wie kann ich ihn da rausholen?

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13 Antworten

Hallo Rosee,ich glaube Dir, das Du an Deinem Freund viel gut findest. Aber das ProblemIst und bleibt der Drogenkonsum. Eine frühere Freundin von mir rauchte sehr wenig, und trank keinen Alkohol. Dafür wurde ab und zu eine geráucht, bei dem ich nie mitgemacht habe.Es nützt ja nichts für eine kurze Zeit Himmelhoch-Jauchzend zu sein, um danach das Elenddieser Erde wieder Realistisch zu erleben. Dieser Kreislauf hört auch nicht wieder auf, und die Gefahr dann in schwerere Drogen abzurutschen ist eigendlich vorprogramiert.Ich höre bei Dir raus, das es immer schlimmer wird. Bitte bedenke: Das ist erst der Anfang vom ende. Dein Freund muss davon überzeugt werden, das er damit nicht nur seine seele an dem Stoff verkauft ( auch wenn er schon so viel mit gemacht hat ), sondern auch seineFreundschaft zu Dir. Süchtige klammern sich nur so lange an einen freund wie er solcheKapriolen mitmacht.Ich höre aber bei Dir heraus das Du jtzt schon Angst hast. Lass Dichnicht mit in diesen Sumpf hineinziehen. Meine grosse bitte an Dich:- Ein ernsthaftes klärendes Gespräch zwischen Deinem Freund und Dir, wo er sich zwischen dem Stoff und Dir entscheiden muß. Wenn er nach Ausreden sucht, oder der Spruch kommt: ( Ist das letzte mal, ich habe alles im Griff usw.) dann lass ihn fallen. Es tut weh, ich weiss das, aber lieberein ende mit schrecken, als ein schrecken ohne ende. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen die Kraft und die Stärke, um diesen Abschnitt hinter Dir zu lassen.

Mit freundlichen Grüssen JEANLUIS"

Du solltest diese Antwort löschen und in Zukunft keine Ratschläge mehr geben zu Dingen von denen du keine ahung hast. Vor allem wenn das so Dinge sind wie "Lass ihn fallen". Wie kannst du das beurteilen? Vor allem weil du mal gar keinen Schimmer von Cannabis hat und wie gefährlich das denn wirklich ist. Kannst ja mal ein bisschen googlen und deine Weltsicht übderdenken (Bild ist sowieso kein guter Meinungsbilder).

Jährlich sterben mehr als 40.000 Menschen in Deutschland an den Folgen von Alkohol, 1,6 Millionen sind abhängig. An den direkten Folgen von Cannabis hingegen ist noch niemand gestorben. Außerdem heißt Konsum nicht automatisch Abhängigkeit und Probleme. Oder trinkst du auch nur Alkohol um deine Probleme zu vergessen?

Und du rätst dem Fragesteller hier ernsthaft einen Freund im Stich zu lassen dem es schlecht geht? Ich hoffe du lebst allein in einem Keller und hast keinen Kontakt zu Menschen, den die würden mir Leid tun.

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outl. des gibt ma den rest. und dann auch noch hilfreichste antwort -.-

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wenn ich mir die komentare so durchlese denk ich nur das ihr alle macken habt ! erstmal cannabis ist nicht schädlich höchstens halt so schädlich wie zigaretten aber das stört ja nu auch niemanden. 2. wenn jemand "kifft" und es ihm gefällt und ER sieht da drinne keinen sinn aufzuhören würde ich das auch nich von ihm verlangen irgendwann wird er schon damit aufhören. 3. wenn er gerade mal 4 monate in dieser "umgebung" ist und du jetzt "schon" bemerkst das er absackt dann wird er das auch früher oder später merken und entweder aufhören mit dem ganzen mist oder sich richtig verändern und das wirst du dann auch merken aber so wie sich das jetzt anhörst hast DU einfach angst um ihn und das is ihm dann auch egal wenns ihm gefällt

"man fühlt sich total machtlos" MÄDEL DU HAST KEINE MACHT ÜBER IRGENDWEN !!!!

es geht nicht darum macht ÜBER jemanden zu haben, gehts bei dir noch?! ich meinte das gefühl mittellos zu sein, keine möglichkeiten zu haben zu helfen. egal danke für den tipp, war ganz okey

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toffi, Cannabis schränkt die Fahrtüchtigkeit extrem ein! Also ganz so harmlos ist das nicht...

Im übrigen geht es hier weniger um körperliche, als seelische Abhängigkeit. Dem Jungen fehlen Selbstwert und kare Perspektive. Da hilft nur ein Psychotherapeut.

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@Dichterseele

Kiffen macht impotent und einen kleinen mini Schwanz, das ist medizinisch eindeutig bewiesen genauso wie Anabolika und Alkohol. Die haben alle mini Schwänzchen die Idioten aber schreiben hier wie die schlauesten Checker....minimal Schniedel Truppe, alle die Kiffen

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@DrFischer

DrFischer : ich kiffe nicht aber informiere mich sehr gerne über sowas, klar wirste impotent und durch regen wirste nass, nach 30-40 jahren kiffen vllt ja!!

und das mit den kleine penissen ist schwachsinn!!

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Erstmal: Lass ihn sein Ding machen und wenn du fragst was der SCHEIß soll, dann wird er auch nicht aufhören, anscheinend gefällts ihm ja, also mach es nicht runter.
Du könntest aber auch fragen, warum er das macht, ob er weiß wie schädlich es ist und dass es illegal ist. Rede ruhig mit ihm, leg dir vorher Argumente zurecht, aber werde auf keinen Fall verzweifelt oder wütend, wenn du merkst, dass einer der beiden Fälle eintritt, sag ihm, dass du ihm helfen willst, und dass er dir viel bedeutet, dass du denkst ihr entfernt euch von einander. Probiers auf die ruhige Art.

danke, ehrlich gesagt habe ich es so noch garnicht gesehen.

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Wie alt ist er? Du kannst dich ja mal erkundigen, ob es bei euch eine Drogenberatungsstelle gibt. Dann geh da mal hin, und erkundige dich. Schildere dort deine Situation, und da wirst du denke ich mal ( vor allem auch persönlich ) am besten Tips bekommen, wie du ihm am besten helfen kannst. Und wer weiß? Vielleicht gehen sie ja auch auf ihn zu. Versuch es mal :-)

Nach all den Kommenten,welche ich hier gelesen habe, schlage ich dir vor, dich besser über die Wirkung der Cannabis zu informieren, denn, Nebenwirkungen hat diese Pflanze aus medizinischer Sicht in kontrollierter Einname keine. Meiner Meinung nach, indem du in diesen deinen besten Freund verliebt bist, erkennst du seine eigenen psychischen Probleme nicht, welche mit Begleitung von Fachpersonen behoben werden können. Du, bist zu schwach dazu, dies im Alleingang zu schaffen, da sehr Jung und in diesem Bereich eben unerfahren. Der Junge muss sein eigenes "Ich" mal ausarbeiten und verarbeiten, aber auch hier gibt es keinen 100% Erfolg und dies bei Niemanden denn, es hängt immer in erster Linie vom Charakter eines Jeden Einzelnen ab, ob er will, oder nicht. Zu Allerserst muss Er mal sein Selbstwertgefühl steigern. Dazu kannst du ihm sehr wohl behilflich sein, aber nicht mit verliebtem Herzen, ansonsten ist das Ganze von Anfang an zum Scheitern bestimmt. lg GH

Hi,ich denke du hijfst ihm schon echt gut,aber es muss auch ein erwachsener her.Physchologe im notfall.Mach das aber nichr hinter dem rücken deines frundes ,sonder besprech das it ihm,nicht das er sich am ende hintergangen fühlt und nichts mehr mit dir zu tun haben will,denn dann hast du genau das gegenteil erreicht.Nur so kannst du ihm richtig helfen.Ich wünsche dir viel glück dabei. lg ronja

er hat schon einen psychologen, hat sogar einmal gewechselt weil die eine ihm zyprexa verschrieben hat. danke für deine antwort

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Hallo KC104, leider konnte ich jetzt nicht direkt auf Deinen Kommentar antworten, ich denke es kommt trotzdem an. Du hast in Deinem Logo nur ein Auge, bei diesem Thema solltest Du aber beide Augen weit geöffnet haben und Dein Denkapparat auf volle Aufnahme stellen, denn; Erstens Deine Antworten klingen danach, das ich den Eindruck gewinne, das Du konsumierst. Zweitens fingen die ersten Studien schon in den 60ger Jahren an und ab mitte 70 wurden sie genauer und realistischer, weil medizinisch nachweisbar.Drittens haben sich seit den 90gern keine nennenswerte Änderungen aus sicht der Gesundheit ergeben. Erst wird der Kopf bzw. die Hirnsubstanz, soweit wie vorhanden, lahmgelegt.das bedeutet bei den meisten Menschen mit regelmäßigen konsum, erst nach 5jahren, danach wird so allmählich der ganze Körper lahm,wackelig, Du gehst wie auf Eiern, vernebelt. Danach erst lassen die Körperfunktionen nach, auch die Potenz gehört dazu. Bedenke das bei der Reihenfolge alle Studien so ziemlich gleich Dokomentiert haben und die fünf Jahre bis zu den ersten Anzeichen ein Durchschnittswer sind.

Das ist schwer, allein wird er es nicht schaffen, wenn er nichtmal auf dich hört scheint er deine meinung und dich als freundin bei weitem nicht so sehr zu schätzen wie du ihn. Hat er eltern? Wenn ja, wende dich an die, ich weiß nicht wie alt er ist, wenn er noch minderjährig ist kann er in eine endzugsklinik mit therapie durch seine eltern gebracht werden, aber wenn er schon 18 ist, ist es seine eigene endscheidung und dann kann ihm keiner helfen, ausser er selber. Es ist so gut wie unmöglich solche leute von sowas weg zu bringen, wenn man kein therapeut ist, er muss es in erster linie auch selber wollen, aber es sieht nicht so aus. Erstmal ist es auch wichtig das er diese dummen älteren freunde los wird, die machen sicher auch nichts besseres, wer weiß was die so nehmen, das hat er sicher von denen. Und da er es schon eine weile nimmt, wird er sicher früher oder später zu noch härteren sachen greifen.Du bist auch keine spießerin deswegen, weil du das an ihm ablehnst, drogen sind echt gefährlich, sie führen zu einem schleichenden tod. Ich weiß das, weil mein Vater ist polizist und der hatte mir mal fotos von junkies gezeigt, die sahen aus wie zombies.

Kiffen macht impotent und einen kleinen mini Schwanz, das ist medizinisch eindeutig bewiesen genauso wie Anabolika und Alkohol. Die haben alle mini Schwänzchen die Idioten aber schreiben hier wie die schlauesten Checker....minimal Schniedel Truppe, alle die Kiffen

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@ KCIO4: Doch, Kiffen ist auch gefährlich. Körperlich wie seelisch. Es ist nicht so gefährlich, wie harte Drogen, das stimmt. Doch auch kiffen macht Probleme, z.B. fahruntüchtig, Veränderungen im Gehirn, Flashback... Ein seelisch stabiler Mensch, der gelegentlich und eher selten mal kifft, für den ist es vielleicht nicht gefährlich. Die meisten Konsumenten von Haschisch und Co. sind aber nicht in sich stabil. Sie wollen der Realität entfliehen und haben nicht genug Energie, Eigeninitiative oder Grips, ihre Situation aus eigener Kraft zu verbessern. Das Abrutschen in die Kriminalität passiert dann leicht. Denn ohne ein Bezwingen des inneren Schweinehundes, ohne Arbeitswillen und ohne Eigeninitiative wird die Realität nicht besser. Folge: keinen oder einen schlechten Schulabschluss, keine Arbeit, kein Geld. Aber der Wunsch, nach einem guten Gefühl, der durch die Droge "leicht" erreichbar scheint. Doch die Droge kostet Geld...

@ TE Es ist sehr schwer, jemandem dabei zu helfen, von Drogen wegzukommen. Pass in erster Linie auf, dass du dich da nicht mit reinziehen lässt. Drogenkonsumenten argumentieren oft nach dem Motto: "Wenn du kein Hasch (o.ä.) probiert hast, kannst du auch nicht mitreden." Das ist natürlich Quatsch. Ich muss eine dumme Sache nicht erst noch ausprobieren, um zu wissen, dass sie falsch ist. Die einzige Möglichkeit, deinen Freund von Drogen und den falschen Freunden wegzuholen ist, ihm eine bessere Alternative zu bieten. Vielleicht könntet ihr gemeinsam überlegen, wie sich seine Situation im Leben verbessern lässt, welches Hobby er sich zulegen könnte, welche Ziele er entwickeln und erreichen möchte, wie und wo er Unterstützung dafür bekommen könnte. Es gibt viele Institutionen, die Euch helfen können, z.B. Vertrauenslehrer, Arbeitsamt, Pro Familia, Seelsorger, Psychologen. Die Menschen, die dort arbeiten, hören sich nicht nur die Probleme an, sondern geben auch konkrete Tipps und Hilfenstellung, haben nützliche Adressen usw. Nur Mut! Werdet aktiv! Es geht immer weiter, und mit Eigeninitiative auch aufwärts. Alles Gute Dir und Deinem Freund.

Wieso dominieren immer solche kranken Vorurteile die ganzen Antworten hier?! Wieso sollten Konsumenten "in sich nicht stabil sein"? Nur weil man sich nicht nach dem Gesetz richtet, sondern selber entscheidet welche Erfahrungen man sammeln möchte? Also ist jedes Individuum, das aus der breiten Masse hervorsticht psychisch labil oder wie soll ich das nun verstehen? Übrigens kenne ich eine Menge Leute, die es wirklich zu etwas gebracht haben, unteranderem auch einen Psychiater, die Cannabis konsumieren.

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@KClO4

Warum drehst du mir jetzt die Worte im Mund herum? 1. Ich habe nicht geschrieben, dass alle Haschischkonsumenten psychisch labil sind, sondern dass viele seelisch instabil sind und Probleme haben. Ausnahmen bestätigen die Regel. 2. Das hat nichts mit dem Gesetz zu tun, sondern damit, dass Drogenkonsumenten der Wirklichkeit entfliehen wollen. 3. Sich aus der breiten Masse herauszuheben kann sowohl positiv als auch negativ sein und sagt für sich allein genommen nichts über die psychische Stabilität aus. Diese Verbindung habe nicht ich, sondern die hast du gezogen.

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@Wincarloc

"Ich habe nicht geschrieben, dass alle Haschischkonsumenten psychisch labil sind"

Hab ich auch nicht geschrieben.

"Das hat nichts mit dem Gesetz zu tun, sondern damit, dass Drogenkonsumenten der Wirklichkeit entfliehen wollen."

Wer hat dir das denn geflüstert? Klingt schon wieder so BILD-mäßig. Psychedelika werden von vielen Menschen als Mittel zur Selbstfindung benutzt, Opioide als Analgetika bei chronischen Schmerzen. And last but not least - Wer raucht Tabak um der Realität zu entfliehen? Nikotin ist übrigens auch eine Droge. Hat dann aber mehr was mit der Abhängigkeit zu tun.

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@KClO4

Was hast du nur immer mit der BILD-Zeitung? Ich habe mir in meinem ganzen Leben noch keine gekauft, gestehe aber, dass ich schon 3-4 Mal in das Exemplar eines Nachbarn geschaut habe. Ach ja, und vor 25 Jahren haben wir mal in der Schule eine "zerpflückt". Übrigens: Bei Zigaretten bin ich nicht so sehr der Meinung, dass das Nikotin der abhängig machende Faktor ist, sondern dass es eher der psychische Zwang ist, in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen. Also eine zwanghafte Angewohnheit, um sich eine Auszeit zu verschaffen, um etwas in den Fingern zu haben, etwas zu tun, eine Ablenkung zu haben, sowie aus reiner Gewohnheit. Früher kam auch noch das Geselligkeitsgefühl hinzu, das sich einstellt, wenn mehrere Personen einer Gruppe das Gleiche tun. Bei jungen Leuten ist das immer noch - neben dem Gefühl, damit zu den Erwachsenen zu gehören - ein wesentlicher Grund dafür, zur Zigarette zu greifen.

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@Wincarloc

Was ich mit der BILD Zeitung habe? Das Niveau der meisten Antworten hier ist mit ihr vergleichbar. Es werden hier Antworten gegeben... ich weiß garnicht was ich noch dazu schreiben soll. Sowas hat schon nichtsmehr mit ungebildet sein zu tun, das ist Massenverblödung.

Drogenkonsum wird automatisch mit Abhängigkeit in Verbindung gebracht,

Cannabis ist die Einstiegsdroge in die Kriminalität, legt die Gehirnzellen lahm, macht impotent, hat natürlich extremes Abhängigkeitspotential

Menschen konsumieren Drogen um der Realität zu entfliehen, man hat zwangsweise einen schlechten Schulabschluss und keinen Arbeitswillen (?!?!?)

Einige sagen hier, er solle zu einer Drogenberatungstelle geschickt werden. Würdet ihr das auch mit jemandem machen, der ab und zu feiern geht und sich dann total besäuft? Nö natürlich nicht, ist ja nur Alkohol und nicht die Monsterkillerdroge Cannabis.

Ganz ehrlich, so viel Schwachsinn auf einem Haufen habe ich selten gesehen.

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@KClO4

Naja, so ein Schwachsinn ist das gar nicht. Nur die wenigsten können wirklich mit Haschischkonsum umgehen. Ein 14-Jähriger sicherlich nicht. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass meine Kinder nicht damit in Berührung kommen.

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@Rainer59

Ich kann deinen Kindern nur wünschen, dass sie sich ein eigenes Bild von dem Thema machen und nicht so verblöden wie schätzungsweise 95% der anderen Jugendlichen die sich jedes Wochenende wie die Tiere besaufen. Nicht zu vergessen, du solltest du ihnen rechtzeitig klarmachen, dass sie niemals so cool sein sollen, freiwillig dem Nikotin zu verfallen. Neulich erst hat sich eine gute Freundin bei mir ausgeheult, dass sie den Tag verflucht, an dem die aus reiner Neugierde (und Unwissenheit) eine Zigarette aus der Schachtel ihres Vaters geklaut hat.

Ich kann mir vorstellen, dass das ganze ein sehr schwierige Sache für Eltern ist. Also lass meine Antworten hier nicht einfach an dir vorbeifliegen sondern nimm sie bitte ernst. Ich gebe mir nicht oft solche Mühe...

Übrigens habe ich bereits Erfahrung mit psilocybinhaltigen Pilzen, LSD, 2C-E, 2C-B, Meskalin, Cannabis in allen erdenklichen Varianten, Dextromethorphan, Diphenhydramin, Ketamin, Lachgas, MDMA, LSA und Alkohol.

Ich habe noch nie auch nur den Ansatz einer Abhängigkeit bei einer dieser Substanzen entwickelt, stehe mit beiden Beinen fest in der Realität, und habe keinerlei spürbare körperliche oder geistliche Schäden davongetragen. Komisch oder?

Laut dem Wissenumfang der meisten hier müsste ich bereits tot sein :D

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Kanabis ist nicht so harmlos wie es die meisten Menschen glauben! Es legt die Hirnzellen lahm. Mit verändertem Schmerzempfinden fängt es an, dann die Wortfindungsstörungen, macht Inpotent, Wesensveränderung bis hin zu Schlaganfällen. Verbieten kann man eine Suchterkrankung nicht, sondern nur behandeln! Erarbeite mit seinen Eltern einen Plan aus, das er so beschäftigt und abgelenkt ist, das er keine Zeit für sein "Drogenfreunde" hat. Lass Dich von ihm zu abendlichen Kursen und Vorträge begleiten und unterhalte Dich sachlich über dem erlebten, ohne Kanabis und die dazugehörigen Kumpels zu erwähnen.Wenn er wirklich noch nicht in die Sucht verfallen ist, bekommt ihr ihn daraus. Ansonsten gibt es Suchtberatungsstellen bei denen auch für Angehörige und Freunde gerne gesehen werden und geholfen werden. Viel Erfolg!!

Mach mal eine Quellenangabe! Ich will wissen wieso Cannabis impotent machen soll, obwohl es doch ein Aphrodisiakum ist?

Deine Argumente sind größtenteils falsch und an den Haaren herbeigezogen.

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@KClO4

Kiffen macht impotent und einen kleinen mini Schwanz, das ist medizinisch eindeutig bewiesen genauso wie Anabolika und Alkohol. Die haben alle mini Schwänzchen die Idioten aber schreiben hier wie die schlauesten Checker....minimal Schniedel Truppe, alle die Kiffen

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@DrFischer

Anscheinend hast du ne Substanz entdeckt, die das Hirn schrumpfen lässt...

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Gäbe es diese Tipps, dann wären sie vermutlich schon in Buchform vermarktet und für jeden erhältlich, der ähnliche "Probleme" hat wie Du.

Es gibt allerdings keine Patentrezepte für den Ausstieg aus Cannabiskonsum. Auch Strafandrohung und erzwungene Therapiegespräche sind nutzlos, wenn der Konsument sich nicht willens zeigt aufzuhören.

Man sollte sich als irgendwie vom Thema Betroffne/r dennoch über etwaige Risiken und Gefahren des Cannabisgebrauchs umfassend aufklären. Für sehr hilfreich halte ich das Buch http://rauschzeichen.de/ , das man für schlappe 7,95 € käuflich erwerben kann.

ich hab ihm schon oft gesagt er soll den scheiß lassen und ich hab mich wie die größte spießerin gefühlt also ich gesagt habe das das gefährlich für ihn ist

Kiffen ist NICHT gefährlich, wie du es warscheinlich denkst. Irgendwie habe ich das Gefühl du versteifst dich zu sehr darauf, dass ihm der Cannabiskonsum nicht guttut. Wie kommst du darauf?

Überleg mal wieviele Menschen Alkohol trinken und sich weitaus größeren Gefahren aussetzen als jemand der (wenn auch regelmäßig) kifft.Illegal bedeutet nicht umbedingt schlecht, denn die deutsche Drogenpolitik ist ein gigantisches Lügenmärchen.

Dass er nur zuhause rumsitzt, während du "deine großen Pläne" verfolgst, liegt mit Sicherheit ebenfalls nicht an seinem Konsum, sondern eher daran, dass er schlichtweg zu faul ist, etwas in seinem Leben zu bewegen.

Den letzten Absatz unterschreibe ich, doch der erste ist falsch! Siehe meine Antwort.

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Stimmt, kiffen ist nicht gefährlich, illegal bedeutet nicht unbedingt schlecht...

sag mal gehts noch?

Drogen, in diesem Fall kiffen, machen blöd im Kopf.

Deine Antwort hat mir das gerade bestätigt

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@Brillance

Es mittlerweile über 200 Studien, die bestätigen, dass Kiffen nicht "blöd" macht ;)

BILD Zeitung lesen reicht dir in dem Fall nicht als Infoquelle.

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ich finde auch das das gefährlich ist, außerdem ist er erst 14 also noch im wachstum und bla. so genau weiß ich das ehrlich gesagt nicht aber ich weiß das es gesundheitsschädlich ist. auch wenn du besser informiert bist als ich, denk ich liegst du falsch.

das letzte stimmt irgendwie.

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@Roseey

Nun gut 14 Jahre ist etwas zu früh für psychoaktive Substanzen. Meine Antworten basieren größtenteils auf eigener Erfahrung. Trotzdem ist die angebliche Schädlichkeit des Cannabiskonsums ein Mythos. Das ist einfach so!

Wer mir nicht glaubt, möge doch mal ein paar aktuelle Studien durchforsten, anstatt mit falschem Pseudowissen Fragesteller wie dich unnötig zu ängstigen. Wäre dein Freund mit anderen Drogen in Kontakt gekommen, die ein viel höheres Suchtpotential haben, hätte ich wohl ähnlich reagiert, wie viele andere hier, aber so viele Substanzen haben diese Eigenschaft eben nicht. Trotzdem ist eine von ihnen sogar legal. Nikotin...

Übrigens habe ich seit Beginn des Cannabiskonsum keinerlei negative Auswirkungen bemerken können. Und die Alkohol/Tabakkonzerne werde ich niemals (wieder) unterstützen. Sie haben einen viel zu großen Einfluss auf unsere Gesellschaft und auf die Politik. Sie sind der Grund, weshalb in Deutschland und vielen anderen Ländern keine einigermaßen humane Drogenpolitik in Kraft tritt. Abhängige werden verfolgt und illegalisiert, Milliarden fließen in Militärprojekte, die den Drogenhandel unterbinden sollen. Nur ist dies leider seit Inkrafttreten vor ca. 50 Jahren gänzlich gescheitert. Drogenkonsum wird es immer geben und durch die strengeren Kontrollen steigen automatisch die Preise illegaler Substanzen drastisch an. Letztendlich fließt das Geld des Steuerzahlers über ein paar Umwege in Verbrechernetzwerke. Warum kann dieses Geld nicht in Aufklärungsprogramme fließen, die auf aktuellen Studien aufbauen und wohlmöglich viele Menschen vor Abhängigkeit sowohl illegaler Rauschmittel, als auch Alkohol und Tabak warnen und schützen? Vielleicht würden die Gewinne der legalen (und übrigens STAATLICH finanzierten) Konzerne drastisch sinken.

Und die Medien geben ihr übriges in dem sie tolle Werbung zeigen, wo Menschen fröhlich rumtanzen, weil sie ja schön Alkohol getrunken haben, andererseits aber beispielsweise Cannabis als Mörderdroge verteufeln, obwohl dieses sogar medizinischen Nutzen als Analgetikum hat.

Naja letztendlich ist es deine Entscheidung, ob du auf jemanden hören willst, der praktische Erfahrung hat und sich wirklich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt, oder doch auf die ganzen Möchtegernallwissenden, die den Medien nachplappern ohne die Hintergründe und die richtigen Fakten dieses Themas zu kennen/ verstehen.

Deinem Freund alles Gute, dass er seinen Ars** hochbekommt und rechtzeitig die Kurve in was auch immer für eine Richtung kriegt. :)

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Mädel, mit Sprüchen wie "Lass den Scheiß" wirst Du ihn da nicht rausholen.

In einem akuten Schockzustand mal mit nem Haschpfeifchen abzuhängen kann die Seele aus der Erstarrung lösen - das gleiche kann man mit Veilchentee & Baldrian und Meditationsmusik erreichen - aber Drogendauerkonsum ist keine Lebensart, sondern Flucht aus der Realität.

Dein Freund sollte mit einem Psychologen reden, der ihm klarmacht, dass man Probleme nicht löst, indem man sie durch einen Drogenrausch vergisst. Er muss lernen, all das, was er durchgemacht hat, zu verarbeiten und dann einen sinnvollen Weg aus seiner Misere finden.

Was hat der denn für Eltern? Können die nicht unterbinden, dass er sich mit den viel älteren Drogenheinis trifft?

Frag ihn mal, wie er sich sein weiteres Leben vorstellt - er sollte das mal niederschreiben. Vielleicht geht ihm dann ein Lichtlein auf...

ich hab nicht gesagt "lass den scheiß", das wurde hier schon oft genannt, ich hab das falsch aufgeschrieben eigentlich sagte ich nur er soll das lassen.

psychologen helfen nicht, echt nicht. das einzige was die machen ist medikamente zu verschreiben um sie ruhigzustellen bs die in 'ner klinik angenommen werden. was können seine eltern denn machen? er hat schon oft genug hausarrest, sein handy wird überwacht, er darf manchmal nur bei bestimmeten zeiten telefonieren und sowas. aber mehr können sie auch nicht machen, er denkt einfach nur er wäre cool wenn er angibt das er sich selbst 'n join dreht und sowas. er gibt sogar mit seinen vernarbten armen an.

habe ich, er sagte nur "weg von hier" aber das mit dem tagebuch ist eine gute idee, danke.

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