Wie kann ich etwas berufen?

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3 Antworten

Bei einem Strafzettel gibt es weder eine Berufung noch einen Widerspruch, er ist nur ein Vorschlag, auf den man eingeht oder auch nicht. Gegen ein Bußgeld hingegen kann man Einspruch einlegen. Dann wird die Sache i.d.R. durch ein Gericht entschieden (oder die Bußgeldstelle gibt schon von vorherein auf, wenn der Einspruch fundiert ist).

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er beruft nicht, er geht in berufung.

man hat bei strafzetteln die möglichkeit, sich schriftlich dazu zu äußern. außerdem sind aktenzeichen angegeben. somit kann alles zugeordnet werden.

jedenfalls geht man in berufung, bzw. man sagt, dass man nicht so schnell war,... oder gar nicht dort geparkt hat... oder was weiß ich was dein lehrer macht. jedenfalls bezahlt man erstmal nicht die strafe, mit dem hinweis auf die berufung.

dann wird aus der kleinen zahlung ein riesen staatsakt, der die gerichte und behörden verstopft... und da lassen sich dann einige behörden von abschrecken. zumindest, wenn es um kleinigkeiten geht.

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Kommentar von NegierigEr
31.10.2012, 16:55

Gegen einen "Strafzettel" geht man nicht in Berufung, man legt Einspruch (gegen den Bußgeldbescheid) ein. Häufig mit Erfolg.

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Wahrscheinlich beruft er sich auf seine Unzurechnungsfähigkeit.

Oder er beruft Gott zum Zeugen.

Oder er sagt, er sei vom Schicksal dazu berufen, falsch zu parken und zu schnell zu fahren.

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