(Wie) kann ich meine 11 Jahre alte Katze an einen Welpen gewöhnen?

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8 Antworten

Schließe mich da Spirit an. Lass der alten Katze ihren Frieden. So eine Vergesellschaftung kann Monate dauern. Und mal Hunde sehen, und dauerhaft mit Ihnen klar kommen müssen ist ein himmelweiter Unterschied. 

***Ich ziehe mit meinem Freund zusammen und wir wollten uns 2 Welpen dazu holen.***

Jetzt da du hier auch im Thema Hund gepostet hast, stellt sich für mich die Frage WARUM gleich zwei Welpen?? Selbst nicht mal Hundeerfahrene Menschen trauen sich gleich zwei Welpen zu. 

Was wisst ihr über Welpen/Junghund Erziehung? Artgerechte Haltung? Was habt ihr einem oder gleich zwei Hunde zu bieten? Wie sieht euer Leben aus? Hunde sollten wenn sie es gelernt haben nicht länger wie 4-5 Stunden Alleinsein. Das gilt auch für zwei!! 

Du weißt schon das man einen Welpen die ersten Monate garnicht alleine lassen kann. Sowas würde in der Natur nicht vorkommen, das sind hochsoziale  Rudeltiere. 

Alleinsein Training kann man beginnen wenn der Welpe 4-5 Monate alt ist. Solch ein Training dauert VIELE Monate. Ich habe für 5 Stunden Alleinsein, 9 Monate Training benötigt. Mit vielen Rückschritten. Und Alleinsein Training heißt nicht, das der Hund ne Katze als Gesellschafter ansieht oder das ich den Hund aussperre und nun halt mal durch. Der Trick ist es zurück zu kommen, bevor der Hund Stress hat. Er muss Alleinsein mit Ruhe und Entspannung verknüpfen. 

Und man muss sich immer den Lernfortschritten des Hundes anpassen. Nicht weil man jetzt 3 Wochen Urlaub hat, danach muss der Hund nun 9 Stunden alleine sein. Das funktioniert so nicht, bei Welpen schon garnicht. 

Zu schnell oder falsch beigebrachtes Alleinsein Training , kann dazu führen das der Hund garnichts lern. 

Stress hat während ihr weg seid, und das in Dauergebell bemerkbar macht. Zwei Hunde Stacheln sich natürlich gegenseitig hoch...sie können unsauber werden, Stress schlägt nämlich auf die Blase und den Darm. Sie können die Wohnung umdekorieren. Oder ganz schlimm sie resignieren und entwickeln Verhaltensstörungen wie dauerhaftes lecken/knabbern an den Pfoten , bis sie blutig werden. 

Und der zukünftige Vermieter weiß schon etwas von seinem Glück?? Das gleich zwei Welpen einziehen sollen. 

Denk an deinen Kater , der dich jetzt 11 Jahre begleitet hat. Der brauch sowas nicht. Du liebst ihn ja und es ist dein Heilligtum. 

Stellt nicht eure Bedürfnisse nach einem Hund über die des Katers. Das ist Egoismus pur. 

Das kann klappen muss es aber nicht, wenn du 11 Jahre dich an etwas gewöhnt hast und muss dich plötzlich umstellen, ist das auch schwierig. Für einen Kater sowieso,der gleich mal 1-2 eindringliche dulden muss. 

Und ja die Tiere können sich bei falscher Vergesellschaftung ernsthaft verletzen.  



Suppenhuhn7000 29.06.2017, 12:19

Mein Freund ist 20 wir haben beide Erfahrung mit Hunden und deren Erziehung. Ich bin mir über die Pflichten und Kosten im Klaren. Er hat eine Arbeit bei der er den Hund mit einbinden kann und ich fange nach meinem Schulabschluss in einer Hundeschule an, da meine Tante in einer Arbeitet da kann ich den Hund dann auch mitnehmen und mit einbinden. Es ist alles schon abgeklärt.

Ich war Jahre lang immer wieder mir Hunden zusammen, hab Hunden das ziehen und das bellen abgewöhnt etc.

Ich denke ich bin bereit für einen Hund.

Und wir wollten 2 Hunde, weil ich nicht wieder den gleichen Fehler wie bei meiner Katze machen wollte.

Wenn wir mal im Urlaub sind, können die Hunde zu seiner Familie, die haben ein Haus mit Garten.

Ist alles geregelt.

Geld haben wir zusammen auch schon genug gespart, eine Wohnung werden wir ins eine suchen in der Tiere erlaubt sind natürlich.

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Elocin2910 29.06.2017, 12:48
@Suppenhuhn7000

Du bist 18 und Dein Freund ist 20 wie könnt ihr Erfahrung mit Hunden haben? 

Fängst Du in einer Hundeschule oder in einem Verein an? Weil wenn Du in einer Hundeschule anfängst mußt Du den 11er machen, der ist seit ich glaube 2014 Pflicht für Menschen die Leute anleiten wie sie ihre Hunde zu erziehen haben. 

Du bist erst 18, ich glaube nicht ohne Dich zu kennen und das nun einmal ganz urteilsfrei angemerkt, das Du Dich ausreichend mit der Thematik Hund auskennst. Du hälst seit 11 Jahren eine Katze und weißt über diese nicht aureichend genug aber sagst, Du hättest genug Hundeerfahrung um Dir direkt 2 anzuschaffen, wobei Du noch nie einen eigenen Hund hattest. 

Schon alleine der Vergleich weil Du nicht wieder den gleichen Fehler wie bei Deiner Katze machen willst, 2 Hunde bedeuten doppelt so viel Streß, doppelt so viel Arbeit, doppelt so viel Erziehungsaufwand, doppelt so viel Geld! 

Ich glaube auch hier ohne das böse zu meinen, Du siehst das momentan durch eine rosarote Brille. 

Sicherlich ist es süß und schön 2 Welpen zu haben, aber die werden erwachsen, das sind auch keine Katzen die in der Wohnung bleiben und keinen "Schaden" anrichten und für Katzen gibt es soweit mir bekannt auch keine Auflagen wie Maulkorbpficht oder sonstiges. 

Macht einer Deiner Hunde Quatsch, mußt Du mit allen dazugehörigen Konsequenzen dafür gerade stehen und oftmals werden die Hunde noch mit bestraft, Maulkorbpflicht z.B. 

Bitte dem Katzer zu Liebe, den Hundebabys zu Liebe und Dir und den Nerven Deines Freundes zu Liebe, laßt das erst einmal. 

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Also es gibt meines Wissens nach Katzen die sind wirklich glücklich als Einzelkatze. Man kann nicht jeden Hund sowie auch nicht jede Katze vergesellschaften. 

Wie sieht es denn überhaupt aus mit Deinem Kater und Hunden? Kennt er Hunde, hattet ihr vielleicht schon einmal Besuch von Hunden, wenn ja wie hat er sich da verhalten? 

Wenn er da schon 12 sein wird, würde ich (bitte nimm mir das nun nicht böse) Deinem Kater zu Liebe den Kauf der Hunde auf weiter hinten verschieben. Es wird insofern Dein Kater auf Hunde mit Stress/Angst/Aggression reagiert eine große Belastung für ihn werden und ich würde das meinem Heiligtum nicht antun wollen. 

Vor allen Dingen wäre es dann sicher eine große Belastung nicht "nur" für Deinen Kater sondern auch für Euch. Denn allen 3en gerecht zu werden dürfte eine Mammutaufgabe werden und der Kauf von 2 Hunden könnte sich dann als Fehlentscheidung herausstellen und dann die Hunde die man nun als Welpen gekauft hat weiterzuvermitteln halte ich persönlich auch nicht für gut. 

Somit würde ich wenn der Wunsch nach den Hunden so groß ist, schauen wie sich mein Kater überhaupt mit Hunden versteht. Schaut mal ob ihr im Freundes- oder Bekannten/Nachbarkreis vielleicht jemandem mit einem Hund habt der so ungefähr den optischen Rahmen hat für welche Hunde ihr Euch entscheiden wollt. Natürlich ist das dann nicht genau derselbe Hund den ihr bekommen werdet und der riecht natürlich auch nicht genauso aber somit könnte man zumindest einmal vorsichtig antesten, wie er sich verhält wenn solch ein Hund zu Euch zu Besuch kommt und danach würde ich weitersehen. 

Suppenhuhn7000 29.06.2017, 00:03

Er hatte Angst und hat gefaucht, das waren aber auch keine Welpen mehr und sehr hysterische Hunde.

Die Hunde hatten zu Hause zwar selbst Katzen, aber meine Katze wollten sie jagen.

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Elocin2910 29.06.2017, 00:12
@Suppenhuhn7000

Naja, es ist ja auch recht kontraproduktiv wenn man ihm einen Hund vor die Nase setzt der gleich zum Sprung ansetzt. 

Da wäre die Wahl eines ruhigen Vertreters, der sich eben eher dem Kater gegenüber neutral verhält besser gewesen. 

Die Frage ist wenn Du Dir Welpen nimmst, dann sollte Dir von vorneherein bewußt sein, das 2 Welpen enormen Zeit- und Arbeitsaufwand heißen. Das gekoppelt mit Deiner Katze die nicht unbedingt gut zu sprechen ist auf hysterische Hunde und Welpen sind sehr spielfreudige Tierchen die vermutlich versuchen werden mit ihm zu spielen und da könnte es dann doch je nach Belastungsgrad passieren, dass Dein Kater mal zuschlägt, wenn er es auch bis jetzt noch nicht getan hat. 

Das wieder könnte im weiteren Verlauf entweder zu heftigen Verletzungen der Hunde führen aber auch zu Aggressionsverhalten bei den Hunden. 

Ich habe Katzen und Hunde gehalten, auch beides zusammen. Bei mir hat es nie Probleme gegeben allerdings hatte ich zu erst den Hund und dann die Katze die dann auch noch als Baby zu mir kam. 

Bei meiner 2. Katze war es eine ältere Dame die aber an Hunde habituiert war. 

Ich würde wie schon geschrieben dem Kater zu Liebe mich erst einmal gegen Welpen entscheiden. 

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MarkusGenervt 29.06.2017, 00:12

Das Problem ist weniger die Verträglichkeit, aber die Herabstufung von der Spitze der Rangordnung ans Ende.

Mit den Hunden muss sich am Anfang intensiv beschäftigt werden und er wird erleben, wie die Hunde ständig – auch draußen – bevorzugt werden.

Das verpacken nicht mal Menschen-Kinder. Doch die können sich noch verbal äußern. Katzen werden aggressiv und pinkeln.

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Elocin2910 29.06.2017, 00:19
@MarkusGenervt

Also ich bin nun eher der Hundespezialist, allerdings ist mir eher eine flexible "Rangordnung" bei Katzen bekannt, eben den Lebensumständen angepasst. 

Die Verträglichkeit ist in meinen Augen das A und O, wenn diese stimmt, dürfte es sicherlich keinerlei Problematiken bei der Haltung von Hund und Katze geben. 

Eine Rangordnung bildet sich nur unter artgleichen aus, somit scheiden die Hunde da aus, da sie und das weiß auch der Kater nicht zu seiner Art gehören. 

Allerdings könnte es natürlich und in diesem Punkt gehe ich mit Deiner Aussage konform, Problematiken geben weil die Hunde eben in der ersten Zeit extrem viel Aufmerksamkeit fordern respektive diese eben auch brauchen, sind ja schließlich Welpen. ;-) 

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MarkusGenervt 29.06.2017, 01:45
@Elocin2910

Die Rangordnung bildet sich in jeder Lebensgemeinschaft auch artübergreifend aus. Wenn es noch ein Hausschwein gäbe, dann würde dies auch seinen Platz finden müssen.

Aber das darfst Du nicht mit einem Wolfs- oder Löwen-Rudel verwechseln. Die haben klare Regeln und Ränge und auch Verhaltensweisen, um dies zu klären.

In einer artübergreifenden Gemeinschaft, nutzt jeder seine "Waffen", um seinen Stand zu finden.

Aber Katzen sind schnell pikiert und wenn gleich zwei Hunde vor die Nase gesetzt werden, dann bricht erst mal eine Welt zusammen. D.h., nicht sofort, denn erst mal ist das Kennenlernen angesagt, welches zunächst ganz unabhängig verläuft und selbst auch klappen kann oder nicht.

Auch Katzen können sich gegen Hunde durchsetzen. Ich kenne da so ein paar Riesen-Hunde mit denen sich meine Älteste den Hintern abgewischt hat. Nachdem das geklärt war, war alles OK. Doch bei mir gab es 2 Katzen die miteinander aufgewachsen sind und so gibt es in diesen Konstellationen immer Rückzugsbereiche.

Bei zwei neuen Hunden, welche die ganze Aufmerksamkeit erhalten, wird eine Katze sich dazwischen drängen, um die ihr zustehenden Steicheleinheiten einzufordern und wie das dann so ist, wird sie weg geschickt.

Das Ende vom Lied: die Katze ist frustriert, lässt es an den Hunden aus, die Menschen – eben jene, die sie IMMER gekuschelt haben – strafen sie dafür ab, die Katze ist noch frustrierter und irgendwann erwächst aus Frustration die Aggression.

Mir muss niemand erklären, wie Katze funktioniert. Solche Katzen hatte ich schon zu Genüge im Tier-Heim und dort landen dann auch nur die Wenigsten.

Das ist dann immer typisch Mensch: eine Idee klingt toll und wird dann ohne Rücksicht auf die Haustiere umgesetzt.

Ich bin absolut dafür, dass man Haustiere nur mit einem Haustier-Führerschein und erst ab 30 Jahren oder einer Wesensprüfung für Tier-Halter erwerben darf. "Tierfreunde" sind die schlimmsten Tierfeinde, weil die Tiere mit Menschenaugen betrachtet werden.

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Elocin2910 29.06.2017, 05:31
@MarkusGenervt

Da kommen wir nicht überein, eine Rangordnung bildet sich nicht artübergreifend aus, das ist aus verhaltensbiologischer Sicht fachlich belegt. 

Auch und erst Recht bezüglich eines Wolfsrudels bist Du falsch informiert, denn innerhalb einer Wolfsfamilie freilebend bildet sich keine lineare Rangordnung aus. In einem freilegenden Wolfsrudel wurde die "schärfste" Drohgestik mit einem Nase kräuseln beschrieben. Weiteres dazu findet sich im Miklosi, Bradshaw und bei mit der bekanntesten Wolfsforscherin Elli Radinger. 

Ja der Meinung bin ich auch, es gibt Katzen die sich durchsetzen können, trotzdem bin ich der Meinung ist sowas immer mit Vorsicht zu genießen. 

Ich finde gerade die Betrachtung mit Menschenaugen oftmals wichtig, denn die lerntheoretischen Hintergründe sind nun einmal bei allen Säugern gleich. Auch sind oftmals 30 jährige Hunde- und/oder Tierhaltung oftmals kein Indiz für fachlich korrekte Aussagen, so erlebe ich es leider immer wieder. Menschen die diese haben, haben zwar unerfahrenen Menschen einiges voraus allerdings sind sie oftmals bezüglich der Richtigkeit ihrer Aussagen keine zuverlässige Quelle. 

...und mal um das Beispiel von Dir aufzugreifen, so würden eben auch Menschen empfinden. Erst stehen sie immer an erster Stelle und dann kommt da jemand neues daher und man nimmt nur noch eine "untergeordnete" Rolle ein, auch da entwickelt sich Frustverhalten und auch da würde es vermutlich die neu dazu gekommene Person abbekommen. 

Allerdings kann ich den von Dir geschriebenen Satz nur unterschreiben:"Eine Idee klingt toll und wird dann ohne Rücksicht auf die Haustiere umgesetzt!" Leider ist genau das Tagesordnung! 

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Hi ich halte das für eine schlechte Idee, nach so langer Zeit einsam leben hat der Kater mit hoher Wahrscheinlichkeit wenig soziale Kompetenzen entwickelt. Auch wenn nicht die fetzen fliegen kann es sein das er dadurch massiv gestresst wird, bedenke das er evtl,noch 8-10 Jahre bei dir lebt, 11 ist im Grunde noch kein hohes alter.

Auch kann man erahnen das du dir nur wenig Grundinfos zum Thema hund geholt hast, so liest man das es direkt mehrere werden sollen und grad wenn man noch jung ist, hat man leider schon oft keine Zeit für nur einen Hund. Wer passt denn auf wenn du arbeiten bist und rund 8-9 Std weg bist, solange darf man Hunde nicht alleine lassen, es ist ungerecht gegenüber einen sehr sozialen Tier.

 

 

Ich hör mal wieder nur - ICH ICH ICH möchte.  Was der Kater will interessiert wieder niemanden.

Tu das doch der alten Katze nicht an.  Ein Umzug ist Streß für die Katze und dann noch 2 Hundewelpen zu der alten Katze ?  Na - die wird glücklich damit werden.

WAS hat die Katze von Deinem Plan ?  Außer Streß und Angst ? Wieviel Zeit hast Du für eine alte Katze mit noch 2 stürmischen Hundewelpen ?

Laß die Katze wo sie ist und vor allen Dingen - wo sie glücklich ist.

silberwind58 29.06.2017, 01:22

Wie recht Du hast!

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Da dein Kater doch schon ein gutes Alter hat und zudem eine Wohnungskatze ist, die ihr Leben Land alleine war, würde ich doch warten, bis der gute über die Regenbogenbrücke geht.
Vor allem auch, weil er ja mehr als deutlich gemacht hat, dass er andere Tiere nicht gestattet.

Zudem rate ich gerade Anfängern ab gleich 2 Welpen zu holen!

Wenn Du Deinen Kater liebst, dann lass ihn dort, wo er schon immer gelebt hat.

Dein Wunsch ihn mitzunehmen hat nichts mit Liebe zu tun, sondern mit Egoismus.

Katzen sind Gewohnheitstiere. Wenn er jetzt umziehen muss und noch zwei Hunde vor die Nase gesetzt bekommt, wird ihn das so richtig umhauen und Ihr werdet mit ihm noch richtig Spaß bekommen – und das meine ich sarkastisch!

Also lass ihn zurück bei Deinen Eltern. Dort ist sein Zuhause und dort gehört er hin.

Suppenhuhn7000 28.06.2017, 23:58

Meine Katze war schon mal 3 Wochen bei einer Bekannten, als wir im Urlaub waren, hat sich da auch nach einigen Tagen perfekt eingewöhnt. Meine Katze ist zu Hause bei mir nicht glücklich, wenn ich nicht da bin, da meine Eltern sich nicht um sie kümmern würden. Wenn ich mal einige Tage nicht da bin, ist das Katzenklo bis oben hin voll und es wird wieder billigfutter geholt. Muss die Katze also mitnehmen.

Und Gewohnheitstier - also alles eine Sache der eingewöhnung.

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MarkusGenervt 29.06.2017, 00:05
@Suppenhuhn7000

Ich diskutiere da nicht drüber.

Es ist letztlich Deine Verantwortung und Du musst dann damit leben, wenn er Euch aufs Kopfkissen pinkelt oder ähnliches.

Aber beschwer Dich nicht, dass Du nicht gewarnt wurdest.

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Das geht meist besser als gedacht. Die Katze ist eh der Chef im Katzen/Hund-Haushalt. Meine Alte war damals 10,als sie als Wildling zu uns kam.Mit 14 hat sie sich an meinen Hund gewöhnt.Nach etwa 5 Monaten lagen beide zusammen im Körbchen. Musst Du einfach mal austesten und Geduld haben. Vor allem,der Katze einen Rückzugsort gewähren,wo der Hund nicht hinkommt. Gabel in Tür oder Kinderegitter.

Einafets2808 29.06.2017, 06:53

Und wenn das nach 5 Monaten nicht klappt? Dann hast du einen Hund der sich 5 Monate lang eingelebt hat, und nun weg muss weil die Tiere nicht klar kommen. 

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Zwing sie zum Paarungsakt nur so können sie Frieden finden, dass hab ich auch bei meiner Katze Timmy so gemacht. Heute gehts den prächtig.

MarkusGenervt 28.06.2017, 23:54

Du bist ein richtig kranker Troll. Verkrümel Dich wieder in das Loch aus dem Du gekrochen bist.

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