Wie kann ich Hefewachstum messen? Verstoffwechseln Hefen Stärke?

3 Antworten

In der Wirkung ist es der Effekt der Gärung, Grad an Alkohol sowie CO2 sowie dessen Geschwindigkeitsverlauf. Unter dem Mikroskop kann man srhr viel genauer die Anzahl der Hefen ermitteln.

Nur eine Möglichkeit:

Borge Dir ein Lichtmikroskop aus (Schule), verschaffe Dir eine Crash-Einschulung dessen Handhabung angehend (Web) und beschränke Dich auf die Fortpflanzungsrate bei verschiedenen Konzentrationen einer simplen Zuckerlösung. Man kann Hefezellen bei der Zellteilung buchstäblich zusehen.

Von Zusätzen irgendwelcher Art würde ich absehen, meist wirst Du nur feststellen: alle sind abgestorben.

Jenseits mikroskopischer Versuche könntest Du auch feststellen, wie schnell bei einer bestimmten Nährlösung mit Hefe und Zucker der Gehalt an Ethanol steigt. Allerdings braucht Du dazu eine Möglichkeit zum Messen des Anteils. Frage den Chemie-Lehrer ...

LG

Facharbeit Entstehung des Lebens Experiment?

Hey Wie schon oben steht, mache ich meine Facharbeit zur Entstehung des Lebens (in Chemie). Meine Lehrerin meinte nun, ich sollte mir mal Gedanken machen ob irgendwas praktisches/ ein Experiment dazu möglich wäre. Hat jemand vielleicht eine Idee? Leben kann ich ja selbst schlecht herstellen.

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Kartoffel - Stärkeaufbau

Ich hoffe bei diesen Aufgaben kann mir jemand weiterhelfen :-)

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Wäre echt cool wenn das jemand wüsste :-)

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Experimentelle Facharbeit Zucker?

Ich bin gerade auf der Suche nach einer guten Fragestellung für meine experimentelle Facharbeit im Themenbereich Lebensmittelchemie bzw. Zucker. Die Experimente sollten am besten nicht zu theoretisch sein oder schon "vorhanden" sein, d.h. keine Verfahren/Experimente, die schon ausführlich in Büchern beschrieben worden sind, laut meiner betreuenden Lehrkraft. Sie hat mir kreativere Fragestellungen vorgeschlagen, wie die "Optimierung von selbst hergestelltem Zuckerguss, damit sie die Qualität wie beim Bäcker bekommt."

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Aktivität der alpha-Amylase?

Guten Tag, ich habe in der Universität einen Versuch gemacht bei dem die Aktivität der alpha-Amylase (mithilfe eines Photometers bei 620nm, wo es den Iod-Amylose-Komplex "wahrnimmt") gemessen wurde. Jetzt verstehe ich nicht warum die maximale Aktivität der alpha-Amylase bei eine verdünnten Amylaselösung (1:4 und 1:10) sein Maximum hat und bei einer unverdünnten oder 1:2 verdünnten Lösung der OD-Wert höher ist, bzw noch mehr Stärke vorhanden ist. Vielen Dank schonmal im Vorraus :)

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Synthese bzw Herstellung von Ibuprofen, möglich in der Schule (als praktischer Teil für die Facharbeit)?

Mein Facharbeitsthema ist 'Die Chemie des Ibuprofen und seine Wirkung auf den Menschen' und ich müsste einen praktischen Teil in Form eines Versuches miteinbringen und dachte an die Synthese von Ibuprofen

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Titration von Nitrit und Kaliumiodat?

Hallo, ich habe momentan quantitative Analytik und möchte mich auf mein Kollog. vorbereiten.

Wir haben unter anderem die Titration von Natriumnitrit mit einer Cer-Lösung und Ferroin (über eine inverse Titration). Ich verstehe allerdings nicht, wieso ich Ferroin erst am Ende der Titration dazu geben soll, was würde es denn für einen Unterschied machen, wenn ich das schon am Anfang dazu gebe?

Ich habe schon ein bisschen gegoogelt, aber so richtig zufrieden mit den Antworten bin ich nicht... Ich habe gelesen, dass Cer(III) das Eisen(III) zu Eisen(II) reduzieren würde, und dadurch selbst wieder zu Cer(IV) oxidiert werden würde. Das müsste dann ja wieder von Nitrit reduziert werden und ich hätte einen zu hohen Verbrauch an Nitrit. Aber wenn das so ist, dann passiert das doch auch wenn ich das Ferroin erst zum Schluss dazu gebe oder nicht? Außerdem ist mir nicht ganz klar, ob ich Ferroin oder Ferriin dazu gebe. Als ich den Indikator hergestellt habe, habe ich Eisen(II)-sulfat verwendet, und der Eisen(II)-Komplex ist doch Ferriin oder nicht? Wenn ich Eisen(II) löse, wird es ja von der Luft oxidiert, liegt deswegen immer nur Ferroin vor und ich kann Ferriin so zu sagen herstellen oder ist das Eisen(II) in dem Komplex quasi vor der Oxidation an der Luft geschützt? Außerdem verstehe ich nicht, wenn der Grund für die späte Zugabe von Ferroin die Reduktion ist, wieso Nitrit dann das Eisen(III) nicht selbst reduziert und so der Mehrverbrauch entsteht, wäre das nicht einfacher als wenn man den Umweg über Cer(III) geht...?

Ich hoffe ich habe hier jetzt nicht totalen Quatsch geschrieben, und ihr versteht was ich meine...

Bei der Kaliumiodat-Titration stellt sich für mich die selbe Frage wie bei Nitrit auch... Wieso gebe ich die Stärke-Lösung nicht von Anfang an dazu, sonder titriere erst mit Thiosulfat bis meine Lösung hellgelb ist und gebe sie dann dazu? Wir haben bei diesem Versuch Kaliumiodat mit Kaliumiodid gemischt um so Iod zu bilden und dieses mit Thiosulfat rücktitriert. Hier findet ja nicht mal eine eine Oxidation oder Reduktion mit dem Komplex selbst statt. Das Thiosulfat oxidiert das Iod ja so oder so zu Iodid damit hat die Stärke ja nichts zu tun. Wäre es nicht viel einfacher von Anfang an die blau gefärbte Lösung zu habe, dann kann man doch den Endpunkt besser erkennen und nicht übertitrieren, weil man sich nicht sicher ist ob das schon "hellgelb genug" ist oder es noch hellgelber werden muss...?

Ich wäre wirklich sehr erleichtert wenn jemand eine logische Erklärung für die beiden Versuche hätte!!! Schon jetzt einmal vielen Dank für eure Mühe!

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