Wie kann ich mein Buch veröffentlichen?

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5 Antworten

Kennst du Betriebsblindheit? Ich glaube, die hat dich voll im Griff :D Keine Sorge, i.wann lernt man ein bissle die Wahrheit zu erkennen. Bis dahin:

Hier mal noch etwas, das ich schon einigen Leuten geschrieben habe (es wird ca. alle 2 Tage die gleiche Frage gestellt): Solltest du i.wo mal auf etwas stoßen wie "bezahlen Sie die Druckkosten und wir verlegen", dann ganz schnell die Seite verlassen. Da wo du zahlst, ist was falsch^^

Ein gutes Buch zu schreiben und es zu veröffentlichen ist wie ein 6er im Lotto. Die Verlage werden mit Manuskripten überhäuft, daher ist die Chance sehr gering. Da kann man sich nicht die Verlage aussuchen, wie es einem gerade passt =D

Deine Geschichte sollte am besten neu und in den Geist der Zeit passen, dann sind die Chancen vielleicht minimal höher. Entscheidend sind aber auch dein Stil, deine Wortgewandtheit und Formulierungen.

Mal eine ganz andere Frage, die du dir stellen solltest, weil das ist ein ganz Wesentlicher Bestandteil des Veröffentlichen:

Hast du schon Betaleser beauftragt dein Werk zu lesen? Hast du dir in z.B. Foren Meinungen der breiten Masse geholt (drauf achten, dass der Schreibbereich nicht einsehbar für Gäste ist!)? Hast du das Werk lange ruhen lassen, bevor du dich an eine Komplettüberarbeitung gemacht hast? Hast du bereits einen Klappentext, ein Expose und eine Autorenvita geschrieben?

Vor allem die Thematik "Kommentare einholen", "Betaleser holen" und "Komplettüberarbeitung" solltest du dir zu Herzen nehmen. Du möchtest ja immerhin ein gutes Buch schreiben ne? ;-) Sonst ärgerst dich im Nachinein nur über die ganzen übersehenen Fehler. Willst du nur auf Bookrix und Co. veröffentlichen fällt zwar das Expose etc. weg, aber dein Werk sollte dennoch so gut wie möglich sein. Sprich auch da sind die Meinungen anderer, Tipps etc. und Betaleser entscheidend.

Wenn du noch ein paar Tipps brauchst, vielleicht wär ja das etwas für dich: www.fantasy-schreibforum.com (der Schreibbereich und die Ecke für Tipps ist für Gäste nicht einsehbar) Wenn ein Schreibbereich abgeschottet ist, kann google und Gäste es nicht finden, dadurch ist der Text nicht ergoogelbar und auch nicht einfach kopierbar. Daher gibt es bei solchen Foren auch keine Probleme bei den Verlagen, weil sie deinen Text nicht ergoogeln können und es zudem wie eine kleine abgeschottete Arbeitsgruppe gilt. Nur im privaten Rahmen Beta- und Korrekturlesen lassen (also Verwandte und Freunde) führt nach Jahren der Erfahrungen (und Erfahrungsaustausch mit anderen) eindeutig nicht zum Erfolg, denn die meisten Fehler fallen ihnen nicht auf, oder sie kritisieren nicht in der Form, wie sie es bei einem Fremden tun würden.

Zusammengefasst: Einen Verlag zu finden (gerade einen bekannten großen) ist unheimlich unwahrscheinlich, vor allem für einen Schreiber, der nicht bekannt ist. Ein Kleinverlag schon eher, aber auch da ist es immer unwahrscheinlicher. Möglichkeit sind BoD und Plattformen wie Bookrix. Beides ist mit einem unglaublichen Aufwand für dich verbunden. Auf zweitgenannterer Plattform wird man mit Werbung der anderen Plattform-Nutzer überschwemmt und auch bei BoD (wo du es dann immerhin in gedruckter Form hast) ist deine Initiative mit Werbung etc. das A und O. Und ist ein Werk (in Bezug auf das Schreibhandwerk und Richtigkeit) nicht 1A, kannst du direkt einpacken, weil die Ansprüche der Leser an Indie-Autoren steigen, durch die ganze Zahl der Hobbyautoren, die einfach mal was veröffentlichen, stetig an.

HerrDeWorde 04.09.2013, 12:24

Da wo du zahlst, ist was falsch^^

Das ist doch böswillige Verleumdung! Nur, weil der Verlege nichts aus der eigenen Tasche vorfinanzieren will? Da ist höchstens eine Sache falsch: Die Selbsteinschätzung der Autoren. Das ist ganz normale Eitelkeitspresse und unterscheidet sich nicht von der Herstellung von Visitenkarten: Die bekommt man auch nicht bezahlt, sondern muss selbst zahlen. Diese Verlage sind im Grunde genommen nur etwas mehr als Druckereien. Die machen, was bezahlt wird und versprechen nichts. Das ist fair. Das ist Kapitalismus. Das ist nötig. Wer soll denn sonst die ganzen Werbezettel herstellen, die uns Woche für Woche ins Haus fliegen? Bekommt der Auftraggeber dafür noch ein Honorar?

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Zouat 04.09.2013, 16:45
@HerrDeWorde

BoD sind so etwas wie eine Druckerei, die sagen aber auch: "Wir sind Dienstleister".

DKZV ist reine Abzocke und wenn du das bestreitest, hast du keinen blassen Schimmer, wovon du da redest. Es haben schon Leute 10.000 bezahlt und nie ein Werk erhalten oder aber etwas qualitativ minderes. Lies mal das hier: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/bezahl-verlage-die-schoensten-seiten-des-schwachsinns-a-645279.html

DKZV stellen keine Werbezettel her, werben nicht einen Hauch für dein Buch, ziehen dir das Geld auf übelste Weise aus der Tasche (denn wer BoD kennt weiß, wie die Preise wirklich sind), gaukeln dem Autor Erfolg vor, den er nie haben wird (noch nie haben Autoren, die darauf reingefallen sind ihre Unkosten wieder reinholen können!). Es wird nicht umsonst an allen Ecken und Enden vor ihnen gewarnt. Aber wahrscheinlich würden sie auch in dir ein gutes Opfer finden, denn du scheinst diese Problematik ja überhaupt nicht zu sehen und hast ein völlig falsches Bild von DKZV ;-)

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Schicke das Manuskript mal an ein paar Verlage. Je nach dem was für ein Buch du genau schreibst kannst du dich ja mal im Netz informieren welcher Verlag am Besten dzu deiner Story passen würde. Viel Glück

Hey, es ist toll, dass du mit 12 so selbstbewusst bist und gerne schreibst. Testleser sind gut und wichtig, und wenn die sagen, dass du wirklich Talent hast, dann wende dich doch mal mit einem Exposé und einer Leseprobe von ca. 30-50 Seiten an einen Verlag oder eine Literaturagentur. Adressen und Tipps findest du hier: www.uschtrin.de Viel Erfolg!

Drucke ein oder drei kapitel aus und schicke sie an einen verlag. (Aber nicht das ganze buch sonst könnte deine idee gefälscht werden! Lg firewater

Zouat 11.09.2013, 19:31

Klar...die Verlage, die eh schon in Manuskripten ertrinken haben auch nix besseres zu tun, als Ideen zu kopieren...

Übrigens...schonmal was von einem Expose gehört? Das immer wieder Leute ohne den Hauch einer Ahnung meinen eine Antwort schreiben zu müssen, ist wirklich unbegreiflich.

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Also mein Kind , ich finde es eine sehr sehr gute Idee von dir , ein Buch zu schreiben! Ich kann dir dabei leider nicht viel weiterhelfen ,ich kann dich nur fragen ob wir in English etwas auf haben. Auf diese Frage kannst du mir natürlich auch telefonisch antworten. UND FÜR ANDERE LEUTE DIE AUF DIESE FRAGE ANTWORTEN , WILL ICH DEN TIPP GEBEN DASS DAS NIVEAU DIESES BUCHES WIRKLICH DAS NIVEAU EINES BERÜHMTEN AUTOREN HAT.

AntwortenHeinii 11.09.2013, 19:21

liebe MARLI, KIND wir haben nichts in ENGLISCH auf ! ABER IN GESCHICHTE ; DA SOLLEN WIR DEN ZETTEL ZUENDE MACHEN ! (Mit dem Niveau hast du höchst wahrscheinlich recht ;P)

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