Wie kann ich diesem Freund helfen?

... komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Hey Chuckfresh :O

ach du meine Güte, was ist da loosss.. das habe ich noch nie bis jetzt in meinem LEBEN gehört..

Ich bin geschockt.. ich werde ihn ganz Besonders ins Gebet miteinbeziehen. :(

Sag ihm deine Meinung, sag ihm dass er so nichts erreicht, und das er sich bewusst werden soll was er zu sich nimmt. Das dass alles nur irgendwelche scheiss schädlichen Stoffe sind die ihm Nichts bringen und das er sich zusammenreissen soll und sich selber im Spiegel anschauen soll.

DU seist von ihm enttäuscht und kennst ihn nicht so..

Sag ihm das er früher ein guter Junge war und jetzt auch wieder werden soll ! Du vermisst den Alten Freund und er soll sich anständig ne Arbeit suchen, denn seine Eltern können ihn auch nicht für immer unterstützen die werden auch mal sterben,

nicht böse gemeint aber er soll sich auf das Leben vorbereiten, nicht nur Zuhause rumhängen, zocken, und sauffen..das ist nicht der Sinn des Lebens..

sondern ne vernünftige Ausbildung, Ne Familie gründen und nach Gotteswillen leben.. meine Güte

Du musst ihn versuchen auf die Gute ART zu bringen, wie jeder normale Mensch, geh mit ihm ins Fitness oder sag ihm wen er so weiter macht, wird er erkranken denn das Gewicht ist für seinen Körper sehr anstrengend wie für Herz, Leber und andere Organe.

Viel Glück & reichen Gottessegen :D

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Guessbiatch
30.08.2016, 07:11

Danke für die hilfreichste Antwort :$

Gottessegen..

0

Er muss zu allererst seine Sucht bekämpfen, bevor er sich ein geregeltes Leben mit Arbeit etc. aufbauen kann.

Dazu muss er aber selbst was ändern wollen. Wenn ihm sein Leben so gefällt und er sich auch nicht unbedingt als süchtig betrachtet, wird er keine Suchtberatungsstelle aufsuchen.

Bei vielen muss leider erst ein größerer Einbruch im Leben passieren, damit sie aufwachen und Hilfe wollen.

Ruf doch mal beim Sorgentelefon vom DRK an. Da können sich auch Angehörige von Suchtkranken telefonisch Rat abholen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich weiß nicht, warum du ihm helfen willst. So wie er sich benimmt, will er doch gar keine Hilfe. Er ist für sich allein verantwortlich. Wenn er er sich nicht mal selbst anstrengt, warum solltest du ihm dann noch helfen?

dieser Arzt ist mehr ein Dealer als Therapeut meiner Meinung

Vorsicht mit solchen Äußerungen. Solche Behauptungen nur aufstellen, wenn du es auch darlegen kannst, warum du zu der Meinung gelangst. Ich nehme an, du warst nie dabei, wenn er beim Psychater ist. Du kannst gar nicht wissen, wie die Untersuchung verläuft und und warum der Arzt etwas verschreibt bzw. ob das nicht Teil einer Therapie ist usw. Erhält der Arzt denn einen finanziellen Vorteil, wenn er ihm das verschreibt? Macht er das bei anderen Patienten auch? Wenn du das nachweisen kannst, solltest du ihn auch anzeigen. Ansonsten deine Formulierungen vorsichtiger verwenden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn er es nicht will, hast Du wohl nicht so viele Möglichkeiten. Du könntest natürlich versuchen, seine Sicht zu ändern und ihm Anreize geben, damit er selber etwas ändern möchte. Dann kann man Schritt für Schritt vorgehen und langsam anfangen. Die meisten Menschen ändern nichts, weil sie denken, sie könnten so viel auf einmal nicht schaffen.

Aber langsam ernährt sich das Eichhörnchen ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Um diesem Teufelskreis zu entrinnen, muss er sich eingestehen, "ich bin nicht krank, ich bin einfach nur faul, träge, ohne Zielsetzung. Als Freund kann man da wenig ausrichten. Im Grunde genommen müsste hier ein Psychiater tätig werden, um dem an den Tag gelegten Verhalten auf die Spur zu kommen. Deine Sorgen um ihn sind lobenswert, aber im Endeffekt nicht von Erfolg. Und wenn die Sucht, wie von dir beschrieben, sich in einem ausweglosen Stadium befindet, wär es vonnöten, sich einer Entziehungskur zu unterziehen. Verständlich, dass es sich hier um eine subjektive Meinungsaüßerung handelt   

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dass seine Eltern ihn nicht auf die Straße setzen ist schonmal das erste Problem. Als nächstes muss dieser Therapeut gemeldet werden, ich weiß nicht wo, aber die Polizei hilft da sicher weiter. Und erst wenn das Kartenhaus um diesen Menschen herum zusammen bricht, kommt er überhaupt auf die Idee, etwas zu verändern. Es ist leider wahr: man muss komplett fallen gelassen werden, um selbst aufzustehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum tut er Dir leid? Das will er so. Wenn nur das Übergewicht wäre würde ich vorschlagen, geh mit ihm zum Sport. Obwohl das auf keinen Fall schaden kann, wenn er so lange nüchtern ist. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nichts!!

Du kannst da nichts machen.Er ganz alleine ist für sich verantwortlich,alt genug ist er.

Dann sind da noch die Eltern.Wenn die so etwas auch noch unterstützen...?

Wäre das mein Sohn würde ich ihn vor die Wahl stellen.Entweder arbeiten und das Leben in den Griff bekommen,oder ihn rauswerfen!Er will das ja offensichtlich so und für dich ist es vergebene Liebsmüh!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da kannst du nichts tun. Er muss selber merken, dass er sich dadurch umbringt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn er nicht will, hast du keine Chance.

Lass' ihn machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dem ist nicht mehr zu helfen sry

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?