Wie kann ein pathologe durch untersuchung des Magens den Todeszeitpunkt eines Mordopfers feststellen?

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4 Antworten

Jedes Lebensmittel hat eine spezielle (eigene) Zeit, im Magen zu verbleiben, zB bleiben Ölsardinen 8-9 Stunden im Magen, andere Lebensmittel weitaus kürzer. 

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In der Regel wird die Todeszeit aus verschiedenen Faktoren insgesamt errechnet - Stadium der Leichenstarre, Ausprägung der Totenflecken, Lebertemperatur/Körpertemperatur bei Fund (in Bezug zur Umgebungstemperatur und dem "Einpackstatus der Leiche") usw.

Der Verdauungszustand des Mageninhalts kann zusätzliche Informationen geben zum ungefähren Todeszeitpunkt, da zwar nicht alles gleich zum Erliegen kommt, aber die Perestaltik und der Weitertransport natürlich aufhört.

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Nicht nur durch die Untersuchung des Magens wird der Todeszeitpunkt ermittelt. Es spielen hier etl. Faktoren eine Rolle.

Beim Magen zum B. kann das über den Verdauungszustand des Mageninhaltes festgestellt werden.

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Da Bakterien und Magensäure weiterarbeiten wohl nicht über den Inhalt. Leichenflecken, Temperatur und Leichenstarre sind unter anderem dafür da, den Todeszeitpunkt einzukreisen.

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