasser kommt von unten auf die Schnauze/Kiefer des Hundes .
Das wäre eine Möglichkeit , wobei man hier einen Trainer fragen sollte.

Glaub mir , selbst in einem Tierheim kann es sein , dass euer Hund immer wieder zubeißen wird . Ein Hund der einmal zubeißt , wird es meistens immer wieder tuen .
Ich denke es liegt nicht am Hund dass er zubeißt , sondern an euch oder am Trainer .

Eventuell würde ich sogar den Trainer wechseln .

Hier paar Argumente den Hund zu behalten :
- mit einem Maulkorb könnte man es in den Griff kriegen
- mit einem Sprühhalsband könnte man es in den Griff kriegen
- In Tierheimen ist das Risiko auch hoch dass der Hund eingeschläfert wird aufgrund des Aggressiven Verhaltens
- den Trainer wechseln das könnte was bringen
- sag ihnen dass ihr etwas schuld dran habt weil ihr ihn nicht gut erzogen habt
- erklär deinen Eltern das der Hund jemand ist und nicht etwas !

Tut mir echt leid für dich .
Aber Versuch es mal damit . Das soll nicht böse ankommen aber ich seid wirklich auch ein bissl dran schuld , dass der Hund so ist .
Ansonsten kannst du ja Vertrauenstraining mit deinem Buddy machen , denn sein Provlem ist es , dass er leider null Vertrauen zu euch hat .

Viel Glück und ich drücke der gesamten Familie die Daumen dass euer Hund doch bleiben darf und ihr alle wundervolle Zeiten miteinander habt ❤️  

Kommentar von Berni74
03.01.2016, 08:41

Mit dem Maulkorb, das sehe ich genauso . Sprühhalsbabd würde ich aber nicht machen. Sowas gehört nicht in unerfahrene Hände.

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Kommentar von neununddrei
03.01.2016, 09:08

Das sehe ich genau wie Berni. Das kann böse nach hinten losgehen.
Es muss erkannt werden weshalb er schnappt. Angst Dominanz?
Das finde ich wäre der Schlüssel

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Kommentar von SunshineHorse
03.01.2016, 11:37

In meiner Antiwrt steht : wobei man hier einen Trainer fragen sollte

Hää ? Hat jemand was anderes gesagt ? Hab ich gesagt dass sie es direkt kaufen sollen ?

Lest erstmal den Text und klärt unbekannte Wörter

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Sag ihnen das sein Verhalten sich im Tierheim nicht gerade Bessern wird sondern eher verschlechtern, wenn ihn dann keiner will muss er Jahrelang im Tierheim hocken - das wäre nicht Schön!

Er sollte mal mit einem Trainer in eine gut Sozialisierte Hundegruppe, dort würde er Resozialisiert werden und wäre danach nicht mehr Aggressiv gegenüber anderen Hunden!

Es Gibt Trainer und Hundeschulen die sich auf Resozialiesierung Spezialisiert haben😉

Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:42

Naja wir sind mit ihm ja in einer Hundeschule seit wir ihn haben. und dort ist er auch in einer Gruppe wo es ganz gut läuft ...

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:59

Sowas gibt es in unserer Nähe leider nicht.

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Leider bestätigt sich hier wieder mal, warum Kinder allein am Hund nichts zu suchen haben. Auch halte ich nichts von Deiner Hundetrainerin. Anstatt Deine Eltern zu beruhigen, hätte sie Ihre Arbeit machen sollen. Manchmal ist es besser, wenn ein Hund aus solchen Verhältnissen herausgenommen wird und in verantwortungsvollen Händen kommt, die ihn artgerecht halten. 

Der Hund kann nichts für sein Verhalten sondern ihr.

Wieso gehst du Hunden nicht aus dem Weg? Sondern zwingst deinen Hund dadurch. 

Du musst die ganze Umgebung im Auge haben. Du musst jeden Hund schon vom Weiten sehen und ausweichen. 

Wenn ich mit meinem Rüden gehe (er ist aufgrund Unsicherheit Unverträglich mit anderen Hunden), gleicht das einem Millitäreinsatz... Ich scanne dauernd die Umgebung. Achte auf jedes Geräusch. Bin bewaffnet mit seinem Schnuller (seinem Lieblingsspielzeug) und wasser um andere Hund auf Anstand zu halten.

Sehe ich in der Ferne ein Hund beobachte ich welche Richtung er geht und verzieh mich rechtzeitig. Zur Not flüchte ich ins Unterholz. Soweit das mein Hund entspannt in der Situation bleibt.

Kommt ein Hund näher fordere ich den Besitzer auf seinen Hund umgehend zu rufen oder er muss mit den Konsequenzen leben. 

Ein Hund der im stress ist, bekommt nichts mit. Versuch mal deinem Hund einen ball oder eine Beißwurst anzubieten wenn er einen hund sieht und spiel mit ihm. Mein Rüde lässt das seine Anspannung und seine Wut am Ball bzw. Beißwurst aus. 

So kann ich an Hunden vorbei sogar wenn der Abstand normalerweise zu gering ist

Dein Hund hat das nicht mit Absicht gemacht. Er war einfach auf einem anderen Planeten und hat dich nicht wargenommen und hat versucht seinen stress los zubekommen.

Kommentar von Labilover
03.01.2016, 13:02

Ich versuche ja anderen Hunden aus dem Weg zu gehen. Aber in diesem Fall gab es keine Möglichkeit dem Hund auszuweichen. Ich bin mit meinem aich einige Meterbin eine Wiese gelaufen, damit sich der Abstand vergrößert und hatte sein Lieblingsspielzeug dabei, was ihn aber da nicht interessiert hat

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Wenn der eigene Hund seine Leute angreift steht es Spitz auf Knopf. Hundeschule ist klar, aber auch zu Hause darf keine "Luft" ran gelassen werden. Ganz klare Strukturen schaffen! Der Hund hat seinen festen Platz, den er als sein gemütliches Refugium angenommen hat und dort hin wird er geschickt. Nie als Strafe! Kein Betüdeln, kein Sofa, keine Leckerlies ohne erbrachte Leistung. Leistung ist in ganz kleinen Minischritten einzufordern. Schon ganz einfache Dinge, die gut funktionieren, werden honoriert. Draußen in erstmal reizarmer Umgebung wird damit weiter gemacht. Gebt dem Hund Aufgaben auf, z.B. Suchspiele, bringt ihm apportieren bei usw. All die Beschäftigung stärkt die Bindung und schafft Vertrauen. Macht dem Hund klar, dass ihr ihn schützt und er nicht euch. Regelt selber und zieht vor allem alle in der Familie an einem Strang. Wird der Hund auf Belohnung für gutes Verhalten eingestellt, dann kann man bei Fremdhundebegegnung gut damit arbeiten. Zu nächst aber gilt es Fremdhundebegegnungen weitgehenst zu vermeiden. D.h. eine Distanz von anfangs mind. 30 m einhalten und im großen Bogen laufen. Die einfachste Methode ist ihn mit Leckerlies zusätzlich abzulenken. Irgendwann begreift Hund: "Feind" von der Ferne ist nicht schlimm, es ist sogar toll, da es was Feines gibt. Später wird die Distanz nach und nach verkürzt. Es ist eine Form der Umkonditionierung.

Ein passgerechter Maulkorb wäre auch eine Option. Dieser wird langsam auftrainiert. Der Hund trägt ihn dann wie wir Menschen eine Brille. Mit Maulkorb gewinnen die Halter an Sicherheit, die sich auch auf den Hund überträgt. Er soll als Trainingsmittel angesehen werden, bis sich die Lage stabilisiert hat.

Überzeuge die  Eltern, dass du gewillt bist mit dem Tier zu arbeiten und sie auch ihren Beitrag dazu zu leisten haben. Ein Familienmitglied abzugeben ist der letzte Weg.  Mitunter auch der richtigere, wenn man sich nicht einig und nicht gewillt ist konsequent etwas zu ändern.

Kommentar von Jerne79
03.01.2016, 03:07

Die einfachste Methode ist ihn mit Leckerlies zusätzlich abzulenken.

Der Rest ist großartig, aber diesen Punkt finde ich heikel. Wenn der Halter den Hund in diesen Begegnungssituationen auch nur ein kleines bißchen falsch einschätzt, verstärkt er am Ende durch die Belohnung das Fehlverhalten. Und so leid es mir tut, in Anbetracht der hier geschilderten Probleme befürchte ich, daß Situationseinschätzung und sinnvolle Reaktion bisher nicht wirklich die starke Seite der Fragestellerin waren.

Ich denke eh, daß hier nichts ohne einen wirklich guten Trainer passieren sollte.

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Es muss erkannt werden weshalb er schnappt. Angst Dominanz?
Das finde ich wäre der Schlüssel

Kommentar von Labilover
03.01.2016, 13:03

Es hieß er müsse uns beschützen

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Kommentar von neununddrei
03.01.2016, 16:09

Okay, kann trotzdem Angst sein. Nur wenn er euch beschützen würde, würde er doch nicht nach euch schnappen. Das erschließt sich mir nicht.
Mein Boxer wurde damals im Alter 1 Jahr vom Artgenossen gebissen. Seitdem ist er auf Hunde los. Mir wurde erklärt das wenn er das Gegenüber nicht einschätzen kann lieber eher angreift als der angegriffene zu sein. Ich konnte es leider nicht ganz austrainieren , weil ich ihn dann leider wegen überzüchtung mit 1,5 einschläfern musste. Daher weiß ich auch nicht inwieweit er Schmerzen hatte.

Vielleicht findet ihr noch einen guten Hundetrainer. Abgeben wäre in der Situation verständlich aber glaube unnötig

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Hallo Labilover, hier ist nochmal chrivie. Du scheinst wirklich sehr an deinem Hund zu hängen und ich möchte nicht, dass meine erste Antwort zu negativ oder entmutigend rüberkommt. Ich finde es toll, dass du dich so sehr für ihn engagieren möchtest. Ferndiagnosen sind immer schwierig und ich würde mir nicht anmaßen wollen, ohne die näheren Umstände oder den Hund persönlich zu kennen, so ein Urteil zu fällen oder einen solchen Rat zu erteilen wie z.B. weisefrau. Wenn es aber eine Chance geben soll, den Hund zu behalten, MÜSST ihr euch die Hilfe eines Profis suchen! Der wird ganz viel mit dem Hund und noch viel mehr mit euch arbeiten müssen. Und allzu billig wird das auch nicht werden.Du merkst wohl schon, dass das ohne deine Eltern nicht zu realisieren ist, deswegen musst du sie da zur Mitarbeit bewegen! Es nutzt nichts, irgendwelche Vorfälle runterzuspielen oder zu verheimlichen, das Verhalten deines Hundes wird sich dadurch leider überhaupt nicht besser.  Vielleicht kannst du deine Eltern überreden, wenigstens zunächst ein Beratungsgespräch mit einem versierten Hundetrainer zu suchen. Hundeschule reicht da nicht, es muss schon jemand sein, der sich in der Arbeit mit Problemhunden auskennt! Solche Leute findet ihr ganz bestimmt auch irgendwo bei euch, zur Not muss man eben ein Stück fahren. Nach einem solchen Erstgespräch, dass in der Regel nicht die Welt kostet, ist ja vlt schon ein bisschen Land in Sicht, sodass deine Eltern bereit sind weiterzumachen. Und, wichtig: SOLANGE MIT DEM TRAINER NICHTS ANDERES BESPROCHEN WURDE, GEHST DU NICHT ALLEIN MIT DEINEM HUND SPAZIEREN!!

Noch einmal: Ohne die Hilfe eines Profis und die Mitarbeit deiner Eltern wirst du deinen Hund nicht dauerhaft behalten können!! Alles, alles Gute wünsch ich dir/euch.

Hallo Labilover, wie alt bist du denn? Wenn deine Eltern nicht (mehr) bereit sind, an und mit eurem Hund zu arbeiten, um diese Probleme in den Griff zu bekommen, sehe ich da halbwegs schwarz. Und wenn du nicht bereits ein älterer Jugendlicher (16 oder älter) bist, sind sowieso sie es, die mit dem Hund arbeiten und auch ausschließlich mit ihm spazieren gehen sollten, solange dieses Problemverhalten so massiv besteht! Ansonsten würde ich mit dem Hund nicht nur die Hundeschule besuchen, sondern einen guten "Hundepsychologen" suchen. Die gibt es eigentlich überall in halbwegs erreichbarer Nähe...


Kommentar von Labilover
03.01.2016, 02:33

Ich werde 15

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Ich würde deinen Eltern beweisen das du diesen Hund über alles liebst und das er nicht gefährlich ist und deinen Eltern vllt mal sagen das jeder eine 2. te Chance verdient und jeder im Leben mal Fehler macht

Kommentar von Berni74
03.01.2016, 08:51

Wie will man bei so einem Verhalten "beweisen, dass der Hund nicht gefährlich ist?" Er ist es leider, und das ist nur durch intensive und konsequente Arbeit in den Griff zu bekommen. Und da müssen die Eltern mitziehen wollen.

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Nr. 1 weiter machen mit dem Hundetrainer

Nr. 2 dann bekommt der Hund draußen eben einen Maulkorb an.

Erklär deinen Eltern mal, das der Hund durch Erziehung so wurde und diese Erziehung lag an den Eltern. Nun braucht der Hund eine Umerziehung und auch diese liegt an den Eltern.

Ein Hund der in einer solchen Situation beisst kann man wieder richten.

Ohje, schwere Frage :( An dem Verhalten eures Hundes kann man sicher arbeiten aber das hilft auf die Schnelle natürlich nicht. Ich hätte gesagt andere Leute hinzuziehen, denn das Kind ist für die Eltern eben oft nur das Kind, wenn du verstehst was ich meine. Aber wenn selbst die Hundetrainerin ihnen das nicht ausreden kann... =/ Haben deine Eltern Freunde die euch nahestehen, die auch Hunde haben?

Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:34

Nein wir sind die einzigen mit einem Hund

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:44

@ZeloT Meine Eltern wissen wie viel der kleine mir bedeutet und deswegen wollen sie ihn unter anderem aich abgeben. weil sie wollen dass er dann in bessere Hände kommt und dann vllt brav wird

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 02:07

Dankeschön

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 02:08

Als ob ich da jemals eine Chance hätte ... Ich habe vor Monazen mal einen dieser DOGS- Choaches angeschrieben und bis jetzt keine Antwort bekommen ...

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Hallo es tut mir Leid aber ihr solltet diesen Hund abgeben. Leider habt ihr die Erziehung des Hundes nicht hinbekommen. Wenn ein Hund so weit geht und beisst dann ist das ein ganz ernstes Problem. Der Hund wird wieder beissen. 

Wenn der Hund in andere Hände kommt dann hat er noch eine Chance.Der Hund hat kein Vertrauen mehr zu Euch. Sicherlich haben auch deine Eltern schon das Vertrauen in den Hund verloren. 

Verkauft werden kann der Hund übrigens nicht da er als bissig gilt. Vielleicht kann der Hundetrainer helfen und ihn zu sich nehmen.

Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:37

Gibt es da echt keine Möglichkeit den Hund zu behalten? Wir haben ihn erst mit 1 1/2 Jahren bekommen, wissen nur das er schon viele Vorbesitzer hatte und nicht wirklich sozialisiert wurde ...

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Kommentar von Nick19931993
03.01.2016, 01:38

Woher willst du das denn bitte wissen? Vielleicht haben sie den Hund ja nicht aufgezogen?! Da steht ausdrücklich, es war schon so als sie ihn bekommen haben...

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Kommentar von ZeloT
03.01.2016, 01:40

Völliger Blödsinn. Dass man einen Hund nicht noch umerziehen kann ist der seltenste Fall, Leute die das sagen sind nur zu faul oder maximal der Aufgabe nicht gewachsen. Der Hund beißt seine Menschen ja nich bewusst wie oben beschrieben.

Das Einzige was wohl stimmen könnte ist, dass die Eltern das Vertrauen verloren haben und das ist in der tat ein Problem.

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Kommentar von Labilover
03.01.2016, 01:45

kann man das Vertrauen nicht wieder aufbauen?

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Könntest doch evtl. lügen? Du brauchst nur ein wenig Zeit, denn der Hundetrainer wird das sicher in den Griff bekommen. Sag einfach du hast ihn geärgert oder bist ihm unabsichtlich auf die Pfote gestiegen. Es gibt schon genug Hunde in den Tierheimen und denen geht es nicht sehr gut :/

Kommentar von Berni74
07.01.2016, 13:09

Also, das ist ja nun nicht wirklich eine Lösung. Und daß der Hundetrainier nur wenig Zeit braucht, um das in den Griff zu bekommen, halte ich für höchst fragwürdig.

Hier müssen alle an einem Strang ziehen, auch die Eltern. Nur so kann Labbilover abwenden, den Hund doch abgeben zu müssen.

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