Wie kann die Naturschutzorganisation WWF bedrohte Tierarten vom aussterben retten?

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9 Antworten

Spenden ist auf jeden Fall sinnvoll, habe ich auch gemacht. Es geht nicht darum, Tiger einzufangen. Es sollen Schutzräume geschaffen und und gezüchtete Tiere wieder ausgesetzt werden. Auch soll für Menschen vor Ort für Schäden durch Tiger ein Ausgleich geschaffen werden. Das und vieles mehr kostet Geld. Das mögliche Aussterben z.B. der Tiger hat auch nichts mi Evolution ( Darwin) zu tun . Der Mensch hat vielerorts den Gang der normalen Evolution auf fatale Weise gekappt. Oder sind Gewehre noch Evolution???

Entweder dadurch, dass man einige Tiger quasi isoliert und diese vermehren sich dann ungestört, oder dadurch, dass man es schafft die Tierschutzgesetze besser zu kontrollieren und das Töten von freilebenden tigern zu unterbinden. Solche Sachen eben. Welche WWF da genau praktiziert kann ich dir aber nicht sagen. Gibt es aber sicher eine Hotline bei der man anrufen kann um sich genauer zu informieren.

Aber WWF steckt sich so einiges von dem geld in die eigene tasche. Solche Vorfälle sind schon öfters ans Licht geraten.

Einfangen und in Zoos oder im Tierpark diese Tiere leben und sich vermehren lassen ist nur eine Notlösung. Die Tiere leben da nicht artgerecht, auch wenn die Menschen versuchen, ihnen eine ähnlche Umgebung zu schaffen.

Das Problem ist, dass sich der Mensch immer mehr von der natürlichen Umgebung untertan macht, sei es aus Profitgier oder weil es immer mehr Menschen gibt.

Daher ist es besser, möglichst viele Naturflächen zu erhalten. Schließlich brauchen wir die Urwälder ja auch als Sauerstoffspender und Klimaregulatoren.

Um diese Tiere zu retten, muss ein guter Lebensraum geschaffen werden und gute Nahrungsgebiete geschaffen werden. Dies schafft aber nicht durch Rodung und einfangen aller Tiere. Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, dass diese Tiere ohne Gefahren (durch den Menschen) und ungestört leben können

Hallo. Bitte informiere Dich genau über den WWF. Das ist ein Großkonzern und dem liegt die Tierwelt genauso nahe, wie das private Schicksal von Versicherungsnehmern bei der Allianz.

Du hast mit Deiner Aussage schon ganz recht. Wenn man sich streng an Darwin hält, so ist es ganz im Sinne der Natur, dass Tiere aussterben und neue Tierarten entstehen. Beides geschieht jährlich zahlreich. Aber da gibt es menschliche Denkweisen, die behaupten, dass einige Lebewesen auf diesem schönen Erdenrund eine höhere "Existenzberechtigung" hätten, als andere, wie z.B. weiße Tiger oder Pandas. Nun. Wenn sich die Welt, z.B. auch aufgrund menschlichen Einflusses (der ja nicht wegzudenken ist) derart wandelt und sich einige Tierarten nicht darauf einlassen können, wie z.B. bereits beim Dodo geschah oder bald beim Condor geschieht, dann ist es nunmal so, dass diese Tierarten aussterben- unweigerlich. Da aber nie irgendwas auf diesem Erdenrund still steht, wird der neue Lebensraum für andere Tiere, die wesentlich besser auf sämtliche EInflüsse angepasst sind, frei gemacht.

Das ist mal eine andere Seite der Medallie. Man erkennt schnell, dass es bei Fragen der Ökologie und der Biologie keine Emotionalisierung stattfinden darf. Deine Kritik ist insofern also durchaus berechtigt. Denn selbst, wenn 100 weiße Tiger in irgendein Reservat gebracht werden, ist durch solch eine Maßnahme eine Population noch lange nicht zu retten.

So sind wir Menschen nunmal. Weiße Tiger sind schön und wenn sie jung sind auch süß. Deshalb wollen wir sie nicht aussterben lassen, aber wenn die Fliege am aussterben ist würde es kaum einen interessieren, obwohl diese viel nützlicher ist.

Übrigens die Biene ist im Moment wirklich ziemlich vom aussterben gefährdet. Laut meinung einiger Wissenschafter wird es nichtmal mehr 100 Jahre dauern und ds obwohl Bienen ja zweifellos sehr sehr wichtig sind.

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Wow, also hat Darwin gesagt, dass WIR MENSCHEN Tiere ausrotten dürfen, weil wir es können? Na dann hallelujah! Der WWF schützt Tiere die vom Austerben bedroht sind wegen uns Menschen. Wenn sie alle natürlich sterben würden, würde der WWF nichts dagegen tun können. http://www.wwf.de/themen-projekte/wwf-erfolge/erfolge-tiger/ ganz unten sagen sie, welche Gefahren die Tiger ausgesetzt sind und da steht kein Wort von anderen Tierarten. Es geht um den Menschen.

Bitte versuche nie wieder mit Darwins Theorie das rücksichtslose Umgehen der Menschen mit der Natur zu rechtfertigen.

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Das ist nur bedingt richtig. Ein Kommen und Gehen, wie in früheren Zeiten, gibt es nicht mehr. Inzwischen stehen der riesigen Zahl aussterbender Tiere nur noch verschwindend wenige "Neuankömmlinge" entgegen, auch, weil der Lebensraum schwindet. Und Tierarten wie Panda Tiger tragen nachweislich wesentlich zur Mobilisierung von Menschen bei, denen das sonst alles am A. vorbei geht - leider ist das so.

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sorry aber was da geschrieben ist nicht ganz richtig. darwin sagte zwar das Tiere aussterben um anderen platz zu machen, aber das gilt nur wenn sie auf natürliche weise aussterben, und nicht wie der tiger verdrängt und gejagt vom menschen werden. die Theorie stimmt nur ohne mithilfe des menachen also wenn ein tier ausstirbt, auf natürliche weise! ausserdem ist es sicher gut wwf zu spenden. meine Familie spendet sehr viel in verschiedene Organisationen, in Tiere, Kinder in africa und den Regenwald. informier dich einfach mal was gute Organisationen sind und helfe, wo du helfen kannst. und die offiziellen und bekannten können wirklich helfen sonst wären sie schon lang zugemacht werden. lies dir mal durch wie viel Regenwald jeden tag für Möbel abgeholzt werden und um platz für ölplanzen zu machen. lg Mastiff PS: google mal nach ecosia, das ist eine andere suchmaschine, dann stell sie als suchmschine ein und schon hilft du mit beim Regenwald retten!

Ist ja nicht so, dass die Organisationen nicht helfen würden, sondern dass sie sich ziemlich viel in die eigene Tasche stecken und das vehement bestreiten.

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@tiago654

Wenn man sich mal mit der Thematik befaßt, muß man feststellen, dass nur in Ausnahmefällen, die leider überall möglich sind, Gelder bei den Organisationen verloren gehen, dazu ist hier das Kontrollsystem viel zu gut und die Erfiolge für Kenner gut nachvollziebar. Und diese Verluste gibt es dann eher am Wirkungsort bei bei den dortigen Behörden, aber auch das hält sich in Grenzen.

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Sehr gut!!!!!!

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Sehr gut.

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leider gottes, meiner meinung nach, garnicht.es fehlt förderungen und geld. und es wird immer wilderer geben. wie bei den elephanten oder seerobben, bspw..

lg

Wenn alle so denken würden wie Du, wäre alles viel schlimmer.

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spenden soll angeblich helfen?

Ja, es gibt viele bewiesene Beispiele.

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