Hund greift Kuhherde an: Wie kann ich den Hund richtig bestrafen?

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13 Antworten

den hund zu bestrafen würde auch nichts bringen. das verhalten, welches du beschreibst(weicjt dem bauern aus,weis also das er mist gebaut hat) ist quatsch. bzw deine interpretation davon. der hund weicht nicht aus, weil er weis das das nicht erlaubt ist, er weicht aus, weil der bauer ihn ja wahrscheinlich anmotzt. heist für den hund nur: herrchen schimpft. heist aber für den hund nicht: herrchen schimpft weil ich kühe jage. die beste methode ist, alternativen anbieten: wenn die herde kommt, hund zum spielen animieren, futterbeutel suchen lassen, eine andere aufgabe geben etc. welche rasse ist der hund?

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Der Hund "spielt" eher nicht mit den Kühen, vielmehr wecken sie wohl seinen natürlichen Jagdtrieb. 

Zu Bestrafen gibt es hier nichts. Die Frage ist eher: "Wie bringe ich dem Hund bei, dass er die Kühe nicht jagen soll?" 

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier müsste man sehen, wie und ob der Besitzer sich bisher grundsätzlich mit seinem Hund befasst hat. Dass der Hund keine Sprachbefehle versteht, lässt darauf schließen, dass hier nicht ausreichend trainiert wurde. 

Hier einen professionellen Hundetrainer einzusetzen, macht Sinn. Herrchen/Frauchen lernt da sehr viel ;)


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Der Hund "spielt" nicht, sondern - je nach Rasse/Individuum- jagt bzw. hütet die Kühe. Das ist Stress für die Kühe und ein fremder Hund hat da absolut nichts an den Tieren zu suchen. Das ist für beide Seiten gefährlich.

"Bestrafen" bringt da nichts. Entweder man managed die Situation, indem man den Hund anleint oder anderweitig sichert oder man erzieht ihn.

Dazu bringt man dem Hund einen Stoppbefehl (Platz, Sitz oder sonstwas bei) und trainiert das Abrufen. Wie man das macht, findet man in Erziehungsratgebern für Hunde und auch tausendfach im Netz. Vorzugsweise bringt man das dem Hund mit positiver Verstärkung bei und nicht mit Brachialgewalt. Bis der Hund sicher gehorcht gehört er definitiv an die Leine.

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Wir haben 3 Hunde ,einen seit April aus der Tötung,aus Ungarn,auf dem Nebengrundstück sins auch öfter Kühe ,unsere Hunde ,lieben sie und würden sie auch beschützen. Strafen ist keine Lösung,da hilft nur Erziehung.Entweder - wenn er " spielen " will,etwas was Klappert nach ihn werfen-und ihn rufen,kommt er,loben und kleines Lekerli. Lange Leine -wenn der Hund Loslaufeh will - 2 nein" ranrufen loben,immer wiederholen.Letztes : Hundetrainer ,Frage vorher den Besitzer ,ob du Üben darfst ! Eigentlich ist es seine Aufgabe,den Hund zu erziehen-arbeite auch mit Handzeichen ,wie heranwinken.Jedes Kommando immer wieder üben ,Sitz ;Platz ...

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Kühe können sich selber wehren und tun dies auch. "Spielen" aber auch gerne mal mit solch lebensmüden Hunden. Das bringt ihnen wenigstens etwas Abwechslung in ihren langweiligen Tagesablauf.

Halt dich da raus. Der Bauer wird, wenn ihm das Theater seines Hundes zuviel wird, die entsprechenden Massnahmen ergreifen.... 

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Kommentar von procanis
09.11.2015, 10:09

Was bitte ist denn das für ein Rat? Ein Hund hat absolut nichts an anderer Leute Tiere zu schaffen. Ob die sich wehren könn(t)en oder nicht. Schlimmstenfalls geraten die Rinder in Panik oder töten den Hund durch einen gezielten Tritt oder Hornstoss. Aber selbst wenn nicht ist das Stress für die Rinder und keine tolle Abwechslung!

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Hunde erzieht man, Bestrafung ist in keinem Fall sinnvoll, der Hund wird es gar nicht erst verstehen und wenn es nicht deiner ist, steht es dir auch nicht zu.

Fakt ist, ein ungehorsamer Hund gehört an die Leine, gerade wenn er eine potentielle Gefahr für sein Umfeld ist.

Und dann heißt es, das Tier muss gewaltfrei erzogen werden.

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Abgesehen davon, dass DU ihn nicht zu bestrafen hast, hast du auch keine Ahnubg von Hundeerziehung. Bestrafung hat da keinen Platz...lediglich loben und belohnen, wenn er etwas richtig gemacht hat.
Wir haben unseren Hund stets durch positive Bestätigung erzogen und nicht erwünschtes Verhalten ignoriert.
Wir haben einen Traumhund, der uns immer vertraut. Durch Bestrafung leidet immer die Bindung und das Vertrauen zu deinem Menschen!!!

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Ich bin momentan auf einem Bauernhof - also lebst Du da nicht. Das geht Dich überhaupt nichts an, der Bauer muss seinen Hund erziehen und Du hältst Dich da am besten raus. Es ist nicht Dein Hund, also kannst Du ihn auch nicht erziehen und von Bestrafungen wollen wir hier mal ganz absehen.


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Kommentar von ponter
06.11.2015, 09:00

Jo, 👍

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Der Hund weiß nicht, das er was falsches gemacht hat. Er weiß das sein Herrchen sauer ist und will da nicht hin. 

Vorallen was geht es euch an? Ist ja nicht euer Hund noch eure Kühe.

Aber als Tipp: erziehung soll helfen.

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Auf wessen Stoppbefehle reagiert der Hund nicht?

Und warum willst du den Hund bestrafen


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Was geht Dich die Erziehung eines fremden Hundes an?

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Frag den Bauern selber oder er soll es tun um sie zusammen zu halten

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Was geht dich der Hund an?

Wer diese Frage sperren lässt, möge bitte eine Erklärung hinterlassen.

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Kommentar von smartshitter
06.11.2015, 17:05

Ich arbeite da und bekomme, wenns dumm làuft, den Aerger des Nachbarsbauern ab.

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