Wie kann ich meine Angst überwinden und mich motivieren?

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3 Antworten

Du könntest mal ein Praktikum machen, um herauszufinden, ob der Beruf etwas für Dich ist.

Menschen kann man auf sehr unterschiedliche Arten helfen. Auch ein Anwalt hilft, ein Lehrer, ein Therapeut, eine Kosmetikerin, ein Frisör, ein Bankangestellter, ein Automechaniker ...

Wichtig ist doch, dass Dir der Beruf Spaß macht.

Am Anfang ist man da häufig etwas gehemmt. Aber häufig legt sich das mit der Zeit und man gewöhnt sich etwas daran.

Wenn es allerdings wirklich so schlimm ist, solltest du dir überlegen ob es tatsächlich das richtige für dich ist. Weil nicht immer legt es sich.

Man kann Menschen auf ganz verschiedene Art und Weise helfen. Wenn du in Richtung Pflege möchtest, gibt es da auch Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten... Das sind alles Berufsfelder, in denen du ganz viel Kontakt zu Menschen hast, ihnen wirklich sehr hilfst und trotzdem die klassischen angstbesetzten Themen wie Tod, Blut, Spritzen, etc. größtenteils vermeiden kannst.

Aber auch als Krankenpfleger/-in kannst du in Bereiche, in denen diese medizinischen Tätigkeiten ein wenig in den Hintergrund rücken. In der Psychosomatik oder Reha beispielsweise liegt der Fokus eher auf der Betreuung und der Rolle als Ansprechpartner für Patienten.

Ich würde dir ganz stark empfehlen, ein paar Praktika zu machen, bevor du dich in einen Beruf stürzt, der dich überfordert oder dir einfach gar nicht gefällt.

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