Wie kann ich Kindern näher bringen, dass er nix tut?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Warum müssen fremde Kinder den Hund mögen ? Ich wär froh wenn die mich in Ruhe lassen würden :-) Ich hab nämlich das umgekehrte Problem - alle Kinder "stürzen" sich auf meine Hunde weil die so "süss" sind.

Kinder sind normalerweise neugierig und aufgeschlossen. Die Angst vor Hunden wird ihnen von den Eltern "eingeimpft". Bis zu einem gewissen Grad ist das heutzutage auch nötig. Da kannst Du nicht viel dran machen, außer immer wieder zu zeigen, daß Dein Hund gut erzogen ist. Und die Kinder nicht "zwingen" wollen mit dem Hund Kontakt aufzunehmen. Auch Dein Neffe wird irgendwann merken daß keine Gefahr von dem Hund ausgeht wenn Du seine Skepsis akzeptierst. Laß ihn den Hund mit ausreichendem Abstand beobachten. Das Kind muß sich wohl und sicher dabei fühlen. Spiel Du mit dem Hund, wenn der Hund ein paar Tricks kann, ist das in der Tat sehr hilfreich.Dann kommt der Neffe irgendwann von ganz alleine.

Haha oje^^ Was hast du den für einen Hund ?

Danke :)

0
@Massemike

Früher hatte ich immer große Hunde - im Moment hab ich nur zwei Chihuahua's. Und besonders einer davon ist ein wahrer Kindermagnet.... :-) Vor so kleinen Hunden haben die Kinder halt keine Angst und leider auch keinen Respekt....

1
@William1307

Süß :) Ja vor kleinen Hunden leider so ziemlich nie. Bei meinem Hund, ist das eher das Aussehen^^

0
@Massemike

das glaub ich :-) Gerade nach diesen ganzen Vorfällen in der letzten Zeit werden halt alle Hunde die auch nur annähernd "gefährlich" oder nach "Kampfhund" aussehen gerade von Leuten die keinerlei Ahnung von Hunden haben, immer schlechtgemacht.

Mach den Hund ein bisschen "lustiger" - häng ihm z.B. ein nettes Halstuch um, oder ein K9 Geschirr mit einem lustigen Spruch drauf. Ist zwar albern - hilft aber. Mein Chi trägt ein Geschirr mit der Aufschrift "Kann Karate" und auf der anderen Seite steht "Security" oder "Guardia Civil" etc. :-) Was glaubst Du wie oft ich darauf angesprochen werde ? :-) Bei Deinem Hund wäre dann ein Spruch wie "Bin ganz lieb" oder "Knutschkugel" oder sowas angebracht :-)

1

Gar nicht, man bringt nicht den Hund näher an Kinder, sondern die Kinder sollen sich selbst entscheiden ob sie dem Hund nahe kommen wollen oder nicht.

Ob der was tut oder nicht, hat damit nichts zu tun. Aber auch wenn du deinen Hund zu 100 % zu kennen glaubst ist immer noch eine Möglichkeit, das er doch mal was tut. Ich würde niemals komplett für ein Tier die Hand ins Feuer legen.

Kein Hundehalter kann eine 100 %-ige Garantie geben, dass sein Hund "nix tut"; das solltest du dir aufgrund der vielen gegenteiligen Vorfälle immer vor Augen halten...

Vorsicht ist in jedem Fall die Mutter der Handgranate!

Das ist klar, aber dass sie wenigstens merken, dass er nicht böse ist.

0
@Massemike

Ich denke nicht, dass man das unbedingt tun sollte. Sie könnten die scheinbare Harmlosigkeit auf andere Hunde, die das nicht sind, projizieren. Sorry, dass ich dir da nicht zustimmen kann.

3
@Coolita

Okay, stimmt auch wieder. Und meinem Neffen? Der soll ja keine Angst haben. Er wäre eh nie unbeaufsichtigt.

0
@Massemike

Diese Entscheidung sollte die Mutter des Kindes treffen. Das obliegt allein ihrer Verantwortung.

2

Angst ein bestimmtes Kind anzusprechen?

Bei uns im Kindergarten gibt es ein bestimmtes Kind. Das Kind ist 5 Jahre und hat eigentlich Freunde. Manchmal jedoch spielt dieses Kind alleine. Ich lasse es aus 2 Gründe in Ruhe. Das ist mir etwas peinlich, weil ich eigentlich der bin, der den Kindern hilft und nicht nur zu schaut.

1. Glaube ich, dass das Kind mal einen Moment für sich braucht.

2. Baut eigentlich auf das erste: ich habe Angst, wenn ich zu dem Kind gehe, dass es dann wieder weg geht. Deswegen traue ich mich nicht. Generell traue ich mich selten, dieses Kind anzusprechen, da es sehr schüchtern ist, aber offen, freundlich und respektvoll. Mit den anderen Kindern habe ich 0 Probleme.

Wie könnte ich in so einer Situation richtig reagieren? Ich habe Angst mich zu blamieren aber auch dass das Kind alleine ist. Das möchte ich auch nicht.

...zur Frage

Kastration beim Rüden mit über 3 Jahren noch sinnvoll?

Hallo,

mein Malteser-Rüde ist nun 3,5 Jahre alt. Als er gut ein Jahr alt war, hat es angefangen, daß er aggressiv gegenüber anderen Rüden wurde. Er geht nicht auf andere Hund los und beißt, aber er knurrt wenn er andere Rüden sieht.

Ich war in der Hundeschule. Ich mache es nun so wie mir gesagt wurde, wenn er frech wird, wenn er andere Rüden sieht, dann einen Leinenruck, oder in die Seite kneifen. Eine Zeit lang hat es auch soweit geholfen. Aber zur Zeit ist es wieder sehr schlimm. Er macht ein riesen Krach wenn er andere Rüden sieht.

Ich lasse ihn nicht von der Leine. Aber auch an der Leine habe ich immer Angst, wenn ich andere Hunde sehe. Wenn dann andere Hunde unangeleint auf meinen zukommen und die Besitzer rufen: "Keine Angst, der tut nix" und meiner dann bei der Begegnung anfängt zu knurren, dann lassen sich das auch die liebsten Rüden nicht gefallen. Und da die meisten Hunde viel größer sind als meiner, habe ich Angst, daß ihm irgendwann mal was passiert.

Würde da eine Kastration in diesem Alter noch helfen? Und selbst wenn an seinem Verhalten eine Kastration nichts mehr verändern würde, trotzdem wäre die Gefahr, daß es irgenwann mal zu einer Beißerei kommt, doch nicht mehr so groß, da ja die anderen Rüden dann nicht mehr aggressiv werden, wenn meiner so blöd anfängt zu knurren, da er ja für die anderen Rüden dann wie eine Hündin riecht, oder???

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?