Wie kann es sein, dass eine Person in Klasse 12 einen Schnitt von 1.0 hat und mit dem ganzen Jahrgang befreundet ist?

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6 Antworten

Was hat denn der Notendurchschnitt letztendlich mit der sozusagen sozialen Kompetenz von diesem Jungen respektive mit seiner Fähigkeit Freundschaften zu knüpfen und diese auch auszuleben zu tun? Ganz offensichtlich fällt es dem besagten Jungen sehr leicht zu lernen und ergo er ist auch nicht gezwungen unendlich viele Stunden für die Aufarbeitung von dem in der Schule erlerntem Stoff zu verwenden und das dürfte das Geheimnis von dem Jungen sein.

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Klar, kann das sein. Ein kluger Mensch geht auf andere Menschen ein, deshalb kann er sich auch mit jedem unterhalten und kommt mit allen Menschen einigermaßen gut zurecht.

Wer so gut in der Schule ist, hat auch logischerweise mehr Freizeit, um noch nebenbei Aktivitäten auszuüben. Das nennt man "Sozialkompetenz". lg Lilo

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Es liegt im das alles zu bewerkstelligen und hat die Gabe sehr gut lernen zu können. Es wird oft gesagt: Der hat das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite.

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Ein sicherlich bemerkenswerter junger Zeitgenosse ..... aber ich versteh deine Frage nicht. Intelligenz und positives Sozialverhalten schließen sich doch nicht aus, oder siehst du das anders?

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Was wundert Dich daran? Etwa ála: Wie kann so ein Streber auch noch beliebt sein und Freunde haben? Da kannst mal sehn´! :)

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