Wie kann ich als Hartz4 Empfänger meine Awaltskosten begleichen?

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5 Antworten

nach eine mir gewährte Stundung von 6 Monaten und meine aktuelle Lage als Hartz4-ler.

Du hättest fristgerecht (also vor dem Ablauf) einen Neuantrag auf weitere Stundung stellen müssen. Woher soll der Anwalt wissen, das sich Deine Einkommensverhältnisse nicht verändert haben und Dir weiterhin keine Zahlung möglich ist.

Du solltest ihm eine Ratenzahlung (die in Deinem Rahmen möglich ist z.B. 10,00 € ) für einen bestimmten Zeitraum anbieten. Das zeugt von Willen, das Du innerhalb diesen Zeitraums Deine Einkommensverhältnisse ändern möchtest.

Nächste Jahr bin ich 65,schwer zu denken dass ich noch Arbeit finde.Ich bitte um Ihren Rat und bedanke mich recht-herzlich.

Mit der Einstellung wird er Dein Einkommen sofort mittels eines Gerichtsvollzieher überprüfen lassen und Dir (bei keiner anderen Möglichkeit) die monatlichen Raten "erzwingen".

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Kommentar von paganel
03.11.2016, 14:39

EV abgegeben,habe anderen Schulden.

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Kommentar von paganel
03.11.2016, 14:43

Der RA hat meinen Bewilligungsbescheid v.d. Jobcenter als Kopie erhalten,kennt meine Lage .

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Rede mit dem Anwalt.

Vielleicht lässt der sich auf Ratenzahlungen ein. Das wäre immerhin noch besser als wenn er dir den Gerichtsvollzieher ins Haus schickt.

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Kommentar von paganel
03.11.2016, 14:38

So werde ich auch versuchen,Danke.

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zwei Möglichkeit, entweder der Anwalt akzeptiert eine monatliche Rate, die du tragen kannst, oder er übergibt das einem Inkassobüro und dort kannst du dann leichter eine Rate vereinbaren, die du tragen kann, auch wenn Kosten dazu kommen. Oder (dritte, nicht so feine Lösung) falls du wirklich garkein Vermögen hast, dann einfach weder auf den Anwalt, noch auf das Inkassobüro reagieren, denn wegnehmen können sie dir sowieso nichts - wie gesagt, falls du wirklich nichts haben solltest, ansonsten kommt nur eine Ratenzahlung in Frage

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Kommentar von paganel
03.11.2016, 14:37

Ich habe NULL Vermögen,EV abgegeben,alte Schulden...

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Leider hast Du nicht schon vor dem Verfahren einen Beratungsschein und/oder Prozesskostenhilfe beim zuständigen Gericht beantragt - nun sind die Kosten von Dir zu tragen.

Erkläre dem Anwalt Deine finanzielle Situation und biete von Dir aus eine machbare Rate an.

Auch, wenn's nur 20€ monatlich sind, ist es besser, als wenn Du den Kopf in den Sand steckst und der Anwalt weitere Schritte einleitet (z. B. Inkasso) und dadurch noch weitere Kosten entstehen.

Alles Gute

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Kommentar von DerHans
06.11.2016, 18:43

Wie soll ein Hartz IV Empfänger denn 200 € monatlich aufbringen?

Der beste Rat wäre eigentlich, GAR NICHTS zu zahlen. Was soll der RA denn machen? bei dem Klienten ist nichts zu holen. 

Das hätte er sich selbst ausrechnen können und für seinen Klienten PKH beantragen müssen.

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Hast du denn schon PKH beantragt?

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Kommentar von ScharldeGohl
03.11.2016, 12:53

wenn das Verfahren schon gelaufen ist, ist es jetzt zu spät für eine Prozesskostenhilfe.

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Kommentar von paganel
03.11.2016, 14:34

Wo ich noch Arbeit hatte,brauchte ich nicht (PKH)habe im Vorfeld 500€
bezahlt),aber dann bin ich arbeitslos geworden und die 920€ kamen
danach.

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