wie kann ich einen hund akzeptieren lernen?

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9 Antworten

Aaaalso, momentan ist noch alles rosarot und Du möchtest den Hund bzw sein Haarkleid und Sabber akzeptieren lernen, weil Du seinen Halter so sehr magst? ;)

Mmmh. Das funktioniert aber nicht ohne Einsicht und Entgegenkommen des Hundehalters. Wenn Du Dich also mal in einer ruhigen Minute ohne Sabberhund auf dem Schoß mit ihm zusammensetzt und ihm sachlich erklärst, dass Du es anders gewohnt bist, es etwas sauberer und hygienischer magst, gerne zumindest ein, zwei Plätzchen (zB auf dem Sofa) bei ihm hättest, wo Du Dich hinsetzen kannst mit sauberen Klamotten und ohne angeschlabbert zu werden und somit hinterher auszusehen wie ein Mufflon, dann siehst Du ja, ob dieses Anliegen bei Deinem Freund auf wohlwollende Ohren stösst oder eher auf komplettes Unverständnis. Sag ihm natürlich gleichzeitig, dass Dir das Tier selbst sehr am Herzen liegt, es aber momentan etwas zuviel des Guten wäre..

Soo, entweder, Dein Freund kommt Dir einen Schritt entgegen und ist zu Kompromissen bereit (Hund lernt, nicht mehr anzuspringen, bekommt eine Decke ans Ende des Sofas und lernt, nur noch dort liegen zu dürfen und und), dann ist ja alles in Deinem und somit Eurem Sinne. Oder es ist ihm egal.. Oder er sagt, ja klar und dann passiert ... nichts. Dann suchst Du vielleicht eher das Weite, denn wenn Dir das jetzt schon so aufstösst, dann wird das in Zukunft nicht besser...

Alternative: Kauf Dir beim Raiffeisenmarkt o.ä. einen Blaumann (Arbeitsoverall), den ziehst Du dann bei Deiner Ankunft im Flur an und lässt ihn auch an. Dann wird die Klamotte da drunter nicht schmutzig und Deinem Freund vielleicht auch visuell deutlich gemacht, dass es in seiner Bude etwas absteht.

Tierliebe ist ja was schönes, heisst aber noch lange nicht, dass alles komplett verpeekt sein muss. Aber wenn so ein fehlender Sauberkeitssinn da ist, wirds schwer, das zu ändern.

Dankeschön! Das Sternchen freut mich sehr... :))

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Ehrliche Antwort?

Klar, kannst Du Dich zwingen. Aber das funktioniert nur, solange Du auf "Wolke 7" mit Deinem Freund bist. Sobald erste Differenzen auftauchen (und die kommen zu 100%), wird Dein Gerüst bröckeln.

Meiner Meinung nach bringt es gar nichts. Du wirst den Hund nicht loswerden. Wenn Männer Hunde halten, so tun sie das nicht ohne Grund. Und wenn ich höre, dass er sabbert und aufgedreht ist, so habe ich da schon so ein Bild vor Augen (könnte vielleicht ne Bulldogge sein). Dein Freund wird sich nicht von dem Hund trennen - eher von Dir, glaube mir.

GEGEN seine Gefühle sollte kein Mensch etwas tun - schon gar nicht langfristig.

Ich glaube kaum, dass du es mal mögen wirst. Aber ich kann dich gut verstehen, ich mag auch keine Tiere und finde es eklig wenn ein Hund im Bett liegen darf. Habt ihr eine Möglichkeit euch mehrmals bei euch zu treffen? Oder dein Freund einfach erklären, dass du nicht damit klar kommst, und vlt. nicht schlecht sein, wenn der Hund nicht in sein Zimmer geht, wenn du da bist...

Beschäftige dich mehr mit dem Hund. Auch wenn dein Freund nicht da ist. Geh mit ihm spazieren, spiele mit ihm, informiere dich über Körpersprache bei Hunden, triff andere Hunde + Besitzer und lern erstmal so ein "Hundeleben" richtig kennen. Das hilft sicher, den Hund besser zu verstehen und mit ihm umzugehen.

Vielleicht kannst du deinen Freund bitte, Decken auf die Stellen zu legen, auf denen der Hund liegt. Zum Beispiel eine Decke auf dem Sofa und der Hund darf sich nur auf die Decke legen, dann sind die Haare nicht überall.

Wir haben auch einen Hund, der stark haart und dann muss eben fast jeden Tag gesaugt werden, wenigstens die "Hundeecken". Aber ich hab auch schon Katzen erlebt, die mehr gehaart haben als unser Hund und die Haare waren feiner und sind deshalb überall rumgeflogen, dass fand ich schlimmer, als die Hundehaare ;)

Aber gut, viel wird man gegen deine Abneigung bezüglich Geruch usw. nicht machen können, du wirst dich einfach dran gewöhnen müssen.

Du kannst es nicht lernen. Wenn Du Dich EKELST, wird das wahrscheinlich auch nicht besser werden, wenn Du Dich (Deinem Freund zuliebe) zwingst.

Bei einer meiner Freundinnen war es ähnlich. Ihr Freund hat geraucht, als sie sich kennengelernt haben. Sie war und ist Nichtraucherin. Anfangs war das alles gar nicht so problematisch. Sie "sah darüber hinweg" - wegen "Wolke 7" und "rosa Wolke" und Du weißt schon.

Aber nach einigen Jahren, als die Phase "Schmetterlinge im Bauch" in "Gewohnheit" überging, gab es ständig Streit deswegen. Sie haben sich letztendlich getrennt.

Hey,

mein freund besitzt einen hund welcher auch in seinem bett schläft und sich im zimmer aufhält. er liegt auf sofa,sesseln klamotten und haart einfach fürchterlich. das problem damit ist, dass ich einen großen ekel vor diesen haaren habe da ich es einfach unhygienisch finde und hunde in meiner nase stinken. sein hund ist mir außerdem viel zu hektisch und aufgeweckt,

Gegen den Hund kannst du nicht gewinnen. Genauso wenig könntest du als Junge gegen den Hund deiner Freundin gewinnen.

Wenn der Hund bei deinem Freund die absolute Nummer 1 ist und alles darf - dann darf der das.

Unter Umständen sind du und dein Freund zu verschieden.

Wenn du gerne zurückstecken willst und es ok findest, dass der Hund deinem Freund wichtiger ist als du, bitte sehr. Er wird den Hund wohl nicht einfach so weg- oder hergeben.

Liebe Grüße

er selbst sagt mir immer, dass ich über seinem hund stehe, er seinen hund aber auch mag..ich stecke irgendwie in einer zwickmühle.ich will nicht zurückstecken weil es eben ein hund ist und ich im leben nicht daran denken werde mich einem solchen zu unterwerfen bzw in der rangordnung unter einem...hund...zu stehen.

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@majalein55

Naja was wird der dir Anderes sagen ? ;)

Taten sagen mehr als Worte. Du merkst doch, wie er sich verhält.

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Jenau!! Das Mädel will nicht den Tatsachen ins Gesicht sehen. Ein Hund im Leben eines Mannes kann belastender sein, für die neue Frau, als eine Exfrau dies wäre!

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Es wird Dir nicht gelingen, Dich an den Hund mit allem drum und dran zu gewöhnen.

Dein Freund (will ich mal annehmen) würde sich nicht von dem Hund trennen.

Fazit: über kurz oder lang wird Eure junge Liebe scheitern.

Frag es mal Deinen Freund er hilft Dir-wenn er Dich liebt-Seinen Hund auch zu mögen

Nein, man kann keinen Anderen überreden, jemanden zu mögen. Schon gar nicht, wenn man sich ekelt!!

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@FeeGoToCof

das problem sind ja die haare und es ist keine bulldogge..der hund darf von der familie aus aufs sofa und haart da alles zu.. wenn ich dann dort bin, stehe ich die meiste zeit weil ich die haare an meinen klamotten nicht ausstehen kann da sie so gut wie nie richtig rausgehen. trotzdem muss es funktionieren dieses tier zu akzeptieren.

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@Ricarda0114

Dann musst Du es einfach TUN - FUNKTIONIERE und akzeptiere das Tier. Da gibt es kein Rezept!

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@FeeGoToCof

ICH suche aber die lösung für MEIN problem. dass es keine bulldogge ist, stimmt schon nur bin ich mir nicht sicher, ob es die familie meines freundes nicht doch irgendwo stört dass immer alles zugehaart ist. das mit den klamotten kenn ich auch, nur ist es mir egal ob sie gut oder schlecht rausgehen, sie sind einfach da! und das stört mich weil sie so widerlich sind..sie gehören meiner meinung nach nicht ins bett aufs sofa oder sonst wo hin, sondern an den hund und dieser in sein hundebettchen sofern er eins hat..wenn nicht eben eine decke.trotzdem bin ich leider aus all euren ratschlägen noch nicht schlau geworden wie ich mit dem tier klar komme..

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@Ricarda0114

und ich sehe es nicht ein zu stehen, nur weil ein hund alles zudreckt. ja, ich weiß dass es funktionieren muss,(wohl auch bei dir!?) einen hund zu akzeptieren (wenn du auch davon sprichst) aber genau deswegen habe ich die frage ja gestellt.

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@majalein55

Wieso tust Du, als ob Du nicht verstehst? Es gibt keine Lösung!! Das Tier wird immer Ekel erzeugen in Dir und Du wirst es nie mögen und akzeptieren können. Wie auch - es IST ja eklig!

Du tickst völlig normal. Leider "verrohen" viele "Tierfreunde" und verlieren den Blick für menschenwürdiges Dasein völlig aus den Augen.

ES GIBT KEINE LÖSUNG!

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@majalein55

Falsch, majalein55 ... es funktioniert eben nicht. Ich mag zwar alle Tiere, doch ich ekle mich auch vor deren Ausscheidungen, Haarverlust und Unerzogenheit und Unkalkulierbakeit. Deshalb habe ich keinen Hund (mehr). Man muss schon eine gewisse "Nachlässigkeit" an den Tag legen, um in Harmonie mit einem Tier zu leben. Wenn dann die Bereiche Mensch/Tier nicht mehr voneinander trennbar sind (oder bewusst vermischt werden), dann geht es nicht mehr!

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@FeeGoToCof

ich bin froh, jemanden zu finden, der das haarproblem ebenfalls kennt. ich muss dir in vielen punkten recht geben, vielleicht sollte ich das gespräch direkt mit freund suchen. dankeschön schonmal :)

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@majalein55

Gerne geschehen. Alles Gute - und bleibe Mensch (Du liegst schon richtig, mit Deinen Gefühlen und Instinkten).

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@FeeGoToCof

@ FeeGoToCof Man muss schon eine gewisse "Nachlässigkeit" an den Tag legen, um in Harmonie mit einem Tier zu leben.

  • Nachlässigkeit in Bezug auf was? Auf Sauberkeit? Oder was?????

Hier bitte ich um eine Verfeinerung der Aussage!

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@wotan0000

@wotan0000...Jede Verfeinerung dieser Aussage läge im Auge des Betrachters. Von daher bleibt es bei meiner Erstaussage, ohne weitere Verfeinerungen. Entweder man möchte mich verstehen, dann scheint es auch bei der Vielzahl geklappt zu haben, oder eben nicht - dann könnte ich jetzt verfeinern, soviel ich möchte, es würde nur Futter sein, für die, die sich angegriffen fühlen.

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@FeeGoToCof

Ah - feige? Was in die Welt setzen und dann kein Ars... in der Hose !

Somit kann man Deine Antworten und Kommentare eh vergessen.

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@wotan0000

@wotan0000...wenn Du meinst - damit kann ich leben. Ich brauche hier nicht die Bestätigung ALLER...

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Schimpf in aus ihn immer wenn er etwas macht das du nicht magst aus ! Und nicht nur "neiinnnn Böses Hündchen" sondern schon ein bisschen lautstärker Wenn er nicht vom Sofa geht schups ihn runter Keine Sorge, Hunde können nicht beleidigt sein ...

Achso sorry, Frage falsch verstanden .....hoffentlich hilft meine Antwort trotzdem weiter :D

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Was soll das denn? So erzieht man keinen Hund.... außerdem durfte er das bis jetzt immer, wie soll der Hund denn verstehen, dass er das jetzt von einem auf den anderen Moment nicht mehr darf?

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@TalkingMoose

ein hund kann nicht reden,stimmt...daher versteht er es auch nicht wenn etwas direkt geändert werden soll..wie auch

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@TalkingMoose

Klar, erzieht man einen Hund, indem man unerwünschtes Benehmen entsprechend sanktioniert. Das müssen ja keine Prügel sein (ist doch klar) - ein Nnnneeiiiinnnn, genügt schon mal, um dem Hund ein erstes Aufhorchen zu entlocken.

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@TalkingMoose

oh nein :D Jetzt kommen die Hunde-supi-Dupla-flüsterter! 1. Ich habe bereits gesagt ich habe die Frage falsch verstanden, 2. man muss natürlich ein mittel finden das den Hund unterscheiden lässt , das geht aber nicht besonders gut, außer man kauft sich ein neues Sofa !

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@FeeGoToCof

welche ironie? sie/er hat doch recht, der hund redet nicht und daher verstehe ich auch dass man ihm nicht verbieten kann auf die couch zu gehen wenn es ihr vorher gestattet war.

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@AntwortenHeinii

Reg`Dich nicht auf. Ich bin hier Mensch und nicht Spitzenkandidat der Tierschutzpartei. Ein Hund hat prinzipiell nichts auf einem erhöhten Platz zu suchen. Da liegt ja schon mal ein Problem. Offensichtlich aber in dieser Familie völlig üblich.

Entweder die Fragestellerin akzeptiert ALLE Fakten, oder sie sollte frühzeitig die Reissleine ziehen.

Langfristig wird das nix!

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