Wie kann ich eine Höhergruppierung erreichen?

5 Antworten

Wenn deine zivile Berufserfahrung nicht anerkannt wurde, hast du einen ablehnenden Bescheid mit einer Begründung bekommen.

Lese dir den durch und da sollte der Grund stehen.

Die Stelle die du im öffentlichen Dinst bekleidest/ besetzt, ist mit E 5/3 eingrupiert.

Dieses entspricht einer Berufsferfahrung mit 3 Jahren.

Um nach E 5/6 zu gelangen brauchst du min. 15 jahre Berufserfahrung in diesem Beruf. Da diene zivile Arbeit nicht anerkannt wurde, liegt da der Grund.

Gehe zur Gewerkschaft und frage da dann nach.

Berufserfahrungen von außerhalb des Öffentlichen Dienstes kann, muss aber nicht in der Eingruppierung der Erfahrungsstufe einfließen. 

Auch hier gilt, dass die AG bei Angehörigen gesuchter Berufsgruppen gerne und schnell Ausnahmen machen (z.B. in der Pflege). Aber einen  Anspruch darauf gibt es nicht.

gewerkschaftler lassen sich von der gewerkschaft beraten?

die haben vorteile im tarif wissen?

TvÖD Eingruppierung Einsatzleiter Müllabfuhr

Ich habe mich auf eine Stelle bei dem Müllabfuhr der Stadt Frankfurt als EInsatzleiter beworben.

Ich habe keine abgeschlossene Berufsausbildung, mache den Job aber bereits seit über 15 Jahren bei einer Firma in der freien Wirtschaft und verdiene dort 3,800€.

So wie ich die TvÖD lese, kann man ohne Ausbildung höchstens in Stufe 8 kommen - aber das wäre ja wohl der helle Wahnsinnsschritt nach unten.

Sehe ich da was falsch???

Wie funktioniert das mit der Einstufung. Vielen Dank für eure Hilfe.

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Inwiefern ist das, was auf der Studienbescheinigung steht, relevant für den Arbeitgeber?

Ich habe mich bisher immer gefragt, inwiefern die Studienbescheinigung bei Beschäftigungsverhältnissen (Nebenjob oder Praktika) für den Arbeitgeber wichtig ist.

Klar, es geht darum, wie genau die Bezahlung und Abzüge abgerechnet werden, aber ist die Bescheinigung letzten Endes nur für den Arbeitgeber wichtig oder wird dieses dem Finanzamt oder anderen weitergeleitet.

Ich frage mich das unter anderem auch, um zu wissen inwiefern es wichtig ist für den Arbeitgeber, was auf der Bescheinigung dann eigentlich steht.

Grund dieser Frage ist unter anderem auch, weil ich zwei Studienbescheinigungen habe bei denen jeweils unterschiedlich viel steht.

Über eine hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen!

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Einstufung im Tvöd als medizinische Fachangestellte mit 18 Jahren Berufserfahrung?

Sieht so aus als wenn ich einen Job im Krankenhaus bekomme. Als medizinische Fachangestellte in der Ambulanz in Vollzeit. Suche jetzt so eine ungefähre Angabe in den Tabellen, wie man dort eingestuft wird. Aber blicke da hinten wie vorne nicht durch. Kann mir jemand weiterhelfen.

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Eingruppierung TVÖD-K als MFA im Krankenhaus?

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage: ich bin seit 4,5 Jahren ausgelernte MFA. Gelernt habe ich im Krankenhaus, welches mich dann auch übernommen hat. Seit meiner Ausbildung bin ich im Sekretariat und übernehme dort stellvertretend die Stelle der Chefarztsekretärin. Zudem verrichte ich alle Arbeiten, die die Chefarztsekretärin ebenfalls verrichtet.

Nun stellte ich fest, dass ich nach meiner Ausbildung im Tarifvertrag TVÖD-K in die Entgeltgruppe 3 eingruppiert bin. Nach weitgehenden Erkundigungen bei Kolleginnen, auch direkten Kolleginnen, die denselben Ausbildungsstand sowie Tätigkeiten haben als ich, musste ich feststellen, dass jede Kollegin in die Entgeltgruppe 5 eingruppiert wurden, nur ich in die 3.

Nun stellt sich hier für mich die Frage, ob bei mir bei der Einstellung etwas schief lief mit meiner Eingruppierung?! Oder ob das echt sein kann, dass ich in der Entgeltgruppe 3 bisher richtig war? So wurde es mir jedenfalls gesagt, jedoch kann ich das nicht ganz glauben und nachvollziehen... ich wäre über Eure Infos und Euer Wissen diesbezüglich sehr dankbar! :)

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Kann mich mein neuer Arbeitgeber nach E13 Stufe 1 (TVöD) vergüten, ich 15 J. Berufserfahrung habe?

Ab Mai habe ich einen neuen Arbeitgeber der nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes vergütet. Danach wäre eine Eingruppierung nach E13 vorgesehen. Diese Eingruppierung staffelt sich je nach Berufserfahrung in 5 Stufen. Da ich aber schon 15 Jahre Berufserfahrung mitbringe, sollte ich nicht bei E13 Stufe 1 eingruppiert werden. Wäre ich direkt nach entsprechender Weiterbildung zum Staatl. gepr. Betriebswirt vor 11 Jahren nach TVöD vergütet worden, so hätte ich jetzt schon Stufe 5 erreicht und müsste demnach auch jetzt so eingruppiert werden. Sehe ich das richtig? Ich freue mich sehr über Expertenmeinungen oder Erfahrungsberichten. Vielen Dank im voraus.

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Auswandern bei voller Erwerbsminderung. Muss ich das dem Einwohnermeldeamt mitteilen?

Hallo,

ich bin wegen einer Erkrankung seit mehreren Jahren erwerbsunfähig und beziehe eine Erwerbsminderungsrente. Dieses Jahr bekam ich nun die Mitteilung von der Rentenkasse, dass ich bis zur Altersrente als erwerbsunfähig eingestuft bin (unbefristete Erwerbsminderung). Nun möchte ich Deutschland verlassen und mich für die nächsten Jahre (oder für immer) in Mittelamerika niederlassen. Ob und wie oft ich in der Zeit nach Deutschland zurückkehre ist noch offen. Aktuell habe ich ein Zimmer im Haus meiner Schwester gemietet und bin dort auch gemeldet. Das Zimmer würde ich weiterhin mieten. Ich möchte meinen Hauptwohnsitz in Deutschland behalten. Meine Schwester würde sich dann um die Post kümmern. Ich möchte in dem Zielland dann auch eine Daueraufenthaltsgenehmigung/Dauervisa/Residencia beantragen.

Meine Fragen:

1) Bin ich verpflichtet den Auslandsaufenthalt der Meldebehörde mitzuteilen?

2) Kann oder muss ich meinen Aufenthaltsort als Nebenwohnsitz/Zweitwohnsitz anmelden?

3) Hat die Anmeldung des Zweitwohnsitz im Ausland Auswirkungen auf meine Erwerbsminderungsrente?

Danke für Ihre Hilfe

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