Wie kann ich das handeln unseres so heiligen Gottes verstehen?

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15 Antworten

Da es keinen Gott gibt, erübrigt sich die Frage. Gott ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Die Figur Gott, so wie sie in der Bibel beschrieben ist, ist ein grausamer, sadistischer und eifersüchtiger Psychopath der keine Skrupel hat die gesamte Menschheit zugunsten einiger weniger bevorzugter Individiuen auszulöschen.

Epikur erkannte schon dass sich Gott und das Unheil in der Welt nicht miteinander vereinbaren lassen.

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Kommentar von dercoolemax
30.09.2016, 23:50

so denke i j auch

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Kommentar von saralife
01.10.2016, 00:03

wie du gott in der bibel siehst ist dein ding. aber gott im islam kannst du nicht als grausamer sadistischer ..... bezeichnen. du kennst du den koran nicht zumindest bin ich mir sicher das du den koran nicht gelesen hast.

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:08

ich oder der antwortet haben nicht den kroan infrage gestellt sonder gott an sich

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:08

wobei jeoch einige Gemeinsamkeiten sicher bestehen

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Hallo dercoolemax,

bevor ich auf die Frage komme, warum Gott das Leid zulässt, möchte ich etwas zu der weitverbreiteten Vorstellung sagen, Gott wüsste alles. Wenn Gott z.B. bereits bei der Erschaffung des Menschen im Voraus gewusst hätte, welche späteren Entwicklungen es in der Menschenwelt geben würde, dann müsste man ihm berechtigterweise vorwerfen, er sei grausam (genau wie Du es beschreibst). Das ist jedoch nicht der Fall!

Man muss hier eine Wichtige Unterscheidung treffen: Gott besitzt aufgrund seiner Allmacht zwar die Fähigkeit, alles zu wissen, er macht jedoch von dieser Fähigkeit nicht überall und zu jeder Zeit uneingeschränkt Gebrauch. In einem Bibellexikon heißt es dazu:

"Wenn es Gott unter gewissen Umständen gefällt, von seinem uneingeschränkten Vorherwissen wahlweise und in beliebigem Umfang Gebrauch zu machen, hat bestimmt weder ein Mensch noch ein Engel das Recht, zu ihm zu sagen: „Was tust du?“ (Hi 9:12; Jes 45:9; Da 4:35). Es geht daher nicht um die Frage der Fähigkeit, d.  h. darum, was Gott vorhersehen, vorherwissen und vorherbestimmen kann — denn „bei Gott .  .  . sind alle Dinge möglich“ (Mat 19:26)  —, sondern darum, ob Gott es für angebracht hält, etwas vorherzusehen, vorherzuwissen und vorherzubestimmen, denn „alles, was er Lust hatte zu tun, hat er getan“ (Ps 115:3)".
(Quelle:"Einsichten über die Heilige Schrift" Band 2, Seite 1247).


Wie hier angedeutet wird, macht Gott wahlweise von seinem Vorherwissen Gebrauch. Das bedeutet, dass er beschließen kann, nicht alle Taten seiner Geschöpfe vorherzuwissen. Es gibt viele Beispiele in der Bibel, die eindeutig zeigen, dass Gott bestimmte Ereignisse und Entwicklungen nicht vorhersah. Das heißt jedoch nicht, dass Gott dazu nicht in der Lage gewesen wäre, doch macht er von seiner Fähigkeit des Vorherwissens nur selektiv Gebrauch.

Dazu ein Beispiel: Stell Dir vor, jemand schaut sich die Aufzeichnung eines Fußballspiels an. Er könnte zwar sich schon zuvor das Ergebnis ansehen, doch mag er sich dafür entscheiden, sich zuvor das gesamte Spiel erst einmal anzuschauen. Ebenso hat Gott in vielen Situationen abgewartet, welche Entwicklungen sich ergeben würden (ohne diese vorher zu kennen) und hat erst dann entsprechend darauf reagiert.

Dass er sich jeweils so und nicht anders entschieden hat, gibt uns als Menschen nicht das Recht, dies zu bewerten und zu beurteilen. Jedenfalls handelt Gott niemals verwerflich oder ungerecht, heißt es jedoch in der Bibel über ihn: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). Wir als Geschöpfe Gottes sollten uns also niemals anmaßen, an der Gerechtigkeit Gottes zu zweifeln. Eines sollten wir nämlich niemals vergessen: Die Fähigkeit, Dinge moralisch zu bewerten und zu beurteilen haben wir schließlich nicht aus uns selbst, sondern von Gott erhalten. Dies demütig anzuerkennen, macht es uns leichter, manche der Handlungsweisen Gottes zu verstehen oder zu akzeptieren.

Nun zu Deiner Hauptfrage, wie man die Zulassung Gottes von Leid und Bösem verstehen kann. Zunächst einmal kann man feststellen, dass es gar nichts Böses gäbe, wenn Gott nicht vernunftbegabte Geschöpfe mit der Gabe des freien Willens ausgestattet hätte. Wären wir Menschen wohl glücklich, wenn Gott uns so erschaffen hätte, dass wir wie Roboter gehorsam sein müssten? Auch Eltern wünschen sich Kinder, die ihnen nicht aus einem Zwang, sondern aus Liebe gehorchen. Gerade der freie Wille des Menschen schließt ja die Möglichkeit ein, Böses hervorbringen. Warum aber hat Gott über eine so lange Zeit hinweg schlechtes Handeln zugelassen, ohne einzugreifen? Dazu muss man in die Zeit zurückgehen, in der das Böse seinen Anfang nahm - kurz nach der Erschaffung des Menschen.

Indem Satan die ersten Menschen zum Ungehorsam verleitete, wurde etwas Wichtiges in Zweifel gezogen, und zwar Gottes Recht zu herrschen. Den Menschen wurde praktisch die sittliche Autonomie angeboten, indem sie das Recht beanspruchen sollten, selbst zu entscheiden, was gut und was böse wäre. Satan stellte Gott in gewisser Weise als Lügner hin, in dem er indirekt behauptete, den Menschen ginge es besser, wenn sie sich von Gott unabhängig machten. Er sagte gewissermaßen, die Menschen brauchten Gott nicht als Herrscher, sie könnten doch viel besser selbst darüber entscheiden, was richtig und falsch ist. Außerdem behauptete Satan, Menschen würden Gott nur dann dienen, wenn sie Nutzen daraus hätten und nicht aus Liebe und Dankbarkeit für das, was sie alles von Gott empfangen hatten. Hier traten wichtige Streitfragen auf, die ungeklärt im Raum standen. Wie Gott nun vorging, könnte man durch eine Veranschaulichung umschreiben.

Nehmen wir einmal an, ein Lehrer steht vor seiner Klasse und erklärt, wie eine schwierige Aufgabe zu lösen ist. Einer der Schüler behauptet frech, der Lösungsweg des Lehrers sei der falsche und er kenne einen besseren . Einige Schüler glauben der Behauptung des Mitschülers und stellen sich auf seine Seite. Was wäre wohl erreicht, wenn nun der Lehrer die Besserwisser aus der Klasse schickt? Könnten die übrigen Schüler nicht daraus schließen, das der Störenfried vielleicht doch Recht hat? Es könnte der Eindruck entstehen, der Lehrer fürchte sich davor, dass sich sein Lösungsweg als falsch herausstellt. Was wäre, wenn der Lehrer den Besserwisser zeigen ließe, wie er die Aufgabe lösen würde?

So in etwa könnte man umschreiben, wie Gott mit den aufgeworfenen Streitfragen umging. Er ließ die Menschen, die der Meinung waren, ohne ihn besser zurecht zu kommen, gewähren und gab ihnen die Freiheit, eigene Herrschaftsformen auszuprobieren. Auch ließ Gott zu, dass sie unwissentlich unter die Gewalt eines unsichtbaren Herrschers, Satans des Teufels kamen. So heißt es nämlich in der Bibel: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist (1. Johannes 5:19).

Kommen wir noch einmal auf den Lehrer in der Veranschaulichung zurück.
Er weiß zwar, dass der Besserwisser und seine Mitstreiter im Unrecht sind, allerdings weiß er auch, das es für die gesamte Klasse am besten ist, wenn er ihnen Zeit einräumt, damit sie Ihren Standpunkt beweisen können. Wenn ihr Lösungsweg scheitert, wird die übrige Klasse einsehen, dass der Lehrer am besten geeignet ist, die Klasse zu unterrichten. Außerdem wäre es dann verständlich, wenn der Lehrer zukünftig Störungen dieser Art nicht mehr dulden würde.

In ähnlicher Weise behauptete Satan, seine Herrschaft sei die bessere und würde den Menschen größeren Nutzen bringen. Gott räumte nun dem Satan und seinen irdischen Gefolgsleuten Zeit ein, damit deutlich würde, welche Herrschaftsform tatsächlich die bessere wäre.

Um noch einmal auf die Veranschaulichung zurückkommen.Was würde der Lehrer vernünftigerweise nicht tun? Er würde dem Besserwisser nicht den Mund verbieten und auch nicht bei seinem Lösungsversuch helfen. Er gibt ihm Zeit, seine eigene Lösung zu entwickeln und vorzutragen.

Auch Gott hat beschlossen, zwei Dinge nicht zu tun:

Erstens hielt er Satan und seine Anhänger nicht davon ab, zu beweisen, dass ein Lebensweg unabhängig von Gott der bessere ist. Dazu musste er ihnen allerdings die nötige Zeit einräumen.
Inzwischen sind tausende von Jahren vergangen, in denen der Mensch Gelegenheit hatte, die verschiedensten Herrschaftsformen auszuprobieren. Trotzdem nehmen Leid und Ungerechtigkeit, Verbrechen und Kriege immer mehr überhand. Es tritt inzwischen deutlich hervor, dass die unsichtbare Herrschaft des Satan über den Menschen gescheitert ist.

Zweitens werde er Satan und seine Unterstützer nicht dabei helfen, über diese Welt zu herrschen. Was wäre damit erreicht, wenn Gott die Folgen seiner Herrschaftsweise, z. B. Verbrechen und Kriege, verhinderte? Würde er letztendlich damit nicht die Rebellen unterstützen und zu dem Gedanken verleiten, es gehe auch ohne Gott?

Gott hat jedoch gleich zu Anfang kundgetan, dass er das Leid nur eine bestimmte Zeit dulden würde, und zwar nur so lange, bis die Streitfragen zweifelsfrei geklärt wären. Gemäß Apostelgeschichte, Kapitel 17, Vers 31 hat er bereits "einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten wird". Er ist in der Lage alles Leid und seine Ursachen vollständig und für immer zu beseitigen. Auch vergangenes Leid wird er gemäß der Bibel wiedergutmachen. Das wird er durch die Herrschaft seines Sohnes, Jesus Christus, erreichen. Darauf können wir uns heute schon freuen. Gemäß der Bibel ist die Zeit nicht mehr fern.

LG Philipp

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Kommentar von Abundumzu
01.10.2016, 19:18

Sehr gründlich, sehr logisch und vor allem sehr anschaulich erklärt.

Danke Philipp.

Jedem, der eine Antwort sucht, die authentisch ist, weil sie sich ausschließlich auf Gottes Wort beruft, sollte Deinen Beitrag mehr als einmal lesen.

LG


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Wir sind in dieser Welt um unsere egoistischen Wünsche auszuleben und Gott greift nicht für uns sichtbar ein, damit wir aus den Resultaten unserer Handlungen lernen können. 

Genau genommen ist unser Leben wie ein Traum, der früher oder später zum Albtraum wird. Solange wir daran festhalten, diesen Traum als einzige Realität anzusehen und uns so viel Mühe geben, ein aufwachen zu verhindern lässt Gott uns weiterschlafen. 

Was Er aber tut, ist uns immer wieder Hinweise, Denkanstöße zu geben. Aus dem Inneren heraus oder durch andere Menschen. Und wenn wir darauf eingehen, dann  werden wir schnell feststellen, dass Gott begonnen hat, in unser Leben einzugreifen. aber immer nur soweit, wie wir es zulassen, wie wir Ihm vertrauen.

Da gibt es die  Geschichte von dem Mann, der auf dem Dach ausrutscht, sich gerade noch an der Dachrinne festhalten kann und Gott um Hilfe bittet. Dann hört er die Stimme: "Ich bin hier, was kann ich für dich tun?" - "Rette mich, sonst stürze ich ab und werde sterben." - Kein Problem, mein Sohn, lass dich einfach fallen, ich werde dich auffangen." 

Wer ist bereit, sich einfach fallenzulassen?

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Es gibt ja nicht nur das Gute sondern auch das Böse(Satan Luzifer) Der eine fügt Leid zu der andere muss es ertragen. Der der erträgt dessen Seele reift schneller und muss auch nicht so lange inkaniert werden. Die die Leid zufügen müssen länger leben und kommen dann im Jenseits zu Satan oder Luzifer. Man hat jeden Tag die Chance sich für den richtigen Weg zu entscheiden.

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Wenn gott existiert und dann dem leid zusieht dann Ist er doch ein sadist. ?

Sicher nicht, weil die Vollkommenheit und Liebenswürdigkeit Gottes eine solche Eigenschaft nicht kennt. Begrenzte Geschöpfe wie wir können den unendlichen Gott nicht begreifen, wohl aber das, was Er von sich geoffenbart
hat. Und da wissen wir: Gott will das Leid nicht, er will leidenschaftlich das Gute und das Glück seiner Geschöpfe. Aber Gott lässt Freiheit zu, weil er den
Menschen mit seiner Fähigkeit zu Freiheit und Verantwortung will. Genau das
kann er aber auch zum Schaden für sich, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung missbrauchen, abgesehen von den widergöttlichen Kräften, die auch in Freiheit in diese Welt hineinwirken können. Nach dem Sündenfall ist diese Welt nicht mehr vollkommen, sondern in einem Unheilzustand. Weil Gott das weiß und in Christus selbst erlitten hat, ist uns keine heile Welt versprochen, sondern ein vollkommenes Glück erst im Himmel verheißen.

Gott hätte aber Möglichkeiten….

Natürlich hat Gott gewusst, dass der Mensch seine Freiheit
missbrauchen kann, aber er hat das Risiko in Kauf genommen – denn ohne Freiheit wäre der Mensch nur eine Marionette, die das Gute tut, ohne zu wissen warum und ohne Beziehung zu Gott. Gott ist nicht gekommen, das Leid zu beseitigen,  sondern er ist Mensch geworden und hat es selbst durchlitten. Christus ist als Heiland gekommen, für die Kranken und
Leidenden von Mitleid bewegt. Wenn wir in Christus auch dem ewigen Vater begegnen, heißt das, dass die „Zulassung“ Gottes dem Leid gegenüber kein unbewegtes Zuschauen ist, sondern dass er alles darauf anlegt, das Leid zu überwinden. Das heißt, er nimmt das Leid nicht immer hinweg, aber er
hilft uns hindurch und will uns zu mitfühlenden Menschen machen, die Not lindern sollen, wo immer sie uns begegnet .

Was der grund ist weshalb ich schon lange vom glauben abgefallen bin

Gottes Existenz hängt nicht von falschen Gottesbildern ab. Das Sein Gottes ist unabhängig von menschlichen Vorstellungen, wie Gott sein müsste, um an ihn glauben zu können oder zu wollen.

Viele Menschen meinen, dass Gott dauernd in den Verlauf der Welt eingreifen müsste durch Wunder. Sie vergessen, dass die Welt eine gewisse Eigenständigkeit und Eigengesetzlichkeit der Naturgesetze hat, die kein Wundergott dauernd durchbricht.

Andere meinen, dass Gott nie nein sagen dürfe und sehen in Ihm den nützlichen Verhandlungspartner, der dazu da ist, ihren Gebeten Erhörung zu schenken. Gott wird sozusagen zum Handlanger des Menschen. Wenn dann die Erwartungen enttäuscht werden, ist die Folge„Ich kann nicht mehr an Gott glauben“.

Wieder andere sehen Gott als eine Art „himmlischer Polizist“,der für Ordnung in der Welt zu sorgen hat und das Leid fern hält, indem er Menschen hindert, Böses zu tun, Verbrechen auszuüben usw. Übersehen wird dabei allerdings das, was Gott schon abgewendet haben mag, weltweit und in unserem persönlichen Leben.

Eine heile Welt ist auch Christen nicht versprochen worden, Menschen haben auch eine eigene Verantwortung. Eine vollkommene soziale Gerechtigkeit, bei der es keine Armen mehr gibt, wird es in dieser Welt nicht geben, wohl aber bei der Vollendung am Ende der Zeiten. 

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Du solltest das chronologisch betrachten.

Erst erfanden die Menschen eine (oder mehrere) Gottheit(en) , um sich die Welt erklärbarer zu machen.

Später entdeckten sie die Widersprüche in dieser doch recht naiven Annahme.

Doch statt an Gottheiten an sich zu zweifeln, wurden deren Wege halt als unergründlich dargestellt.

Es gibt keinen Gott, keinen Himmel, keine Hölle ... das sind allesamt Imaginationen des menschlichen Verstandes, um mit unklaren Situationen besser klarzukommen.

Die Kirche hat das jahrelang schamlos ausgenutzt, ich denke fast, Himmel & Hölle wurden extra von der Kirche erfunden, um ihre Lämmchen an den Opferstock zu führen.

Wann endlich schafft es die Menschheit, sich von diesem primitiven Glauben zu befreien ?

Immerhin betrachten wir Gewitter ja auch schon als normale Wettererscheinungen - als unsere Vorfahren noch ehrerfürchtig irgendwelche Opfer darbrachten.

(Aber)Glaube lässt sich nicht verbieten, aber die Welt ist rational mittlerweile tausendmal besser erklärbar als durch irgendwelche Bibelauslegungen.

Die Kirche steht da eher auf verlorenem Posten, ist aber glaube auch nicht ganz ohne, was die "weltliche" Macht angeht. Siehe papamus habem und ähnlichen Firlefanz.

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Kommentar von Volens
01.10.2016, 01:07

Habemus papam!

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Es gibt nicht beides: Freier (Entscheidungs)Wille und (Fremd)Bestimmung durch einen anderen...

Wenn Du der Ansicht bist, dass jeder mündige Mensch einen Freien (Entscheidungs)Willen besitzt, dann bedeutet dies auch, dass man von niemanden eine Beeinflussung, Manipulation, Fremdbestimmung, usw. zu erhalten braucht...

Wenn Du als mündiger Erwachsener Dir einen Freien (Entscheidungs)Willen von Deinen Eltern 'erbeten' hast, dann wirst (auch) Du jedwede Einmischung, Beeinflussung, Fremdbestimmung seitens Deiner Eltern verbieten und Dein Leben ganz in Deinem Sinne gestalten wollen...

Du würdest Deinen Eltern dann ebenso Vorhaltungen machen, mischten sie sich ständig in Deine Entscheidungen ein...

Die 'Konsequenz' dieses 'Geschenkes' ist die Übernahme aller aus Deinen Handlungen sich ergebenden Konsequenzen und das Auflösen und Bereinigen dieser....

Mit der Übergabe dieses 'Geschenkes' haben wir jedewede Einmischung Gottes für unser eigenes Leben, für das Leben der Menschheitsfamilie sowie auch für die Entwicklung des Planeten verbeten, woran

Gott sich auch hält, sonst wäre dieses 'Geschenk' unsinnig, unnütz, ohne Sinn und Bedeutung und führte ad absurdum...

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Wenn Du jedoch nicht der Ansicht bist, dass jeder mündige Mensch einen Freien (Entscheidungs)Willen besitzt, dann könntest Du Gott 'anklagen', weshalb Gott Dein Leben dirigiert und Dich führt - gleich einer Marionette an den Fäden eines Puppenspielers...

Aber:

Du kämest gar nicht dazu, irgendeine Frage/Anklage an/gegen Gott zu richten, geschweige denn diese Frage, da Du ja nicht mehr mündig wärst und Gott Deine Gedankengänge bestimmte...

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Da Du Deine Eltern um jedwede Einmischung verbeten hattest oder verbeten wirst, werden Deine Eltern trotz allen Schmerz, den sie aufgrund Deines Leids empfinden mögen, sich nicht in Deine freiwillign getroffenen Entscheidungen einmischen...

wenn sie Deinen Freien (Entscheidungs)Willen respektieren und akzeptieren...

und somit Dich als Person und menschliches Wesen...

Das ist Liebe pur! lieber den eigenen seelischen Schmerz zu ertragen, als den Freien (Entscheidungs)Willen der Kinder zu beschneiden und zu missachten...

Gruß Fantho

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 22:04

wenn ich mir leid zufügen wollen würde ist das meine Sache aber meine oder die Freiheit jedes menschen sollte da enden wo die eines andern anfängt nicht so maßlos übertriben wie in deinem 2. Beispiel

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht
verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie
Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist
Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um
Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben
geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier
erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

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Du sagst du wirfst einen Stein von einem Berg und eine Lawine löst sich und sagst im gleichen Satz du bist unschuldig da man ja nicht wusste das das passiert, du wiedersprichst dir. Wir sind doch alle halbwegs schlaue Menschen also können wir nachdenken also wissen wir auch was passiert wenn wir etwas machen, also müssen wir auch mit den Konsequenzen leben. Wie einer meiner Vorredner sagte uns wurde der freie wille gegeben, also handeln wir auch so wie wir das für richtig halten und später sehen wir ja dann was wir davon haben.

Und ob du jetzt an Gott glauben willst oder nicht, können wir eh nicht bestimmen, jeder glaubt an das was er möchte.

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Kommentar von dercoolemax
30.09.2016, 23:49

du hast nicht ganz gelesen ich könnte nichts dafür da ich die lawinne nicht stoppen könnte aber wäre ich Gott könnte ich es . ich widerspreche mir also in kleinster weise ,,,

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Kommentar von saralife
30.09.2016, 23:54

gott kann das auch nicht verhindern. naja er hat uns Menschen gesagt was wir dürfen und was nicht, und wen wir es tun obwohl es uns untersagt wurde müssen wir später die Konsequenzen dafür tragen.

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:14

er ist Gott er ISt almmächtig er könnte sie aufhalten aber wenn er nicht kann ist es auch sinnnlos an ihn zu glauben denn was bringt mir ein unächtiger Gott

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:14

unmächtiger

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das ist immer unverständlich, solange du kein "schauendes bewußtsein" hast

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"Wie du das Handeln unseres so heiligen Gottes verstehen kannst?" - In dem du dich vielleicht endlich einmal wirklich damit befasst, was die Bibel im Neuen Testament schreibt. - Das kostet zwar etwas Zeit und Mühe. Man wird dafür aber auch belohnt.

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:21

deine Antwort ISG so ein schmarrn unglaublich ....

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 11:13

und wieso ließ er dass zu ? weil er nicht kann ? oder weil er nicht wollte ? beides wäre unverständlich

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Er lässt uns den freien Willen. Die die Gewalt zufügen sind genauso Wie du davon überzeugt das es richtig ist. Wem sollte er trauen? Jeder denkt er hat recht.
Man müsste die Menschlixhe Natur vollständich ändern. Wir sind nunmal grausam.

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Kommentar von dercoolemax
30.09.2016, 23:39

ja ich Bin vileicht ein überheblicher kurzsichtiger grausamer mensch aber wenn es drauf ankommt tue ich das richtige ... es gäbe sich Möglichkeiten für Gott dass alles zu verhindern

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Kommentar von Schewi
30.09.2016, 23:45

Du tust das was du für richtig hältst. Wenn man dich unter Hunger setzen würde, würdest du irgendwann so panisch sein, dass du alles dafür tun würdest was zu bekommen.
Ist das was du tust dann richtig? Anderen Leuten wirst du dann Schaden. Für dich ist es richtig. Andere halten es für grausam.

Richtig und falsch gibt es nur in der Mathematik.

Wenn es drauf abkommst tust du das richtige. Meinst du? In Extremsituationen? Bei flugzeugbränden rennen viele Leute aus dem Flugzeug raus und lassen ihre Kinder sein. Sie vergessen in dem Moment das sie welche haben. Ist wirklich so. Ist es richtig?

Meine nicht, dass deine Meinung die beste ist.

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Kommentar von dercoolemax
30.09.2016, 23:58

ich würde in einem Flugzeugbrant versuchen alles mögliche zu tun auch andern zu helfen und wenn ich hungern müsste würde ich sicher niemanden scharen das rührt daher dass ich naja einiges hinter mir hab und das ist gerade dass wieso ich Gott verteufle sicher wäre es für mich schwierig in Notsituationen auf anderen zu schauen aber ich bin mir sicher dass ich die Selbstbeherrschung habe

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Vers aus dem koran ,,Er wird ganz gewiß die lügner kennen. Oder meinen diejenigen, die böse taten begehen, das sie uns entkommen können" es wurde uns gesagt was wir machen dürfen und was nicht. Wer nicht hört wird seine strafe nach dem tot bekommen und die strafe wird schlimmer sein als die er hier lebend bekommen könnte.

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Kommentar von saralife
30.09.2016, 23:51

wir Menschen werden geprüft ob wir hören was satan der teufel uns sagt. jeder wird seine strafe bekommen für das was er getan hat.

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Kommentar von dercoolemax
30.09.2016, 23:51

und wer sich dran hält erhält seine Strafe sofort ?

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Kommentar von saralife
30.09.2016, 23:59

nein wer das tut was uns vorgeschrieben wurde wieso sollte die person dan bestraft werden. ich meine die die Menschen töten und den leid zufügen die bekommen deren rechtmäßige strafe schon.

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 00:11

ja aber wenn ich bzw von jemanden gefoltert werde. dann werde ich ja gestraft ist ja unfair wenn der floternde erst im Tod gestraft wird

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Gott hat uns eine Entscheidungsfreiheit gegeben. Diese Erde ist eine Prüfungswelt. Und in einer Prüfung müsste das Falsche/das Böse neben dem Guten/Richtigen existieren, damit das überhaupt eine Prüfung sein kann. Ansonsten wäre ja alles, was wir täten, richtig. 

Deswegen wählen manche Menschen den bösen Weg und verursachen Verderben auf der Erde und manche nehmen den guten Weg und bekämpfen das Böse bzw. verbreiten das Gute.

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Hallo dercoolemax, 

Sage mir doch bitte mal, von welchem Glauben Du abgefallen bist? 

War das der Glaube an einen Gott, der Dich und alle anderen Menschen wie Marionetten über die Weltbühne gängelt?

Und war das  -  infolgedessen  -  der Glaube an den Gott, der seinen Zögling dercoolemax dazu veranlasst mit einem Steinwurf eine Lawine auszulösen,  die „einen Haufen Menschen tötet“  ohne ihn   -  wie Du vermutest  -  vorher daran zu erinnern, dass Deine Unwissenheit (über die Folgen) Dich  nicht vor Strafe schützt?

Oder warst Du das etwa selbst, der die Frage oben formuliert  -   und warst du es sogar selbst, der den (beispielsweisen)  „Stein geworfen hat“?

Kurzum,  den Gott, an den zu glauben Du Dir nicht mehr zumuten möchtest, einen solchen Gott gibt nicht  -  eben weil es  einen solchen Gott, den man wie einen  Babysitter wegen der Vernachlässigung seiner Sorgfaltspflicht zur  Verantwortung  ziehen könnte,  noch nie gegeben hat.

Darf ich Dir kurz einige der denkbaren Konsequenzen  aus Deinen Überlegungen verdeutlichen?

Ein Gott der uns vor allem Missgeschick  und vor allem  Unbill bewahren soll, ein solcher Gott würde als erstes Dich (und danach alle anderen) wissen lassen, dass Du nicht mehr machen kannst, was Du willst!  Und falls Du es doch versuchen solltest, würdest  Du überall dort, wo Du Deiner Umwelt gefährlich werden könntest,  durch "Funktions-Sperren"  in Deinem Bewegungsapparat  und durch  eine "Teil-Blockierung" Deiner Denkfähigkeit wie gegen unsichtbare Wände laufen.   

Ein solcher Gott  wird Dich so steuern, dass Du nie mehr provozierende Fragen stellen wirst, auf deren Antwort Du bei gründlichen Nachdenken selbst kommen könntest. Er würde Dich auch daran hindern, Steine auf schneebedeckte Bergabhänge  zu werfen. Zu mindestens wird er zuvor darauf bestehen,  dass  Du  ein Studium  über alle juristischen und  physikalischen Folgen eines solchen Steinwurfes absolvierst und Dich einer Abschlussprüfung unterziehst.  Außerdem würde er Dir auferlegen  -  und zwar bevor er Dich auch nur in die Nähe eines schneebedeckten Berges gelangen ließe -  eine Sicherheitsleistung zu hinterlegen, durch die alle Kosten für die  Folgen einer etwaigen Zuwiderhandlung  gedeckt sind.

Alternativ  -  und falls Dir das alles zu umständlich ist  -  würde er ganz einfach die Beweglichkeit Deiner  Arme und Hände so einschränken, dass Du keine
Steine mehr werfen könntest.

Einfach Toll  -  oder?

Und dieses imaginäre  Horrorszenario könnte ich noch seitenlang  so lange fortsetzen, bis wir beide     -  rein theoretisch   -  die Planung für ein „Paradies  nach Art eines dercoolemax“  abgeschlossen hätten.

Ist es das, was Dir vorschwebt?

Ein anderer Vergleich:

Täglich passieren im Straßenverkehr Unfälle;  manchmal mit sehr schmerzlichen  und irreparablen Folgen.

Könnte man allen Ernstes aus dieser Tatsache den Schluss herleiten, es gäbe keine ausreichende Straßenverkehrsordnung und keine Sicherheitsvorschriften,  die umfassend genug wären?

Könnte man gar folgern,  dass der Gesetzgeber oder der Autobauer oder der
Straßenbauer oder alle zusammen die eigentlichen  Schuldigen  an diesem Verkehrsgemetzel sind?

Vielleicht noch ergänzt durch einen Satz von Dir:  „wenn sie denn existieren“!?

Vor diesem Hintergrund schildere ich Dir etwas über  den Gott, der es verdient, dass man an ihn glaubt, ihn ehrt und ihn sehr schätzt:

Vor über 3.000 Jahren begann er damit,  durch etwa 40 Mitwirkende unter seiner Leitung,  ein Dokument zusammenstellen zu lassen, das  erst nach 1.600 Jahren fertig war:  Die Bibel.

Ihr erklärter Zweck:  „Ich bin Jahwe, dein Gott,   der dich zu deinem Nutzen belehrt,  der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst.  Hättest du doch auf meine Gebote gehört!  Dann wäre jetzt dein Frieden wie ein Strom,  deine Gerechtigkeit wie die Wogen im Meer.“  (Jesaja 48:17, 18    Neue evangelistische Übersetzung)

Darüber hinaus hat   -  der Autor selbst   -   seine Botschaft an uns Menschen über die Jahrtausende hinweg vor allen Anfeindungen und Vernichtungs - Versuchen bewahrt  -  und sorgt in unseren Tagen dafür,  dass dieses Dokument der Weltbestseller schlechthin geworden ist und seine Spitzenposition  gegenüber der übrigen Weltliteratur beständig steigert und ausbaut.

Durch über 2.700 Sprachen und einer Milliardenfachen Auflage ist sie deutlich weiter verbreitet als irgendein anderes Buch  und erreicht dadurch jeden Erdenbewohner, der sie kennenlernen möchte  -  Und genau das hat der allmächtige Gott schon vor Jahrtausenden durch seinen Propheten Daniel 
(12:9-10)  vorhersagen lassen.

Welchen Nutzen hätte  das für Dich?

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Kommentar von Abundumzu
01.10.2016, 14:24

Welchen Nutzen könnte das für Dich haben?

Du kannst bei genauem Hinsehen aus Gottes Wort erfahren,  WARUM  die Welt so böse ist, wie sie ist  -  und wie es Dir  unerklärlich erscheint.

  • Du kannst seiner Botschaft bei gründlicher Prüfung entnehmen,
    dass Gott schaden stiftenden Einfluss jeder Art beenden wird.
  • Gott lässt uns außerdem  -  schwarz auf weiß  -  wissen, dass er aus unserem Planeten die  „neue Erde“ entstehen lassen wird,  wie sie von Anfang an vorgesehen war  -  und zwar nachdem er sie  zuvor durch  „. . .die  Vernichtung der gottlosen Menschen . . .“  von allem destruktivem Einfluss befreit haben wird.  (Psalm 37:10-11;  2. Petrus 3:5-13)
  • Nicht zuletzt kannst Du durch genaues Nachprüfen  lernen, wie man sich als Bürger einer neuen Welt qualifizieren kann. Nach Jesu Worten ist das nicht besonders schwer -  allerdings erfordert es konsequentes Handeln.  Wörtlich:  "'Liebe den Herrn, deinen Gott [und seine Gebote], von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand!'   Das ist das erste und wichtigste Gebot. Das zweite ist ebenso wichtig: 'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“  (Matthäus 22:36-39  Neue evangelistische Übersetzung)

Deine Frage gäbe es gar nicht, wenn Menschen so handeln würden, wie es  in diesen beiden Grundgesetzen gefordert wird. 

Und um das durchzusetzen, wird der allmächtige Gott in Kürze   - 
zwar nicht bei jedem „Steinwerfer“   -   dafür aber ein für alle Mal, gründlich und konsequent durchgreifen;  mit dem Ergebnis, dass im Anschluss daran  „die Mildgesinnten die Erde besitzen werden“  (Matthäus 5:5).

Sollten Dich diese wenigen Denkanstöße zu der Überlegung bewegen können,  Deine Bibel besser und genauer zu verstehen, dann nutze einen kostenfreien Bibelkurs, der Dich  zu nichts verpflichtet

Ich kenne diesen Kurs gut  und weiß, dass er hält, was ich hier verspreche.

Wie so etwas ablaufen kann macht dieser 3-Minuten Trailer
deutlich   

„Das erwartet Sie bei einem Bibelkurs“   

https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/kostenloses-bibelstudium/video-bibelkurs/


Viel Erfolg und alles Gute.



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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 21:57

deine Antwort basiert darauf dass du nicht den Sinn meines beispiels voll erfasst hast ich meine Gott hart mit der Erschaffung des Menschen quasi einen Stein geworfen ..... hätte ich diesen geworfen wäre es nicht meine Schule ich wusste nicht was passieren würde Gott schon .... die mescheit ist in diesem Beispiel der Stein ...

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Kommentar von dercoolemax
01.10.2016, 21:58

mir ist leider erst im nach in ein aufgefallen dass mein beispiel nicht unmissverständlich ist

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