Wie kann eine unterernährte Babykatze zunehmen ohne übermäßig viel zu fressen?

6 Antworten

Erstmal einen TA aufsuchen um sicher zu gehen das keine Krankheit vorliegt.Danach bitte nicht gleich wild drauflos füttern.Besser ist es feste Zeiten mehrmals Täglich (bis zu 5 mal sind angebracht).Wenn er das füttern nicht gewöhnt ist,vermeidest du so Magenprobleme.Wie andrea2405 schon geschrieben hat unbedingt Hochwertiges Futter zukommen lassen und zwischendurch auch mal ein Leckerli.

Könnt ihr ausschließen das der Kleine Würmer hat? Falls nicht, ab zum Tierarzt und ne entsprechend dosierte Kur verabreichen. Jungtiere sind aber oft etwas schlacksig und wirken mager. Gerade nach einem Wachstumsschub muss erst mal wieder alles "aufgefüllt" werden. Das ist kein Grund zur Sorge. Manche Rassen bleiben selbst wenn sie älter sind, kerngesund sind und gut gefüttert werden eher schmal und zierlich. Ist ja auch nicht jeder Mensch vom Körperbau gleich. Wenn ihr also Parasiten ausschließen könnt, macht euch da kein Kopfweh.

Also Kätzchen im Wachstum dürfen fressen, soviel sie wollen! Und gerade wenn dein Katerchen so dünn ist, dann musst du bei ihm wirklich nicht darauf achten, dass er übermäßig viel frisst ... er darf ja gerne zunehmen.Bei Baby-Katzen und Jungkatzen kann man immer Futter hinstellen, sie dürfen so viel fressen wie sie wollen!Meine Katze ist ein Jahr alt und wir füttern sie 3 x täglich, als sie kleiner war, haben wir sie mindestens 5 x täglich gefüttert und ihr immer so viel gegeben, wie sie aufeinmal fressen wollte.Wie ich dir vorher auch schon geschrieben habe, wichtig ist halt auch ein wirklich gutes Futter, mit viel Fleischanteil ... es gibt auch gutes Futter, das nicht so teuer ist zum Beispiel Mac's und rohes Fleisch. Stell ihm mal rohes Rinderhackfleisch hin oder Putenherzen, das ist nicht teuer und schmeckt ihm sicher total gut!Ja, und geh mit ihm zum Tierarzt, der soll ihn mal durchchecken und auch entwurmen ... falls das noch nicht geschehen ist. Denn mit Würmern wachsen die kleinen auch nicht so gut und bleiben dünn und krank.

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