Wie kann es sein, dass intelligente Menschen wirklich an die "göttliche Schöpfung"?

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Auszug:.....Die Kluft zwischen Vögeln und Reptilien wird noch durch weitere Merkmale vertieft. Eines ist die Sehschärfe. Vom Adler bis hin zur Grasmücke gibt es Augen, die wie ein Teleskop, und andere, die wie ein Vergrößerungsglas funktionieren. Die Vögel haben auf ihrer Netzhaut mehr Sehzellen als andere Lebewesen. Auch die Füße der Vögel sind etwas Besonderes. Wenn sie sich auf einem Zweig niederlassen, werden die Zehen von den Sehnen automatisch zusammengezogen. Außerdem haben sie nur vier Zehen im Gegensatz zum Reptil, das fünf hat. Der Gesang der Vögel, wie der der Nachtigallen und der Spottdrosseln, wird nicht über Stimmbänder erzeugt, sondern mit Hilfe der Syrinx. Ferner hat das Herz der Reptilien drei Kammern, aber das der Vögel vier. Die Vögel unterscheiden sich von den Reptilien auch durch ihre Schnäbel. So gibt es zum Beispiel Schnäbel, mit denen sie Nüsse knacken, Nahrung aus schlammigem Wasser filtern oder Löcher in Bäume hämmern, und auch Kreuzschnäbel, mit denen sie Kiefernzapfen öffnen — die Mannigfaltigkeit scheint unendlich zu sein. Und doch wird von solch hochspezialisierten Schnäbeln gesagt, sie hätten sich zufällig aus der Nase eines Reptils entwickelt. Ist das eine glaubwürdige Erklärung? ... Zwischen Reptilien und Säugetieren bestehen große Unterschiede. Schon die Bezeichnung „Säugetier“ weist auf e i n e n riesigen Unterschied hin: das Vorhandensein von Milchdrüsen, der Nahrungsquelle für lebend geborene Junge. Theodosius Dobzhansky sagte, daß die Milchdrüsen „wahrscheinlich umgewandelte Schweißdrüsen sind“.13 Allerdings haben die Reptilien nicht einmal Schweißdrüsen. Außerdem werden über die Schweißdrüsen Abfallprodukte ausgeschieden, keine Nährstoffe. Ferner haben die Jungen der Säugetiere im Unterschied zu denen der Reptilien sowohl den Instinkt, bei der Mutter zu saugen, als auch die Muskeln, die ihnen das ermöglichen. ... Die Säugetiere besitzen noch weitere Merkmale, die sie von den Reptilien unterscheiden. Weibliche Säugetiere verfügen über eine äußerst komplexe Plazenta, die der Nahrungsversorgung und der Entwicklung ihrer ungeborenen Jungen dient. Reptilien haben keine. Säugetiere haben ein Zwerchfell, das den Brustkorb vom Unterleib trennt, Reptilien nicht. In den Ohren der Reptilien findet sich nicht wie im Innenohr der Säugetiere das Cortische Organ. Dieses winzige, komplizierte Organ hat 20 000 Hörhärchen und 30 000 Nervenendungen. Säugetiere erhalten ihre Körpertemperatur aufrecht, Reptilien nicht. ... Um die Unterschiede zwischen den Fischen und den Amphibien zu überbrücken, wären außerdem radikale Änderungen am Gehörsinn erforderlich gewesen. Im allgemeinen nehmen die Fische Geräusche über ihren Körper wahr, die meisten Kröten und Frösche haben im Gegensatz dazu ein Trommelfell. Auch die Zunge hätte sich ändern müssen. Kein Fisch hat eine Zunge, die hervorschnellen kann, wie das bei Amphibien, zum Beispiel bei der Kröte, der Fall ist. Die Amphibien sind außerdem in der Lage, mit ihren Augen zu blinzeln, und zwar mit Hilfe einer Haut, die sie über ihren Augapfel streifen können, um ihn sauberzuhalten. ... Nur Vögel haben Federn. Es wird blindlings angenommen, die Schuppen der Reptilien hätten sich in diese erstaunlich strukturierten Gebilde verwandelt. Der Federschaft trägt eine Reihe von sogenannten Fahnen. Jede Fahne hat viele Strahlen oder Seitenäste, und jeder Seitenast hat Hunderte von Wimperchen und Häkchen. Bei der mikroskopischen Untersuchung einer Taubenfeder wurde festgestellt, daß sie „mehrere hunderttausend Äste und Millionen von Wimperchen und Häkchen“ hat.10 Alle Teile einer Feder werden von diesen Haken zusammengehalten, so daß eine glatte Oberfläche oder ein Flügel entsteht. Die Feder ist als Tragfläche unübertroffen, und nur wenige Stoffe sind ebenso gute Isolatoren. Ein Vogel von der Größe eines Schwans hat etwa 25 000 Federn. ... Somit bestehen zwischen den größeren Organismengruppen enorme Unterschiede. Zahlreiche Instinkte und Eigenschaften grenzen sie voneinander ab. Ist es vernünftig, anzunehmen, sie wären aufgrund von Zufallsereignissen entstanden? Wie wir gesehen haben, wird eine solche Ansicht durch den Fossilbericht nicht gestützt. Fossilien, mit deren Hilfe man die Gegensätze überbrücken kann, sind nicht zu finden. Hoyle und Wickramasinghe sagen treffend: „Wir hatten . . . festgestellt, daß es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.“17 Für denjenigen, dessen Ohren nicht verschlossen sind, sagt der Fossilbericht: „Schöpfung.“

Bis heute sind weltweit etwa 200 Millionen große Fossilien und unzählige Mikrofossilien ausgegraben und katalogisiert worden. Viele Forscher sind sich einig, dass dieses riesige detaillierte Zeugnis zeigt, dass alle wesentlichen Gruppen der Tiere plötzlich aufgetreten und praktisch unverändert geblieben sind, wobei viele Arten so plötzlich verschwanden, wie sie erschienen sind. Nach Durchsicht der Beweise, die sich auf das Zeugnis der Fossilien stützen, schrieb der Biologe Jonathan Wells: „Auf der Ebene des Reichs, des Stamms und der Klassen ist die Abstammung mit Modifikationen von gemeinsamen Vorfahren offensichtlich keine erwiesene Tatsache. Nach dem Zeugnis der Fossilien und den Beweisen auf molekularer Ebene zu urteilen ist es nicht einmal eine gut abgesicherte Theorie.“

Wenn dem Zufall die Hauptrolle bei der Steuerung der Evolution zugeschrieben wird, erhebt sich wieder die unangenehme Frage der Planung: „Wie kann der Zufall die komplizierten und erstaunlichen Baupläne zustande bringen, die überall zu finden sind?“ Darwin sagte, das Auge lasse ihn vor Ehrfurcht schaudern. Solche Wunder an Planung mußte der Zufall aber nicht nur einmal vollbringen, sondern immer wieder, und zwar bei Arten, die gar nicht miteinander verwandt sind.

Zum Beispiel ist der Krake kein Verwandter des Menschen, aber sein Auge ist erstaunlich „menschlich“. Aale und andere Fische, die nicht miteinander verwandt sind, können Stromschläge austeilen. Insekten, Würmer, Bakterien und Fische, die nicht miteinander verwandt sind, haben Leuchtorgane, die kaltes Licht abgeben. Lampreten, Mücken und Blutegel, die nicht miteinander verwandt sind, verfügen über gerinnungshemmende Stoffe, um zu verhindern, daß das Blut ihrer Opfer gerinnt. Es gibt Fische und Insekten, die Bifokalaugen haben, um in der Luft und unter Wasser sehen zu können. Viele nicht verwandte Tiere haben als Wandertiere die gleichen erstaunlichen Fähigkeiten.

Darüber hinaus wollen uns Evolutionisten glauben machen, bei drei verschiedenen Gelegenheiten hätten sich warmblütige Tiere aus kaltblütigen Reptilien entwickelt; dreimal hätte sich unabhängig voneinander das Farbsehvermögen entwickelt; fünfmal hätten sich bei nicht miteinander verwandten Fischen, Insekten, Flugechsen, Vögeln und Säugetieren sowohl Flügel als auch das Flugvermögen entwickelt.

Hätte der Zufall diese Merkmale wiederholt hervorbringen können? Die Wahrscheinlichkeitstheorie beantwortet dies eindeutig mit Nein!

Kein Mensch kann Dir den Glauben erklären. Das hat nicht viel mit Intelligenz zu tun....LG

Genau aus diesem Grund: 1.Kor.3,19).

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