Wie kann ich eine Kündigung und Freilassung/Freistellung in der Bewerbung formulieren?

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3 Antworten

Wie lange Du bis zum Ende der Kündigungsfrist gearbeitet hast oder nicht, gehört nicht in die Bewerbung. Du schreibst, dass der früheste mögliche Eintrittstermin der 1. Mai ist. .

Ob ein AN bis zum Ende freigestellt ist, arbeitet Urlaub und/oder Überstunden abbaut oder arbeitsunfähig geschrieben ist, braucht man nicht zu schreiben.

Wenn Du Dich jetzt schon für neue Stellen ab dem 1. Mai 2016 bewerben willst, so beziehe Dich in dem Anschreiben kurz und einfach nur darauf, dass Dein bisheriges Arbeitsverhältnis zum 31. April gekündigt wurde und Du deswegen ab. 1. Mai eine Anschluss-Beschäftigung suchst. Weiter zu diesem Thema erst einmal nicht.

Wenn der neue Arbeitgeber dann genauere Gründe bezüglich des Kündigungsgrundes wissen möchte, so wird er Dir diese Fragen beim Vorstellungsgespräch auch stellen.

Bis dahin genese erst einmal und schreibe Deine Bewerbungen. In dieser Zeit kannst Du Dir dann auch in aller Ruhe überlegen, was und Du dem neuen Arbeitgeber dann am geschicktesten auf so eine Frage antwortest.

Nun möchte ich mich bewerben jedoch weiss ich nicht wie ich dass alles gut verpacken kann.

Gar nicht. Ob du in der Kündigungsfrist arbeitest, Urlaub hast, krank bist, freigestellt bist oder sonst etwas ist, gehört nicht in deine Bewerbung. Du schreibst einfach nur, dass du ab dem 01.05. eine neue Beschäftigung suchst. Sollte ein potenzieller AG wissen wollen (üblicherweise will man das als AG wissen), warum du gekündigt wurdest, wird er dich das im Bewerbungsgespräch fragen.

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