Wie kann ein Mensch was gegen fliehenden Menschen aus Kriegsländern haben?

... komplette Frage anzeigen

9 Antworten

Ich glaube, die Menschen, von denen du redest, regen sich nicht über die Menschen auf, die aus dem Krieg kommen.

Wer gegen diese Menschen etwas hat, ist dumm und hat keine Ahnung, wie es sich anfühlen muss, um sein Leben zu bangen.

Sie regen sich vielmehr darüber auf, dass

1) Das Hauptproblem dadurch nicht gelöst wird --> Der Krieg in dem jeweiligen Land ist nicht plötzlich zu Ende und es gibt immer noch tausende Menschen, die nicht fliehen können, weil das Geld oder die Kraft fehlen. Oder die Möglichkeiten.

2) Offene Grenzen natürlich auch von NICHT Kriegsflüchtlingen gerne genutzt werden.

3) Diesen Menschen HIER keine Perspektive geboten wird. Diese Menschen kommen hierhin, in der Erwartung, ein besseres Leben führen zu können. Im Grunde haben sie das auch. Kein Krieg, keine Angst um ihr Leben. ABER ansonsten haben sie nichts. Keine Existenz. Keine Zukunftsaussichten. Oder nur wenig.

Ich glaube, DAS regt die Menschen auf.

Das ist zum Teil sogar nachvollziehbar...

Menschen, die aber sagen, dass sie keine Kriegsflüchtlinge WOLLEN, wünsche ich, dass sie niemals in dieselbe Situation kommen werden!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Grautvornix
27.09.2016, 13:05

Meine Antwort in ernst!

1

Ich denke die Menschen haben etwas dagegen, dass unbegrenzt Menschen ins Land kommen. Eine Obergrenze muss es geben, denn diese Menschen können nicht zahllos alle verpflegt und vor allem integriert werde, wobei letzteres das größte Problem darstellt.

Abgesehen davon kommen auch viele Wirtschaftsmigrangen, die auf ein bessere Leben hoffen, aber nicht vor Krieg flüchten. Wenn es zwar auch irgendwo verständlich ist, dass viele ein besseres Leben möchte, so kann man doch nicht unbegrenzt alle aufnehmen, denn dann ist irgendwann eine angemessene Versorgung für alle die hier sind auch nicht möglich. Zitat von Peter Scholl Latour: Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta sonder wird selbst zu Kalkutta.

Es kann auch nicht alleine in der Verantwortung Europas liegen, sämtliches Leid der Welt zu heilen und andere Staaten wie das reiche Saudiarabien kümmern sich null.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sharrky
27.09.2016, 13:08

Da hast du leider viele Denkfehler drin und irgendwo falsche Fakten gelesen.

Deutschland kann jeden einzelnen Flüchtling aufnehmen und Versorgen. Wir brauchen sogar junge Leute. Obergrenze macht daher keinen Sinn.

"Es kann auch nicht alleine in der Verantwortung Europas liegen, sämtliches Leid der Welt zu heilen",

Dann mach dir mal Gedanken wer für das Leid verantwortlich war.

1

Keiner hat was dagegen fliehenden Menschen zu helfen. Das Problem sind die, die ihre Kultur und ihre gewalt mitbringen.
Denn wenn sie das, vor dem sie flüchten mit her nehmen, haben wir auch bald Krieg bei uns.
Ixh würde zB gerne alle aufnehmen, aber genauso jeden der sich kriminell verhält Wieder zurück schicken. Wenn man Gastfreundschaft genießt, muss man zumindest ein paar Grundregeln beachten können.
Wobei die ganze Flüchtlingspolitik sowieso falsch gelaufen ist. Man hätte von Anfang an vor Ort helfen müssen und in den betroffenen Ländern 'safe points' errichten müssen, in denen die Menschen vor Krieg und Terror geschützt sind. Dadurch hätte man auch viele tausende retten können, die auf ihrer Reise nach Europa gestorben sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Alex92fromHell
27.09.2016, 13:16

und Wirtschaftsflüchtlinge ghören gleich an der Grenze abgewiesen

2

Naja gibt halt nicht nur gute Menschen auf der Welt, wobei man aber auch sagen muss: Warum ändern die  Flüchtlinge nicht ihre Lebensumstände? Manchmal muss man auch für eine bessere Zukunft kämpfen und Ungerechtigkeit beseitigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Meinst du den Umgang der Türkei mit den Flüchtlingen? Die Frage ist irgendwie zu allgemein gestellt, als dass man erkennen könnte, was du konkret meinst.

In Deutschland ist es so, dass es praktisch keine Flüchtlinge gibt, also Menschen die vor etwas weggelaufen sind - sondern nur Migranten, die sich aufgrund der paradisischen Verhältnisse hier anlocken ließen. Natürlich kann man auch für diese Menschen Mitgefühl haben, aber man sollte sie weder mit Flüchtlingen verwechseln, noch sollte das Mitgefühl Überhand nehmen, so dass man sich damit am Ende selbst zerstört.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie Wirtschaftsflüchtlinge hergestellt werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Spiegelneuronen im Eimer.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sharrky
27.09.2016, 13:01

könnte sein. Aber bei so vielen Menschen?

1

Flüchtlinge egal wann wo waren noch nie gern gesehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Grautvornix
27.09.2016, 16:31

Aber sie werden kommen, viel mehr, sehr viel mehr, wenn sich nichts ändert, und dann helfen auch keine Zäune mehr.

0

sehr viele die "vor krieg fliehen" haben ihn selbst verursacht oder sogar mit angeheizt (mitgekämpft)

ein land bzw eine region rettet man nicht, indem man ihr alle menschen wegnimmt, die diese aufbauen bzw verändern könnten.

hinzu kommt, dass die meisten garnicht vor krieg fliehen sondern sich von deutschen sozialleistungen angezogen fühlen.. das ist fakt.. wie sonst erklärst du dir, dass diese menschen aus sicheren ländern bei nacht und neben flüchten um nach deutschland zu kommen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sharrky
27.09.2016, 14:27

Fakt ? Quelle?

0

Was möchtest Du wissen?