Wie kann ich die Hundephobie behandeln, da negative Erfahrung mit Hunden gemacht?

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13 Antworten

Such Dir mal einen Hundesportverein oder eine Hundeschule in der Nähe. Nichts, wo Schutzhund-Übungen mit Hetzarm und Stock u. dgl. gemacht werden, sondern wo Bei-Fuß-Gehen, Sitz und Platz und so was geübt werden. Da stehen dann auch Herrchen und Frauchen mit ihren Lieblingen rum und warten, bis sie dran kommen. Im Normalfall triffst Du da auf keine scharfen Schäferhunde, sondern meist auf liebenswerte Familienhunde, sehr oft Hundchen. Schau einfach mal zu, unterhalte Dich mit den Leuten, ich wette, bald wirst Du den ersten Wauwau streicheln. Vergiß alle diese Therapeuten-Fuzzies, bleib normal. Ist einfacher und kost nix.

Hi, ich sehe das der Thread schon älter ist, aber da ich selbst betroffene war und weiß wie schrecklich das Leben mit Hundeangst sein kann, doch noch mein Tipp. Mach eine Therapie, habe ich auch gemacht. Ich habe viel zu lange damit gewartet weil ich immer dachte ich bekomme das schon hin. Weiß ja nicht wo du her kommst, ich war hier zur Therapie www.kynoteam.de Heute kann ich sogar wieder durch Parks spazieren gehen, vor der Therapie war sogar der Weg zu Bäcker ein Alptraum. Viele Grüße Lisa

Ich habe mit meinen Hunden schon einige Kinder therapiert, aber das kann man nicht so auf die Schnelle erreichen. Ich würde dir Kontakt mit einem lieben Hund empfehlen, immer wieder und kleine Schritte. Trotzdem empfehle ich dir, nicht generell allen Hunden zu vertrauen. Sei vorsichtig im Umgang mit fremden Hunden.

Google mal nach MET(Merdian Energie Technik) das wirkt Wunder in solchen Fällen

Verhaltenstherapie, klar. Und versuchs doch erstmal mit kleinen Schritten. Je nachdem wie schlimm die Phobie ist, leg dir erstmal einen Plüschhund zu. Dann versuch mal, ob du dich einem netten kleinen Welpen nähern kannst. usw. Die meisten Hunde sind nett. Apropos Kampfhund: Meine beste Freundin hat einen Pittbull-Staffort Mix..und die einzige Gefahr die von ihm ausgeht, ist dass er einem zu Tode schmust....

fourxxx 31.10.2009, 21:30

jaja, frei nach: der beißt nicht, der will nur töten ;)

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Avanina 01.11.2009, 02:14
@fourxxx

Nee ..eher nach dem Motto:Ich halte mich für einen Chihuahua und spring dir mal eben auf den Schoß und schlotz dich von oben bis unten ab..schei..egal dass ich 60 kilo oder so wiege....

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Jademuschel 01.11.2009, 08:28
@Avanina

Mal ganz ehrlich. Wenn mir einer einen Pitbull oder Staffort hinstellt und daneben einen Chiihuahua, und ich solle mich für einen der beiden entscheiden zum streicheln. Dann nehme ich auf jeden Fall den großen Hund. Ich habe null Angst vor Hunden aber diese kleinen sind in meinen Augen viel unberechenbarer. Nicht gefährlicher wenn es zu einer Beissattacke kommt, aber das sind einfach kleine Beisserchen. Die lassen auch nicht mehr los wenn sie einmal was erwischt haben. Wenn ich eine Phobie hätte müßte ich bei einer Dogge anfangen und mich zu den Chihuahuas runterarbeiten. LOL

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Stell Dich Deiner Angst. Am besten übst Du das bei einem Golden Retriever. Der beißt mit aller höchsten Wahrscheinlichlkeit nicht. (Ich gehe da mal von meinem Hund aus).

Jademuschel 01.11.2009, 08:22

Nee. Nee. Nee. Ich kenne gleich zwei Goldies denen ich nicht zu nahe kommen würde bei uns im Dorf.

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Du solltest dir kognitiv klar machen, dass deine Angst auf eine negative Erfahrung gründet.

Von dieser negativ Erfahrung kannst Du nicht auf alle Hunde schließen.

Dann solltest Du für dich lernen, wie man auf einen Hund umgeht, wie man auf einen Hund zugeht.

Das wird dich ruhiger machen.

zum Psychologen gehen, die werden dann mit dir über die Angst sprechen usw.

bei mir ist es auf einmal mit der Serie Kommissar Rex verschwunden, vorher bin ich immer gerannt vor Hunden, weil ich diesbezüglich a uch schlechte Erfahrung gemacht hatte. Allerdings mach ich bei Kampfhunden noch nen großen Bogen.

Wolpertinger 31.10.2009, 21:25

Kampfund sein ist ein Job zu dem ein Hund ausgebildet wird.

Wenn man sich mit den Rassen die so betitelt wird mal beschäftigt, stellt man fest dass dies sehr Wesensfeste,Kinderliebe, Intelligente und Treue Hunde sind.

Die immer noch still daliegen, wenn z.B. ein Kind sie ärgert, wo manch anderer Hund schon geschnappt hätte.

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Jademuschel 01.11.2009, 08:24
@Wolpertinger

Ja das finde ich auch. Gerade gestern war doch wieder so ein armes Wesen bei Rütter. Den fand ich echt goldig und herzallerliebst. Man sollte sie nicht immer alle als Kampfhunde betiteln, nur weil man den jeweiligen Rassenamen nicht kennt. Es sind wirklich ganz liebe Hunde bei guter Führung.

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dafür gibt es ausgebildete verhaltenstherapeuten. bitte nicht auf selbsternannte hobbypsychologen hereinfallen. das kann deine phobie schlimmstenfalss verstärken. wenn du es geschickt anstellst zahlt sogar die krankenkasse.

Es gibt sogenannte Kynophobietherapeuten.Einfach googeln.Da gibt es sogar ein Forum!!Good luck

für wen? Für dich oder für deinen Hund???

mit verhaltenstherapie angehen.

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