Wie kann ein mensch kein tier mögen?

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31 Antworten

Hallo, 

ich bin auch ein sehr tierlieber Mensch. Aber trotzdem verstehe ich es, wenn jemand Tiere nicht so gern hat. Solange man ihnen nicht wissentlich schadet, ist das auch völlig okay. Dafür kann ich mit Autos o.Ä nix anfangen. 

Da du nur auf Hunde und Katzen eingehst: Mag ich auch, bin mit beidem aufgewachsen.^^ Halte aber keine, da ich Kaninchen habe und Beute - und Raubtier nicht unter einem Dach halten möchte. Wobei mir ein Hund schon sehr fehlt. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von dfllothar
17.01.2017, 13:54

Warum eigentlich nicht, der Hund ist schon lange nicht mehr ein Raubtier. Es liegt an seiner Erziehung und er kann sogar instinktiv andersartige Tiere, wie deine Kaninchen, vor Gefahren beschützen.

Denke z.B. an die Schäferhunde, die darum besorgt sind, daß ihren " Schützlingen " nichts geschieht.

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Ich habe ein paar Artikel gelesen, ein interessanter war z.B. warum viele der Flüchtlinge die hierhin kommen keine Hunde mögen und keinerlei Verständnis dafür haben, wie sehr sie hier geschätzt und verhätschelt werden. Und dafür gibt es eine simple Erklärung: Die Kultur ist eine andere. Das heißt nicht, dass jeder automatisch ein Tierquäler ist, sondern einfach nur dass man Dinge, die man nicht kennt, auch nicht zu schätzen wissen kann. Die meisten Hunde dort sind fast wild und dementsprechend haben sie auch eine ganz andere Beziehung zum Menschen und sind oft krank. Man lernt also aus ganz logischen Gründen, Hunde zu verscheuchen und nicht anzufassen. Einfach um selbst nicht krank zu werden. 

Außerdem ist es auch eine Sache von Empathie und die hat nun mal nicht jeder. Viele Menschen haben in ihrer Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht und sind bspw. von einem Hund gebissen worden - das bleibt auf ewig in Erinnerung. 

Wir hier in der westlichen Welt haben den Luxus, gut mit unseren Tieren umgehen zu können. Man sagt generell der Wert einer Gesellschaft mit sich an ihrem Umgang mit den Schwächsten. Und ich denke das ist  hier sehr deutlich. Wer kaum Geld hat um sich selbst zu versorgen, vor Allem in der dritten Welt z.B., hat mit Sicherheit nicht noch Geld übrig um sich Haustiere anzuschaffen - es sei denn sie dienen dem Zweck der Ernährung. 

Ich denke es gibt nicht den einen Grund, weshalb jemand Tiere mag oder nicht sondern immer eine ganz individuelle Geschichte und Kultur dazu.

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Kommentar von rlstevenson
17.01.2017, 17:52

Allerdings habe ich nicht wenige Flüchtlinge kennengelernt, die meine Hündin (die ich zu den Sprachkursen immer mitbrachte, weil ich sie nicht alleine lassen konnte) sehr gemocht haben, sogar die, die sich anfangs etwas fürchteten. Und einer hat mir mit Tränen in den Augen erzählt, dass er seinen Hund in Afghanistan zurücklassen musste und wie sehr er ihn vermisst.

Manche allerdings konnten mit der Hündin nichts anfangen, haben aber auch nicht dagegen protestiert, dass sie dabei war.

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Kommentar von FancyDiamond
17.01.2017, 18:00

Die Ablehnung in diesem, meist islamisch geprägten Kulturkreis ist teils religiös begründet, da Hunde dort allgemein als "unrein" gelten.

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Ich mag Tiere sehr und hab selber ein paar, aber ich kann absolut nichts mit Vögeln oder Reptilien anfangen.

Wieso muß jemand bestimmte Sachen automatisch mögen? Nur weil viele andere Menschen so denken? Jeder Mensch hat seine ganz eigenen vorlieben und abneigungen.

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Ich mag Hunde nicht, weil mein Bruder von einem Hund in meiner Anwesenheit ohne Verschulden meines Bruders gebissen wurde (Der Hund war blind, deswegen konnte er das nicht ahnen, aber trotzdem war das einschneidend für mich)

Ich habe an sich nichts gegen Tiere an sich, nur werde ich in ihrer Anwesenheit leicht nervös, Katzen mag ich zwar, aber nicht, wenn ich sie auf dem Schoß oder sonst wo habe. Das ist mir dann zu direkt, diese Nähe macht mich unruhig. (meine beste Freundin und meine Cousine haben beide Katzen, deswegen weiß ich, wovon ich rede ^^)

LG

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Hallo :)

Ich mag Tiere im allgemeinen sehr, kenne aber auch Leute, die für Haustiere nix übrig haben. Das kann entweder damit zusammenhängen, dass man nie Kontakt mit (eigenen) Tieren hatte und daher garnicht weiß, wie es ist welche zu haben & was für großartige Freunde Haustiere sein können ------> oder damit, dass man vllt. prägende Erlebnisse hatte, die einen abschrecken.

Ich gebe z.B. zu, mit größeren Hunden ein Problem zu haben bzw. auf Distanz zu gehen, nachdem mich als Zweitklässler im Frühjahr 1999 ein Hund vom Fahrrad gezogen hat. Passiert ist letzten Endes nix, aber es war ein Schock fürs Leben.

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Was jemand mag und was er nicht mag ist sehr individuell. Ich persönlich mag Tiere weder besonders, noch macht mir ihre Gegenwart etwas aus. Sind halt Tiere.

Warum haben so viele Menschen Angst vor Spinnen? Keine Spinne in der Gegend in der ich wohne, könnte einem Menschen irgendetwas zuleide tun, schon alleine weil ihre Beißwerkzeuge die menschliche Haut nicht durchdringen können. Ich kenne aber viele Menschen, die schon bei ganz kleinen Spinnen in totale Panik verfallen. Die gleichen Menschen haben aber kein Problem damit auf einen Hund zu zu gehen, der ihnen mit einem Happs die Nase abbeißen kann.

Der Grund warum so viele Menschen Hunden und Katzen mögen ist wohl das Kindchen-Schema. Menschen tendieren dazu alles süß zu finden was große Augen, große Ohren, kleine Nase und ein möglichst rundes Gesicht hat. Davon kann man sich auch nicht komplett frei machen. So etwas wie z.B. diesen "Slow Loris" kann man eigentlich nur süß finden, weil er zu 100% das Kindchen-Schema erfüllt.


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Das habe ich mich selbst auch schon oft gefragt. Ich mag Tiere (vor allem Hunde) und kann nicht verstehen, wie manche Menschen diese nicht mögen können. Mein Vater ist da auch so einer :-) 

Ich stelle es mir so vor, dass sie Tiere ebenso sehen, wie ich Babys, die ich überhaupt nicht niedlich finde. Aber viele finden Babys und Tiere toll. Jeder hat da eben ein etwas anderes Empfinden.

Es ist also meiner Meinung nach einfach Geschmackssache. Jeder interessiert sich für andere Dinge und findet Verschiedenes ansprechend. 

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Bei einigen Tieren kann ich mir vorstellen, dass Menschen zurück schrecken, wie zum Beispiel bei Schlangen. Aber das Eichhörnchen in diesem Video hat einen derart großen Niedlichkeitsfaktor, dass es wohl beinah unmöglich ist es nicht zu mögen. Deshalb würde ich behaupten, dass es wohl nur sehr wenige Menschen gibt die gar keine Tiere mögen. 

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Kommentar von Gargoyle74
16.01.2017, 10:21

nein wie süüüüss!

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Ich mag alle friedlich veranlagten Tiere, ob Haus-oder Wildtiere, die nicht Jagd aus Fressbegierde auf andere machen. Egal ob niedlich, kuschelig oder weniger ansprechend anzusehen, allein ihre Wesensart ist entscheident.

Im Gegensatz zu Raubtieren, die in der freien Natur lebend immer nur andere belauern, um sie dann mit List und Tücke überraschend anzufallen und töten, so die ihnen unterlegenen, sich meist friedlich verhaltenden Geschöpfe der Natur plötzlich aus dem Leben reißen.

Dieses Verhalten ähnelt sehr der Wesensart vieler Menschen, die selbst untereinander trotz höherer Intelligenz so miteinander umgehen können.

Zurück zu den Tieren, ich kann nicht zusehen, wie ein Fuchs hinter einer Maus her ist und sie kurz vor ihrem Unterschlupf noch packt. Die arme Maus war doch nicht sein Feind.

Hier kann man´s nur dulden, weil die Natur sie so geschaffen hat. Ein sensibel empfindender Mensch muß hier sein Mitgefühl unterdrücken.

dfllothar, der Freund von Hund, Katze und Maus, sowie aller anderen sich friedlich verhaltenden Lebewesen.

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Kommentar von dfllothar
17.01.2017, 13:37

Hier möchte ich direkt noch hinzufügen:

Ich liebe nicht diejenigen " Tiere " der Gattung HOMO SAPIENS, die sich unter ihres Gleichen wie Raubtiere verhalten trotz ihres mittlerweil hochentwickeltem Gehirnkomplex durch die Evolution.

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Es gibt ja noch mehr Tiere als Hunde und Katzen und die sind nicht niedlich, z. B. das Neunauge. Und bei Hunden und Katzen gibt es schon skurrile Züchtungen.

Es gibt Menschen, die einfach nichts niedlich finden, auch keine Babys.

Die Frage müsste eher umgekehrt lauten. Wieso finden wir bestimmte Tiere oder andere Menschen niedlich? 
Ich denke, da kommt so ein Schutz- / Mutter- / Vaterinstinkt ins Spiel. Viele behandeln ihre Tiere so, als wären es ihre Kinder und sprechen auch mit ihnen so.

Achte mal darauf, wie einige Leute mit ihren Tieren sprechen und vergleich das mal mit den Leuten, die mit Babys sprechen.

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Kommentar von meleksima
16.01.2017, 09:41

Es kann sein das ein mensch kein tier mag aber manche quälen wie können sie das wurden sie so erzig

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Kommentar von Indianerkind
16.01.2017, 10:55

Auch neunaugen sind süüss :D

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Ich kenne aus dem Kollegenkreis einige Personen, die keine Beziehung zu Tieren haben. Das heißt ja nicht, dass sie jedem Tierchen gleich den Hals umdrehen, sie stehen der Tierwelt eher mit Gleichgültigkeit gegenüber. Einer ist dabei, der sich vor Tieren ekelt, egal vor welchen. Der kann es auch nicht nachvollziehen, dass andere sich Haustiere halten.  Solange sie aber keinem Tier Leid zufügen, ist alles in bester Ordnung.  Warum muss man Tiere mögen? Weil soviele andere es tun? Oder weil es sich so gehört?

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Mein Vater zum Beispiel mag sehr gerne Tiere, ist aber hochallergisch gegen sie (alle! Hunde, Katzen, Pferde, Kühe, Vögel, wirklich alle!) und nimmt daher immer Reissaus vor allem, was ihm auf der Strasse begegnet.

Er ist ein bisschen traurig darüber, aber so ist das.

Bei vielen Menschen ist es auch anerzogen, "Dreckige Strassenkatzen/-Hunde" zu meiden oder zu verjagen.

Meine Stiefmutter hat Angst vor Katzen, keine Ahnung, wieso? Sie konnte oder wollte ? es mir nicht sagen...

Ich mag viele Tiere, besonders Katzen, bin auch mit welchen aufgewachsen (da war die Allergie meines Vaters wohl noch nicht so schlimm...)

Fische finde ich ein bisschen Langweilig und Taubenmeide ich, weil sie Krankheiten übertragen.

Mein Mann hat Angst vor Spinnen, es ist aber im Laufe der Jahre schon besser geworden, ich habe ihm einiges über Spinnen beigebracht. :)

Aber Deine Aussage, "sie sind doch ziemlich niedlich" möchte ich mal hinterfragen: Wie meinst Du das? Ich finde, man kann mit höheren Säugetieren innerhalb gewisser Grenzen tatsächlich kommunizieren.

Und sie spüren auch, wenn Du krank bist und versuchen dann, Dir zu helfen.

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Ich persönlich mag so ziemlich alle Tiere, ausser vielleicht gewisse Insekten.

Trotzdem verstehe ich es, wenn ein Mensch Tiere nicht mag, vielleicht wegen schlechter Erfahrungen, oder weil er Angst hat.

Selbst hier bei GF hat schon mal jemand geschrieben, dass er keine Katzen mag, weil er Angst vor ihnen hat.

 

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Ich bin ein absoluter Tierliebhaber. Ich liebe alle Tiere und auch die Natur. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie man Tieren was antun kann.

Aber genauso wenig kann ich nachvollziehen, wie man Kindern oder anderen Menschen was antun kann.

Ich finde, nicht jeder muss so verrückt sein nach Tieren wie ich, aber ich finde, man sollte jedes Lebewesen mit Respekt behandeln, egla ob man es mag oder nicht. Ich selbst habe Angst vor Schlangen. Finde diese Tiere aber trotzdem interessant und würde nie einer Schlange was tun.

Ich bin ein absoluter Hundenarr. habe selbst 4 Stück und bin im Tierschutz tätig. Aber als Kind wurde ich schon zweimal von Hunden gebissen. Aber habe trotzdem keine Angst vor Hunden entwickelt. Nur vor diesen beiden Hunden hatte ich dann Angst.

Auch liebe ich Pferde sehr, wurde aber als Kind von einem Pferd gebissen. Habe trotzdem keine Angst diesen Tieren gegenüber entwickelt.

Woran könnte das liegen? Ganz einfach: Mein opa und mein vater haben mir schon von klein auf beigebracht, dass man alle lebewesen und die Natur mit Respekt behandeln sollte. Und das Tiere instinktiv handeln. Ist ein tier dir nicht wohlgesonnen, hast du falsch reagiert.

Auch mag ich nicht unbedingt Kleinkinder. Bei einem Anblick von einem Baby zeige ich null Reaktion, interessiert mich überhaupt nicht. Kleinkinder gehen mir auf die Nerven. Ich kann damit einfach nichts anfangen.

Aber trotzdem würde ich nie einem Kind was tun. Und vereinzelt gibt es sogar welche. die ich ganz niedlich finde. Ich habe sogar selbst zwei Kinder. Aber das war für mich irgendwie was anderes. Das sind meine. Die beiden fande ich auch als Baby niedlich und süß.

Warum ist das so? Weiß ich nicht so recht. Als ich selbst noch klein war, konnte ich babys schon nicht ausstehen. Alle Mädchen in meiner Klasse spielten mit Puppen. ich fand diese eklig. Ich spielte lieber mit meinen Kuscheltieren.

Meine Erfahrungen im leben haben mir auch gezeigt, dass ich mich lieber auf meine Tiere verlasse, als auf irgendeinen Menschen.

Bei mir ist es wohl eine Mischung aus Erfahrung und Prägungen der Kindheit, warum ich so tierlieb bin.

Ich kann nicht verstehen, wieso jemand Tiere quält, egal ob man sie mag  oder nicht. jemand, der Tiere quält, ist für mich gestört.

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Kommentar von rlstevenson
17.01.2017, 17:57

Wer Tiere quält, ist ja tatsächlich gestört. Und der Schritt zum Quälen von Menschen ist dann nur noch ein kleiner.

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Seitdem ich den Menschen kenne, liebe ich die Tiere...

Ein Zitat Schopenhausers, mit dem ich absolut konform gehe.

Warum es Menschen gibt, die keine Tiere mögen?

Ehrlich gesagt, weiss ich keine befriedigende Antwort darauf.

Hier aber zumindest ein paar Eindrücke und Gedankengänge meinerseits...

Am Schlimmsten sind aber diese sogenannten "tierlieben" Menschen. Welche einen Hund an der Leine haben, und einen den man bei lebendigem Leib das Fell über die Ohren gezogen hat, auf dem Kopf. In Form von diesen Pelz Bommelmützen oder auch diesen fiesen Eskimo Winterjacken.

Viele Menschen sehen in Tieren nur den Eigennutz, nämlich als Fleisch-/Leder- oder Pelzlieferant.

Auch als Spielzeug werden gerade kleine Hunde-/ oder Katzenwelpen hergenommen. Eben weil so niedlich ausschauen.

Wenn sie grösser werden, ihren Bespassungszweck erfüllt, und somit ausgedient haben, werden sie ausgesetzt, ins Tierheim gebracht, oder direkt in eine Tötungsstation (Ausland).

Auch gibt es Länder wie Spanien die es als Kulturgut ansehen, Stiere erst durch die Strassen zu treiben um sie hernach grausam in der Arena, unter tobenden Applaus, zu quälen.

Natürlich könnte man die Liste an Respekt-/und Empathielosigkeit gegenüber Tieren, leider unendlich lange so weiterführen.

Ich denke, Moral und Respekt gegenüber jedem Lebewesen wird in der Kindheit anerzogen. So gesehen, haben viele Eltern ihren Erziehungsauftrag nicht erfüllt!






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Das kann unterschiedliche Ursachen haben. Ich kenne Leute, die sind allergisch gegen Katzenhaare. Wenn eine Katze in ihrer Nähe kommt, dann werden sie hektisch. Andere haben wiederum Angst vor Hunden und dass gebissen werden.

Viele haben keine Kenntnisse über den Umgang mit Tieren und meiden eben diese.

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Ich mag viele Tiere gerne, meine Oma dagegen brauchte kein "Viehzeug" um sich und hat unsere Hunde und Katzen nur geduldet, auch das erst als ich (Enkelbonus) sie lange genug weilchgeklopft hatte - was etwa 14 Jahre gedauert hat.
Dabei ist sie mit Landwirtschaft großgeworden: ihre Eltern hatte immer Hühner, anfangs Ziegen und später auch eine Kuh (Für Milch und mehr noch den Pflug / Heuwagen) und Schweine.

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Manche haben Angst wegen schlechter Erfahrungen, manche mögen die "Unkontrollierbarkeit" von Tieren nicht, weil sie nicht dazu in der Lage sind, deren Körpersprache zu lesen. Manche stören die Haare oder mögen es nicht, beschnuppert/abgeleckt zu werden.

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum jemand keine Tiere mag, so wie auch nicht jeder Mensch Kinder oder Schokolade mag.

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Meist ist das in der frühkindlichen Prägung zu suchen. Kinder, die immer Angst (meist von natur aus, weil unbekannt) von Tieren und fremdem haben und nebenbei auch darin noch von ihren Eltern bestärkt werden, werden es nie lernen.

Gilt auch für die Angst vor Fremden.

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Ich mag eigentlich alle Arten von Haustieren, außer Katzen.

Ich finde sie optisch nicht ansprechend, finde Freiläufer mehr als nervig, wenn sie über die Straße laufen und man sich einbremsen muss. Alle paar Tage pinkelt eine Katze in unseren Garten - Rasen geht ein. Wenn man zu Besuch ist, kommen sie her, kuscheln sich an dich und wenn sie kein Bock mehr auf dich haben, lassen sich dich das spüren.

Ich finde es sind komische Wesen.

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