Wie kann ich das Verhältnis von drei Zahlen mit dem Verhältnis von drei anderen Zahlen vergleichen?

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2 Antworten

Beim Sensor selber kommen trotz trimmen andere Werte herraus. Allerdings im RICHTIGEN Verhältnis.

Wenn das Verhältnis der gemessenen Farben stimmt, dann heisst das doch, dass man nur einen Korrekturfaktor für die Intensität benötigt, wenn ich das richtig verstanden habe.

Versuche es mal mit der "mittleren Helligkeit":

(sr, sg, sb) seien die Farbwerte des Sensors ("s" für Sensor) 

(er, eg, eb) die Emissionswerte der Farben RGB ("e" für Emission)

Bestimmung des Korrekturfaktors (oder Verhältnisfaktors):

wir suchen k derart dass k×(sr, sg, sb) = (er, eg, eb) gilt, 

also   k×(sr+sg+sb)/3 = (er+eg+eb)/3, 

also   k = (er+eg+eb) / (sr+sg+sb).

Demnach wären die korrigierten Sensorwerte   (k×sr, k×sg, kxsb), bzw. k wäre das Verhältnis der mittleren Intensitäten (der gemessenen zu den emittierten Werten).

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du das gemeint hast. Vielleicht helfen Dir meine Gedanken ja.

Grüsse

du kannst ja z.B.
bei RGB

dann den rotwert immer als referenz hernehmen

dann bei grünzurot grünwert/rotwert
und blauzurot blauwert/rotwert

wenn du z.b. dann r=100
GzuR =2.2
BzuR = 0.5 hast

dann nur noch 100x2.2 =220
bzw 100x0.5 = 50 und du hast wieder den rot buw grünwert

vermutlich ist der Kanal bei 255 (dual: 1,1,1,1,1,1,1,1 =intensivst rot) voll? 256 ist schon ganz leicht gelb (-kein rot!-), zumindest in xl: (0,0,0,0,0,0,0,0,1)

Weiß aber nicht, ob das bei dieser Berechnung überhaupt eine Rolle spielt.

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