Wie kann ich eine gute Klavierspielerin werden?

8 Antworten

Wieso hast Du nur Unterricht die Woche von 15 Minuten bei Deinem Lehrer? Das ist doch auch zu wenig, Du brauchst die Woche wenigstens 1 Schulstunde von 45 Minuten, sonst reicht ja die Zeit Deines Vorspiels bei Deinem Lehrer gar nicht, um evtl. Fehler an Deinem Spiel zu beseitigen. Was Du als Hausaufgabe bekommst, mußt Du aber auch gründlich üben, wenigstens 2 bis 3 Stunden am Tag, wenn Du der Meinung bist, daß es später besser klappt mit dem Spielen, kannst Du bestimmt die Übungszeit reduzieren, aber eben jeden Tag einmal üben, sonst geht es schnell wieder schlechter.

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tja wegen dem geld halt, die musikschulen sind sau teuer und dumm bei uns, aber privat kann ich mir auch nicht leisten, weil das irgendwie 70 euro pro monat

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also ich spiele seit 10 Jahren Querflöte und seit 8 Jahren Klavier und das einzige was halt wirklich hilft ist üben üben üben.. 15 min. Unterricht sind eindeutig zu wenig die stücke werden ja auch immer schwerer und länger da reicht manchmal noch nicht eine stunde um alles zu besprechen. am wichtigsten sind am anfang fingerübungen, sonaten, etüden, kadenzen usw. wenn das richtig gut kannst klappen die stücke auch einfacher :))

Um in irgendeiner Sache richtig gut zu werden, hilft zwar in erster Linie viel üben, aber ein gewisses Talent sollte man auch mitbringen, sonst erzielt man zwar vielleicht gute, aber nie herausragende Leistungen. Ausserdem ist eine grosse Leidenschaft für die Sache Voraussetzung.

Ich habe das Gefühl, dass mein Deutschlehrer mich unfair benotet, soll ich mit einem anderen (Deutsch-)lehrer reden?

Hallo Leute, ich bin in der Kursstufe und mache in Deutsch meines Erachtens gut - sehr gut mit und ich kriege trotzdem nur 9/10 Punkte mündlich. (3+/2- in normalen Noten) Ich mache immer meine Hausaufgaben und ich treibe mit meinen Beiträgen den Unterricht mit anderen guten Schülern voran. Ich bin immer anwesend und werde trotzdem mit manch anderen gleichgesetzt, die vielleicht einmal in der Woche zum Unterricht kommen und gar nichts sagen! Ich finde das ein bisschen unfair und habe den Lehrer schon darauf angesprochen, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich da gegen eine Wand spreche, denn er sagt nur, dass ich "besser" geworden bin und mit den Bewertungen zufrieden sein sollte.

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Danke für eure Tipps :)

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Sollte mein Vater mir Unterricht geben?

Hi ihr Lieben,

was meint ihr dazu: mein Vater ist Cellist. Er ist hauptberuflich in einem Orchester als 1. Cellist tätig und hat zusätzlich noch sehr viele Engagements und Jobs. Zudem hat er eine zweite Frau und sie hat kleine Kinder, d.h. ich (bin 16) verbringe mit ihm gar keine Zeit, ausser vielleicht ca. 5 Minuten pro Woche im Schnitt. Egal, damit komme ich gut klar, aber worum es mir geht ist Folgendes: Mein Vater hat mir als ich klein war 2,3 Cellostunden gegeben. Das fand ich einfach nur furchtbar und es war gar nix für mich, weil ich es nur kannte, dass ein Cello perfekt klingt wenn man es spielt und ich dann geschockt war, dass ich keinen Ton herausbekommen habe als ich 5 war. Dann haben wir es aufgegeben und ich dachte, vergiss es, du hast kein Talent. Jetzt bin ich 16 und seit 1,2 Jahren hatte ich irgendwie einen Drang, das Cello zu spielen. Ich habe mir eins geliehen und nehme bei einer älteren Cellistin Unterricht (zahle ich vom Taschengeld). Es macht mir so Spaß, dass ich manchmal das normale Leben darüber vergesse und meine Freundin sich schon beklagt. Ich übe in jeder freien Minute und merke auch, dass ich mich schnell verbessere und alles gut höre, weil ich bei meinen Eltern schon so viel gehört habe (meine Mama ist Klavier Lehrerin). Meine Cello Lehrerin ermutigt mich auch sehr. Ich kann jetzt kein Profi Cellist mehr werden und das will ich auch gar nicht. Niemals könnte ich an meinen Vater heranreichen. Aber ich will es einfach als Hobbycellist noch weit bringen. Dafür brauche ich aber viel Unterricht, aber ich kann mir den Unterricht nur ca. 1 Mal im Monat leisten (ich gehe noch zur Schule), was zu wenig ist. Da mein Vater ja Profi ist und ich sowieso nie Zeit mit ihm verbringe, würde ich mir so sehr wünschen, dass ich vielleicht mit ihm 1x pro Woche wenigstens 20 Minuten üben könnte. Aber er interessiert sich gar nicht dafür und wenn ich es aufhören würde, wäre es ihm sogar recht. Für ihn ist mein Zug abgefahren. Aber da ich ja sein Sohn bin und auf jegliche Zeit mit ihm sowieso verzichte, weil ich weiss, dass er keine hat, denke ich mir, warum kann er nicht mal wenigstens ein mal pro Woche im Schnitt 20 Minuten mir widmen für den Unterricht und wenigstens ab und zu. Das würde mir so viel bedeuten. Denkt ihr, dass ich ihn darum bitten kann oder findet ihr es zu viel verlangt und dass ich ihn in Ruhe lassen sollte? Meine Cellolehrerin versteht es übrigens gar nicht, dass er mich nicht unterrichtet.

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