Wie kann ich mein Kind behalten bei gemeinsamen Sorgerecht

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13 Antworten

Setz Dich halt noch mal mit Deiner Frau zusammen, notfalls mit einem Berater vom Jugendamt, dem Kinderschutzbund oder einem Mediator. Oder geht gemeinsam zum Anwalt. Weil das Kind noch sehr klein sind, hat die Mutter ganz gute Karten und das mit dem Umfeld gibt Dir ganz gute Karten. Aber wenn Du wieder eine Arbeit bekommst, dann musst Du doch antreten und kannst Dich nicht mehr um das Kind kümmern. So einfach, wie Du Dir das vorstellst, ist das nicht. Selbstständig machen bedeutet, sehr viel zeit investieren zu müssen, Du hättest dann kaum mehr zeit für das Kind. hast Du das berücksichtigt? Und von was Leben wirst Du ja auch müssen. Trotzdem sollte man zumindest versuchen, dass sie zumindest in der Nähe bleibt und weiter in den Kindergarten geht. Vielleicht findet Deine Frau eine Wohnung in der Nähe und die Kleine kann leicht hin und her springen und irgendwie bei beiden wohnen und betreut werden von Dir und Oma und Mutter. Da könnte man einen Plan erarbeiten, der allen entgegenkommt. Hängst auch davon ab, wohin das Kind die festere Bindung hat, zu Dir oder zu der Mutter. Im Streitfall wird das Jugendamt einen Bericht machen und ein Richter entscheiden, falls ihr das nicht geregelt kriegt.

Ich glaube ihr findet keine vernünftige Einigung. Du solltest deine Chancen notfalls vor dem Familiengericht klären. Deine Chancen sind sehr hoch es zu gewinnen. Meist wird ein Schlichtungsstelle beim Jugendamt vorgebaut und zu einer Familienberatung appelliert. Ihr solltet gut überlegen, was für das Kind das Beste ist. Sieht so aus, als wäre es bei dir gut. Ich wünsche dir viel Glück. Es ist selten, dass ein Vater so gut Zeit hat.Du hast in meinen Augen die besseren Bedingungen und deine Frau sollte einsichtig im Interesse des Kindes sein. Das ist eine schwierige Entscheidung für dich und deine Frau. Wende dich doch mal an diesen Link http://www.vamv.de/

erstmal danke für die aufmunternden Worte. Die Mitteilung heute, dass es aus is war ein Schlag ins Gesicht. Ich kümmer mich immer um die Kleine, die Mama geht oft abends arbeiten, dafür soll in Zukunft die Oma herhalten. Wenn sie tagsüber arbeitet, steh ich auf mit dem Zwerg, bring sie in den Kiga und hol sie wieder ab, bis die Mama heimkommt. Dann bin ich oft abgemeldet. außer die Mama hatte nen stressigen tag. Dann will die Mama ihre ruhe und Emma ihre Beschäftigung. ICH kümmer mich um die kleine tagsüber bis die Mama aus der Arbeit kommt. Die Kleine erzählt mir auch immer, wenn die Mama in den Supermarkt fährt oder zum Zigarettenautomaten, dass die <mama "arbeitet", also nicht zu hause ist. Ich will die Kleine im Alltag behalten, die Mama soll die Wochenenden, an denen sie nicht arbeitet, bekommen.

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Versteh mich bitte nicht falsch aber Deine Frage und die dazu gehörigen Kommentare lesen sich für mich, als hättest Du ein großes Problem mit der Trennung...

Ich bin auch berufstätig, bin alleinerziehend und mein Kind ist in dieser Zeit in der Betreuung...Eigentlich ein völlig " normales " Modell in Deutschland...

Du redest von " wenn ", " irgendwann " und " dann "...Es steht nichts fest, Du bist arbeitslos...

Wenn der Richter, genauso wie ich, das Gefühl bekommt, es geht Dir nur darum einen " Kampf " zu gewinnen, dann wirst Du sehr schlechte Karten haben...Ein Kind wird fast immer der Mutter zugesprochen, es sei denn, sie ist unfähig dem Kind, ein gesundes Umfeld zu bieten...

Das Kind hat einen geregelten Tagesablauf, geht in die Kita, wird von der Oma betreut ( was in Deinen Augen ein Unding ist aber gar nicht so unüblich ) und die Mutter sorgt für ihren Lebensunterhalt...

Sorry aber, das Kind sollte nicht in Dinge hineingezogen werden, wo Dein Stolz oder was auch immer leidet...Mir ist bewusst, das eine Trennung viel Stress und Unbehagen mit sich bringt und für Dich scheint es völlig überraschend gekommen zu sein...Schon allein deshalb, kühle erstmal ab und setzt euch wie erwachsene Menschen zusammen um das Beste für die Kleine zu entscheiden...

Deine Kommentare sind nicht wirklich freundlich der Mutter gegenüber :)

Alles Gute für euch...LG

falsch er hat die besten karten: gewohntes umfeld, soziales umfeld, er hat sich immer gekümmert und vorrangig. er wird so wie es aussieht, die wohnung behalten. also behält er auch das kind. in der regel wird das kind dem zugesprochen der es besser versorgen kann. das ist der vater durch betreuung und die mutter hat die besseren voraussetzungen für unterhalt zu sorgen, da sie arbeitet.

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@apfelkuchen225

Also, so wie Du Dich da rein hängst Apfelkuchen225, kannst Du den Fall direkt übernehmen :D

Schön das Du Dich so gut auszukennen scheinst und unser System doch anders funktioniert...Nach Deiner Aussage müsste ich jetzt meinen Job kündigen, sollte der Vater ein Sorgerechtsstreit vom Zaum brechen und läge Dir auf der Tasche um mein Sorgerecht nicht zu verlieren :)

Alles wird nach Maß entschieden, da gibt es kein " Das ist aber so!!...Was passieren wird, wird der Fragesteller erfahren, mein Anliegen war ein ganz anderes...Aber das hast Du geschickt ausgeblendet :)

LG

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Bei allem Verständnis für deine Angst das Kind zu verlieren - die Mutter schlecht zu machen weil sie arbeiten geht (so wie es fast jede Mutter tut) und dich selbst in den Himmel zu heben weil du zwecks Arbeitslosigkeit Zeit fürs Kind hast, das ist aus meiner Sicht lächerlich und diskriminierend zugleich! Und deine geplante Selbstständigkeit - sorry, aber über ungelegte Eier spricht man nicht.

Du kannst dich von MO-FREI tagsüber um die Kleine kümmern ist an sich ein gutes Argument. Aber auf Dauer rechtfertigt das gar nichts, denn dein Kind wird auch älter und braucht den Umgang mit anderen Kindern durch Kita, oder auch später durch Schule. Man könnte also tatsächlich drüber nachdenken ob die Tagesbetreuung beim eigenen Vater nicht doch (zumindest vorerst) die bessere Lösung wäre. Aber das rechtfertigt eben noch lange nicht das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für immer und ewig, nur weil es bei dir gerade zeitlich besser passt.Da spielen weit aus mehrere Faktoren eine Rolle um solch eine Entscheidung zu treffen.

Du betonst doch selbst das es nur 10 Stunden die Woche sind, von daher könnte das Kind genauso gut diese restlichen 10 Stunden bei der Mutter verbringen.

Aufgrund deiner Überheblichkeit stehen deine Chancen aus meiner Sicht verdammt schlecht! Ein Kind braucht Mutter & Vater und was du hier anfängst ist Rosenkrieg vom Feinsten! Ich denke bisher hast du genauso dadurch profitiert das deine Frau arbeiten geht. Von daher denke mal drüber nach auch zukünftig fair zu sein!

wie kommst du darauf das er überheblich ist? er hat sorgerecht, er verbietet ihr einfach den auszug des kindes und fertig ist er mit ihr. frauen machen es doch in der regel nicht anders. warum ist ein vater in der konstelation dann überheblich?

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@apfelkuchen225

Ich zitiere: "ich wurde vor 7 Monaten vom job freigestellt (bei voller Bezahlung) und bin seit 2 Monaten arbeitslos (Kohle vom Amt ungefähr so hoch wie das Einkommen der Mutter) .....während die Mutter in Vollzeit arbeitet (muss, weil sie sonst ihre Miete nicht zahlen könnte) Ich kann mich von >Mo-Fr um die kleine kümmern, auch wenn ich wieder arbeiten gehe, da ich mich selbständigi machen möchte, bzw einen Job mit flexibler Arbeitszeit anstrebe. Ich muss die Kleine zu keiner Oma abschieben, un zu arbeiten..."

Daher mein Eindruck von Überheblichkeit!

Und wenn ich mir weitere Kommentare durchlese wie "ich will, dass die kleine da bleibt und am we zur geflohenen mama darf." dann bestätigt sich mein Eindruck!

Soll er viel mehr froh darüber sein das die Mutter bereitwillig geht. Denn bei einer Trennung hat sie genauso gut das Recht ihn vor die Türe zu setzen und mit dem Kind in der Wohnung zu verbleiben! Letztendlich kommt in seiner Darstellung nicht ein Funken das Interesse des Kindes bzw. Vorschläge im Interesse des Kindes rüber, sondern nur "ich will" Und sorry, in dem er der Mutter vorwürft berufstätig zu sein macht er sich lächerlich! Von daher bleibe ich bei meiner Meinung. Er ist überheblich, denkt und handelt egoistisch und vermutlich ist das sogar der Grund warum die Kindsmutter vor ihm Fliehen muß!

Und zu deiner Frage: Jede Frau die so denkt und handelt ist in meinen Augen genauso überheblich und egoistisch!

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@YJYjY

hm es wirft keiner der mutter vor, berufstätig zu sein. sie wird mit dem fakt leben müssen, dass er das kind bei sich behalten will. er muss halt einfach noch bissel an der öffentlichen argumentation arbeiten. hier kann er reden wie er will, denn trennung ist frisch, die verletzungen sind frisch und die eitelkeit ist verletzt. somit ist sein reden verständlich und er ist auch nur ein mensch, männer dürfen auch schwach sein. ich hab ehr einen typen vor augen der zu tode verletzt ist und kurz vor der resignation steht, da die rechtsprechung in der regel väterfeindlich ist bis dato. er sieht sich konfrontiert mit einer selbstverständlichkeit, dass frau geht und natürlich das kind mit nimmt. ist aber net natürlich. finde ich. hier steht einer der sein kind bei sich haben will und nicht nur 24 stunden die woche mit ihr verbringen will. er argumentiert doch mit sozialer umgebung etc. er muss nur noch üben, dass dies dem kindeswohl am besten tue und eine entscheidung der mutter das kind überall heraus zu reißen dem kindeswohl arg schade. das ist die richtige antwort etc. das muss er am besten mit seinem anwalt noch stark üben.

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@apfelkuchen225

Natürlich hat er Rechte bzw. sollte er seine Rechte als Vater einfordern! Niemand behauptet er solle die Füße stillhalten und dabei zuschauen das die Mutter das Kind entführt! Aber was er vor hat ist Kindesentzug seitens der Mutter! Sein Vorhaben klingt nicht nach "Kindeswohl" sondern nach eigenen Interessen! Und ob das ein Richter lustig findet...ich glaube nicht. Er spielt mit unfairen Karten!

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Hallo, also es ist schon eine üble Situation für die Kleine. Ich Denke da wirst du Trotzdem nicht gute Chancen haben, die Kleine bei dir zu behalten. Ein Kind wird eigentlich in fast allen Fällen der Mutter zugesprochen. Es sei denn, du kannst beweisen, das es Ihr bei der Mutter sehr Schlecht geht. Das wäre z.B. der Fall, wenn Drogen im Spiel sind, oder die Kleine auf irgendeine Art und Weise Mishandelt werden würde. Wovon wir hoffentlich nicht ausgehen brauchen. Grosseltern Spielen meist eine große Rolle dabei, einige sehen das Negativ und andere Positiv. Die familiäre Atmosphäre bleibt ja durch diese zum größten Teil erhalten.

Ich Drück dir die Daumen. Ich habe Selber 2 Söhne und wüsste nicht was Passiert, wenn meine Frau das mit mir machen würde.

Aber immer daran Denken:

DIE KLEINE IST DIE JENIGE, DER ES GUT GEHEN SOLLTE!!!

LG

also, wir wohnen zusammen... sie hat mir erst heute die Botschaft übermittelt. noch sind wir ne gut funktionierende wg mit gemeinsamer Tochter - war nicht so geplant, hat sich in den letzten 3 Jahren so entwickelt - "never change a running system" war wohl unser Ehegelöbnis, lol. Aber jetzt will sie nicht mehr. Ich hab mich in den letzten 2 Jahren effektiv um die Kleine gekümmert, auch wenn sie bei AUA nach der Mami schreit. Aber Papa is halt immer da. Und das will ich nicht ändern! Wenn Sie mit zur Mama geht, sieht die Mama sie effektiv 1-2 std am Tag. Und das von Mo-Fr. also effektiv 10 Std deie Woche. Mehr geht nicht bei ihren Arbeitszeiten und der Vorgabe, dass die <kleine das WE bei mir verbringen soll.... das sind 7.5 - 10 Std in der Woche... und dann am WE von Fr - So mindestens 36 Std... die auch die Mama bieten könnte... Aber ich hab unter der Woche Zeit und muss die Kleine von keiner Oma betreuen lassen !

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Verbieten, untersagen, reglementieren..............im Interesse des gemeinsamen Kindes muss es doch möglich sein, euch an einen Tisch zu setzen und über die wichtigste Entscheidung überhaupt vernünftig zu diskutieren!

Hier geht es um persönliche Machtspiele, nicht aber um die Interessen des Kindes und vor allen Dingen um eine human-soziale Entscheidung bei der keines der Elternteile einen derben Einschnitt erfahren muss.

Wenn ihr beiden Erwachsenen euch versteht, muss doch dieses altertümlich starre Besuchsrecht nicht gebraucht werden. Denkt darüber nach.

Und gestattet euerm Kind ein Mitspracherecht. Es gibt nichts schlimmeres, als sie zum Spielball von Wut und Verletzung werden zu lassen. Das wird das kleine Menschlein für den Rest ihres Lebens prägen und ihr beide seid in der Pflicht das zu verhindern.

Alles Gute für euch 3 und für ein faires Miteinander.

kurz, prägnant, treffend auf den Punkt gebracht.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen - DH

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Sorgerecht, Besuchsrecht und Aufenthaltbestimmungsrecht sind drei Paar Schuhe wie man so sagt. Bei den gerichtlichen Anträgen die Sie stellen müssen um Ihr Ziel zu erreichen, gehen Sie zum Anwalt.

Das Wichtigste ist, dass du dir einen guten Anwalt nimmst und ihr eine Strategie ausarbeitet. Deutsche Gesetze sind männerfeindlich. Deine Frau hat hier 500 Vorteile dir gegenüber. Vor allem würde ich mit allem sehr aufpassen, lass dich auf keine Diskussionen ein, treff dich am besten sogar von nun an nur noch unter Zeugen mit ihr. Es ist leider so, dass es für sie ein leichtes ist, dir was auch immer unterzujubeln, dank der tollen Gleichberechtigung krimineller Emanzen.

Würde man die Rollen vertauschen, könnte man meinen wir wären in einem arabischen Land...

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also, wir wohnen zusammen... sie hat mir erst heute die Botschaft übermittelt. noch sind wir ne gut funktionierende wg mit gemeinsamer Tochter - war nicht so geplant, hat sich in den letzten 3 Jahren so entwickelt - "never change a running system" war wohl unser Ehegelöbnis, lol. Aber jetzt will sie nicht mehr. Ich hab mich in den letzten 2 Jahren effektiv um die Kleine gekümmert, auch wenn sie bei AUA nach der Mami schreit. Aber Papa is halt immer da. Und das will ich nicht ändern! Wenn Sie mit zur Mama geht, sieht die Mama sie effektiv 1-2 std am Tag. Und das von Mo-Fr. also effektiv 10 Std deie Woche. Mehr geht nicht bei ihren Arbeitszeiten und der Vorgabe, dass die <kleine das WE bei mir verbringen soll.... das sind 7.5 - 10 Std in der Woche... und dann am WE von Fr - So mindestens 36 Std... die auch die Mama bieten könnte... Aber ich hab unter der Woche Zeit und muss die Kleine von keiner Oma betreuen lassen !

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Da wirst Du um einen Anwalt nicht herum kommen. Wenn Deine Frau Deinen Argumenten gegenüber nicht einsichtig ist, wirst Du vor Gericht gehen müssen.

Hast net ´n paar Tips, bevor ich derb werden muss?

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@ueberdaddy01

Nee, sorry. Aber gewöhn Dich mal an den Gedanken, dass Gleichberechtigung und Kindeswohl zu großen Teilen nur für Frauen gilt.
Versuch halt mit Deiner Ex zu reden und stimm Dich parallel schon mal mit einem guten Anwalt ab, um ja keinen Fehler zu machen.
Erfahrungsberichte, dass es Vätern mit ähnlichen Eingangsvoraussetzungen als Väter schlecht ergangen ist und noch ergeht gibt es genug.
Wenn Du Dich ein bisschen weiter deprimieren willst google mal ein bisschen oder fang z.B. damit an:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2012-08/leserartikel-sorgerecht-vaeter

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Frauen werden oft unfair wenn es um ihre kinder geht also mach dich auf einen harten kampf gefasst....primär sagen die ämter und die gerichte immer ein kind gehört zu seiner mutter....ABER die Argumente die du hier vorgetragen hast lassen das ganze wieder anders aussehen.....die kleine nicht aus ihrem gewohnten umfeld zu reißen ist ein gutes Argument dann solltest du aber zum Jugendamt BEVOR deine frau die gemeinsame wohnung/haus verlässt und das alleinige aufenthalstbestimmungsrecht beantragen, das du rund um die uhr für deine tochter sorgen könntest ist schön aber ich denke nicht das das, das jugendamt interessiert.....(weiß es aber nicht)ich denke deine chancen stehen nicht schlecht....und nur so nebenbei:versucht die kleine weitest möglich aus der sache raus zu halten...sie kann ja nichts dafür und liebt mama und papa

hier gehts grad zu wie sau ;) ich will, dass die kleine da bleibt und am we zur geflohenen mama darf. sie is klein genug um zu verstehen, was abgeht. ich kann mir nicht vorstellen, dass ich keine chance hab, gegen die erziehung der oma zu verlieren, die ihre iegen tochter mit 16 aus´m haus getrieben hatte....

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@ueberdaddy01

Ok.....ich denke dann wird die oma auch mal überpfrüft werden....wie gesagt denke auch das deine chancen nicht schlecht sind.....ich drück die daumen ;)

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@geisha1492

oma wird nicht überprüft, dazu gibts überhaupt keine berechtigung. zudem wird die mutter kein abr beantragen wenn sie einfach nur auszieht mit kind. das wird nur dann beantragt, wenn die eltern sich uneinig sind. hier hat der kv sehr gute chancen, das kind in der wohnung einfach einzubehalten.

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@apfelkuchen225

Habe nie behauptet das die km das tun wird.....sagte lediglich er solle es tun(denn uneinig sind sie sich ja).....teilen sie sich das aufenthalsbestimmungsrecht.....hat die mutter das recht mit dem kind zu gehen (vorerst).....hat er es jedoch bevor sie geht kann er sagen das die tochter bei ihm bleibt.....was die oma angeht...wollte keine fehlinformationen geben....wenn ich das getan hab nehm ich meine aussage zurück

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@geisha1492

das kann er jetzt schon sagen, dass sie gehen kann, kind verbleibt bei ihm. sie kann das kind ohne seine erlaubnis nicht aus der wohnung tragen. sie kann es nicht ummelden, keine kitaverträge machen, garnix. bei gemeinsamen sorgerecht, ist auch gemeinsames abr. verbleibt er in der ehewohnung, dann hat die mutter pech gehabt und darf allein gehen.

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@apfelkuchen225

Hmmm....also mein erzeuger ist auch einfach gegangen....hat mich im kindergarten angemeldet und hat mich umgemeldet....meine mama ist damals zur polizei weil sie uns nicht gefunden hat ....die haben nur gefragt wer das sorge-und aufenthalstbestimmungsrecht hat...als meine mutter dann sagte das sie es sich teilen...wurde sie ans JA weitergeleitet...dort hat sie das alleinige aufenthalsbestimmungsrecht beantragt ...es hat alles in allem 1 jahr gedauert bis ich bei meiner mama war weil es immer hieß das man mich nicht aus meiner gewohnten umgebung reißen kann....erst als raus kam das mein erzeuger mich missbraucht durfe ich wieder zu meiner mama....es war ein harter kampf für sie....kann natürlich nur aus eigenen erfahrungen sprechen....bin ja auch keine JA mitarbeiterin....also sollte ich Fehlinformationen geben tut mir das leid...

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@geisha1492

das war damals. heute hätte es kein jahr gedauert, sondern nur ein paar tage und du wärest wieder bei mutti gewesen. hätte es ein jahr ins land geläutet, dann wärest du bei deinem vater groß geworden, da man dich dort wieder aus gewohnten strukturen gerissen hätte. vorausgesetzt das du nicht missbraucht worden wärest. hier ist aber von keinem missbrauch die rede, sondern nur von einer normalen trennung. was dir wiederfahren ist tut mir sehr leid. das ist nicht einfach zu verarbeiten.

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du bist ganz klar im vorteil. mach dir keine sorgen. durch das gemeinsame sorgerecht, hast du das recht deiner frau zu verbieten das kind mitzunehmen. sie darf es aus der ehelichen wohnung nicht mitnehmen gegen deinen willen. wende dich ans einwohnermeldeamt und lass dort hinterlegen das eine ummeldung des kindes deinerseits untersagt wird, selbiges in der kita das eine kündigung untersagt wird deinerseits. die mutter hat das recht auf umgang alle 2 wochen von fr-so, hälftige ferien und feiertage, drei wochen urlaub im sommer. sie ist verpflichtet unterhalt zu zahlen. unabhängig davon such dir trotzdem schon einmal einen anwalt für familienrecht. beratungsschein bekommst du beim amtsgericht. deine chancen stehen sehr gut, gerade weil du momentan die betreuung vollkommen deckeln kannst, deine frau allerdings nicht.

frage wird nur sein, was das kind dazu sagt und wo sie genau hin will. zur not wird es ein gutachten geben welches prüft wer der bessere elternteil für das kind ist. die meinung des kindes zählt hier auch mit hinein.

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Was heißt hier bitte "zur Oma abschieben"! Sei froh, dass Deine Frau arbeitet, sonst könntest Du Dich dot und dämlich an Unterhalt zahlen! Die Oma ist das beste für ein Kind! Such Dir einen Anwalt!

nö. die mutter kann unterhalt für das kind und bei leistungsfähigkeit für den mann bezahlen. da er sich vorrangig um das kind gekümmert hat, hat er die besseren karten im spiel. die oma ist keine option als betreuung.

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@apfelkuchen225

Nun mach mal halblang ...das Kind ist mindestens 3 Jahre alt und da brauch hier niemand zwecks Leistungsfähigkeit und Unterhalt mutmaßen! Das Kind kann in eine Kita gehen - es sei denn es sprechen gesundheitliche Gründe dagegen. Der Vater hat also (genauso wie die Mutter) die Pflicht seinen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren.

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@YJYjY

es MUSS aber in keine kita, wenn der vater es nicht will. er kann gerne seinen lebensunterhalt wieder selber regeln, wenn er einen job gefunden hat. momentan lebt er von alg1 oder 2, wie auch immer. mach mal selber halblang, die mutter ist dem kind gegenüber primär unterhaltspflichtig wenn sie auszieht und der vater das kind einbehält. das ist fakt. wenn sie nicht leistungsfähig ist, geht das jugendamt in vorleistung. keiner kann also irgendwo verlangen, das kind in eine kita muss oder kv das kind herausgeben muss. unter umständen gehts schon in eine kita.

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@apfelkuchen225

Ab 3 Jahren musS das Kind in die Kita, damit beide Eltern in der lage sind, ihren lebensunterhalt zu bestreiten und von Hartz-IV unabhängig zu werden!

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@HugoGuth

Genau! Und wenn er glaubt seine derzeitige Arbeitslosigkeit wäre ein Vorteil um die Kinderbetreuung zu übernehmen, da liegt er falsch. Denn er muß dem Arbeitsamt zur Verfügung stehen. Und mal eben darauf warten bis ein Job vom Himmel fällt der genügend Freizeit bietet um das Kind rundum zu betreuen und trotzdem genug Kohle abwirft um sich selbst zu ernähren, das ist blauäugig! Und der Gesetzgeber schiebt da auch eindeutig einen Riegel vor, denn ein Kind mit 3 Jahren kann fremdbetreut werden! Die Mutter ist zwar unterhaltsverplfichtet gegenüber dem Kind, aber nicht gegenüber dem Ex, nur weil er die Kinderbetreuung vorzieht statt zu arbeiten. Und du hast wortwörtlich geschrieben "und bei leistungsfähigkeit für den mann bezahlen." Nix da, für seinen Lebensunterhalt hat er selbst aufzukommen.

Also soll er mal beim Sorgerechtsstreit dem Gericht zeigen wie er sein Geld verdient. Da will niemand hören "ich würde & könnte"

Eine berufstätige Mutter die für eine gute Betreuung sorgt wird vom Gericht als besonders positiv eingestuft, während ein arbeitsloser Vater der über ungelegte Eier spricht (ebentuell mache ich mich selbstständig) planlos wirkt.

Ich möchte weiß gott niemanden verurteilen der arbeitslos ist oder die Meinung vertreten das ein Kind grundsätzlich der Mutter gehört...das ist quatsch! Ein Kind hat Mutter & Vater. Ich htte mir aber in diesem Fall gewünscht das der Vater natürlich seine Rechte geltend machen will, aber mit dem Ziel das die Mutter weiterhin eine zentrale Rolle als sorgebrechtigte spielt.

Was ich aber vom Fragesteller bisher nur gelesen habe sind sinnlose Vorwürfe weil die Mutter Vollzeit arbeitet und das Kind entsprechend weniger sieht und nicht selbst betreuen kann. Das ist schlichtweg albern! Und er hebt sich selbst in den Himmel - sein username verrät es eigentlich schon - ueberdaddy01 ... Er macht alles richtig, er ist perfekt und die Mutter ist ein Taugenichts. Er spricht von seinem Kind als wäre es sein persönliches Eigentum und vermittelt das Gefühl als könne ihm keiner - nicht mal die Oma - das Wasser reichen.

Und wenn wir mal aufn Boden der Tatsachen bleiben: Weder ein gericht noch ein Jugendamt lässt sich blenden! Da werden Gespräche geführt und Gutachten erstellt eh es zu einer Entscheidungsfindung kommt. Da kann der Fragesteller 10 mal an seiner Ausdrucksweise arbeiten, die innere Einstellung bleibt wie ein offenes Buch! An dieser Einstellung sollte er viel mehr arbeiten! Und das gemeinsame Ziel sollte sein das ihr gemeinsames Kind weiterhin (trotz Trennung) beide Eltern gleichermaßen hat, idealer Weise eine Kita besucht und ohne starre Besuchszeiten ihr Eltern verfügbar hat. Grundsätzlich fände ich es dabei nicht mal schlimm wenn der Vater die Tagesbetreuung übernehmen würde. Der Punkt ist aber ganz einfach das er das alleinige Aufenthaltsbestimmungrecht will & ernsthaft glaubt das er der bessere Sorgeberechtigte wäre! Und das Kind darf die entflohende Mutter besuchen fahren.... Lächerlich!

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