Wie kann ich einen suchtkranken Freund helfen, bevor er draufgeht?

8 Antworten

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Hallo,

ich habe mal ein Frage an diejenigen die sich mit Therapien und mit dem Umgang von Drogenabhängigen auskennen. Ich schreibe ein etwas längeren Text um sich besser in die Situation reinversetzen zu können.

Ich (Gitarrist) habe vor zig Jahren einen anderen Gitarristen aus meiner Nachbarstadt kennengelernt, mit dem ich so gut wie jedes Wochenende immer zusammen hobbymäßig gejammt habe.
Ich war damals ca 20 und er ca 23. Er hat sich zwar bereits zu der Zeit, am Abend, ganz gerne mal ein Joint gegönnt, aber es war nie etwas anderes im Spiel.
Mir hat er auch nie etwas angedreht, da er wußte das ich mit Drogen nichts zu tun habe. Dieser Kontakt hielt ungefährt 4-5 Jahre. Wir wurden zu der Zeit echt dicke Kumpels.

Irgendwann kam dann aber eine abrupte Funkstille.

Ich hatte beruflich stark zu tun und wollte mich verändern, hatte nicht mehr die Zeit die Musik aktiv zu verfolgen, habe seine Nummer verloren und er meine (das war alles vor der Zeit von Social Networks).

Nun, nach über 10 Jahren, in denen wir keinen Kontakt hatten, habe ich letztens sein Profil auf Facebook gefunden und in spontan angeschrieben, ob er sich noch an mich erinnern würde etc.
Einige Tage später ging tatsächlich eine Antwort von ihm ein, in der er schrieb, dass er sich über die Nachricht sehr freuen würde, und das ich ihn besuchen kommen soll um mal wieder eine Runde in die Saiten zu hauen (so wie früher).
Er schrieb auch das er nicht mehr in seiner alten Wohnung leben würde sondern zurück zu seiner Mutter gezogen ist.

Ok, soweit so gut, nun dachte ich mir nichts dabei und bin dort hingefahren (er wohnt nur 8 Km von mir entfernt).
 
Ich kannte das Haus seiner Eltern von damals (die haben eine Doppelhaushälfte und waren anständige und gepflegte Leute).
Als ich ankam war ich über den aktuellen Zustand der Hauses regelrecht erschrocken. So sah es früher nicht aus.
Der Vorgarten war komplett verwüstet und mit Haushaltsmüll übersäht.

Ich habe dann an der Haustür geschellt worauf er mir dann auch direkt aufmachte und mich freundschaftlich begrüßte.
Optisch hat er ein paar KG abgenommen, machte aber einen relativ unveränderten Eindruck.
Wirkte allerdings nervös, hektisch und aufgedreht. Ich trat dann in die Wohnung ein und konnte glauben was ich dort sah.

Die Wohnung war so gut wie leer geräumt, die Möbel aus dem Wohnzimmer waren alle weg, in der Küche stappelte sich der Müll und verdreckte Teller (seit Monaten nicht gespült).
Die Mutter saß im Rollstuhl am Esstisch mit einem verbrannten Toastbrot und wirkte geistig abwesend. Wie ich erfuhr hat sie vor 5 Jahren einen Schlaganfall erlitten und ist seitdem halbseitig gelähmt
Den Schlaganfall hat sie auf dem weg zur Arbeit erlitten, in dem sie erst nach zig Stunden im Auto bewußtlos gefunden wurde, und ihr dabei die Füsse abgefroren sind (zum Zeitpunkt gab es ein extrem kalten Winter).
Nur mit Glück hat sie überlebt.

Wir sind dann hoch auf sein Zimmer. Dort dann der nächste Schock.
Im Zimmer stand lediglich ein total verdrecktes Bett, ein Schreibtisch mit einem Laptop auf dem sich die Grasstücke nur so stappelten, der Fussboden war dreckig, die Fenster seit Jahren nicht geputzt und schwartz, so das man kaum durchsehen konnte
In der Ecke ein abgedeckter Kasten in dem er grad sein Gras am hochziehen ist. Sein Musik Equipment von damals, - alles verkauft. Lediglich eine billige E Gitarre die neben den Haschisch Postern an der Wand hing.
Überall roch es nach Gras. Die Tapete war vergilbt. Insgesamt alles total runtergekommen, obwohl er damals eigentlich relativ sauber war. Mir unverständlich wie man so leben kann.

Wir unterhielten uns dann 2 Stunden, in denen er sich eine Tüte nach der anderen reinzog, zB darüber das sein Vater vor 8 Jahren, mit Mitte 50, gestorben ist, seine Mutter den Schlaganfall erlitten hat.
Er 4 Jahre lang, Non-Stop mit einer Industrial/Gothic Band auf Tour war (recht erfolgreich als Support Band, 300 Konzerte pro Jahr in D, USA, Rus,...) und das komplette
Programm an Musiker Lifestyle mit Frauen, Sex, Drogen etc mitgenommen hat, und nun, seit paar Jahren, mit leeren Händen und mittellos seine Mutter so gut wie möglich hilft und versorgt.
Seine gleichaltige Schwester wohnt auch in dem Haus, war aber in dem moment nicht anwesend (so wie er aber sagte, scheint sie auch drauf zu sein.)
Er sagte dass seine Mutter ständig etwas herunterwerfen würde, ihn wegen ihrer Borderline angreift, ihn alle 2 Stunden aus dem Bett schreit, und er kurz davor ist das ganze harte Zeug zu nehmen damit er wenigsten etwas Schlafen kann.
Er sagt mir zig mal das er so schnell wie möglich wieder nach New York zurück will (er war ja oft dort mit seiner damaligen Band) und das er sich in die Stadt verliebt hat.
Ich habe hierzu kein Kommentar abgegeben, auch wenn ich alles ingesamt krass fand was er erlebt hat, weiß ich das seine Zeit als Musiker inkl Touren und NY vorbei ist. Ich muss es ihm aber nicht vor dem Kopf werfen.

Nach 2 Stunden habe ich es in dem Gras riechenden Mief nicht mehr ausgehalten und ihn gefragt ob wir mit seinem Hund noch etwas rausgehen könnten.
Dies hat er bejahrt, meinte aber dass ich noch 2 Minuten warten soll.
Er holte Pep (Speed) aus der Schublade und zog sich ein Line durch die Nase, und zwar so, als obs das normalste von der Welt wäre.
Als ich in fragte ob er das alles mit den Drogen so OK findet, sagte er das er es diese gerne konsumiert und das er diese brauchen würde, zudem würde dies ja überhaupt nicht im Verhältnis zu dem stehen, was er damals beim Touren genommen hat.
Ich hab nur noch mit dem Kopf geschüttelt und mit gedacht das es nicht seine erste Line an diesem Tag war... was ist bloss mit dem Typen von damals passiert?

Wir gingen dann noch etwas raus und wir verabschiedeten uns.

Ich bin eigtl kein Typ der sein Leben darauf verschrieben hat Suchtkranken / Therapiebedürftigen aus dem Schlamassel zu helfen. Dafür wurde ich nicht gemacht, das können andere besser.
Ich wäre wohl auch nie zu ihm gefahren wenn ich das alles vorher gewusst hätte.
 
Fazit aus dem Abend:
Hier sind 2 Suchtkranke mittleren alters, die zusammen mit ihrer hilfsbedürftigen Mutter in einem heruntergekommen Haus leben.
Die Sozialhilfe geht für Drogen drauf. Überall stapelt sich Dreck.
Die Mutter sitzt mit Untergewicht im Rollstuhl, ist halbseitig gelähmt mit Borderline, der Vater an Krebs gestoroben.
Die beiden kommen auf ihr Leben nicht klar, er erkennt nicht das er selbst mit einem Bein im Grab steht und Hilfe bzw Entzug braucht.

Irgendwie tut mir der Junge Leid, weil er ein extrem (Menschen-) freundlicher, aufgeschlossener, ehrlicher, hilfsbereiter Typ ist der nicht auf dem Kopf gefallen ist und mMn die ganzen Schicksalschläge nicht verdient hat. 
Auch würde er so schnell wie möglich als Grosshandelskaufmann wieder arbeiten wollenb (was ich ihm auch abkaufe), aber realistisch betrachtet ist es noch ein weiter weg bis er überhaupt beruflich einsetzbar ist, hier muss man sich nichts vormachen.
 
Nun meien Frage: Ich weiß wirklich nicht was ich hier tun soll und wie ich ihm helfen kann. Ich weiß nicht ob es Angehörige gibt die hier helfen können.
Es ist alles so weit mit den Drogen und der Verwahrlosung fortgeschritten, dass man hier wahrscheinlich nur noch Profis an solche Härtefälle heranlassen kann.
Worte werde hier doch gar nichts nutzen, wenn er selbst seine Problem nicht erkennt. Er würde alles abblocken bzw runterspielen.
Das ich niemals die Polzeit zu ihm schicken werde, werdet ihr sicherlich verstehen (die werden ihn sowieso nicht helfen können).
Sollte ich hier überhaupt etwas tun oder ist es nicht meine Aufgabe? - Ich weiß es nicht.
Ich weiß aber, dass wenn es so weitergeht, in 10 Jahren niemand mehr in dem Haus leben wird.

Also vielleicht solltest du den Kontakt weiter aufbauen, dass du halt besser bescheid weißt, ob er jeden Tag/regelmäßig kifft oder snieft. Also gleich nach dem ersten Besuch seit Jahren würde ich nichts unternehmen, aber so nach dem dritten vierten Mal vielleicht mal indirekt darauf eingehen. Du solltest aber dann auch so ungefähr wissen wir viel er konsumiert und wie oft. und du meintest dass er "nur" Gras und speed konsumiert, ich kenn selber einige die das machen und die meinen auch dass die das brauchen. Einerseits ist es richtig unverständlich (obwohl ich beim Thema Drogen relativ offen bin) aber andererseits versteh ich es auch irgendwo vorallem bei so einer Vergangenheit. Also was du machen kannst ist ihn darauf anzusprechen ob er seinen Konsum nicht reduzieren will, ich denke nämlich nicht dass er ganz von den Drogen wegkommt. Aber mit ihm reden solltest du auf jeden Fall.

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@rebekkaftw

Ganz früher, als wir uns kennengelernt haben, war es nur Gras.

Als ich nun dort war, hat er sich alle 2 Minuten ein Joint gegeben und dazwischen Pep gezogen. Ob er noch andere Sachen nimmt, falls er etwas hat bzw bekommt, kann ich nicht sagen. Aber wenn jemand mit LSD, Ecstasy, Koks (oä) ankommen würde, glaube ich nicht das er "Nein" sagt (ausser zu Heroin).

Denn das alles hat er auch während dem Touren genommen (Geld haben die so gut wie keins bekommen, mit Drogen wurden die täglich zugeschüttet, und das 4 Jahre lang). Das kaufe ich ihm auch ab, denn er hat mir Videos von Live Performances gezeigt wo man schon direkt sah das die alle total fertig waren und 4 Tage hintereinander durchgemacht haben.

Vielleicht ist es ja so das er wesentlich mehr von der Welt gesehen hat als andere und nun den Preis dafür bezahlen muss. Schade um den jungen, ist kollegial gesehen ein dufter und aussergewöhnlicher Kerl.

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Solang er keine Hilfe will, kann man ihm auch nicht helfen. Das einzige was man vielleicht tun könnte, ist ihm dabei zu helfen seine Mutter in ein Altersheim, oder sonst irgendeine Einrichtung zu bringen, wo sie ordentlich versorgt wird. Denn nachdem was du erzählt hast nimmt ihn die Situation mit der Mutter ziemlich stark mit und daher denke ich würde es ihm helfen, wenn er sie nicht ständig um sich hätte, aber wüsste, dass sie umsorgt ist.

Mit seinem Drogenproblem kann man ihm halt nur helfen, wenn er es sich selbst eingesteht und davon weg kommen will. Wenn er das möchte, könnte man ihn zu Beratungsstellen begleiten, falls er das nicht mehr alleine hinbekommt. Wenn er jedoch nicht davon weg kommen will, kann man halt wirklich nichts anderes machen, als ihm beistehen... Vielleicht regelt sich das mit den Drogen aber auch von alleine, wenn erstmal das Problem mit der Mutter geregelt ist.

Aber noch eine Frage, inwieweit kennst du seinen Drogenkonsum? Was du erzählt hast war, dass er anscheinend ziemlich viel kifft und Speed nimmt. Wie regelmäßig nimmt er Speed und wie viel und nimmt er sonst noch irgendetwas regelmäßig?

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@Rottenbunnycorp

Cannabis und Speed (Pep) täglich, in den 2 Std in denen ich dort war, war er ein Joint nach dem anderen am Rauchen. So extrem hat er es damals nicht praktiziert. Und dann kurz vor dem rausgehen noch eine Line gezogen (nicht seine erste an dem Tag)

Er meinte, dass sich sein Konsum ggü dem Tourleben zum positiven entwickelt hätte. Auf Tour hat er 14 Gramm Speed täglich genommen und weiß der Geier was noch alles.

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@robert1213

Meinst du sein Leben wäre ohne Drogen besser? Er hat anscheinend einfach ein scheiss Leben. Die Drogen sind nur ein Symptom aber nicht die Ursache für seine Situation. Wenn er nur Speed und Gras nimmt ist das zwar in der Häufigkeit nicht schön aber noch weit weg von "Abgrund".

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@melman86c

Würde die Drogen schon als Ursache sehen. 

Er kommt aus einer Mittelschichtfamilie, hat Ausbildung, ist gar nicht so dumm. Er würde auch gerne in sein Job zurück, aber bei dem Zustand, als nervliches Wrack, keine Chance. Ohne Drogen würde er die ganze Situation auch wesentlich besser meistern. Aber irgendwie fühlt er sich zu dem Zeugs angezogen. Ich weiß auch nicht warum, er trinkt kein Alkohol.

Ich komme aus der Straight Edge Szene, verabscheute Drogen von Prinzip aus. Aber wenn jemand sagt dass Cannabis ungefährlich ist, so kann ich den schon allein wegen dem Beispiel mit meinem Kumpel (und alles was danach konsumiert wird) nicht ernst nehmen.


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@robert1213

Woher weißt du, dass er "es" ohne Drogen besser meistern würde? 

Es gibt ja auch genug Leute die so leben obwohl sie keine Drogen nehmen. Wenn dann nimmt er die Drogen um sein Leben zu ertragen. 

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@robert1213

Ok also was du weißt sehr viel Gras und an diesem Tag mindestens mal 2 Lines...ich will jetzt nicht sagen, dass er kein Drogenproblem hat, aber ich würde noch nicht sagen, dass man es nach der Info wirklich beurteilen kann.

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Du kannst keinem Süchtigen helfen, ob Alkohol, Zigaretten oder Rauschgift usw., wenn er nicht selbst will.

Die Betroffenen bringen meistens keinen so festen Willen auf, wirklich ihre Sucht für immer loszuwerden.

Ich hatte einmal einen Freund, der Alkoholiker war und laut seinem Vater mehr als hundert Entgiftungen und so einige Therapien in einer entsprechenden Einrichtung hatte.

Ich wusste damals leider gar nichts über diese Sucht, hatte nie etwas damit zu tun. Seine Eltern sagten, ihre ganze Hoffnung liege darin, dass ich ihren Sohn vom Alkohol abbringen könnte!!!

Hatte nicht geklappt, egal was ich sagte und tat. Irgendwann trennte ich mich nach mehr als einem Jahr, da nichts fruchtete. Er hatte mich psychisch fertig gemacht in der ganzen Zeit des Zusammenseins!! Dann bekam ich vom Krankenhaus einen Anruf, dass er meine Nummer im Portemonnaie hatte. Er hatte daheim zwei Blutstürze und ist dann verstorben!


Ihn darauf aufmerksam machen das er süchtig ist. Das heißt jetzt nicht das du es ihm einfach auf die Nase bindest - du musst ihn dazu bringen das er von seiner Sichtweise aus denkt, das er ein Drogenproblem hat. Er muss quasi selbst auf den Gedanken kommen das er abhängig ist, das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung. Des Weiteren kannst du noch versuchen ihn in eine Richtung zu locken in der er selber bemerkt das die Sucht sein Leben eingrenzt.

Wie man das anstellt? Kompliziert da jeder Mensch absolut unterschiedlich ist und verschieden auf die unterschiedlichsten Trigger reagiert. Für sowas sind Psychotherapeuten ausgebildet, allerdings muss man ihn da natürlich erst einmal hin bekommen.

Ich wünsche dir dennoch viel Erfolg~

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