wie kann ich Lackschäden am Fertigparkett ausbessern?

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Das was Du vorhast ist machbar.Nur werden die abgenutzten Stellen weiterhin sichtbar sein.Eine andere Lösung wäre,daß Du die schadhaften gegen neue austauschst.(Hoffentlich sind die nicht geleimt).

Und wenn dir das zuviel Arbeit macht, kauf dir schöne Teppiche oder Brücken, die du über die angenutzten Stellen legen kannst! Lg Rita

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Seit vorletztem Jahr haben wir im EG eine neue Mieterin + ihren ausgewachsenen Golden Retriever. Am Anfang ging es einigermaßen. Da hat der Hund nur auf ein Teil des Gartens gekotet und uriniert. Ich habe der Mieterin nach der ersten Gartenpflege im Jahr  gesagt, dass sie diesen Teil des Garten bitte selbst mähen sollte, da es sehr unangenehm ist, wenn mir beim Mähen mit der Motorsense die Hundekackehaufen um die Ohren sausen. Von den Gerüchen ganz abgesehen. Die anschließende Werkzeugreinigung war ebenfalls ein Traum... Seit letztem Jahr ist es so, dass die Haustür geöffnet wird, Hundi nach draußen geht, sein Geschäft verrichtet wo es ihm beliebt (überall auf dem Grundstück, unmittelbar neben meinem Gartentisch, an der Gartenpforte, an der Briefkastenanlage, gerne auch mal beim Nachbarn...), wieder hineingelassen wird und das Zeugs dann überall rumliegt. Selbst an den Weihnachtsfeiertagen sind wir bereits an der Gartenpforte von großen Sch.... haufen begrüßt worden. Sehr beschämend. Ich habe die gute Frau einmal mündlich, einmal mit bunten Bildern, einmal durch ein großes Schild an einer der betreffenden Stellen und gestern - wiederum nach der Begrüßung durch einen deftig stinkenden, riesigen Kothaufen im Eingangsbereich - nochmals schriftlich mit der Bitte um Rücksprache (in für diese Zustände ausgesprochen höflicher Form) hingewiesen. Und bin der Meinung, dass das das letzte Mal gewesen sein sollte. Es ist mir außerordentlich unangenehm, Mitbürgern, die das 50ste Lebensjahr überschritten haben inkl. ihres nunmehr ebenfalls hier wohnenden Lebenspartners (von Berufswegen für Sicherheit, Recht und ORDNUNG in diesem Staat zuständig) zu erlernen, dass die o.g. Dinge im 21. Jahrhundert mitten in Mitteleuropa nicht üblich sind.

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