Wie kann ich den Psychotherapeuten wechseln?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du nicht zufrieden bist, das der Krankenkasse mitteilen; Du kannst dir in Deiner Nähe/Umgebung selbst einen neuen Therapeuten suchen oder die Krankenkasse gibt Dir einige Adressen in deiner Umgebung

Danach musst du halt selbst feststellen, ob sich der Wechsel gelohnt hat.

Ich hatte auch mal einen Wechsel, war aber nicht so zufrieden und kam dann mit der Zeit welbst klar durch meinen Neurologen zu dem ich immer gehen konnte und auch mit dem Gespräche führen konnte.

Der hat mir ein Anti-Depressiva verschrieben, was mir sehr geholfen hat, das nicht süchtig macht und so komme ich auch gut klar

Allerdings muss ich dazu sagen, das ich mal einen sehr guten Psyhologen hatte, der aber zu alt war und dann nicht mehr praktiziert hat; und der war echt der Beste!

Dem habe ich zu verdanken, das ich mit Neurologen alleine auskomme und mit Antidepressiva

Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

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Ich habe Erfahrungen mit mehreren Psychotherapeuten/innen, und weiß, dass die Kompetenzen und Fähigkeiten von Therapeuten sehr sehr unterschiedlich sind. Auch Titel wie Dipl. Psych. brauchen nicht in Zusammenhang stehen mit der Fähigkeit zur Empathie und wirklicher Hilfeleistung. Ich habe es auch so erlebt, dass es einem als Patient nicht leicht fällt, sich zu trennen vom Therapeuten, vielleicht weil jeder Mensch auch irgendwelche guten Eigenschaften hat. Ich weiß nicht mit Sicherheit warum das Wechseln so schwer fällt.
Was deine Eltern anbelangt: Hast du mal darüber nachgedacht, ob du die gleichen psychischen Probleme gehabt hättest, wenn du bei anderen Eltern aufgewachsen wärst? Betrachte das nicht an Anschuldigung!! Es bringt auch nur böses Blut, jemanden etwas vorzuwerfen, mach' das nicht! Betrachte diese Frage bitte nur als Hinweis, mal darüber nachzudenken warum du so geworden bist, wie du jetzt bist. Vielleicht bringt dir das einige Erkenntnisse und hilft dir dabei, dich zu wandeln.
Und zur Krankenkasse: Die Frage würde ich nicht der Community, sondern der Krankenkasse stellen.

Wenn Du nach 3 Jahren erst den Psychotherapeuten wechseln möchtest, würde ich

auch nach über 20 Erfahrungen denken, da liegt der Hase im Pfeffer, wie kommst auf

die Idee das Problem mit einem anderen Therapeuten besser wird !!?

Ich hatte schon wesentlich öfters, welche angetroffen, mit dem ich besser klar gekommen bin und sie mit mir -.-

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@Furfur

Wieso fällt Dir das nach 3 Jahren erst ein, was hat Er dann falsch gemacht ?

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@Mamue1968

Das ist mir nicht nicht nach 3 Jahren aufgefallen.. Schon früher, doch ich hätte zu viel Bammel und dachte, ach versuch's doch noch mal, aber eh

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lg

p.s: komme aus Bonn

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  • Mimik ud Gestik in bestimmten Situationen von anderen Menschen abschauen, nachmachen und sich angewöhnen
  • Monologe "zurückhalten", andere Leute nicht mehr (so oft) unterbrechen
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