Wie kann ich mein Hausarzt wechseln?

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Liebe(r) Ceyhun,

Sie dürfen jederzeit den Hausarzt wechseln. Wenn Sie zu dem neuen Arzt erst mit Beginn eines neuen Quartals wechseln, können Sie sich die Praxisgebühr sparen.

Viele Hausärzte sind Allgemeinmediziner, denn dieses Fachgebiet deckt das traditionelle Spektrum einer hausärztlichen Versorgung ab.

Internisten hingegen sind spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von Krankheiten der inneren Organe (Herz, Kreislauf, Bauorgane, Stoffwechsel, etc), können aber ebenso als Hausarzt fungieren.

Nachfolgend noch ein Link zu einer Arzt-Checkliste "Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?", die Ihnen vielleicht weiterhelfen kann.

http://www.patienten-information.de/gesundheitsinfos/checkliste-arztpraxis/?matchedKeyword=Arztsuche

Viele Grüße

Du darfst zu jedem Arzt gehen, und wenn Du länger bei einem in Behandlung warst, darfst du dir sogar von dem Deine Unterlagen (Röntgenbilder, Befunde) geben lassen. Normalerweise bekommt man die aber auch immer gleich mit. Neuerdings sind irgendwie alle Ärzte spezialisiert, "Allgemeinmediziner" gibts ja kaum noch.

Wo lebst Du, daß Du das schreibst. In meiner Stadt wird die hausärztliche Versorgung immer noch zu 70 % von Allgemeinmedizinern und zu 3o% von Internisten durchgeführt. Lediglich den "Praktischen Arzt" gibt es nur noch extrem selten. Und das ist gut so !!

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Stimmt es, dass Medizin eines der einfachsten Studienfächer ist?

Meine Schwester möchte Medizin studieren. Laut einem mir bekannten Professor kann fast jeder Medizin studieren (wenn er fleißig ist). Im Gegensatz zu Studenten anspruchsvoller Studiengänge wie Mathe, Physik oder Maschinenbau müssen Medizin-Studenten lediglich gut auswendig lernen können/fleißig sein. Logisches Denken/Intelligenz wird nicht vorausgesetzt.

Ich erinnere mich an einen Medizin-Studenten, der Probleme hatte, einen Schrank nach Anleitung aufzubauen. Zu Beginn dachte ich, er macht Witze bzw. er verarscht mich, aber er war tatsächlich nicht in der Lage, den Schrank aufzubauen. Trotz guter Erklärung wusste er nicht, wo die Teile hingehören. Ich war ehrlich gesagt geschockt, aber ich dachte mir, dass er nur eine Ausnahme ist. Heute habe ich von meinem Vater erfahren, dass sein ehemaliger Kommilitone (Studien-Kollege) bereits bei der ersten Maschinenbau-Prüfung durchgefallen ist. Er wurde exmatrikuliert und studierte daraufhin Medizin. Heute ist er als Hausarzt tätig.

Nun stellt sich für mich so langsam die Frage, ob Medizin tatsächlich so einfach ist. Hat jemand von euch Erfahrungen?

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