Wie kann ich ihnen sagen, dass man nicht nur beten sondern auch handeln muss?

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15 Antworten

Hallo Edjo90,

es ist beides sehr wichtig, das Gebet und das Handeln. Man muss im Einklang mit den Gebeten handeln, soweit man es selbst tun kann.

Somit hat der alte Spruch "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" auch seine Berechtigung. Wir bekommen die letzte Kraft, die uns selbst fehlt, um etwas zu tun oder auch etwas zu unterlassen. Gott weiß ganz genau, wieviel jeder einzelne Mensch selbst leisten kann, er weiß auch, wie die Situation für dich, für mich, für jeden Menschen ist. Ein schönes Beispiel wäre das Rauchen. Diejenigen, die mich kennen, wissen schon, dass ich Kettenraucher war, 80 Stück täglich und keine leichten Sorten.

Durch Gott aber habe ich die Kraft bekommen, damit zu brechen. Nun, nach über 6 Jahren, ist wohl noch öfter der Drang da, doch ist es zu überwinden, nicht durch meine Kraft. Sondern durch die Kraft, die Gott mir gibt.

**Aber ganz nutzlos sind wir doch auch nicht- wir können helfen! **

Ja, du hast vollkommen Recht. Wir können und sollen helfen, wir müssen aber auch beten, und dann handeln. Auch müssen wir im Glauben beten, also sozusagen, als ob wir die Dinge schon empfangen hätten, ohne zu zweifeln.

Beten alleine löst nicht alle Probleme.

Gruß Alfred

asteppert 03.12.2012, 17:54

Hallo Edjo90,

vielen Dank für die Bewertung. Schön, dass ich helfen konnte.

Gruß Alfred

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Hi Edjo, mach Dir keine Gedanken das Du länger nicht hier warst - gf ist zwar ein schönes Hobby, aber auch zeitintensiv - und so ist es nur natürlich, das das "echte" Leben Priorität hat. Jetzt zu Deiner Überlegung. Ähnlich wie gute Kommunikation zu einem intensiven und vertrauten Miteinander führt, so ist auch das Gebet unverzichtbar, wenn es darum geht unseren Glauben zu festigen und unsere Liebe zu Gott zu vertiefen.

Wie in jeder Beziehung/Freundschaft bedeutet das auch, die Gedankenwelt, Gefühle, Interessengebiete und Vorlieben des Anderen zu kennen - ebenso wie seine Abneigungen. Je ähnlicher Gedanken und Gefühlswelt, desto stärker ist meist die innere Bindung und die Zuneigung zueinander. Dabei ist es selbstverständlich das man einander unterstützt und beisteht, sich berät und hilft. Das macht Freundschaft aus :-)

Was es jedoch nicht bedeutet ist, den Freund unabhängig von eigener Handlungsweise verantwortlich zu machen, für Erfolg-oder Mißerfolge unseres Lebens. Immerhin hat das eine nichts mit dem anderen zu tun, oder?

Die Freundschaft zu Gott entspricht dabei am ehesten dem Verhältnis von einem Vater zu seinen Kindern. Hat man ein enges und liebevolles Verhältnis zum Vater wird man sich gerne von ihm anleiten lassen und versuchen, seine Ratschläge in dieTat umzusetzen...Es bedeutet aber nicht die Hände in den Schoß zu legen und Papa mal machen zu lassen! Stattdessen würden wir versuchen ihn in seiner Art und Handlungsweise nachzuahmen.

Christliche Reife enthebt uns also nicht unserer christlichen Verpflichtungen - im Geggenteil- Gott erwartet sogar von uns das wir aktiv werden... Jak. 2:14-16

Glaube - Gebet - Taten - gerechte Werke, müssen also Hand in Hand gehen, eins baut auf das andere auf - nur so passt es. Fehlt ein Baustein bröckelt schon das Fundament! Ist aber alles in der Reihenfolge vorhanden, gibt Gott an Kraft dazu was uns noch fehlen mag...

Mit fortlaufendem Verständnis der Schriften, sollten wir daher den Kinderschuhen entwachsen. Nicht mehr wie solche sein, die Milch benötigen (Grundlehren verstehen), sondern uns zu christlichen Erwachsenen entwickeln (mit ausgereiftem Unterscheidungsvermögen) um auch tieferen Erkenntnisse zu erfassen.

Jakobus 2:24 Ihr sehet also, daß ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.

Auch die Aufforderung Jesu an alle seine Nachfolger zeigt sehr schön, das (Nächsten) Liebe tätig sein muß.

Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter...fragte: Lehrer, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Matthäus 22,36–39

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen nachdenklichen Abendausklang....LG IID

Hi, hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. Siehe auch Link dazu. Gruß Osmond http://de.wikipedia.org/wiki/Hilf_dir_selbst,_so_hilft_dir_Gott Zitat: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott ist eine sprichwörtliche Aufforderung, die Initiative in die eigene Hand zu nehmen und keinem anderen zu überlassen. Sie warnt davor, sich bei der Bewältigung des Lebens zu sehr auf Götter, höhere Mächte oder andere Menschen zu verlassen. Ursprünge dieser Vorstellung finden sich bereits in der antiken Wendung Σὺν Ἀθηνᾷ καὶ χεῖρα κίνει (Syn Athena kai cheira kinei. „Mit Athena und bewege deine Hände!“), die neben dem Gebet in der Not zum Rühren der eigenen Hände auffordert. Deutlich macht dies der Fabeldichter Äsop (um 600 v. Chr.) etwa in der Fabel „Der Ochsentreiber und Herkules“, als der im Morast steckengebliebene Ochsentreiber nichts tut, als allein die Götter um Hilfe anzuflehen, woraufhin ihm Herkules schließlich mit den Worten erscheint: „Lege die Hände an die Räder und treibe mit der Peitsche dein Gespann an, zu den Göttern flehe jedoch erst dann, wenn du selbst etwas getan hast; sonst wirst du sie vergeblich anrufen.“[1] Diese Vorstellung klingt an in der bei den römischen Autoren Terenz (185/195–159 v. Chr.) und Cicero (106–43 v. Chr.) überlieferten lateinischen Sentenz Fortes fortuna adiuvat („Den Mutigen steht Fortuna hilfreich bei.”) Das Neue Testament thematisiert diese Vorstellung in einer eigentümlichen Ausformung. In der Überlieferung der Versuchungen Christi in der Wüste (Mt 4,1-11 EU) tritt der Teufel dem wegen des Fastens hungernden Jesus mit dem Ansinnen entgegen, er möge sich doch selbst helfen, indem er aus Steinen Brot mache. Als Sohn Gottes stehe ihm diese Möglichkeit einer so gearteten Selbsthilfe offen, und Gott werde ihm ebenso wie bei der zweiten Versuchung der Unverletzbarkeit Hilfe garantieren. Jesus weist diese Verbindung von Selbst- und Gotteshilfe hier am Beginn seines irdischen Wirkens zurück ebenso wie an seinem Ende am Kreuz, wo das Gespött der Menge und der Hierarchen in der Sentenz kulminiert: „Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen.“ ((Mk 15,31 EU) parr)

Leben im Verständnis des fremden Wollens (Nächstenliebe) und die Liebe zum Handeln (viva activa) - das sollte unsere Richtschnur sein.

Was teilte Jesus Christus uns mit seinem Gleichnis vom verlorenen Sohn mit? Und wie besorgt war er um das fehlende Lamm (Gottes)?

Beten allein kann kein Problem dieser Welt lösen - doch Handeln + Beten ist zusammen wohl nicht so ganz verkehrt.

Ein sich auf das Beten beschränkender Mensch kommt mir vor, wie einer, der sich sein Herz und die Arme und Beine abschneidet, eben wie ein Torso - aber nicht mehr wie ein ganzer gesunder Mensch.

Das Beten kann durchaus positive Wirkungen haben, aber diese gehen niemals über den Placeboeffekt hinaus.

Noch nie hat sich irgendetwas auf der Erde gerührt, weil jemand gebetet hat.

Also wenn es sie motiviert und ihnen weiterhilft, dann lass sie doch. Es wird erst gefährlich, wenn sie bei einer schlimmen Krankheit nicht in's Krankenhaus gehen, weil sie meinen, mit Beten wird das schon wieder. Daran sind auch schon (zu) viele Menschen gestorben.

Beten ist wenn dann nur für die eigene Psyche gut, weil man sich damit beruhigt, dass es "Gott" schon richten wird. allerdings wenn man selbst nichts macht, dann wirds auch nichts. Sprich, auf eine Arbeit muss man immer noch selber lernen. Das im Krankenhaus ist eine andere sache, da ist man meist machtlos, aber gut, Menschen helfen da trotzdem - also nein, wir sind nicht nutzlos...

dragon999 18.10.2012, 16:54

Bist du dir sicher, dass beten nur für die eigene Psyche gut ist? Beweis mir mal bitte, dass es keinen Gott gibt.

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KittyWu 18.10.2012, 18:23
@dragon999

Beweis mir mal bitte, dass es keinen Gott gibt.

werder kann, noch will ich so etwas beweisen. Ich bin Ignostiker, sprich: "in meinen Augen gibt es keine einheitliche Definition für "Gott", daher kann ich auch keine Aussage über dessen Existenz oder Nicht-Existenz treffen - tut mir leid dir da den Wind aus den Segeln nehmen zu müssen...

Allerdings gibt es psychologische Studien über die Heilkraft des Glaubens. ich bin mir nicht mehr sicher wie genau der Versuchsaufbau war. ich glaube man hat Menschen erzählt dass jemand für sie betet. Gläubige Menschen hatten dadurch eine bessere Genesungsrate als nichtgläubige. Und nein es hat keiner gebetet - es ging einzig und alleine um die suggestion.

Es heißt nicht umsonst: " der Glaube versetzt Berge" - um hier mal die Bibel zu zitieren. Wenn Jemand glaubt, dass Gott ihm hilft, dann hat das eine psoitive Wirkung auf die Genesung. Das hat allerdings nichts mit Gott zu tun. Den gleichen Effekt beobachtet man auch bei Nichtgläubigen. Die Genesungsrate ist bei denen ebenfalls gleich hoch wie bei den Gottgläubigen, wenn sie sich einreden, dass sie wieder gesund werden. Sprich, wenn der Mensch glaubt dass er wieder gesund wird dann sind die Chancen dazu besser, egal ob mit oder ohne Gott. das hat einfach etwas mit der psychischen beeinflussung der Selbstheilungskraft zu tun.... In sofern sollen die Leute doch ruhig beten - wenns hilft. Ich sage nur, dass man dazu die Realität nicht aus den augen verlieren sollte... Sprich für Klassenarbeiten sollte man immer noch lernen und nicht darauf vertrauen, dass Gott einem die richtigen antworten zuflüstert...

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GreenLion13 19.10.2012, 14:24
@dragon999

"Beweis mir mal bitte, dass es keinen Gott gibt."

Es tut mir leid, dass ich so negativ klinge, aber jetzt mal ernsthaft.. Deine Aufforderung ist total unnötig, schon allein, dass niemand ihn gesehen hat ist doch Beweis genug.

Beweis uns mal, dass es Gott gibt. Nein bitte, ich möchte das jetztw irklich mal hören..

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Eustachio 20.10.2012, 19:43
@GreenLion13

Du kannst gerne der Meinung sein, dass es keinen Gott gäbe. Dann bist du auch nur die Summe deiner genetischen Zufälle. Und du existierst.

Leben ist etwas anderes.

Und bilde dir nicht ein, du wüßtest irgend was besser.

Tue ich übrigens auch nicht.

Aber zu behaupten, du müßtest irgend etwas beweisen können, dann hast du nicht verstanden, was zu glauben bedeutet.

Googel mal den Begriff "Mysterium".

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GreenLion13 20.10.2012, 20:15
@Eustachio

Man muss ja nicht gleich mit googel mal dies und das kommen. Ich bin mir Bilde was ein Mysterium ist und sage auch nicht, dass ich etwas besser weiß, doch du forderst auf, dass man doch erklären soll wieso es keinen gibt.. so etwas ist dann nicht ganz im gleichgewicht..

aber lassen wir das.. ich denke mir immer jedem das seine.

übriegens find eich du solltest diese menschne einfach ansprechen, die deiner nur beten aber nie handeln, wenn du jemanden begegnest, spreche ihn oder sie doch einfach an.. ich weiß es ist schwer blabla.. ich meine ich persönlich bin mitten von Muslimen aufgewachsen.. und sobald ich Kopfschmerzen habe beten sie das ser weg gehen soll -.-

tut mir leid, so etwas find eich dann soch ziemlich lächerlich.. naja ich hoffe du beweist diesen menschen, dass man handeln muss..

Viel Erfiolg noch.

P.S.: Das davor war wirklich kein Angriff, aber ich war einfach gespannt wie du das ganze beschreiben würdest.

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Nimm doch das Beispiel mit Josua und dem Volk Israel.

Gott hat ihnen die Kraft gegeben die Staädt auf seinen Beehl zu erobern, nur bei Jericho, dem größeren Ding, brauchenten sie noch Gottes aktive Mithilfe.

Wobei zuerst beten nicht verkehrt ist, aber nach dem beten muss auch die Aktion kommen.

Beides geht Hand in Hand.

Beten bedeutet nämlich Gott in die Aktion mit einzuschließen. Aber es ersetzt eben nicht das lernen und gewisse Dinge die getan werden müssen.

Auch ist beten Gemeinschaft mit Gott zu haben und Gott feut sich wenn wir alle Dinge mit ihm besprechenund Ihn nicht Außen vor lassen.

Das Beten alleine helfen würde, ist Gnostizismus (wikipedia). Es beschreibt die vielfach wahrnehmbare Tendenz in den evangelischen Kirchen, "allein der Glaube" würde irgend etwas bewirken.

Falsch.

Bräuchten wir nur zu glauben, wären wir keine Menschen mit einem Körper, sondern es genügte, wir wären frei schwebende Geister und bräuchten den alten Herrn mit dem weißen Bart daran erinnern, was ER für mich tun soll.

Dieser Glaube ist ein Wunscherfüller-Weihnachtsmann-Glaube.

Was du glaubst, ist in deiner Taufe bereits beantwortet.

Es geht also darum, WAS DU TUST.

Kannst ja beten und gleichzeitig versuchen zu helfen, finde ich gut diese Einstellung.

Genauso wie der menschliche Leib ohne den Lebensgeist tot ist, so ist auch der Glaube ohne entsprechende Taten tot. Das steht in Jakobus 2,26, aber ab Vers 14 wird es schon treffend.

Wir sind Botschafter an Christi statt (2.Kor.5,20) Wenn wir beten. sollten wir nicht nur klagen und stöhnen, wie groß unsere Probleme sind, sondern wir sollen unseren Problemen sagen, dass wir einen großen Gott haben und mit Vollmacht zu den "Bergen" sprechen, die sich hinwegheben werden, alles im Namen Jesus.

Wie wäre es mit diesem Text?

Jakobus 2:14-26
14 Von welchem Nutzen ist es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Dieser Glaube kann ihn doch nicht etwa retten?
15 Wenn sich ein Bruder oder eine Schwester in nacktem Zustand befindet und [es ihnen an] der für den Tag hinreichenden Speise fehlt,
16 aber einer von euch sagt zu ihnen: „Geht hin in Frieden, haltet euch warm und wohlgenährt“, ihr gebt ihnen aber nicht das für [ihren] Körper Notwendige, von welchem Nutzen ist das?
17 Ebenso ist der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot.
18 Dennoch wird jemand sagen: „Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeig mir deinen Glauben ohne die Werke, und ich werde dir meinen Glauben durch meine Werke zeigen.“ 19 Du glaubst, daß es einen einzigen Gott gibt, nicht wahr? Du tust sehr wohl. Doch glauben auch die Dämọnen und schaudern.
20 Möchtest du aber wissen, du leerer Mensch, daß der Glaube ohne Werke untätig ist?
21 Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtgesprochen, nachdem er Ịsa·ak, seinen Sohn, auf dem Altar dargebracht hatte?
22 Du siehst, daß [sein] Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte, und durch [seine] Werke wurde [sein] Glaube vollkommen gemacht,
23 und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“, und er wurde „Freund Jehovas“ genannt. 24 Ihr seht, daß ein Mensch durch Werke gerechtgesprochen wird und nicht durch Glauben allein.
25 Wurde nicht ebenso auch Rạhab, die H.ure, durch Werke gerechtgesprochen, nachdem sie die Boten gastfreundlich aufgenommen und sie auf einem anderen Weg weggesandt hatte?
26 Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Er soll selbst nachlesen: (Jak.2,20; Hebr.11,1).

Falls allerdings das Gebet so erfüllt ist im Glauben, kann es auch erfüllt werden (Apg.12,5-9).

Deine Frage schreit nach dem g u t e n Spruch, obwohl so direkt und knapp nicht in der Bibel, jedoch von anderen durch Jakobus 2:14-26 biblisch begründet:

ORA ET LABORA

kdd1945 19.10.2012, 10:24

Für den, der gar kein Latein verstehen sollte, obwohl der Spruch so bekannt ist, übersetzt heißt es:

**** BETE UND ARBEITE**

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Lass dein Gebet Leben sein.

Eustachio 20.10.2012, 19:39

Nein Laß dein Leben Gebet sein.

Mit Herzen, Mund und Händen.

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"Gott ist groß, er kann Alles schaffen. Wir Menschen nicht. "

Ernshaft??? -.-

Tja dann meine Antwort an dich, bete Gott kann nämlich alles schaffen wir nicht.

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