Wie kann ich den Effekt von Roy Lichtenstein nachmachen?

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3 Antworten

Diese Punkte sind "Rasterpunkte" des Siebdruck-verfahrens in der das Bild hergestellt wurde. Sie sollen nur eine "entsprechende" Fläche simulieren, die man so im Siebrdruck "vollflächig" nicht erstellen kann.

Das nachzuempfinden ist "grober Unfug" oder beinahe. Früher gab es mal farbige Rasterfolien für kleinere Formate, (Din A 4) mit denen man kleine Flächen füllen konnte. Ich würde mich mal nicht so "streng" und im Endeffekt (unerfahren) an diese Vorgabe halten, denn das wo es bei diesen Lichtenstein-Motven eigentlich geht, ist die sparsame, auf Grundfarben reduzierte Farbverteilung und die jeweilige, (dicke) aus den entsprechenden Comics abgeleitete Strichführung.

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Schablone ist eine gute Idee. Leider wird es bei größeren Flächen halt gleich doof, weil du sehr viel gleichmäßiges Zeugs ausschneiden musst. Alternativ kannst Du im Buchladen Klebefolie kaufen. Bastel Dir ein Nagelbrett und durchsteche damit die Klebefolie. Dann hast du ein gleichmäßiges Muster. Die Folie dann vom Papier abziehen und auf die Leinwand kleben und normal drübermalen. Danach wieder abziehen. Wenn du vorsichtig vorgehst, kannst Du die Folie sogar wiederverwenden.

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Ja, diese Schablonen, die man kaufen kann, sind der einfachste Weg, das zu machen. Du kannst natürlich auch in Kleinstarbeit jeden Punkt malen, aber das wäre etwas... zeitintensiv. ;)

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